Category Archives: Spielberichte

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1:1: Eintracht entfĂŒhrt Punkt aus Hamburg

Mit einem 1:1 ging das heutige Bundesligaspiel zwischen dem Hamburger SV und der SG Eintracht Frankfurt zu Ende. Die GĂ€ste aus Frankfurt konnten nach 29. Spielminuten in FĂŒhrung gehen durch einen Treffer von Alexander Madlung, doch Hakan Calhanoglu konnte mit einem Strafstoß knapp 20. Minuten vor Schluss das 1:1 klar machen. 

Wenige Chancen am Anfang
Die Partie ging nur zĂ€h los, beide Mannschaften tasteten sich zunĂ€chst heran. Die erste gute Chance hatte der HSV in der zehnten Spielminute: Illicevic prĂŒfte Kevin Trapp mit einem Fernschuss, doch der Eintracht Keeper konnte den Ball zur Seite abwehren. Nur vier Minuten spĂ€ter scheiterte Westermann an Trapp, ebenfalls mit einem Weitschuss. Doch dann kam auch die Eintracht: Jung flankt auf Madlung, doch der köpft das Leder knapp ĂŒber den Kasten von RenĂ© Adler.

Eintracht druckvoll
Ab diesem Zeitpunkt ĂŒbernahm die Eintracht die Kontrolle. Es lief die 28. Spielminute, als die Frankfurter die dickste Chance hatten: Eckball Eintracht, Meier verlĂ€ngert auf Russ, der am zweiten Pfosten freisteht und direkt köpft- doch Adler kann den Ball mit einer sensationellen Reaktion ĂŒber das Tor quĂ€len. Gute Aktion! Sowohl von Russ als auch von Adler! Nur eine Minuten spĂ€ter war es dann so weit, die Eintracht erzielte den FĂŒhrungstreffer: Die Ecke brachte zwar nichts ein, denn der Ball wurde aus dem Sechzehner herausgeköpft. Doch er landete direkt bei KapitĂ€n Schwegler, der den komplett freistehenden Madlung im Sechzehner des HSV sah und ihm direkt den Ball zulupfte (Meier verlĂ€ngerte noch).Mancienne hebte das Abseits auf. Madlung nahm den Ball an und zog sofort ab! Ein Seitfallzieher! Und was fĂŒr einer, denn der Ball zappelte anschließend im Netz des HSV- 0:1 also nach knapp einer halben Stunde! Der HSV war nun wie gelĂ€hmt, bei den Hausherren passte nichts zusammen. Die Eintracht ließ hinten nichts anbrennen und verwaltete die 0:1 FĂŒhrung bis zur Halbzeit.

Schlechte zweite Halbzeit der GĂ€ste
Nach 45. Spielminuten stand es also 0:1. Doch wie ging es weiter? MĂŒhesam trifft es wohl am ehesten. Beide Mannschaften standen weit hinten drin, jetzt also auch die SGE, die mit zwei StĂŒrmern hier antrat. Anstatt ein weiteres Tor gegen ein AbwehrgelĂ€hmten Hamburger SV zu erzielten wollte man nun ein 0:1 ĂŒber mehr als 40. Minuten verwalten. NatĂŒrlich konnte das nicht gutgehen. NatĂŒrlich sah der HSV, dass die SGE nur hinten steht. Und natĂŒrlich ĂŒbertrug sich dies auch auf das Publikum, dass den HSV nach vorne peitschte. Es lief die 67. Spielminute als der HSV zeigte, dass er noch da war: Es war Zoua der mit dem Ball lief und dann aus der Ferne abzog. Doch Kevin Trapp konnte den Ball zur Seite abwehren. Nur fĂŒnf Minuten war es erneut ein Weitschuss, den Trapp nur vor sich abwehren konnte. Es schien so, als sei alles ok, doch Zambrano war irgendwie irritiert, wollte den Ball wegschlagen und nietete stattdessen Zoua um- Elfmeter (+gelb fĂŒr Zambrano). Es soll kein Vorwurf an Trapp sein (immerhin hat er uns die Saison schon oft genug Punkte gerettet und ich persönlich mag ihn), aber wiedermal wehrte er den Ball nur vor sich ab, wie auch gegen Porto, wo uns genau das (3:3!!!), das Achtelfinale kostete. Daran muss er arbeiten!!! Elfmeter also fĂŒr den HSV, der von Calhanoglu verwandelt wurde. Keine Chance fĂŒr unseren Keeper. Bis zum Schluss war die Partie sehr umkĂ€mpft, doch es passierte nichts mehr. Die Partie ging also mit einem 1:1 aus, welches keinem der Teams weiterhilft.

Fazit
1:1 in Hamburg. Nach diesem Spielverlauf muss man einfach sagen, dass das Unentschieden Leistungsgerecht ist. Klar die Eintracht war in der ersten Halbzeit besser, aber was sollte die zweite? Da kam ja nichts mehr! Dementsprechend ist man selber Schuld, man hĂ€tte noch ein Tor erzielen sollen und es sĂ€he viel besser aus. Gerade eben weil die Abwehr des HSV nicht die beste ist! 53 Gegentreffer sprechen fĂŒr sich! Auch verstehe ich immer noch nicht, warum Kadlec keine Chance mehr bekommt. Ok er spielte zehn Minuten, aber dem Burschen fehlt die Spielpraxis, der muss endlich mal wieder von Anfang an spielen! Heute gegen den HSV hĂ€tte er von Anfang an spielen können, denn wie schon oben erwĂ€hnt ist der HSV die Schießbude der Liga. Aber naja- bin ja nicht der Trainer ;-)

P.S: 115 Jahre SG Eintracht Frankfurt! ALLES GUTE! 

 

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2:1- Eintracht besiegt Stuttgart

Eintracht Frankfurt besiegte den VfB Stuttgart endlich mal wieder! Am gestrigen Sonntag gab es im Waldstadion einen 2:1- Heimerfolg gegen die Schwaben. Die GĂ€ste gingen nach cialis coupon etwa einer halben Stunde durch ein Tor von Harnik in FĂŒhrung, die Eintracht drehte die Partie in den letzten zehn Minuten durch Tore von Rosenthal (81.) und Fußballgott Alex Meier (90.).

ZĂ€her Beginn
Beide Gegner schenkten sich nichts, somit gab es bis zur siebten Spielminute auch keine echte Chance. Doch dann: Jung flankt, Barnetta köpft, doch Ulreich kann hervorragend entschĂ€rfen und somit das 0:0 festhalten. Es passierte wirklich nichts magnus 25 mg sildenafil großes, die Eintracht hatte den Ball am Fuß, Stuttgart spielte auf Konter. Doch die jeweiligen Angriffe konnten immer wieder unterbunden werden.

FĂŒhrung fĂŒr die GĂ€ste
Nach sildenafil does it work etwa einer halben Stunde fing sich die Eintracht das erste Gegentor der Partie: RĂŒdiger erkĂ€mpft sich den Ball und spielt diesen weiter zu Maxim, der ebenfalls den Ball weiterleitet; auf Harnik, der abzieht und die FĂŒhrung fĂŒr die Stuttgarter erzielt- 0:1. Bis zur Halbzeit ereignete sich nichts großes. Pure Langeweile.

Bessere zweite Halbzeit

Die Hausherren wechselten nach der Halbzeitpause, fĂŒr den schwachen Spanier Joselu kam fragwĂŒrdigerweise Jan Rosenthal ins Spiel. Die Eintracht kam nun besser aus der Kabine. Das konnte man schon fĂŒnf Minuten nach dem Wiederanpfiff erkennen: Jung auf Aigner, der zaubert den Ball mit der Hacke zurĂŒck zu Jung, der passt zu Rosenthal, doch dem StĂŒrmer verspringt der Ball vom Fuß. Schade, denn er hĂ€tte direkt abziehen können. Nach etwa einer Stunde hatte die SGE die grĂ¶ĂŸte Chance: Jung flankt und findet Aigner, der köpft, doch Ulreich kann mit einer klasse Parade zur Ecke klĂ€ren.

Turbulente Schlussphase
Und so gehen wir in die Schlussphase, die nichts fĂŒr schwache Nerven war. Los geht’s in der 74. Spielminute: Barnetta fĂ€llt im Strafraum, Schiedsrichter Deniz Aytekin pfeift und zeigt wenige Sekunden danach auf den Elfmeterpunkt. Elfmeter fĂŒr die Eintracht! Die Stuttgarter Spieler außer sich, rennen zum Assistenten und können ihn auch ĂŒberreden. Dieser redet mit dem Hauptschiedsrichter, der kurze Zeit darauf den Elfmeter zurĂŒcknimmt und auf ,,Freistoß fĂŒr Stuttgart” entscheidet. Alle Frankfurt Fans außer sich, die Spieler ebenfalls. Es ertönt ein Pfeiffkonzert, denn es war ein glasklarer Elfmeter fĂŒr die Eintracht, der unverstĂ€ndlicherweise zurĂŒckgenommen wurde. Was soll man dazu noch sagen? Aber es ging weiter: In der 78. Spielminute verlor der ansonsten so souverĂ€ne Zambrano den Ball, http://viagraonline-canadapharmacyrx.com/ Harnik auf Maxim, der das leere Tor verfehlte! Was ein Bock des RumĂ€nen, großes GlĂŒck fĂŒr die Eintracht! Wie das im Fußball so ist: cialiscoupon-freetrialrx.com Wenn du vorne nicht triffst, kassierst du hinten. Das rĂ€chte sich in der 81. Spielminute, als Rosenthal plötzlich allein vor Ulreich war und dem Stuttgarter keine Chance ließ- 1:1! Die Eintracht drĂŒckte weiter und setze in der letzten Spielminute den entscheidenden Nadelstich durch unseren Fußballgott: Flum setzt sich super auf der rechten Außenbahn durch und legt zurĂŒck Meier der kein Problem damit hat, die Kugel ins leere Tor zu befördern- 2:1! Was ein Spiel!

Fazit
Ein dreckiger Sieg, bei dem das GlĂŒck auf unserer Seite war. Es war echt kein Spiel fĂŒr schlechte Nerven. Das einzige was ich persönlich nicht verstehe ist, warum Kadlec seit zig Spielen nur auf der Ersatzbank sitzt. Immerhin war er ja DER Wunschspieler von Veh und ich glaube, dass sich jeder von uns an den Sommer erinnern kann, als es ungalubliche zweieinhalb Monate (oder sogar lĂ€nger..) dauerte, den jungen Tschechen an den Main zu holen. Aber lassen wir mal den Chefcoach machen, er muss ja wissen was er macht. Außerdem blĂŒht Johannes Flum in den letzten Partien immer mehr auf, was man in der Hinrunde gar nicht gesehen hat.
Am Samstag, zu, 115. Geburtstag der Sport Gemeinde Eintracht geht es nach Hamburg. Auf nach Hamburg! Schießen wir diesen Drecksverein in die zweite Liga!

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Europa-Traum gestoppt: Eintracht scheitert tragisch

Es hĂ€tte so ein schöner Abend werden können! Doch leider mĂŒssen wir hier im Konjunktiv bleiben. Die Eintracht-Fans mal wieder mit einer tollen Choreografie, die AtmosphĂ€re ĂŒbertrug sich auf die Spieler und sie drehten auf und fĂŒhrten nach 50. Spielminuten schon mit 2:0 durch Tore von Aigner und Meier. Doch dann? Dann kam Mangala zweimal mit einem Kopfball und es stand prompt nach knapp 70. Minuten wieder 2:2. Das Spiel war wieder offen. Nur fĂŒnf Minuten spĂ€ter konnte Meier die FĂŒhrung klarmachen, doch Ghilas konnte vier Minuten vor Schluss das 3:3 erzielen und somit Porto in die nĂ€chste Runde schießen. Dieses Spiel zu verdauen wird eine Weile dauern..

ZĂ€he Anfangsphase
Beide Mannschaften tasteten sich langsam herein, in der 24. Spielminute hatte Porto die erste Chance, aber Quaresma verfehlte am Tor (Freistoß). Nur drei Minuten spĂ€ter hatte Johannes Flum eine dicke Chance, doch er schoss ĂŒber das Tor! Das hĂ€tte es sein können! Das 1:0! Stattdessen zeigte der StadionwĂŒrfel nur ein 0:0.

Mehr: Unvergesslich geil! Der Europacup 2013/14 im XXL-Video-Storify

Die FĂŒhrung
Es dauerte bis zur 37. Spielminute bis ein Tor fiel. Ein Tor fĂŒr unsere Eintracht! Jung auf Barnetta, der mit der Hacke zurĂŒck auf Jung, der flankt weit, doch Meier köpft zu Aigner und der spitzelt den Ball ins Netz zum 1:0! Die Fans total am ausrasten, die Spieler ebenfalls! Porto war nun nervös und machte Fehler die mit Fouls ausgebĂŒgelt wurden. So sah Maicon nach einem ĂŒberflĂŒssigen Foul an Schwegler das gelbe KĂ€rtchen. Dann war Halbzeit.

Zweiter Treffer der Eintracht
Die Fans feierten in der 50. Spielminute, als die Eintracht nur lasche fĂŒnf Minuten nach dem Seitenwechsel das 2:0 schoss! Ein langer Ball ĂŒber die ganze Abwehr von Porto findet sich bei Barnetta wieder, der quer legt auf Meier, der nur noch einschiebt! 2:0!  Die AtmosphĂ€re war nun enorm stark und vor allem gut, aus dem GĂ€steblock kam nichts. Hin und wieder schaute man immer wieder aufs Handy, wie es bei Neapel- Swansea stand und auch FlĂŒge nach Italien und auf die Inseln wurden schon gesucht. ,,Europacup in diesem Jahr!”

Mehr: Verbotenes Choreo-Element? UEFA bestreitet VorwĂŒrfe

Porto’s Aufholjagd
Die Stimmung? PrĂ€chtig! Doch in der 58. Spielminute hörte man plötzlich den Ball im Netz: Der Ball zappelte im Netz! Aber nicht im Netz von Porto, nein, es war das Tor in dem Kevin Trapp stand! Jaja, ganz genau! Porto machte aus dem nichts den Anschlusstreffer zum 2:1 durch Mangala. Es war ein Kopfball von Mangala, nachdem zuvor Quaresma den Ball perfekt auf seinen Kopf flankte. Mist! Aber man fĂŒhrte ja noch, trotzdem war es ein schlechter Zeitpunkt, denn Porto hatte noch ĂŒber eine halbe Stunde Zeit um die Eintracht rauszukicken. Und so ging es los mit dem zittern, welches nicht lange gut ging: Mangala mit seinem zweiten Kopfballtreffer in der 71. Spielminute nach einer Flanke von Fernando! Das kann nicht wahr sein!

Eintracht geht wieder in FĂŒhrung- Porto gelingt jedoch der ,,Genickbruch”
2:2 nach 71 Minuten. Wenn es so bis zur 90. Minute stehen wĂŒrde, gĂ€be es VerlĂ€ngerung. Doch nichts da! Oczipka flankt, Meier zieht direkt ab und trifft in den Winkel zum 3:2!!! Was ein Spiel! Die Eintracht also wieder in FĂŒhrung und eins steht fest: Diese Partie wird in 90. Spielminuten entschieden, es kann keine VerlĂ€ngerung geben. Die Eintracht wĂ€re also mit dem 3:2 im Achtelfinale der Europa League! Doch die FĂŒhrung hielt nicht lange. Der Druck von den Portugiesen wurde immer grĂ¶ĂŸer, aber die Fans peitschten mit ihren GesĂ€ngen die Mannschaft nach vorne. Eintracht Coach Veh mauerte nun, wollte (vor allem durfte!) kein Tor mehr kriegen und brachte fĂŒnf Minuten vor Schluss Lanig fĂŒr Joselu in die Partie.

