Eintracht_Frankfurt-VfB_Stuttgart13-14_15

2:1- Eintracht besiegt Stuttgart

Eintracht Frankfurt besiegte den VfB Stuttgart endlich mal wieder! Am gestrigen Sonntag gab es im Waldstadion einen 2:1- Heimerfolg gegen die Schwaben. Die GĂ€ste gingen nach cialis coupon etwa einer halben Stunde durch ein Tor von Harnik in FĂŒhrung, die Eintracht drehte die Partie in den letzten zehn Minuten durch Tore von Rosenthal (81.) und Fußballgott Alex Meier (90.).

ZĂ€her Beginn
Beide Gegner schenkten sich nichts, somit gab es bis zur siebten Spielminute auch keine echte Chance. Doch dann: Jung flankt, Barnetta köpft, doch Ulreich kann hervorragend entschĂ€rfen und somit das 0:0 festhalten. Es passierte wirklich nichts magnus 25 mg sildenafil großes, die Eintracht hatte den Ball am Fuß, Stuttgart spielte auf Konter. Doch die jeweiligen Angriffe konnten immer wieder unterbunden werden.

FĂŒhrung fĂŒr die GĂ€ste
Nach sildenafil does it work etwa einer halben Stunde fing sich die Eintracht das erste Gegentor der Partie: RĂŒdiger erkĂ€mpft sich den Ball und spielt diesen weiter zu Maxim, der ebenfalls den Ball weiterleitet; auf Harnik, der abzieht und die FĂŒhrung fĂŒr die Stuttgarter erzielt- 0:1. Bis zur Halbzeit ereignete sich nichts großes. Pure Langeweile.

Bessere zweite Halbzeit

Die Hausherren wechselten nach der Halbzeitpause, fĂŒr den schwachen Spanier Joselu kam fragwĂŒrdigerweise Jan Rosenthal ins Spiel. Die Eintracht kam nun besser aus der Kabine. Das konnte man schon fĂŒnf Minuten nach dem Wiederanpfiff erkennen: Jung auf Aigner, der zaubert den Ball mit der Hacke zurĂŒck zu Jung, der passt zu Rosenthal, doch dem StĂŒrmer verspringt der Ball vom Fuß. Schade, denn er hĂ€tte direkt abziehen können. Nach etwa einer Stunde hatte die SGE die grĂ¶ĂŸte Chance: Jung flankt und findet Aigner, der köpft, doch Ulreich kann mit einer klasse Parade zur Ecke klĂ€ren.

Turbulente Schlussphase
Und so gehen wir in die Schlussphase, die nichts fĂŒr schwache Nerven war. Los geht’s in der 74. Spielminute: Barnetta fĂ€llt im Strafraum, Schiedsrichter Deniz Aytekin pfeift und zeigt wenige Sekunden danach auf den Elfmeterpunkt. Elfmeter fĂŒr die Eintracht! Die Stuttgarter Spieler außer sich, rennen zum Assistenten und können ihn auch ĂŒberreden. Dieser redet mit dem Hauptschiedsrichter, der kurze Zeit darauf den Elfmeter zurĂŒcknimmt und auf ,,Freistoß fĂŒr Stuttgart” entscheidet. Alle Frankfurt Fans außer sich, die Spieler ebenfalls. Es ertönt ein Pfeiffkonzert, denn es war ein glasklarer Elfmeter fĂŒr die Eintracht, der unverstĂ€ndlicherweise zurĂŒckgenommen wurde. Was soll man dazu noch sagen? Aber es ging weiter: In der 78. Spielminute verlor der ansonsten so souverĂ€ne Zambrano den Ball, http://viagraonline-canadapharmacyrx.com/ Harnik auf Maxim, der das leere Tor verfehlte! Was ein Bock des RumĂ€nen, großes GlĂŒck fĂŒr die Eintracht! Wie das im Fußball so ist: cialiscoupon-freetrialrx.com Wenn du vorne nicht triffst, kassierst du hinten. Das rĂ€chte sich in der 81. Spielminute, als Rosenthal plötzlich allein vor Ulreich war und dem Stuttgarter keine Chance ließ- 1:1! Die Eintracht drĂŒckte weiter und setze in der letzten Spielminute den entscheidenden Nadelstich durch unseren Fußballgott: Flum setzt sich super auf der rechten Außenbahn durch und legt zurĂŒck Meier der kein Problem damit hat, die Kugel ins leere Tor zu befördern- 2:1! Was ein Spiel!

Fazit
Ein dreckiger Sieg, bei dem das GlĂŒck auf unserer Seite war. Es war echt kein Spiel fĂŒr schlechte Nerven. Das einzige was ich persönlich nicht verstehe ist, warum Kadlec seit zig Spielen nur auf der Ersatzbank sitzt. Immerhin war er ja DER Wunschspieler von Veh und ich glaube, dass sich jeder von uns an den Sommer erinnern kann, als es ungalubliche zweieinhalb Monate (oder sogar lĂ€nger..) dauerte, den jungen Tschechen an den Main zu holen. Aber lassen wir mal den Chefcoach machen, er muss ja wissen was er macht. Außerdem blĂŒht Johannes Flum in den letzten Partien immer mehr auf, was man in der Hinrunde gar nicht gesehen hat.
Am Samstag, zu, 115. Geburtstag der Sport Gemeinde Eintracht geht es nach Hamburg. Auf nach Hamburg! Schießen wir diesen Drecksverein in die zweite Liga!

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