Mehr: Der Porto-Hammer im Video

Und dann kam die 86. Minute: Zambrano verliert ein Kopfballduell in der eigenen HĂ€lfte, der Ball springt zu Ghilas, der auf LicĂĄ, Jung zu spĂ€t, LicĂĄ zieht ab, Trapp kann zur Seite abwehren, doch Ghilas kommt angerauscht und drescht den Ball ins Netz zum 3:3! Madlung kam zu spĂ€t. Mist! Was ich nicht so ganz verstanden habe war, warum Veh nicht sofort auf das Tor reagiert hat und nicht einen StĂŒrmer gebracht hat? Ich meine warum hat er Kadlec in beiden Spielen nur auf der Bank gelassen? Oder einen Schröck, der auch mal aufdrehen kann? Es ist und bleibt ein RĂ€tsel. Naja jedenfalls geschah in den letzten Minuten nichts großes, die Spieler von Porto wĂ€ltzten sich nur auf dem Boden herum, spielten eben die Zeit herunter. Das Spiel endete mit einem 3:3 unter einem Pfeifkonzert gegen die Referees aus den Niederlanden. Die Eintracht also raus aus dem Europacup!

Fazit
Kopf hoch an alle Eintracht-Fans! Wir haben die Bundesliga international sehr gut reprĂ€sentiert, immerhin gab es in zehn Europacup Spielen nur eine einzige Niederlage (4:2 in Tel Aviv!). Die Mannschaft gab wirklich alles, ich persönlich bin stolz auf die Jungs! DANKE! Europa ist fĂŒr diese Saison vorbei, aber wer weiß was nĂ€chste Saison abgehen wird. Immerhin konnten unsere Jungs gegen einen FC Porto mithalten, einem ex-Champions-League-Sieger! Wer hĂ€tte vor den beiden Spielen gedacht, dass wir uns so wacker gegen einen FC Porto prĂ€sentieren und denen die beiden Spiele zur Hölle machen? Richtig! Niemand!

Ein riesiges Lob noch an die Ultras, die mit ihren tollen Choreos die Champions- League gewonnen hÀtten (CL unter den Fanszenen)! Klasse gemacht Jungs!
Europa, wir kommen wieder!

Sonntag kommt erstmal Stuttgart (17:30 Uhr ist Anstoß!) ins Waldstadion.

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3:0: SGE besiegt Braunschweig deutlich

Unsere Frankfurter Eintracht bezwangt gestern im Waldstadion deutlich die “kleine” Eintracht aus Braunschweig mit 3:0. FĂŒr die Tore sorgten Johannes Flum (7.), Alex Meier (43.) sowie Stefan Aigner (44.). 

Gute Anfangsphase
Von Beginn an zeigten unsere Jungs wer im Waldstadion der Heer im Haus war. FrĂŒhes Pressing, sorgte oft zu FehlpĂ€ssen seitens der GĂ€ste, so auch in der siebten Spielminute, als Jung den Ball erobern konnte, diesen sofort Richtung Strafraum buchsierte. Doch dort fand der Ball keinen Abnehmer, Kadlec und Meier sausten vorbei. Erst der hinten stehende Flum konnte mit einem quentchen GlĂŒck den Ball annehmen und diesen dann ins Tor von den GĂ€sten befördern- 1:0! In der 12. Spielminute schoss Aigner ein Tor, im Waldstadion bekam man die Torhymne zu hören, doch dieses Tor wurde (zurecht) wegen Abseits zurĂŒckgenommen. Es blieb also bei Spielstand von 1:0.

Clevere SpielzĂŒge
Und es ging immer weiter. ZunĂ€chst Jung, kurze Zeit spĂ€ter Meier mit guten TorabschlĂŒssen, doch jedes Mal verfehlte der Ball das Tor. Bis zur 43. Spielminute kamen die GĂ€ste ein-, zweimal vor das Tor von Trapp, doch Bellarabi scheiterte beide Male am starken Keeper. In der 43. Spielminute dann das 2:0: Flum will aus der Ferne abschließen, doch sein Schuss misslingt ihm total, findet jedoch Alex Meier, der aus kurzer Distanz einschieben kann! Und nur ein paar Sekunden spĂ€ter entschließt sich Aigner aus etwa 15 Metern abzuziehen- dieser Schuss ist erfolgreich, denn er trifft ins Netz und “tunnelt” sogar Keeper Davari- 3:0 noch vor der Pause!

Langweilige zweite Halbzeit mit wenigen Torraumszenen
Es dauerte bis zur 64. Minute bis endlich mal wieder die Eintracht einen gescheiten Angriff spielte. Aigner mit einer Flanke von rechts, aber Kadlec’ Kopfball ist keine wirkliche Gefahr fĂŒr Davari. Dennoch ein guter Spielzug. Nur drei Minuten spĂ€ter hĂ€tten Braunschweig das 3:1 erzielen können, aber der Kopfball von Kessel traf nur die Latte. Zwei Minuten vor Schluss hĂ€tte Meier mit einem Kopfball noch das 4:0 erzielen können, doch er köpfte knapp vorbei.

Fazit
Ein gutes Spiel unserer Eintracht. Sofort wurde den Braunschweigern mit frĂŒhem Pressing gezeigt, wer der Heer im Hause ist. Mit dem frĂŒhen Tor (7., Flum) war es fĂŒr die GĂ€ste umso schwerer. Dennoch gab es noch die eine oder andere Unstimmigkeit, zum Beispiel gab es immer wieder FehlpĂ€sse. Dies ist jedoch nur Kosmetik, alles in allem kann man zufrieden sein und ganz gelassen ins Pokalspiel gegen den BVB gehen.
P.S.: Gute Besserung an unseren KapitÀn Pirmin Schwegler sowie Johannes Flum! Kommt schnell wieder auf die Beine, wir brauchen euch!

Eintracht Fans AuswÀrts

0:5- Eintracht verliert in MĂŒnchen

Ein Tag zum vergessen. Die Eintracht geht mit 0:5 bei den Bayern aus MĂŒnchen unter. Bayern ging schon frĂŒh durch Götze (12.) mit 1:0 in FĂŒhrung, RibĂ©ry machte vor der Pause noch das 2:0 (44.). Robben (67.), Dante (69.) und Mandzukic (89.) machten in Halbzeit zwei den Sieg fĂŒr die Bayern perfekt. 

Bayern geht in FĂŒhrung
In der zweiten Minute hatte unsere Eintracht die erste gute Chance, als Meier mit einem flachen Schuss aus der Ferne abzog. Doch der Ball war kein Problem fĂŒr Nationaltorwart Manuel Neuer. In der achten Spielminute kamen dann die Bayern das erste Mal richtig gefĂ€hrlich vor das Tor unserer Eintracht: Mandzukic lĂ€uft in den RĂŒcken der Abwehr und bekommt einen klasse Pass, zieht natĂŒrlich sofort ab, doch Kevin Trapp mit einer guten Parade! In der 13. Minute dann die FĂŒhrung fĂŒr die Hausherren: Mario Götze zieht im Strafraum ab, Kevin Trapp berĂŒhrt noch den Ball, doch er kann nicht verhindern, dass der Ball dann im Netz zappelt: 1:0.

Eintracht traut sich
Bayern lag zwar mit 1:0 in FĂŒhrung, doch unsere Jungs trauten sich was. Djakpa zog in der 25. Spielminute einfach so mal ab! Gar nicht mal so schlecht! Und nur acht Minuten spĂ€ter wieder eine gute Szene: Barnetta versucht von rechts außen in den Strafraum zu flanken, doch der Ball wird von Thiago abgefĂ€lscht und wird immer lĂ€nger! Manuel Neuer kann grad noch so zur Ecke klĂ€ren! In der 42. Minute hat Meier noch eine Chance, aber er köpft genau in die Arme von Manuel Neuer. Und dann die 44. Minute: Mandzukic köpft in der NĂ€he des Torraumes Madlung an, von dem aus prallt der Ball direkt vor die FĂŒĂŸe von Franck RibĂ©ry, der trocken abziehen kann und das 2:0 macht. Verdammt! Kurz vor der Halbzeit das zweite Tor zu kassieren ist nicht ideal!

Bayern kommt noch besser aus der Kabine raus
Es dauerte bis zur 61. Minute bis es wieder mal eine gute Torchance gab. Und die hatte der FCB. RibĂ©ry bekommt den Ball in den Lauf und lupft ĂŒber Trapp hinweg Richtung Tor, doch der Ball streift die Latte und fliegt ins Aus. Pech fĂŒr Bayern, GlĂŒck fĂŒr die Eintracht. Nur fĂŒnf Minuten spĂ€ter hatte unsere SGE die wohl dickste Chance: Ein langer Ball fliegt ĂŒber Freund und Feind hinweg direkt vor die FĂŒĂŸe von Joselu, der geht alleine auf Neuer zu, doch er braucht viel zu lange und Dante kann in grĂ¶ĂŸter Not klĂ€ren! Das war der Knackpunkt, denn hĂ€tte Joselu das Ding reingemacht, stĂ€nde es 2:1 und es wĂ€re noch alles möglich gewesen. Stattdessen kam dann der zweite Hitzelsberger ins Spiel und machte mit seinem zweiten Ballkontakt das 3:0. Und nur kurze Zeit spĂ€ter traf auch noch Dante (“Fairplay?- Nein Dante!”) zum 4:0.

Pech
Es stand nicht nur 4:0 fĂŒr den FC Bayern MĂŒnchen, nein, zum Ärger verletze sich auch noch unser Keeper Kevin Trapp am Knie und musste sogar ausgwechselt werden. Wir wĂŒnschen Gute Besserung, komm schnell wieder auf die Beine, wir brauchen die Junge! Felix Wiedwald hĂŒtete bis zum Ende des Spieles das Tor. Es stand 4:0 fĂŒr MĂŒnchen, doch unsere Fans sangen und feierten die Mannschaft. Wohl gemerkt, denn es war gar nicht mal so ein schlechtes Spiel unserer Eintracht. Aus diesem Spiel lassen sich negative, aber vor allem auch positive Resultate herausziehen. Übrigens traf in der 90. Minute auch noch Mandzukic zum 5:0, aber das wird sowieso keinen interessieren.

Fazit
5:0 in MĂŒnchen. Was soll man sagen? Also ich fang mal an. Es war sichtlich kein schlechtes Spiel unserer Eintracht bis zur 65. Spielminute. Danach ging nichts mehr. Aber im Ernst, ich hĂ€tte bei einem 4:0 nach 68. Minuten auch keinen Bock mehr. Die Bayern machten es ĂŒberragend, denn immer wenn die Eintracht nach dem Anschlusstreffer zu schnuppern begann, setzen sie einen Treffer. Das 2:0 vor der Pause konnte man noch verkraften, nach dem 3 und 4:0 war es dann der so bekannte K.O Schlag. Aber Leute?! Bayern ist nunmal Bayern, es ist die weltbeste Mannschaft! Es ist keine Schande gegen solch eine Mannschaft zu verlieren! In den nĂ€chsten Wochen wird sich zeigen zu was die Mannschaft fĂ€hig ist!

NĂ€chsten Samstag geht es daheim gegen Braunschweig: Es wird ein Kampf! Ein sehr, sehr wichtiges Spiel fĂŒr unsere Jungs im Kampf um den Klassenerhalt! Und ausgerechnet in solch einem Spiel/ einer Zeit braucht die Mannschaft UNS, die Fans! Also, Arsch hochkriegen und ab ins Waldstadion! Alles geben! Oder wollt ihr nĂ€chste Saison nach Paderborn fahren? (Bild: Eintracht-Online.net)

 

1:0- Eintracht besiegt Hertha BSC mit “Ach und Krach”

Mit einem 1:0 Heimerfolg gegen die Hertha aus Berlin startete die Eintracht in die RĂŒckrunde der Saison 2013/14. Es war zugleich der erste Bundesliga Heimsieg dieser Saison und ebenso der 400. Heimsieg unserer launischen Diva! FĂŒr das wichtige Tor sorgte Alex Meier in der 36. Spielminute.

Schwache Anfangsphase
Bis zur 12. Spielminute ist nichts großes passiert, somit können wir auch nichts nennenswertes berichten. Doch dann kam die Hertha das erste Mal vor den Kasten von Kevin Trapp: Skjelbred mit einem eleganten Lupfer auf Sami Allagui, doch der kann den Ball nicht Richtung Tor bringen und somit ging der Ball auch ins Aus. Auch in der 15. Spielminute war der Hertha- StĂŒrmer zur Stelle, als er sich bis in den 16er durchwurschtelte, doch dann flach, aber vor allem weit verzog. Die Eintracht mit sehr vielen FehlpĂ€ssen im Mittelfeld, was oft den Gegner zu Kontern einlud. So auch in der 32. Minute, doch Zambrano war an Stelle und konnte grĂ¶ĂŸeres verhindern.

Die FĂŒhrung
Es dauerte bis zur 36. Spielminute bis die Eintracht das erste Mal so richtig vor das Tor von der Hertha kam. Und wie: Russ klĂ€rt mit einem Befreiungsschlag die Situation, Skjelbred könnte den Ball locker und leicht annehmen im Mittelfeld; doch stattdessen verschĂ€tzt er sich, der Ball tippt auf den Boden und fliegt weiter Richtung Hertha Tor; Meier steht goldrichtig und kann den Ball annehmen, marschiert mit ihm und im eins-gegen-eins mit dem Hertha Keeper bleibt er cool und versenkt zur 1:0- FĂŒhrung! Aus dem nichts geht die magische SGE in FĂŒhrung! Die Berliner nun sehr verunsichert, machten auch viele FehlpĂ€sse- bis zur Halbzeitpause geschah nichts mehr.

Eintracht kommt besser aus Kabine
Die Eintracht trat nun selbstbewusster auf: In der 52. Spielminute schlug Aigner einen unglaublichen Pass (ca. 40 Meter Pass) auf Inui, doch der konnte noch vor dem Strafraum von zwei Berlinern gestoppt werden. In der 71. Minute wurde es noch mal hitzig, als Zambrano Ronny mit dem Ellenbogen (im Strafraum) im Gesicht traf. Doch Dr. Jochen Drees lies weiterlaufen. Die Folge war gelb fĂŒr Ronny fĂŒr meckern und protestieren. Die Hertha mit deutlich grĂ¶ĂŸeren Ballbesitz, doch die Eintracht stand hinten sehr gut. In der 89. Minute schoss Ramos noch mal flach auf den Kasten der Eintracht, doch fĂŒr Kevin Trapp war dieser Schuss leicht zu halten. Die Eintracht ließ hinten nichts mehr anbrennen und konnte somit den ersten Heimsieg der Saison einfahren!

Fazit
Ein sehr langweiliges Spiel, mit nicht vielen Chancen auf beiden Seiten. Das 1:0 war sehr, sehr glĂŒcklich. Ein dreckiger Sieg, aber endlich wieder mal ein Heimsieg! NĂ€chste Woche geht es dann zu den Bayern nach MĂŒnchen, was natĂŒrlich eine Mammut- Aufgabe fĂŒr unsere Jungs sein wird. Eine Woche darauf kommt Braunschweig ins Waldstadion!

 

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1:0 in Leverkusen: Eintracht holt nach zehn sieglosen Spielen einen Dreier

Da war sie wieder- die so unberechenbare magische Diva! Ein dreckiges 0:1 in Leverkusen nach einem Kopfballtor von Marco Russ aus der 61. Spielminute. Die Eintracht hat mal wieder bewiesen, dass sie gegen starke Teams mutig aufspielen kann!

Guter Beginn
Die Anfangsphase der Partie gehörte ganz klar unserer Eintracht: In der zwölften Spielminute hatte Rosenthal eine gute Chance, nach einer Flanke von Sebastian Jung köpfte er den Ball an den Pfosten! Nur acht Spielminuten spĂ€ter zog Jung aus knapp 19 Metern ab, verfehlte aber deutlich den Kasten von Leno. In den ersten 20. Minuten dominierten unsere Jungs, das merkten auch die Fans auf der TribĂŒne und feuerten dementsprechend die Eintracht lautstark an.

Eintracht stellt Spiel nach vorne ein, Leverkusen tastet sich heran
Nach etwa 20. Minuten hörte unsere Eintracht komplett auf zu spielen und ließ die Hausherren kommen. In der 25. Minute bekam Son den Ball in den Lauf gespielt und lief alleine auf Torwart Trapp zu, doch Zambrano erledigte seine Aufgabe bĂ€renstark und grĂ€tschte den Ball ins Seitenaus. Nur sieben Minuten spĂ€ter legt Joselu auf Schröck ab, der zieht ab, doch Leno hat keine Probleme- die Eintracht meldet sich zurĂŒck! Kurz vor der Pause hat Leverkusen aber wohl die dickste Chance zum FĂŒhrungstreffer: Kießling köpfte vom langen Pfosten aus in die Mitte, wo Bender steht, doch Zambrano klĂ€rt in allerhöchster Not sehr akrobatisch- mit einem FallrĂŒckzieher. Eine sehr wichtige Aktion, sonst stĂ€nde es wohl 1:0 fĂŒr Bayer 04. PĂŒnktlich wurde dann die erste Halbzeit abgepfiffen, mit dem Pausenstand von 0:0.

Leverkusen kommt besser aus der Kabine
In den ersten Minuten der zweiten HĂ€lfte hat Leverkusen die dickeren Chancen: Direkt nach Wiederanpfiff schießt Robbie Kruse stramm und hoch auf den Kasten von Trapp, doch dieser kann den Ball ĂŒber das Tor entschĂ€rfen. Mit Fingerspitzen. In der 51. Minute köpft Wollscheid nach einem Eckball sehr gefĂ€hrlich auf den Kasten der SGE, doch Trapp ist an Stelle. Leverkusen machte großen Druck, doch immer wieder war ein Frankfurter zur Stelle. So auch in der 56. Minute: Son zieht aus knapp 18 Metern ab, Trapp mit Problemen, doch Anderson ist zur Stelle und klĂ€rt ins Aus vor dem Einschussbereiten Kießling.

Eintracht mit dem FĂŒhrungstreffer
Seit Wiederanpfiff kam nichts von unseren Jungs und so wurde es Zeit: Schwegler schießt, in Höhe der Mittellinie, Rolfes an die Hand, Schiedsrichter Stark entscheidet auf Freistoß. Sehr fragwĂŒrdig, ob dies Handspiel war. Nun ja. Schwegler fĂŒhrt schnell aus, spielt auf den freistehend Jung: Jung marschiert mit dem Ball, flankt, Russ verschafft sich im Duell gegen Wollscheid Platz, köpft und trifft zum 0:1! Die FĂŒhrung fĂŒr die GĂ€ste aus Frankfurt!

Psycho- Leverkusener drÀngen auf Ausgleich..
Nur zwei Minuten nach der FĂŒhrung kam dann Leverkusen: Kießling auf die Außenlinie des Sechzehners, wo Donati angerannt kommt, flach draufhĂ€lt, doch Trapp wehrt den Ball zum Eckstoß ab. Eintracht spielte nun auf Konter- solch einen Konter gab es in der 70. Minute. Der Konter wurde jedoch mit eine Foul an Joselu verhindert und es gab aus knapp 20 Metern einen Freistoß fĂŒr die Eintracht. Djakpa trat an und traf nur das Netz hinter der Latte. Schade, aber eigentlich ein guter Freistoß vom Ivorer!

..werden aber hitzig, und bekommt statt einem Tor, gelb
In den letzten fĂŒnf Minute der Partie wurde es noch das ein oder andere mal hitzig. Zum Beispiel in der 86. Minute: Rolfes foult Djakpa, letzterer bleibt schmerzverkrampft und dem Boden liegen. Rolfes ist außer sich, meckert rum und bekommt dafĂŒr das gelbe KĂ€rtchen zu sehen. Die Uhr lĂ€uft Leverkusen runter, zur Freude der SGE. Nachspielzeit: Kießling mit einem dummen Foul, beim Vorbeilaufen trifft er Zambrano, dieser fĂ€llt auf den Boden und bleibt liegen. Klar das Zambrano das Geschenk von StĂŒrmer Kießling annimmt, immerhin lĂ€uft die Nachspielzeit und die Eintracht fĂŒhrt um ein Tor. Und die Uhr lĂ€uft gegen Leverkusen!

Elfer in der Nachspielzeit
In der Nachspielzeit bekam unsere Eintracht noch mal einen Elfmeter, nachdem zuvor Bakalorz von hinten umgegrÀscht wurde. Joselu legte sich den Ball zurecht, lief weit an und traf die HandflÀche von Leno- von da aus ging der Ball an die Latte, im Nachhinein verfehlt Joselu deutlich- aber direkt danach war auch Abpfiff! AuswÀrtssieg bei den so starken Leverkusenern!

Fazit
Ein bĂ€renstarker Auftritt von unseren Jungs! Jeder einzelne hat heute gefightet wie es ging! Stark! Trapp bewahrte die Eintracht vor einem 1:1 mit seinen Glanzparaden, Jung wirbelte auf der Außenbahn, Djakpa kĂ€mpfte und eroberte viele BĂ€lle, Schröck lief wie um sein Leben, Joselu gab alles..Sensationell, mir fehlen immer noch die Worte! Drei wichtige Punkte fĂŒr unsere Eintracht, wir bleiben zwar auf dem 15. Rang, haben jedoch vier Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Somit werden wir auf einem Nicht- Abstiegsplatz ĂŒberwintern (Relegation jedoch möglich). NĂ€chsten Freitag gilt es dann zuhause noch mal gegen Augsburg alle KrĂ€fte zu mobilisieren und die Schwaben wegzuhauen! EINTRAAAAAAACHT!

Bild: [eintracht-online.net]

1:2 gegen Hoffenheim: Eintracht bleibt im unteren Tabellendrittel

Gestern gab es wieder einen herben Nackenschlag fĂŒr unsere Jungs. cialis pros and cons Das Spiel gegen die TSG Hoffenheim verlor man mit 1:2. Die TSG ging buy generic viagra online Sekunden nach Anpfiff der zweiten Halbzeit durch ein Tor von Schipplock in FĂŒhrung, nur zwei Minuten spĂ€ter konnte Joselu zum 1:1 ausgleichen. Am Ende hat das Tor von Joselu jedoch nicht gereicht, denn Firmino traf in der 51. Spielminute zum 1:2- AuswĂ€rtssieg fĂŒr 1899 Hoffenheim.

Mangel an Torchancen in Halbzeit eins
In der ersten Halbzeit gab es kaum Chancen auf beiden Seiten. Einzig und allein bemerkenswert war, dass die Eintracht sehr nervös war, FehlpĂ€sse und Ballverluste waren hĂ€ufig zu sehen. In Minute 25. gab es dann mal eine kleine Torchance, als sich Inui auf der Außenbahn gut durchsetze und den Ball scharf und mittelhoch Richtung Torraum schoss- doch sein Ball fand keinen Abnehmer und so blieb es beim 0:0. Es war eine sehr umkĂ€mpfte Partie, denn es gab viele Fouls und dementsprechend hier und dort mal auch das gelbe KĂ€rtchen.

Die Wende
In Halbzeit eins war die Partie noch sehr rĂŒde und trĂŒb, aber der Start in die zweite HĂ€lfte? Der war schon bemerkenswert. ZunĂ€chst gingen die GĂ€ste aus Sinsheim in der 46. Spielminute durch ein Tor von Schipplock in FĂŒhrung: Die Eintracht stand sehr weit vorne und genau das war der Fehler. Firmino gewann nĂ€mlich im Mittelfeld den Ball, passte schnell zu Schipplock der cool zum 0:1 einschob. Zum Frust der Fans fand der Jubel vor der Nordwestkurve statt. Doch die Fans wussten was zu tun war und feuerten ihr Team noch mehr an. Und das wurde belohnt mit einem Torjubel: Inui mit einem Fehlpass, der Ball schien fast im Aus zu sein, doch dann kam Kadlec, kratze den Ball noch vor dem Aus zurĂŒck auf Joselu, der in der Mitte komplett freistand und zum 1:1 traf! Sehr starke Aktion von Kadlec, der nicht aufgab und den Ausgleich vorbereitete! Und nur zwei Minuten spĂ€ter? Schon wieder die FĂŒhrung fĂŒr die GĂ€ste: Schon wieder stand unsere Mannschaft viel zu weit vorne und das nutze Hoffenheim wieder eiskalt aus: Volland auf Firmino (der im Abseits war!) und dieser eiskalt gegen Trapp- 1:2.

Hoffenheim konnte den Sack nicht zu machen
Nach 59. Minuten konnte es sogar schon 1:3 viagra vs cialis hardness stehen, aber Volland traf nur den Pfosten. Aber die Eintracht war da: In der 74. Minute stand Kadlec’ Schuss nur noch Grahl im Weg, kurze Zeit spĂ€ter konnte Rosenthal den Ausgleich erzielen, doch Rudy konnte auf der Linie klĂ€ren- Zum Haareraufen! Wieder lauerte Hoffenheim auf Konter: In der 83. Spielminute verfehlte best price for cialis online Johnson nur knapp

den Kasten viagra online canadian pharmacy von Trapp. Nach dieser Aktion geschah nichts, die Eintracht hatte keine gute Tormöglichkeit mehr und so blieb es bei einem ungerechten 1:2 fĂŒr die TSG 1899 Hoffenheim. Man!

Fazit
Im Spielaufbau lief nichts bei uns, dafĂŒr hatten wir gute Möglichkeiten vorne, schade, dass Rudy beim Kopfball von Rosenthal (74.) klĂ€ren konnte, der hĂ€tte nĂ€mlich gepasst (Beispiel!). NĂ€chsten Donnerstag kommt dann APOEL Nikosia ins Waldstadion, ein Spiel in dem es um nichts mehr geht, denn unsere Eintracht ist schon als Sieger weiter in der Europa League, am Sonntag dann das immens wichtige Spiel in Leverkusen- Manch einer wĂŒrde schon sagen Endspiel! Heute Abend dann noch um 18 Uhr die Auslosung des 1/4-finales des DFB Pokals! EINTRACHT!

(bild. eintracht-online.net)

0:2- Pleite: Eintracht gegen Hannover chancenlos

Am ersten Advent gab es eine 0:2- AuswĂ€rtspleite in Hannover. Hannover war ĂŒber weite Teile der Partie die bessere Mannschaft, somit geht die Niederlage in Ordnung. Hannover ging in der 25. Spielminute durch ein Kopfballtor von Diouf in FĂŒhrung, ehe Huszti per Freistoßtor das 2:0 perfekt machen konnte.

Hannover mit besserem Start
Die ersten zehn Minuten waren sehr durchwachsen, beide Mannschaften tasteten sich zunĂ€chst langsam heran. Hannover dann in der 11. Spielminute mit der ersten guten Chance: Andreasen mit einem Weitschuss, der Ball wird zunĂ€chst zur Ecke geklĂ€rt. Die Ecke getreten von Huszti landet perfekt auf dem Kopf von Marcelo, der aus knapp fĂŒnf Metern ĂŒber den Kasten von Kevin Trapp köpft. Hierbei sieht Flum sehr schlecht aus, er steht sehr weit vom Mann entfernt. Hannover macht der Eintracht das Leben sehr schwer, sehr oft gibt es brenzlige Situation im Sechzehnmeterraum von Trapp.

Verdienter FĂŒhrungstreffer fĂŒr die Hausherren
Es lief die 25. Spielminute, als Hannover 96 das 1:0 erzielte. Edgar Prib setzt sich auf der linken Außenbahn gut gegen Innenverteidiger Carlos Zambrano durch, dann kommt die Flanke auf Diouf und dieser köpft zum 1:0 ein. Keine Chance fĂŒr Trapp, verdiente FĂŒhrung fĂŒr die “96er”. Man muss aber sagen, dass Diouf da so frei zum Kopfball nicht kommen kann! Ein Bock unserer Innenverteidigung!

Das 2:0- nein doch nicht!
Nur vier Minuten nach dem 1:0 dann das 2:0 fĂŒr Hannover- denkste! Abschlag von Zieler, der Ball geht ĂŒber Freund und Fein vorbei, zu Sobiech der abzieht- und trifft! Kevin Trapp sieht sehr schlecht aus, der SchĂŒtze feiert, ebenso der Trainer. Aber plötzlich entscheid der Schiedsrichter auf Abseits! Das Tor zĂ€hlt nicht! Beim Abschlag von Zieler steht Sobiech nĂ€mlich im Abseits- richtige Entscheidung des Referee! GlĂŒck fĂŒr unsere Eintracht!

Hannover dominiert auch in Halbzeit zwei
In Halbzeit zwei kam Joselu fĂŒr einen sehr schwachen Schröck in die Partie. Doch auch er konnte nichts verĂ€ndern. Die Eintracht blieb blass, Hannover dominierte. ZunĂ€chst aber die 57. Minute: Lanig grĂ€scht von hinten Sobiech um, trifft zwar noch den Ball aber viel mehr trifft er den Gegenspieler- Gelb! Aber Lanig hatte ja schon eine gelbe Karte, somit also Gelb- Rot fĂŒr ihn- die Eintracht nur noch zu zehnt!

Entscheidende Minuten
65. Minute und 67. Minute: Das waren die Spielentscheidenden zwei Minuten. ZunĂ€chst mal die 65. Spielminute: Die Eintracht kam auf einmal aus dem nichts. Schwegler bekommt den Ball im Sechzehner auf den Ball, wird aber von Sakai von hinten leicht geschubst und fĂ€llt sofort um. Elfmeter oder nicht? Der Schiedsrichter lĂ€sst weiterlaufen! Im Gegenzug kommt Hannover, Sobiech wird von Kadlec gefoult, der es nicht wahrhaben will. Es gibt einen Freistoß fĂŒr H96. Veh regt sich ebenfalls sehr auf, kann es nicht fassen, dass seine Mannschaft keinen Elfmeter bekam, wird anschließend vom Vierten offiziellen auf die TribĂŒne geschickt. Der anschließende Freistoß: Huszti legt sich den Ball zurecht, lĂ€uft an und..trifft! 2:0 fĂŒr Hannover! Auch hier ist Kevin Trapp chancenlos!

Die Moral stimmt
In den letzten Minuten der Partie war unsere Eintracht aber besser. In der 82. Spielminute schoss Jung knapp am Kasten von Zieler vorbei, in der 83. Spielminute harmonieren Bakalorz und Kadlec sehr gut zusammen- Letztendlich zieht Kadlec ab, Schulz kann zur Ecke klĂ€ren. In der 92. Spielminute schießt Bakalorz aus der Ferne nochmal ab, kein Problem jedoch fĂŒr Zieler. Dann war auch schon Schluss! Unsere Eintracht verliert bei Hannover 96 mit 2:0 und bleibt vorerst einmal im Tabellenkeller!

Fazit
Eine sehr blasse Eintracht haben wir heute gesehen, die von Heimstarken Hannoveranern niedergerungen wurde. Chancelos war man heute! Am Mittwoch geht’s zu Hause dann gegen Sandhausen im Pokal weiter! Hoffentlich kann man das Viertelfinale irgendwie ĂŒber die BĂŒhne bringen!

P.S.: Wir sind Frankfurter- wenn wir fallen

stehen wir wieder auf!

 

Die Kehrtwende! Irre Aufholjagd nach 0-2-RĂŒckstand gegen Schalke

Mit einem 3:3 trennte sich heute unsere Eintracht gegen den FC Schalke 04. Schalke fĂŒhrte nach 18. Spielminuten schon 0:2 durch ein Eigentor von Flum (14.) und einem Tor von Matip (18.). Doch die Eintracht kĂ€mpfte in der zweiten Halbzeit und drehte das Spiel sogar in ein 3:2, nach Toren von Flum (56.)  und einem Doppelpack von Joselu (60./68.). Leider reichte es auch heute nicht zu einem Dreier, denn Schalke glich in der 86. Minute durch Höwedes zum 3:3 aus. 

Gute Anfangsphase
Die ersten Minuten gehörten klar unserer Eintracht: Joselu auf Kadlec, Kadlec zieht ab, Hildebrand kann zur Ecke klĂ€ren. Gute Situation des neuen Sturmduos sofort in der Anfangsphase (2.). Nur vier Minuten spĂ€ter gab es ein klares Handspiel eines Schalkers im Strafraum, welches jedoch nicht abgepfiffen wurde – zum Pech der Eintracht. Die Eintracht klar besser in den ersten Minuten!

Pech
Flanke Uchida, Flum will klĂ€ren, trifft den Ball nicht richtig und da war es das 0:1 fĂŒr die Königsblauen. Was ein Pech! Von Schalke kam bis zu diesem Zeitpunkt nichts! Das alles in der 14. Minute. Und nur vier Spielminuten spĂ€ter sogar das 0:2: Freistoß Aogo, Kopfball Matip. Ich glaube, dass man dazu nicht mehr sagen muss.  Hinzu kommt noch die 41. Spielminute: Johannes Flum zieht aus knapp 20 Metern ab und… trifft den Pfosten!  Was ein Pech!

Kampf
Es lief die 56. Spielminute als die Eintracht den Anschlusstreffer erzielte: Barnetta mit einer Flanke, Flum setzt sich gut in der Luft durch und köpft den Ball dieses mal in den richtigen Kasten! Das 1:2! Und mit diesem Tor begann der Kampf unserer magischen Diva! Joselu aus der Ferne..An den Pfosten! Nur ein paar Sekunden spÀter fiel dann aber der Ausgleich: Jung flankt, Joselu köpft, der Ball lange in der Luft und und und..Tooor!! 2:2!!
68. Spielminute: Barnetta erkĂ€mpft sich gut den Ball im Mittelfeld und treibt die SGE nach vorne. Dann passt er im richtigen Moment zu Joselu der sich den Ball zurechtlegt, abzieht und trifft! Geil! Was fĂŒr ein Hammerding! 3:2!!

86. Spielminute (mal wieder)
Es fiel mal wieder der spĂ€te Ausgleich. Genau, die 86. Spielminute schlug auch gegen Schalke wieder zu: Nach Dusel im Strafraum der Eintracht trifft Höwedes mit rechts, stramm und flach ins rechte Toreck- keine Chance fĂŒr Kevin Trapp. Nach dem Tor passierte nicht sehr viel, somit lautet das Endergebnis 3:3.

Fazit
Die Eintracht hat Herz bewiesen! Man muss es erstmal schaffen, nach einem 0:2- RĂŒckstand so zurĂŒckzukommen und eine 3:2- FĂŒhrung daraus zu machen! Respekt an die Mannschaft fĂŒr solch eine gute Moral, trotzdem brauchen wir endlich Punkte und sollten in Hannover mit der Punktejagd beginnen! Davor in Bordeaux (in Orange!) natĂŒrlich noch das Sechzehntelfinale klar machen! Doch die heutige Leistung macht Mut fĂŒr die kommenden Wochen! Eintrrrachhhttt!!

 

4:2 in Tel Aviv- Grottige Eintracht auch im Europacup zurĂŒck in der RealitĂ€t

4:2 verloren heute unsere Adler in der israelischen Hauptstadt. Nach 35. Spielminuten stand es schon 3:0 fĂŒr die Hausherren, nach Toren von Zahavi (14.), und Itzhaki (30. und 35.). In Halbzeit zwei kam die Eintracht aus dem Nichts sogar zum 3:2 zunĂ€chst das 3:1 durch Lakic (63.), vier Minuten spĂ€ter das 3:2 durch einen verwandelten Handelfmeter von Meier. Tel Aviv machte jedoch in der Nachspielzeit der zweiten Halbzeiten den Sieg perfekt durch einen fragwĂŒrdigen Handelfmeter.

Tel Aviv macht von Anfang an klar, wer Herr im Haus ist
Maccabi Tel Aviv machte in den ersten Minuten sofort klar, dass sie nur drei Punkte wollen in dem Match. FrĂŒhes Stören war das Rezept gegen eine sehr verkrampfte Eintracht. Dann die 14. Minute: Flanke von Linksaußen auf Zahavi, Anderson mit einem dicken Bock, verschĂ€tzt sich, Zahavi hat den Ball am Fuß und zieht per “Volleyschuss” ab- 1:0. Lautstarke Heimfans machen es der Eintracht noch schwerer, das komplette Stadion stand zu diesem Zeitpunkt Kopf. Von der Eintracht kam nichts.

30. und 35. Spielminute
Von der Eintracht kam nichts, null! Schwach! Im Gegenzug spielte Tel Aviv unsere Eintracht an die Wand. Wieder eine Flanke von der linken Außenbahn, dieses mal kommt Itzhaki zum Kopfball und lĂ€sst Kevin Trapp keine Chance- Nach Anderson patzt nun auch Constant Djakpa der gegen den kleinen Itzhaki nicht einmal in die Luft springt, stattdessen viel zu weit vom Mann steht- 2:0. Und es kommt noch besser: Ein langer Ball verwirrt die ganze Abwehr unserer Eintracht! Zambrano im Zweikampf gegen Zahavi, doch dem verspringt in Höhe des Sechzehners der Ball, Itzhaki ist jedoch da, schnappt sich den Ball und lupft ĂŒber Kevin Trapp hinweg ins Netz- 3:0! Auch hier wieder zu sehen: Anderson mal wieder zu spĂ€t. In der 41. Spielminute kommt auch die Eintracht mal zum Zuge, Lakic zieht aus der Distanz ab und verfehlt nur knapp das GehĂ€use von Tel Aviv. Und genau das war alles was von unserer Eintracht in der 1. Halbzeit kam!

Eintracht kommt aus dem Nichts zurĂŒck
Wer in der 1. Halbzeit gedacht hĂ€tte, dass die Eintracht hier sogar zum Anschlusstreffer kommt, muss verrĂŒckt gewesen sein. Tel Aviv hatte die Partie unter Kontrolle, ließ nichts zu- außer in der 63. Minute: Schröck flankt von rechts außen Richtung Torraum, dort löst sich Srdjan Lakic von Gegenspieler, köpft, trifft den Torwart und der Ball geht ins Netz- Das 3:1. Aber naja? Ein quentchen GlĂŒck war schon dabei, denn so ein Ball muss eigentlich direkt ins Netz und nicht mit GlĂŒck! Und vier Minuten spĂ€ter? Langer Ball von Djakpa nach vorne in den Sechzehner, dort kĂ€mpft Aigner mit GarcĂ­a um die Kugel. Der Ball springt ganz normal ins Aus. Aber plötzlich protestiert Aigner lautstark, das war doch Hand! Und so war es! GarcĂ­a bekommt den Ball im Lauf an die Hand, Aigner nutzt das sofort aus und beginnt zu protestieren- und der Schiedsrichter gibt den Elfmeter fĂŒr die Eintracht!

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Gelb gibt’s fĂŒr GarcĂ­a noch dazu. Meier tritt an und trifft locker leicht zum Anschlusstreffer!

Eintracht bemĂŒht sich
Armin Veh geht nun Risiko, will das Unentschieden: Aigner verletzt sich, Veh bringt sofort Kadlec, auch Joselu kommt zum Einsatz. Doch statt anzugreifen pennt die Eintracht hinten, Tel Aviv spielt sehr stark nach vorne. So auch in der 69. Spielminute, als Zahavi nur knapp Kevin’s Tor verfehlt. In der 73. Spielminute dann ein Angriffsversuch unserer Eintracht: Schröck zielt flach und fest in Richtung Torraum, Inui verfehlt nur um einen Schritt den Ball- Schade, denn das hĂ€tte der unverdiente Ausgleich sein können! Auch in der 78. Spielminute: Russ zu Joselu, der spielt auch sehr gefĂ€hrlich vor den Kasten von Pablo, aber auch hier verpasst Inui um ein Haar den Ball. 79. Spielminute: Kadlec im Strafraum, legt sich den Ball auf links, zieht ab, doch einer der Hausherren fĂ€lscht ĂŒber das Tor ab. Chancen nun im Sekundentakt! 83. Spielminute: Kadlec auf Schröck, der flankt den Ball wieder rein, Kadlec köpft und..Zentimeter vorbei! Schade! 85. Spielminute: Meier per Kopf zu Joselu, doch der trifft den Ball nicht richtig und der Ball geht weit ĂŒber den Kasten.

Tel Aviv macht Sieg klar in der Nachspielzeit
Drei Minuten gab’s oben drauf, mit Prica kam ein intelligenter Spieler der sehr gut den Ball hielt fĂŒr Maccabi. Es lief die 92. Spielminute als Margolis flanken wollte und der Ball Anderson an die Hand sprang. Der Schiedsrichter entschied sofort auf Elfmeter. Meiner Meinung nach ĂŒberhaupt kein Elfmeter, Anderson bekommt den Ball aus kĂŒrzester Distanz an die Hand, versucht diese sogar noch einzuziehen- FragwĂŒrdige Situation. Zahavi macht mit diesem Elfmeter dann das 4:2. Nach dem Tor war sofort Schluss, die Eintracht verliert verdient in Israel!

Fazit
Unglaublich! Viele Löcher in der Abwehr, Anderson macht in letzter Zeit sehr viele Fehler, Djakpa hat in der 2. Halbzeit glaube ich keinen einzigen Ball zum Mitspieler bekommen, sondern eher genau dem Gegner auf den Fuß. Auch Zambrano sah oft nicht gut aus. Da muss bis zum Mainz Spiel noch vieles verbessert werden in der Abwehr! Auch finde ich es schade von der Eintracht, denn 1500 Fans sparen monatelang an fĂŒr dieses eine Spiel in der Europa- League und dann sehen sie eine B-Elf und eine dicke Niederlage, obwohl man heute alles klar machen konnte. Dieses 4:2 sollte uns wachgerĂŒttelt haben und der Eintracht sollte klar werden, dass die Europa-League kein SelbstlĂ€ufer sein wird! Durch das 2:1 von Nikosia gegen Bordeaux ist das Ding noch nicht ganz durch, am 28.11 in Bordeaux vor 10.000 Frankfurtern kann man aber alles klar machen! Am Sonntag geht’s nach Mainz! DREI PUNKTE MÜSSEN HER!

SGEVFL

Erneute Pleite- Eintracht verliert auch gegen Wolfsburg

Die Frankfurter Eintracht verlor gestern Abend vor knapp 44.300 Zuschauern daheim gegen den VfL Wolfsburg. Wolfsburg ging schon nach zwei Minuten durch ein Eigentor von Anderson in FĂŒhrung, ehe Meier per Freistoß in der 35. Spielminute ausgleichen konnte. Den Siegtreffer fĂŒr die Wölfte erzielte dann Maximilian Arnold nach einer scharfen Flanke von Patrick Ochs.

FrĂŒhe FĂŒhrung fĂŒr GĂ€ste
Nicht einmal zwei Minuten waren gespielt, da stand es schon 0:1. Diego auf die Außenbahn zu Patrick Ochs, dieser flankt Richtung erster Pfosten und Anderson bugsiert das Leder in den eigenen Kasten- 0:1! HĂ€tte Anderson den Ball jedoch nicht genommen wĂ€re Olic da gewesen und hĂ€tte den Ball wohl auch reingemacht. Wolfsburg drĂŒckte weiter, zunĂ€chst hatte Perisic eine gute Chance auf das 0:2, kurze Zeit spĂ€ter dann auch Olic, aber sein Distanzschuss verfehlt das Tor von Trapp.

Ausgleich durch Meier-Freistoß
Plötzlich aus dem nichts kam dann auch die Eintracht wieder zurĂŒck ins Spiel: Rode wurde knapp 20 Meter vor dem Kasten von Benaglio gefoult, eine gute Position. Rode und Meier standen bereit zum AusfĂŒhren des Freistoßes. Es lief die 35. Spielminute. Und dann war der Ball auch drin! Meier trifft durch einen geilen Freistoß, zirkelt den Ball um die Mauer von Wolfsburg und lĂ€sst Benaglio keine Chance- 1:1! In der 45. Spielminute hatte Anderson auch noch eine gute Aktion, aber er köpfte nur in die Arme von VfL- Keeper Diego Benaglio. Halbzeit!

Eintracht besser in HĂ€lfte zwei
In der 2. Halbzeit machte die Eintracht bisschen mehr Dampf und setze Wolfsburg sofort unter Druck. So auch in der 48. Minute, als Meier ins lange Ecke köpfte und Benaglio sich sehr strecken musste um den Ball zu parieren. Aber dann vermasselten viele Ballverluste der Eintracht gute Chancen und der VfL lauerte immer wieder auf Konter. Aber die Eintracht wollte drei Punkte und war bemĂŒht. 74. Minute: Flanke Flum, Meier zieht den Ball direkt auf das Tor von Benaglio und..verzieht knapp ĂŒber den Kasten!

82. Spielminute
Es lief die 82. Spielminute, als VfL Wolfsburg das 1:2 machte. Praktisch aus dem nichts. Flanke von Rodriguez in die Mitte des Sechzehners, Anderson köpft den Ball weg, Ochs bekommt den Ball allerdings auf den Fuß und zieht scharf Richtung Sechzehner ab. Dort steht Maximilian Arnold frei, stellt nur noch den Fuß hin und trifft zum 1:2. Man man man man man man!!! Das kann doch wohl nicht wahr sein! Bei der Eintracht ging nichts mehr und wenn’s nicht lĂ€uft hilft mal der Gegner: Ochs mit einem fatalen Fehler, spielt den Ball Lakic direkt vor die FĂŒĂŸe, der lĂ€uft auf den Kasten von Benaglio, zieht ab, aber Benaglio hĂ€lt die Kugel und drei Punkte fĂŒr Wolfsburg fest!  (Man muss aber auch sagen, dass der Schuss von Lakic sehr lasch war, so dass ihn auch jeder Drittliga-Torwart gehalten hĂ€tte.)

Fazit
Schon wieder keine drei Punkte, nicht einmal ein Punkt. Was soll man sagen? Donnerstag nach Tel Aviv, Sonntag nach Mainz! AUSWÄRTSSIEG!

 

 

Sonny Kittel

Sonny mit Comeback – Kempf Matchwinner

Rund ein halbes Jahr musste die Eintracht auf Youngster Sonny Kittel verzichten. Doch nun ist er zurĂŒck. Der 20-JĂ€hrige schoss die Eintracht-Reserve am Samstag zum Sieg gegen Kaiserslautern II.

Genauso wĂŒnschen wir Eintracht Fans unseren Sonny zu sehen – jubelnd. Bei seinem ersten Einsatz, nach seiner Operation im MĂ€rz, steuerte das Nachwuchstalent den wichtigen 3:1-Treffer bei und machte so den Sieg ĂŒber Lauterns II klar.

Matchwinner war jedoch ein anderer: Marc-Oliver Kempf. Erst der 18-jĂ€hrige Defensivspezialist brachte die Nachwuchsadler mit seinem Doppelschlag (23., 29.) auf die Siegerstraße.

Die Eintracht belegt nach dem Sieg nun den zehnten Tabellenplatz.

 

Eintracht Frankfurt II – Kaiserslautern II 3:2 (2:1)

Eintracht Frankfurt U23: Özer – Maslanka, Gröger, Kempf, Amin – Fliess (79.Albayrak), B.di Gregorio (85.D.di Gregorio), Bakalorz, Oesterhelweg, Kittel (73.Sommer) – Findik

Kaiserslautern U23: Kaiserslautern: MĂŒller – Tasky, Zellner (39.Rizzuto), Schindele (81.Sonnenberger), Zimmer – Pinheiro, Pokar, Drazan, Jacob (59. MĂŒller) – Dadashov, Wooten

Tore: 0:1 Jacob (21.), 1:1 Kempf (23.), 2:1 Kempf (27.), 3:1 Kittel (69.), 3:2

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Wooten (70.)

Zuschauer: 150 (Bild: Flickr/xtranews)

Unterirdische Eintracht geht in Gladbach unter

Eintracht geht mit 1:4 in Gladbach unter: Ein Tag zum Wegwerfen! Gladbach ging frĂŒh in FĂŒhrung, Arango traf in der 11. Spielminute zum 1:0, Aigner glich vier Minuten spĂ€ter aus. Wendt bescherte in der 20. Minute Gladbach dann die erneute FĂŒhrung, ehe Herrmann (60.) und Raffael (66.) in HĂ€lfte zwei den Sack zumachten.

Gladbach erzielt FĂŒhrungstreffer, Eintracht gleich sofort aus
Gladbach erzielte in der 10. Spielminute die 1:0 FĂŒhrung durch einen Freistoß. Rode foulte zunĂ€chst Kruse ca. 18 Meter von Trapps Kasten. Arango nahm sich den Ball, legte sich diesen hin, Trapp richtete noch seine Mauer. Dann war es so weit, der Schiedsrichter pfiff zum Freistoß an, Arango lief an, schoss, Tor. Die 1:0 FĂŒhrung, nach einem dicken Bock der Mauer, denn nicht jeder in der Mauer sprang hoch. Auch liefen unsere Adler aus der Mauer heraus anstatt gemeinsam hochzuspringen. Unnötiges Tor. Die Eintracht kam das erste Mal in der 15. Spielminute, wie wie: Ter Stegen mit einem fatalen Schuss direkt zu Russ, der passt zu Meier, der wurschtelt sich irgendwie durch im Sechzehner und spielt zu Kadlec, Kadlec umlĂ€uft ter Stegen, Kadlec fĂ€llt, hĂ€lt sich am Bein fest, doch Aigner ballert den Ball in den Kasten von ter Stegen und das Tor zĂ€hlt! Sehr gut, dass Schiri Zwayer auf Vorteil entschied, andererseits auch schade, sonst gĂ€be es einen Elfer und dazu noch Rot fĂŒr ter Stegen. So stand es nach 15. Spielminuten 1:1.

Gladbach geht erneut in FĂŒhrung
Es lief die 20. Spielminute als Oscar Wendt sich den Ball nahm und durch unsere Innenverteidigung lief und das Tor von Kevin Trapp zum Beben brachte. Und ebenso auch die NordtribĂŒne der Gladbach, denn es war das 2:1. Dicker Bock von Zambrano und Anderson, die Wendt frei laufen liessen und auch Trapp sah nicht gut aus, denn der Schuss gimg in seine Ecke. Aber es stand trotzdem 2:1. Die Eintracht wollte zurĂŒck ins Spiel finden, in der 21. Spielminute schoss Aigner aus spitzem Winkel, doch das war kein Problem fĂŒr ter Stegen. In der 35. Spielminute ging Meier in ein Kopfballduell mit ter Stegen im Torraum, ter Stegen fiel und fischte den Ball noch vor der Linie weg- doch Schiri Zwayer entschied schon auf StĂŒrmerfoul. In der 42. Minute hatte Kadlec noch eine gute Szene, als er auf das Tor von ter Stegen köpfte- aber ter Stegen konnte in allerletzter Sekunde noch retten. In den weiteren drei Minuten passierte nichts und so stand es zur Halbzeit 2:1 fĂŒr die Hausherren.

Gladbach macht Sieg perfekt
In HĂ€lfte zwei wurden wir einfach vorgefĂŒhrt von den Gladbachern, das muss man so sagen. 58. Spielminute: Schuss Kruse, knapp am Kasten der Eintracht vorbei. 60. Spielminute: Das 3:1. Kruse erobert den Ball, passt zu Hermann, der lĂ€sst Anderson alt aussehen und zieht ab. Links unten im Eck, unhaltbar. 66. Spielminute: Herrmann rettet den Ball an der Außenlinie und legt zurĂŒck zu Raffael der im Sechzehner ungedeckt steht, umgeben von fĂŒnf (!) Eintrachtler, doch er kommt trotzdem zum Schuss und macht das 4:1. Gladbach machte den Sieg perfekt und ließ hinten nichts mehr anbrennen.

Fazit
Gladbach machte heute wirklich alles perfekt, was man perfekt machen konnte. Auch pressten die Fohlen gut nach vorne und standen hinten gut. Die Eintracht hingegen wirkte sehr unkonzentriert und nervös, machte viele Fehler im Spielaufbau. Auch waren hĂ€ufig viele Fouls zu sehen. Eins steht fest: Gegen Wolfsburg nĂ€chsten Samstag MÜSSEN drei Punkte her!

Europa-Siegeszug geht auch gegen Tel Aviv weiter

Geil, geiler, Eintracht! Nach Bordeaux und Nikosia musste auch der israelische Meister Tel Aviv dran glauben: Vor 40.800 Zuschauern gewann die Eintracht am heutigen Abend gegen Maccabi Tel Aviv mit 2:0, nach Toren von VĂĄclav Kadlec und Alex Meier. Und das auch völlig verdient, das Ergebnis hĂ€tte bei 26 zu 1 TorschĂŒssen eher noch höher ausfallen mĂŒssen.

Eintracht geht frĂŒh in FĂŒhrung
Die Eintracht begann rasch und machte sofort klar, dass es nur in eine Richtung gehen wĂŒrde. Flanke Jung, Kopfball Meier und das hĂ€tte es auch direkt sein können, aber GĂ€ste-Torwart Pablo hatte was dagegen. Dann eine kleine Schrecksekunde: Ben Haim setzt sich gegen Jung durch und zieht ab, Trapp lenkt den Ball zur Ecke ab. Gute Reaktion unseres Keepers! Dann ging die Eintracht in FĂŒhrung: In der 13. Spielminute flankt Barnetta, Meier köpft, der Ball prallt vom Pfosten ab, VĂĄclav Kadlec reagiert am schnellsten und staubt zum 1:0 ab!

Schiedsrichter verteilt unnötige Karten
Besonders bemerkenswert war auch die Leistung des Schiedsrichters: Die war nĂ€mlich ziemlich schlecht. ZunĂ€chst bekam Russ eine gelbe Karte durch ĂŒberhartes Einsteigen – kann man geben. Kurze Zeit spĂ€ter bekam unser Peruaner Carlos Zambrano gelb, als er bei einem Konter von Tel Aviv stehen blieb und Mitrovic zu Boden ging. Diese gelbe Karte war meiner Meinung nach keine gelbe, Zambrano kann sich nicht in Luft auflösen. Die Eintracht dominierte weiter und ließ hinten nichts zu. Dann die 28. Spielminute, Jung hat den Ball und will an Ben Haim vorbei, der Ball prallt gegen den Arm des Israelis: Der italienische Schiedsrichter pfeift daraufhin sofort ab und gibt Ben Haim die gelbe Karte. Auch wenn es gut fĂŒr die Eintracht war, das war nie und nimmer eine gelbe Karte! In der 34. Spielminute bekam Ben Haim dann die zweite gelbe Karte und flog vom Platz wegen erneuten Handspiels. Die Karte war vertretbar. Gut fĂŒr die Eintracht war es dennoch. Bis zur Halbzeit passierte nicht viel, somit fĂŒhrte man nach 45. Spielminuten mit 1:0.

Eintracht trifft erneut
Es dauerte nicht lange, dann fiel schon das 2:0. Eckball Barnetta, Kopfball Meier, Toor! Das 2:0 fĂŒr unsere Adler in der 53. Spielminute!  In der 65. und in der 67. hat Kadlec noch zwei dicke Chancen, aber er scheitert an Maccabi-Keeper Pablo. Auch in der 83. Spielminute hat Kadlec eine große Chance, doch er verschießt aus knapp fĂŒnf Metern. Die Fans toben, das Spiel nĂ€hert sich dem Ende. In der Nachspielzeit schießt Aigner noch aus knapp 16 Meter, aber auch hier scheitert er am Schlussmann von Tel Aviv. Bis zum Ende passierte nichts, die Eintracht siegt auch im dritten Gruppenspiel verdient und bleibt zudem ohne Gegentor – als einzige deutsche Mannschaft im internationalen Wettbewerb! Klasse Jungs!

Fazit
In der Europa League lÀuft es mehr als perfekt, die K.O- Runde winkt! Bordeaux siegt daheim mit 2:1 gegen Nikosia und hat immer noch Chancen auf den zweiten Platz. Aber naja, was interessiert uns schon Bordeaux? Wir sind Spitzenreiter mit neun Punkten und mit einem TorverhÀltnis von 8:0! Tabellenzweiter Tel Aviv hat vier Punkte, Bordeaux drei, Nikosia einen.
Bei so guten Ergebnissen kam auch Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen ins SchwĂ€rmen: “Ich glaube, dass wir durch sind”, sagte er im Interview mit Kabel1. So, jetzt könnte es auch in der Bundesliga laufen. Am Sonntag geht’s weiter fĂŒr unsere Adler, auswĂ€rts muss man bei Mönchengladbach antreten. “Wir werden auch in der Bundesliga noch unsere Punkte holen”, gab sich Bruchhagen zuversichtlich. “Wir mĂŒssen vorsichtig sein, nicht zu schnell unzufrieden zu sein.” In diesem Sinne: FORZA SGE!

Achja: Vor Spielbeginn zeigte die Nordwestkurve mal wieder eine geniale Wende-Choreo, absolut geil! (Bild: eintracht-online.net)

Frankfurt 1 - 1 NĂŒrnberg (Bild: eintracht-online.net)

1:1 gegen NĂŒrnberg – Eintracht verschenkt Sieg erneut kurz vor Schluss

Da klingelt morgens der Wecker um halb acht, man schaut raus, die Sonne scheint, man lĂ€chelt und weiß, dass es ein guter Tag sein wird. Endlich wieder ein Heimsieg, der erste der Saison, der 400. in der Bundesligageschichte unserer SGE. Bis die Eintracht kurz vor Schluss den Sieg gegen den 1. FC NĂŒrnberg veschenkt und den Ausgleich kassiert. Völlig unnötig. Schon wieder. Unser Spielbericht:

Langweilige Halbzeit eins
Im Waldstadion angekommen und glĂŒcklich, endlich wieder die Eintracht zu sehen und sie anzufeuern. Die Stimmung war wie immer gut, auch der GĂ€steblock kochte und keiner konnte es erwarten, bis die Parte endlich losging! Doch in der Anfangsphase passierte nichts, einfach nichts, null! Die Eintracht schwirrte in der gegnerischen HĂ€lfte herum und NĂŒrnberger verwechselten den Rasen mit einer Liegewiese im Schwimmbad, auf der sie sich herumwĂ€lzten. In der 22. Minute dann endlich ein Torschuss. VĂĄclav Kadlec zog aus knapp 22 Metern ab, verfehlte jedoch das NĂŒrnberger Tor. NĂŒrnberg stand hinten drin, die Eintracht mit viel Ballbesitz und mit hoher Laufbereitschaft, doch die NĂŒrnberger konnten einfach nicht geknackt werden.

Eintracht geht in FĂŒhrung
In der 50. Spielminute gab es die zweite große Chance fĂŒr die Eintracht- welche mit dem 1:0 endete. Anderson zu Meier, Meier zu Kadlec, Kadlec ins Tor. Der Tscheche eiskalt, nach gut getimten Pass von Alex Meier- 1:0! Jetzt war die Stimmung ausgelassen! Aus dem GĂ€steblock kam zu dem Zeitpunkt nichts.

NĂŒrnberg spielt mit und erzielt spĂ€ten Ausgleich
Doch plötzlich aus dem Nichts kamen dann auch die GĂ€ste aus NĂŒrnberg: Stark zieht aus der Ferne ab und trifft die Latte von Trapp’s Kasten (60.)! Uff, war das knapp! Das Spiel plĂ€tscherte so dahin und von Minute zu Minute wurde den Eintracht Fans klar, dass das erste Heimsieg in der Bundesliga sein wird! Doch so kam es nicht, denn die NĂŒrnberger hatten was dagegen: Mak zum eingewechselten Drmic, dieser umlĂ€uft Trapp und netzt zum 1:1 ein. Vier Minuten vor Schluss! Wie auch gegen den HSV und den SC Freiburg. Das kann doch wohl nicht wahr sein! Bis zum Ende passierte auch nicht viel, das Spiel endete mit einem 1:1.
Gefrustet auf den Heimweg. Zuhause angekommen kann man immer noch nicht glauben, dass die Eintracht aus den letzten drei Bundesligaspielen hÀtte neun Punkte haben und irgendwo in der oberen TabellenhÀlfte hÀtte stehen können. Stattdessen steht man mit drei Punkten aus drei Spielen und Tabellenplatz elf da. Und dann muss Anderson auch noch verletzt ins Krankenhaus.

Fazit
Was soll man sagen? 1:1 gegen NĂŒrnberg eben. Scheiße! Am Donnerstag geht es dann weiter mit einem Heimspiel gegen Tel Aviv (Europa League), es folgt ein AuswĂ€rtsspiel in Gladbach (Bundesliga). Kopf hoch Jungs, wir werden die Liga auch noch rocken!

 (Bild: eintracht-online.de)

Schon wieder kein Sieg – Unentschieden in Freiburg

Eieieiei! Langsam wird es echt bitter! Wir erinnern uns zurĂŒck an vorletzten Samstag. 2:1 FĂŒhrung fĂŒr unsere Eintracht. Dann die 86. Spielminute – das 2:2. Und heute? 0:1 FĂŒhrung fĂŒr unsere Eintracht im Breisgau. Dann die 86. Spielminute – das 1:1. Mehr Infos zum Punkt aus Freiburg jetzt im Spielbericht.

Eintracht legt gut los
Es ging sehr gut los fĂŒr die Eintracht, schon in der dritten Spielminute lief VĂĄclav Kadlec alleine auf Oliver Baumann zu. Baumann blieb cool stehen und konnte den Ball abfangen. Nur zwei Minuten spĂ€ter die nĂ€chste dicke Chance fĂŒr die Eintracht, dieses mal lief Sebastian Rode auf den Kasten von Freiburg zu und zog aus knapp 16 Metern ab- ĂŒber das Tor von Baumann. Und es ging weiter: Zehnte Spielminute, ein schöner Spielzug von Aigner und Inui, der den Ball zu Kadlec spielt. Dieser zieht ab und bleibt wieder an Baumann hĂ€ngen. Schade!  Die nĂ€chste gute Aktion kam von Inui, der mit der Hacke zu Djakpa spielte. Der Ivorer zog aus spitzem Winkel ab, aber Baumann war zur Stelle. Eintracht in der Anfangsphase deutlich ĂŒberlegen, die Hessen hĂ€tten hier schon lĂ€ngste fĂŒhren MÜSSEN!

Freiburg wacht auf
In der 24. Minute kam dann auch mal der SCF das erste Mal gefĂ€hrlich vor den Kasten unserer Eintracht: Schmid zieht scharf und flach in die Mitte des Sechzehners, wo Schmid um Zentimeter verpasst. Nur sechs Minuten spĂ€ter steigt Schuster zum Kopfball hoch und köpft ĂŒber den Kasten von Kevin Trapp. Freiburg also noch da, zur Halbzeit stand es noch 0:0.

Eintracht mit vielen FehlpÀssen in HÀlfte zwei, Freiburg aber auch im Pech
In der 2. Halbzeit des Spieles Freiburg- Eintracht passiert nicht viel. Viele FehlpĂ€sse, hier und da mal auch ein Foul. So auch in der 54. Minute, als Rode sich nach einem Zweikampf verletze und von Ex-Freiburger Johannes Flum ersetzt werden musste. Es dauerte bis zur 60. Spielminute, bis eine Mannschaft eine Chance hatte. In diesem Fall waren es die Hausherren, konkret war es Freis, der flach auf das Tor der Eintracht schoss. Allerdings konnte Trapp den Ball parieren. Der SC Freiburg drĂ€ngte nun auf die FĂŒhrung, wollte die drei Punkte! Und die Eintracht? Die stand hinten und lauerte auf Konter. Auf Konter wie in der 64. Spielminute. Schnelles Umschaltspiel unserer Eintracht fĂŒhrte zum 0:1! Russ erkĂ€mpft sich den Ball in der HĂ€lfte spielt diesen auf die Außenbahn zu Constant Djakpa, der spielt den Ball scharf in den Strafraum. Aber seine Bodenflanke findet keinen Abnehmer. Außer Oliver Baumann, der den Ball mit dem Fuß abwehrt genau zu Innenverteidiger GĂŒnter, von dem Aus geht der Ball ins Netz! Unglaublich! Das 0:1 fĂŒr unsere Eintracht durch ein Eigentor von GĂŒnter, der natĂŒrlich nichts dafĂŒr konnte.

Freiburg will den Ausgleich und bekommt diesen auch..
Was ein Schock fĂŒr die Heimmannschaft aus Freiburg! Praktisch aus dem nichts die 0:1- FĂŒhrung fĂŒr die SGE! Aber Freiburg kam jetzt wieder, Höfler aus kurzer Distanz mit einem satten Schuss, Trapp mit einer Glanzparade (75.). Eintracht lauerte immer auf Konter, eine gute Chance hatte Russ, als er sich sehr schön gegen alle durchsetze, dann aber verzog (84.). Und dann die 86. Spielminute. Ecke Freiburg, Kopfball Höfler, 1:1. Da kommen Erinnerungen hoch (HSV- Spiel).

Hektische Schlussminuten
In den letzten Minuten flog auch noch Johannes Flum vom Platz, als er nach einem ĂŒberbewerteten Foul die Gelb-Rote Karte sah. Rudelbildungen folgten, gelbe Karten auch: Russ und Schuster bekamen diese zu sehen. Auch Höfler bekam in der Nachspielzeit noch gelb, als er einen Konter unserer Eintracht mit einem Foul unterbrach.

Fazit
Die Eintracht spielt nach Stuttgart und Hamburg schon wieder Unentschieden! Großes Pech haben die Hessen, da man gegen Stuttgart, Hamburg und heute gegen Freiburg immer in FĂŒhrung ging. Am Ende war der Punkt auch gerechtfertigt. Jetzt gilt es, in zwei Wochen zuhause gegen den 1. FC NĂŒrnberg endlich einen Dreier einzufahren! Aber man sieht, dass die Dreifachbelastung aus Liga, Pokal und Euroleague nicht spurlos an dem Team vorbeigeht.

 

 

 

 

 

eintracht-hsv-2-2

2:2 gegen HSV: Eintracht verschenkt Sieg kurz vor Schluss

Schade! Das hĂ€tte der erste Heim-Dreier in der neuen Saison und der 400. Heimsieg der Bundesligageschichte unserer SGE sein können! Johannes Flum brachte die Eintracht nach einer halben Stunde in FĂŒhrung, ehe Lasogga in der Nachspielzeit der ersten HĂ€lfte ausgleichen konnte. Jedoch brachte Marco Russ die Eintracht wieder in Front, Jansen konnte aber fĂŒr den HSV in der 86. Spielminute ausgleichen! Mehr Infos jetzt im Spielbericht:

Eintracht in HĂ€lfte eins besser
Die Eintracht hatte in der 1. Halbzeit deutlich mehr Spielanteile als der HSV. Schon in der 19. Spielminute hĂ€tten die AdlertrĂ€ger in FĂŒhrung gehen können, Barnetta flankte von rechts außen Richtung Torraum, wo Aigner vor Adler an Ball kommt und das Leder auf die Latte befördert. Von da aus ging der Ball zurĂŒck ins Spiel, Westermann konnte klĂ€ren, Aigner lag verletzt neben dem Tor, da er die Faust von Adler zu sehen bekam. Eintracht dominierte weiter, so auch in der 31. Minute: Aigner setzt sich klasse auf der rechten Außenbahn gegen Djourou durch und spielt flach in die Mitte, wo Kadlec knapp verpasst. Allerdings steht Neuzugang Johannes Flum am zweiten Pfosten und kann locker leicht flockig zum 1:0 einschieben! Verdiente FĂŒhrung fĂŒr unsere Sportgemeinde!

HSV kommt zum Ende der 1. HĂ€lfte wieder zurĂŒck
Aber der HSV war da, praktisch aus dem Nichts gab es einen Freistoß, nach Russ-Foul an Calhanolu. Rafael van der Vaart trat zum Freistoß an und verfehlt den Kasten von Kevin Trapp nur um Zentimeter! Ou weia! Den hĂ€tte Kevin nicht bekommen. Doch die Eintracht ließ sich nicht beeindrucken, der HSV mit einem katastrophalen Fehlpass in der Mitte des Spielfeldes: Kadlec erkĂ€mpft sich den Ball und geht auf das Tor von Adler zu, wird von keinem aufgehalten, zieht dann aus knapp 20 Metern ab. Adler muss per Faust zur Ecke klĂ€ren! Der hĂ€tte gesessen! Tja und dann die Nachspielzeit der ersten Halbzeit..Eckball Calhanoglu, Kopfball Lasogga, Ausgleich.

Eintracht macht das 2:1
Wie auch in HĂ€lfte eins schoss die Eintracht die FĂŒhrung. In der 50. Minute schoss Russ auf das Tor von Adler, der Keeper ließ den Ball jedoch nur vor sich prallen, Aigner netzt ein! Allerdings zĂ€hlt das Tor leider nicht, weil Aigner hauchdĂŒnn im Abseits stand (beim Schuss von Marco Russ). Richtige Entscheidung des Referees (auch das wollen wir mal ansprechen, da dies nicht immer der Fall ist). Vier Minuten spĂ€ter gab es einen Freistoß fĂŒr die Eintracht: Barnetta lupft den Ball zu Johannes Flum, der den Ball in die Mitte zu Anderson spielt, der widerrum passt den Ball zu Marco Russ und der Haut die Kugel ins Netz! Das 2:1 fĂŒr unsere Eintracht!

Unverdienter Ausgleich der Hamburger
Die Eintracht drĂŒckte weiter, wollte in der 70. Minute den Sack

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zumachen: Zambrano erkĂ€mpft sich den Ball in der eigenen HĂ€lfte und marschiert, marschiert, marschiert, spielt den Ball dann auf links zu Aigner, der mit einem Schuss! Kadlec kommt in der Mitte nicht dran, der Ball kullert ins Aus. Schade! Joa und dann die 86. Minute..Jansen bekommt den Ball auf den Fuß, lĂ€sst Jung ins leere laufen, schießt aufs Tor und trifft zum 2:2. Der Ball noch abgefĂ€lscht von Zambrano, somit unhaltbar.

Fazit
Eintracht hĂ€tte gegen den HSV 3 wichtige Big Points einfahren mĂŒssen, schade! Ein Lob geht an die Mannschaft, die alle drei Tage spielen muss (Bremen, Bordeaux, Stuttgart, Bochum, HSV, Nikosia kommt und dann auch noch Freiburg..)! Es war ein guter September , das muss man mal so sagen, immerhin sind wir ja seit fĂŒnf Spielen ungeschlagen! Macht weiter Jungs!
(Bild: eintracht-online.net)

Hier das Supportvideo von eintracht-online.net:

1:1 in Stuttgart- Ibisevic rettet Eintracht Punkt

Punktgewinn in Stuttgart- Unsere Eintracht spielt nach einem grandiosen Spiel gegen Bordeaux in Stuttgart 1:1! Mehr Infos jetzt im Spielbericht.

Eintracht sofort da
Die Eintracht hatte in den ersten 15. Spielminuten klar die Nase vorn, schon frĂŒh hatte die Eintracht gute Chancen. So auch in der 9. Spielminute, als Aigner den Ball von der Seite aus in die Mitte zu Johannes Flum flankte, der konnte mit rechts abziehen. Der Ball wurde jedoch abgefĂ€lscht zum Ecke, ansonsten wĂ€re dieser Schuss auf das Tor von Ulreich gegangen. Nur fĂŒnf Minuten spĂ€ter dann der Treffer fĂŒr unsere Jungs nach einem Eckball von Tranquillo Barnetta wurschtelt sich der Ball durch zu Marco Russ der unerwartet den Ball annimmt und den Ball in den Maschen des Heimtores unterbringt- Die FĂŒhrung fĂŒr die GĂ€ste aus Frankfurt!

Stuttgart gleicht nach 126 Sekunden aus
Leider blieb das 0:1 nicht lange bestehen, exakt 126 nach dem Tor von Marco Russ kam der Ausgleich. Eckball Stuttgart, Kopfball Ibisevic, Trapp lenkt den Ball zur Seite, wo Timo Werner völlig alleine steht und einköpft. Trapp chancenlos, auch Barnetta, der am Pfosten steht, kann den Ball nicht abwehren. Somit der Ausgleich nach 16. Spielminuten. Bis

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zur Halbzeit war die Partie sehr kampfbetont, allerdings gab es auf keiner Seite eine Chance. Somit stand es zur Halbzeit in der Partie VfB Stuttgart- Eintracht Frankfurt 1:1.

Eintracht spielt, Stuttgart lauert auf Konter
In den ersten Minuten der 2. Halbzeit ist die Eintracht aus Frankfurt klar ĂŒberlegen, nur drei Minuten nach Wiederanpfiff flankt Sebastian Jung von rechts in die Mitte, wo Aigner ungehindert zum Kopfball kommt und den Ball Richtung Sven Ulreich köpft, doch dieser kann den Ball zu Abwehrspieler Sakai abwehren. In der 56. Spielminute dann die nĂ€chste Chance fĂŒr die AdlertrĂ€ger, dieses mal Neuzugang VĂĄclav Kadlec: Rode spielt auf die rechte Außenbahn, Aigner spielt den Ball direkt, flach in die Mitte des Strafraumes zu Kadlec der nicht richtig den Ball treffen kann. Mist! Das wĂ€re es doch gewesen! Der Ball rollt ganz gemĂ€chlich ins Aus, Kadlec trifft mit seinem Fuß auch VfB- Keeper Ulreich, beide bleiben zunĂ€chst verletzt am Boden liegen, können nach kurzen Behandlungen aber weitermachen.

Stuttgart erwacht nach nicht gegebenem Treffer
Bis zur 67. Spielminute spielen nur die GĂ€ste, doch dann kommt plötzlich Stuttgart aus dem nichts zurĂŒck in dieses Spiel! Harnik setzt sich rechts außen gegen Djakpa durch, legt zurĂŒck auf Maxim, der zieht ab und trifft! Alle Stuttgarter freuen sich, allerdings wird der Treffer nicht gegeben! Beim Schuss von Eric Maxim steht Ibisevic im Abseits, er irritiert Kevin Trapp, verhindert die Sicht von unserem Torwart. Somit war es absolut richtig, diesen Treffer nicht zu geben. Daumen hoch fĂŒr Felix Zwayer. Der Eintracht geht in den letzten 20. Minuten so langsam aber sicher die Puste aus, man ist nicht so aggressiv wie am Anfang (ist ja klar, Doppelbelastung sag ich nur). Djakpa zieht noch mal ab in der 70. Minute, verzieht aber um einige Meter. Nun kamen die Hausherren, die Stuttgarter spĂŒren ihre Chance gegen eine kaputte Eintracht! Ibisevic hat eine dicke Chance in der 83. Minute, er verfehlt das Tor von Trapp knapp aus 13 Metern.

Elfmeter fĂŒr Stuttgart..
Nachspielzeit! Stuttgart mit einem Ball nach vorne in den Sechzehner von der Eintracht, nichts brenzliges, Rode hat den Ball am Fuß, aber was macht der Bursche denn da?! Er braucht viel zu lange, TraorĂ© schnipst ihm den Ball vom Fuß und anstatt den Ball zu treffen, trifft Youngster Sebastian Rode den Fuß von TraorĂ©, dieser fĂ€llt und es gibt einen Pfiff! Elfmeter fĂŒr Stuttgart in der 94. Spielminute! Oh man..Das gibt es doch nicht! Ibisevic tritt an, lĂ€uft, holt aus, schießt und..Vorbei!! Vedad Ibisevic verschießt den Elfmeter in allerletzter Sekunde! Schiri Zwayer pfeifft sofort ab! Man war das knapp! Gott sei dank, wenigstens ein Punkt bei Stuttgart..
Und es geht immer weiter! Letzten Donnerstag Bordeaux, heute Stuttgart, am Mittwoch kommt Bochum (DFB-Pokal) ins Waldstadion, am Samstag kommt der HSV mit neuem Trainer und danach geht’s nach Zypern! Jetzt geht’s wirklich an die Grenzen fĂŒr unsere Jungs!
S G E !

SGE 001

Mit Glanz und Gloria zurĂŒck in Europa

Eintracht Frankfurt startet mit einem Sieg in die Gruppenphase der Europa-League. Mit einem klaren 3:0 Heimsieg sicherte sich die Veh-Elf klar die TabellenfĂŒhrung in der Gruppe F und setzte spielerisch ein Statement an die Konkurrenz.

Als Fan von Eintracht Frankfurt komme ich die Tage nicht mehr aus dem Jubeln raus. Mein Dauergrinsen ĂŒbertrĂ€gt sich auf mein Umfeld und entzĂŒrnt die Mainzer Karnevalisten. Wurde uns nach dem Debakel in Berlin doch noch die AbstiegsplĂ€tze prophezeit, gibt es heute nach dem ersten Spiel in der Gruppenphase der Europa-League kein Tönchen mehr zu hören. Im Gegenteil: von “Eintracht feiert Traumstart” ĂŒber “Frankfurt fertigt Bordeaux ab” bis “Rauschende RĂŒckkehr nach Europa”, diese Schlagzeilen erwarten den lesefreudigen Fan heute morgen. Doch nun zum Spiel.

46.000 Zuschauer sorgten fĂŒr die bestbesuchte Partie am ersten Tag der Europa-League. Mit einer geilen Choreographie und dem Lied “Europacup in diesem Jahr” wurden die Mannschaften begrĂŒĂŸt. Erstmals ertönte wieder die Europa-League Hymne in unseren heiligen Hallen – GĂ€nsehaut. Unsere Eintracht zeigte in den Anfangsminuten auch sofort, dass man nicht nur zum zuschauen in Europa dabei sei. Bereits in der vierten Minuten klingelte es im Kasten der Franzosen. Djakpa mit einer langen Flanke in Richtung Strafraum Bordeaux. Die Abwehrspieler können den Ball nicht richtig wegbringen und so springt der Ball Aigner an die Brust. Von Aigners Brust prallt der

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Ball direkt vor die FĂŒsse des neuen tschechischen Bombers. Kadlec erkennt die Situation blitzschnell, dreht sich trotz zweier gegenerischer Abwehrspieler um die eigene Achse und vollendet im 1:0. Nach 4!! Minuten. Wahnsinn!

Unbeeindruckt spielt die Veh-Elf weiter. Wie lange spielen wir schon International? Richtig – Schon Immer!! FRANKFURTTT!! In der 13. Spielminute waren schon wieder die ersten Freudenschreie zu hören. Leider vergebens. Inui bringt den Ball flach von links in den Strafraum und Barnetta verfehlt den Ball nur um wenige Zentimeter. Bordeaux wie im Schockzustand. Kaum Gegenwehr Kaum Torgefahr. Die

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Eintracht mit den lautstarkten Fans jedoch wie in Trance. Im nÀchsten Angriff sollte es dann klappen. Nach einer Ecke flankt Barnetta den Ball halbhoch in den 5-Meter-Raum, wo Russ goldrichtig steht und den Ball einnetzt. 2:0 nach 15 Minuten. Frankfurter Festspiele im Waldstadion!

In der Folge gibt die Eintracht den Franzosen etwas mehr Raum und so kommen diese zu 2 guten Möglichkeiten. Die EffektivitÀt von Girondion fehlt jedoch und so steht es zur Pause weiterhin 2:0.

Nach der Pause war der neunmalige Französische Meister bemĂŒht eigene offensive Akzente zu setzen, doch die spielerische Klasse hatte man zuhause gelassen. Auf fĂŒnf Stammspieler verzichtet Trainer Gillot, um Sie fĂŒr die Liga zu schonen. Tja. Die Frankfurter Eintracht jedoch blieb auf dem Gaspedal und attakierte den Gegner stets frĂŒh an der Mittellinie.

In der 52. Minute konnte ich dann nicht hinsehen. Freistoss fĂŒr die SGE und wer stand am Ball – “Holzfuss” Djapka. Ohje dachte ich. Yeah dachte ich danach. Aus 22 Meter in zentraler Position zirkelt unser Ivorer den Ball gefĂŒhlvoll in die linke untere Ecke. Bordeaux Torwart Carrasso schaut nur zu – 3:0. Lang lebe Djapka!

Eintracht Frankfurt hatte die Partie vollkommen unter Kontrolle und gab diese Partie zu keinem Zeitpunkt aus der Hand (Gruss nach Freiburg). SouverĂ€n sicherte man sich die drei Punkte und den ersten Tabellenplatz in der Gruppe F. Auch nach dem Spiel ging die Partie weiter. Der Bordeaux wurde in den Gulli gespĂŒlt und der Ebbelwoi in die eigenen Kehlen gekippt.

Fazit: Überlegene Partie, sichere drei Punkte, schwaches Bordeaux und geile Fans in der Nordwestkurve. Doch nun heisst es auch gleich Mund abbutze weitermache. Sonntag geht es nach Stuttgart. Dieses Spiel wird nicht einfach und so braucht die Mannschaft die UnterstĂŒtzung von jedem einzelnen da draussen. Arsch hoch – nach Stutti fahren! Eintracht!!

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Nach dem Spiel sagte Mittelfeldspieler Aigner noch folgendes: “Ich hatte GĂ€nsehaut. Es macht Spaß vor solchen Fans zu spielen und sein bestes zu geben”. Und uns macht es Spass euch zuzusehen, lieber Stefan! Gemeinsam durch Europa <3

Spieltagsbericht-BVB

1:2 Heimpleite gegen Dortmund

Am 1. September 2013 gab es die zweite Heimpleite der Saison 2013/14. Nachdem man knapp und unverdient dem FC Bayern unterlag, verlor man auch gegen den BVB knapp mit nur einem Tor Unterschied.

BVB erzielt frĂŒh das 0:1

In den ersten zehn Minuten gab es nicht sehr viel zu sehen, hier mal ein SchĂŒsschen von Inui, hier mal eins von Reus. Doch dann ging es ruckizucki und es stand 0:1 fĂŒr die GĂ€ste aus dem Ruhrpott. “Kuba” mit einem tödlichen Pass durch unsere Innenverteidigung zu BVB-Neuzugang Mkitharyan, der leicht einnetzt – Freude im GĂ€steblock, in der Westkurve feuerte man nun die Mannschaft nur noch mehr an! Neuzugang Kadlec mit vielen guten Situation, doch leider konnte er nicht abschließen, denn Hummels klebte an ihm wie Kaugummi. In der 33. Spielminute hatte Lewandowski eine gute Chance fĂŒr den BVB, aber er köpfte Kevin Trapp in die Hand.

Ausgleich!

Inui flankt von der rechten Seite in die Mitte, wo Stefan Aigner goldrichtig steht und auf den Kasten von Weidenfeller köpft – Pfosten! Doch die Situation ist noch nicht vorbei, denn vom Pfosten aus prallt der Ball zurĂŒck ins Spielfeld, in Höhe des Torraumes und genau dort steht VĂĄclav Kadlec und ballert den Ball einfach nur ins Tor- Das 1:1!! Tja, da schaute der GĂ€steblock aber doof!

KĂ€mpferische Leistung beschert Eintracht nichtmal einen Punkt

Bis zur 56. Spielminute keine einzige gute Torchance, auf keiner Seite. Doch eben in dieser 56. Minute kam der erneute RĂŒckstand. Und wieder ging es schnell: Großkreutz auf Mkitharyan, dieser dribbelt sehr lange am 16 Meter-Raum der Eintracht, zieht ab ins lange Eck- Tor. Das 1:2. Keine Chance fĂŒr Kevin Trapp. Doch die Eintracht kĂ€mpfte, kĂ€mpfte und kĂ€mpfte. 62. Minute, Eckball Eintracht, Kopfball Bamba, Pfosten! 73. Spielminute. Flanke durch Inui, Kadlec versucht es mit der Hacke und trifft unglĂŒcklich das Außennetz vom BVB Kasten – Schade! Soviel Pech kann man doch gar nicht haben oder? Doch, eben dieses Pech hatte die Eintracht genau heute gegen den BVB.Und es kam noch dicker, nicht einmal der Kopfball von Rosenthal ging auf das Tor von Weidenfeller! Pech, Pech, Pech!

Fazit

Die Eintracht nicht nur spielerisch im Pech, sondern auch mit dem Schiedsrichter im Pech. Viele Situation fragwĂŒrdig entschieden, einiges davon gegen die Eintracht. Aber wir wollen ja nicht alles auf den Schiedsrichter schieben…

Die Eintracht spielte so, wie wir sie kennen, kĂ€mpferisch und aufopferungsvoll! Und genau das ist das, was die Fans so schĂ€tzen! Man kann verlieren, wenn man kĂ€mpft, aber wenn man nicht kĂ€mpft, dann hat man nicht nur jeden Spieltag elf Gegner gegen sich, nein, man hat auch die GĂ€stefans und die eigenen Fans gegen sich! Aber zurzeit ist alles im guten Maß, wir sind stolz auf unsere Adler trotz Niederlage!

 

EINTRAAAAAAAAAAAAACHT !!

Cover-Spieltagsbericht-A_Braunschweig

Eintracht siegt bei Kadlec-DebĂŒt

Eintracht Frankfurt siegt am heutigen Sonntag gegen die kleine Eintracht aus Braunschweig. Die Frankfurter Eintracht dominierte klar ĂŒber 90. Spielminuten und ließ hinten fast nichts zu. Vorne traf man und so kam das Ergebnis 0:2 zu Stande:

Eintracht spielt aggressiv nach vorne

Die SGE machte schon in den FrĂŒhminuten klar, in welche Richtung es gehen wĂŒrde. Die erste Großchance seitens der Frankfurter gab es in der 11. Spielminute: Rode zieht zunĂ€chst aus knapp 22 Metern ab, Braunschweig-Keeper Davari kann den Ball zur Seite ablenken, wo unser Japaner Takashi Inui völlig freisteht, in die Mitte zieht und aus 16 Metern abzieht – Pfosten! Die erste richtig gute Chance von unserer Eintracht. Nach 11. Minuten die nĂ€chste Chance, dieses mal fĂŒr Alex Meier, der den Ball von Neuzugang VĂĄclav Kadlec serviert bekommt und mit links abzieht – deutlich vorbei. Das waren die einzigen guten Chancen in den ersten 30. Minuten. In der 36. Spielminute kam auch die Heimmanschaft aus Braunschweig: Zambrano mit Jackson im Laufduell, der Innenverteidiger will den Ball zurĂŒck köpfen zu Trapp, allerdings verschĂ€tzt er sich und lĂ€sst somit Jackson die Chance, die Kugel auf Trapp’s Kasten zu bringen, aber unser U21-Keeper kann abwehren. Bis zur Halbzeit passiert nichts großartiges, Eintracht Braunschweig war mit dem 0:0 gut bedient.

Frankfurter spielen “abgezockt” und erzielen zwei Treffer

Die SGE wechselte einmal in der Halbzeit, Trainer Veh brachte fĂŒr den Peruaner Zambrano Marco Russ in die Partie. Als Zuschauer musste man schon sagen, dass es ein Geduldsspiel war. Hier und da mal eine gute Chance und auch mal das eine oder andere Foul auf beiden Seiten. In der 52. Spielminute war es dann soweit, endlich! VĂĄclav Kadlec flankt von der rechten Seite in Richtung des zweiten Pfosten, Meier kann den Ball annehmen und schießt sofort auf den Kasten von Daniel Davari. Ermin Bicakcic lungert im FĂŒnf- Meter Raum rum und bekommt den Ball von Meier an die Schulter angeschossen, von welcher der Ball ins Tor prallt – Na wer sagt’s denn, es geht doch, das 0:1! Übrigens war dieser Treffer das 50. Bundesligator von unserer Nummer 14, Alex Meier! Gratulation!

Viele Fouls und ein entscheidender Fehlpass

Es folgen viele Fouls seitens Braunschweigs, die nun ĂŒberhart agierten. Die Konsequenz bekommen Theuerkauf und Kratz zu spĂŒren, die mit einer gelben Karte verwarnt werden. Die Gelb-Blauen nun nervös, wollen nach vorne spielen und mit einem Ausgleich zurĂŒck ins Spiel kommen. Doch es passiert das Gegenteil: 62. Spielminute – Elabdellaoui mit einem dicken Schnitzer in der eigenen SpielhĂ€lfte. Und so ist es passiert: Elabdellaoui hat den Ball und will den Ball zu Norman Theuerkauf passen, was er auch macht, doch der Ball “verhungert” in der HĂ€lfte, also kann Stefan Aigner ihn parieren und lĂ€uft nun alleine auf das Braunschweig Tor zu, zieht aus kurzer Distanz ab und trifft zum 0:2!

Braunschweig macht hinten auf, Eintracht kontert

0:2 nach 62. Spielminuten. Das hat sich wohl kein Braunschweig Fan gedacht. Naja, was bleibt den Braunschweigern jetzt noch ĂŒbrig? Eines! Sie mĂŒssen hinten aufmachen und alles auf eine Karte setzen. Was sie auch tun und genau das bietet unserer Eintracht viel Raum und Chancen auf Konter. So auch in der 73. Spielminute, als Kadlec den Ball klasse auf Alex Meier legt. Doch dieser kann den Ball nicht unter Kontrolle bringen. Schade, denn Meier wĂ€re alleine auf auf das Braunschweiger Tor zugelaufen. Bis zum Ende passiert nicht viel, Lanig kommt fĂŒr Rode in die Partie, Kadlec wird von Rosenthal ersetzt. Rosenthal hat fĂŒnf Minuten vor Schluss sogar noch eine Chance, als er unbedrĂ€ngt zu Schuss kommt, doch sein Torschuss kann zur Ecke abgefĂ€lscht werden. Drei Minuten vor Schluss versucht sich die kleine Eintracht noch mal aufzubĂ€umen, Jackson zieht aus weiter Distanz ab und trifft die Oberlatte von Kevin Trapp’s Kasten! Mein lieber Scholli war das ein Schuss! Aber zum GlĂŒck ließ die Eintracht hinten nichts mehr zu und gewann das erste Bundesligaspiel 2013/14 mit 0:2 bei Eintracht Braunschweig!

Fazit: Eine starke Vorstellung unserer Eintracht, sehr bemerkenswert war Takashi Inui in den ersten 20-30 Minuten, dann verschwand er und sein Spiel war geprĂ€gt von Ballverlusten. Einen guten Start hat meines Erachtens auch VĂĄclav Kadlec hingelegt, er legte das 0:1 vor, gewann viele ZweikĂ€mpfe, also ein gelungenes DebĂŒt seitens des Tschechen! Vielleicht sollte er mal Rechts Außen eingesetzt werden, denn da hat er, wie ich finde, sehr stark gespielt, aber wir wollen hier entscheiden, denn Entscheidungen muss der Trainer treffen..

NĂ€chsten Donnerstag geht es weiter mit unserem Europa-League RĂŒckspiel gegen Karabach Agdam (Hinspiel 0:2), wo auch die Gruppenphase nun endgĂŒltig gesichert werden soll.
The Eagles are back!

Cover-EuropaLeague-A_Qarabag

Eintracht gewinnt souverÀn in Baku

Eintracht Frankfurt hat das Europa-League-Spiel gegen Qarabag FK souverÀn mit 2:0 gewonnen. Die Tore fielen beide durch Alex Meier.

Rund 500 Eintracht-Fans sind die 3300 km nach Aserbaidschan mitgereist und konnten eine gute Partie unserer Eintracht sehen. FrĂŒh setzte man ein aggressives Pressing an, um den Gegner am Spielaufbau zu hindern. Bereits in der 5. Minute sollte dies sich ausbezahlt machen. Nach einer herrlichen Flanke von Stefano Celozzi und einer Direktabnahme von Alex Meier, ging man frĂŒh in FĂŒhrung. Traumstart in die Europa-League-Saison. In der Folge verwaltete die SGE ihre FĂŒhrung und konnte durch gezielte Konter immer wieder gefĂ€hrliche Situationen entstehen lassen. Mit der 1:0 FĂŒhrung ging man schliesslich aber doch in die Pause.

In Halbzeit zwei konnte die Eintracht lange Zeit nicht den “Deckel draufmachen”. So musste eine Einzelaktion von Meier an der linken Strafraumgrenze herhalten um die FĂŒhrung auszubauen. In den nachfolgenden 20 Minuten wurde es nochmals brandgefĂ€hrlich – Nicht aufgrund der SpielstĂ€rke des Gastgebers Qarabak sondern durch die Menge an FehlpĂ€ssen der Frankfurter. Diese Chancen wurden jedoch nicht konzentriert genug zu Ende gespielt und so blieb es beim Endstand von 2:0.

Fazit: Mit einem ĂŒberragendem Alex Meier und der individuellen Klasse unserer Mannschaft gewann die Eintracht zuletzt souverĂ€n in Baku und steht nun mit ein-einhalb Beinen in der Gruppenphase.

Das RĂŒckspiel findet bereits am Donnerstag, den 29.08.2013 im Waldstadion statt.

Cover-Spieltagsbericht-H_Bayern

Eintracht verliert 0:1 gegen Bayern und Schiri Gagelmann

Da konnte selbst die phasenweise starke Leistung der Eintracht nichts mehr Ă€ndern: Der FC Bayern MĂŒnchen und Schiedrichter Gagelmann haben Eintracht Frankfurt am heutigen Samstag mit 1-0 besiegt.

Bloß kein Gegentor fangen

Spulen wir mal zurĂŒck auf 15.25 Uhr. Die Hymne “Im Herzen von Europa” wird gespielt, die Aufstellung wird genannt, es lĂ€uft “Schwarz- Weiß wie Schnee”. Allein schon bei diesem Lied war klar: Heute wird die Stimmung im guten alten Waldstadion kochen. Und so war es auch, wĂ€hrend die Fans in der Nordwest tobten, tobte die Frankfurter Eintracht den Bayern hinter her. Nur nicht ein frĂŒhes Gegentor kassieren, das war wohl der grĂ¶ĂŸte Wunsch von SGE-Coach Armin Veh. Leider ging dieser nicht auf, denn schon in der 13. Spielminute erzielte der deutsche Meister das 0:1. MĂŒller hat viel Platz auf der Außenbahn, flankt in die Mitte, wo der Kroate Mandzukic richtig steht und Kevin Trapp keine Chance gibt.

Jetzt war klar: Man muss sich wehren, sonst wird das ein Debakel wie bei der Hertha. Aber es kam nicht viel, Bayern hielt wie immer den Ball und spielte auf Ballbesitz. Ein kleines SchĂŒsschen hier von Meier und eins von Kroos hier doch beide konnten die TorhĂŒter nicht gefĂ€hrden.

Nicht gegebenes Meier-Tor

Dann kam die 42. Spielminute. Ecke Eintracht, Kopfball von Flum Richtung Alex Meier der ins Bayern Netz köpft. Das 1:1. Doch der Linienrichter winkt Abseits – zu Unrecht! GrĂ¶ĂŸeres Pech kam noch dazu, weil der Ball von Flum höchstwahrscheinlich ins Tor ginge ohne die Beteiligung von Meier. Aber nun ja, gegen die Bayern haben wir immer Pech. Sei es der nicht getroffen Ball von Gekas von vor 3 Jahren, oder der Pfostentreffer von Lakic letzte Saison. Und dieses mal das. Man! Da kommt einem der Frust wieder hoch, wenn man das hier so schreibt. Aber naja was soll man schon machen? Halbzeitstand 0:1, glĂŒcklich fĂŒr die Bayern.

In der 2. Halbzeit kĂ€mpfte die Eintracht, ließ zwar den einen oder anderen Bayernschuss zu, diese waren aber nicht gefĂ€hrlich. Sehr bemerkenswert waren wohl die zehn Minuten von der 65. Spielminute bis zur 75. Spielminute, wo die Fans der Nordwestkurve die Eintracht anfeuerten so laut es ging. Aber es passierte nicht viel, das Spiel fand am meisten in der Mitte des Spielfeldes statt. Dann brachte Armin Veh Srdjan Lakic, der einmal eine gute Chance hatte, als er Manuel Neuer umlief und auf das leere Tor schoss- doch Dante konnte abwehren.

Der Eintracht wurde klarer Elfmeter verweigert

Diskussionsbedarf gibt es zu einer Szene in der letzten Spielminute. Boateng versucht zu Neuer zurĂŒck zu passen, aber Alex Meier ist da und fĂ€ngt den Ball ab und kann nun alleine auf Neuer zulaufen. Dante und Boateng dicht hinter ihm und dann der Aufreger, Meier fĂ€llt, die Fans stinksauer – denn Schiedsrichter Gagelmann lĂ€sst weiterlaufen. In der Wiederholung kann man klar erkennen, dass Boateng Meier schubst. Ein Kontakt war da. Von daher ein klarer Elfmeter! Doch der Pfiff bliebt aus. Dann war auch schon Ende, die SGE bleibt auf dem letzten Tabellenplatz.

Mit der teilweise starken Leistung der Truppe sollte die Eintracht gerĂŒstete sein fĂŒr die Europa League- Quali gegen Karabach am Donnerstag und die restlichen 32 Spieltage – dann könte es wieder eine tolle Saison werden. Und noch eine gute Nachricht: VĂĄclav Kadlec kommt!

In dem Sinne: VĂ­tej ve Frankfurtu, Venco!

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1:6- Klatsche in Berlin: SGE geht baden

Es hĂ€tte ein so toller Samstag Nachtmittag werden können. Und in den ersten zehn Minuten sah es gar nicht mal soooo schlecht aus. Die Eintracht hatten den Ball auf dem Fuß und auch zwei gute Chancen. Rosenthal bekommt den Ball von Jung serviert und schießt deutlich ĂŒber das Tor. Auch der Schuss von Neuzugang Flum aus knapp 20 Metern ist nicht gefĂ€hrlich. Dann kommt die Hertha: Ndjeng schießt aus dem nichts auf das Tor von Kevin Trapp und trifft die Latte. Ein kleiner Wachmacher fĂŒr die Eintracht? Nein eher fĂŒr die Hertha die nun selbstbewusst aufspielt. Flum verliert in der gegnerischen HĂ€lfte den Ball gegen Baumjohann, der transportiert den Ball zu Allagui, der sich gegen Oczipka im Laufduell durchsetzt und den Ball auf die Außenbahn zu Änis Ben-Hatira spielt. Dieser schießt nicht egoistisch auf das Tor von Trapp, nein, er legt den Ball in die Mitte vor, wo sich Ramos gegen Russ durchsetzt und nur noch den Ball einschieben muss- Das 1:0 in der 18. Spielminute. Und die Hertha spielt weiter nach vorne, bekommt in der 32. Minute einen Eckball. Die SGE steht mit neun (!!) Mann im eigenen sechzehner und kann den tödlichen Schuss vom Strafstoßpunkt von Brooks nicht verhindern- Das 2:0. Aber dann kommt die Diva vom Main wieder ins Spiel, Rosenthal wird nach einer Ecke von Ramos im Sechzehner zu Fall gebracht und bekommt einen Elfmeter. Meier tritt an und erzielt den Anschlusstreffer in der 38. Minute- Nur noch 2:1.
In der 2. Halbzeit bringt SGE-Coach Armin Veh Inui und Aigner fĂŒr den schwachen Rosenthal und Flum und verĂ€ndert das System von einem 4-4-2 auf ein 4-2-3-1. Aber auch das nĂŒtzt nicht viel, die Hertha kommt weiter. Allagui trifft in der 58. Spielminute zum 3:1. Und in der 60. Spielminute zum 4:1. Ratlosigkeit, denn zwölf Minuten spĂ€ter bekommt Ramos von Ball auf den Fuß serviert und schießt knapp vom 16-Meter Raum auf das kurze Eck von Trapp. Unsere Nummer 1 geschlagen. Wieder einmal- Das 5:1. Zu guter letzt kommt noch die Kirsche auf die Torte in der letzten Minute, wo sich Ronny gegen Russ, Rode und Zambrano durchsetzt und einfach so mal auf das Tor von Kevin Trapp schießt- und trifft. Das 1:6 aus Sicht der Hessen. Die Fans können es nicht glauben, was 6:1 gegen einen Aufsteiger?!

Fazit: Ein suboptimaler Tag.

Jetzt heißt es hinter der Diva zu stehen, denn schon nĂ€chsten Samstag kommt der große FC Bayern ins Waldstadion! EINTRAAAAAAAAAAAAAAAAAAACHT !!!

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Eintracht erreicht 2. Runde

Eintracht Frankfurt hat ihre Pflichtaufgabe erfĂŒllt und siegt mit 2:0 gegen Illertissen. Die Tore schossen Joselu und in der Schlussminute Rode.

Das Spiel begann munter doch keineswegs furios. Grund hierfĂŒr war Illertissen selbst. Der Regionalligist stand ĂŒber 90 Minuten sehr gut und es mangelte an Tempo und vor allem im Offensivzentrum an PrĂ€senz und Durchschlagskraft bei der SGE. So blieb es bei einem Pausenstand von 0:0.

Ohne Wechsel kamen beide Mannschaften aus der Pause. Die Eintracht von nun an Aktiver. Sechs Minuten nach Wiederanpfiff wurde das BemĂŒhen beinahe belohnt: Meier konnte eine gute Oczipka-Flanke von links im Zentrum aber nicht verwerten. In der 64. Minute war das Abwehr-Bollwerk bezwungen, Jung jagte die Kugel von rechts scharf ins Zentrum und Joselu vollstreckte per Direktabnahme. Am Spielverlauf Ă€nderte die knappe FĂŒhrung nichts. So musste in der 90. Minute ein Aykaramba-Stramm-Schuss von Rode herhalten, um den 2:0 Endstand herzustellen.

NÀchste Woche geht es zum Bundesliga Auftakt nach Berlin. Bereits einen Tag spÀter wird die zweite Pokalrunde ausgelost.

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U23: Punktgewinn bei Saisonauftakt

Endlich wieder Regionalliga! In der Vorbereitung noch ungeschlagen, ging es nun um die Wurst. Unter Trainer Alex Schur bestreitet die Mannschaft in ihre fĂŒnfte Regionalliga-Saison. Zum Auftakt gastierte Sie bei Wormatia Worms und erkĂ€mpfte sich einem Punkt. Endstand: 1:1

Bei rund 34 Grad und vor rund 940 Zuschauern wurde die Partie angepfiffen. Beide Teams schenkten sich nichts und so wurde trotz der Hitze um jeden Ball gekÀmpft. Echte Torchancen blieben leider lange Zeit Mangelware. Nach einem guten Freistoff von Oesterhelweg und mit einer sehr guten Tormöglichkeit von Sommer ging es in die Pause.

Mit einem 0:0 wurde die Partie wieder angepfiffen und gleich wurde eines klar: KĂŒhler wird es heute nicht. In Halbzeit 2 tat sich Eintrachts U23 sehr schwer gefĂ€hrliche Torchancen zu erkĂ€mpfen. In der 62. Spielminute musste die Mannschaft von Alex Schur dann einen RĂŒckschlag hinnehmen - Kevin Wölk erzielte fĂŒr die Wormser den FĂŒhrungstreffer. KĂ€mpferisch gab sich die U23 nicht auf und verpasste nach einer schönen Flanke von MĂŒller den zwischenzeitlichen Ausgleich. In der 87. Minute war es dann aber endlich soweit – Zahit Findik trifft zum 1:1 Endstand. In den Schlussminuten hĂ€tte die Wormatia den Sack zumachen können. Der kurz zuvor eingewechselte Oppermann bekam nach einem Anspiel von Rösner den Ball, konnte ihn jedoch nicht vollstĂ€ndig unter Kontrolle bringen und so blieb es beim 1:1.

 

Eintracht Frankfurt II: Aulbach – Gröger, Maslanka, Di Gregorio, Amin – Marco MĂŒller (71. Fahrenholz), Wille – Findik, Hassler, Oesterhelweg (83. Fliess), Sommer.

Wormatia Worms: Adolf – El-Hammouchi, Steil, Rösner, Himmel (88. Abele) – Celik, StrĂ€ĂŸer – Gopko, Wölk (83. Oppermann), Akcam – Markus MĂŒller (39. Baljak). (Bild: Wikipedia/DeArchivBub)

Die SGE beseigte Bursaspor mit 5:1.

Eintracht Frankfurt besiegt Bursaspor 5:1

Wenig ĂŒberraschend hat die Eintracht am heutigen Freitag mit einer soliden Leistung den tĂŒrkischen Erstligisten Bursaspor mit 5:1 geschlagen. Die Tore im Testspiel im Sportzentrum Schwaz in Tirol erzielten Flum (2), Oczipka, Rosenthal und Lakic.

In der Halbzeit wechselte Trainer Armin Veh bis auf Trapp, Zambrano und Flum komplett durch. Mit dem Sieg bleibt die Eintracht in den Tests ohne Niederlage. Zuvor gewannen sie in der laufenden Saisonvorbereitung beispielsweise bereits mit 4:1 gegen den deutschen Zweitligisten VfR Aalen und mit 3:2 gegen den österreichischen Zweitligisten SKN St. Pölten. Europa kann kommen?!

Das nĂ€chste Testspiel bestreiten die AdlertrĂ€ger am Dienstag als Abschluss des Trainingslagers gegen Kayserispor. Das Spiel wird ab 18 Uhr live auf Sport1 ĂŒbertragen. Am Samstag, den 27. Juli findet in Differdingen, Luxemburg, ein Freundschaftsspiel gegen die A-Nationalmannschaft des Zwergstaates statt. Am 31. Juli lĂ€dt der

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Verein dann im Waldstadion zur Saisoneröffnungsfeier. Bereits am 27. Juli findet am Fanhaus Louisa die Saisoneröffnungsfeier des Nordwestkurve e.V. statt. alle Infos gibts hier.

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Testspiel-Sieg gegen Aalen mit fadem Beigeschmack

Eintracht Frankfurt gewinnt das Testspiel gegen den VfR Aalen mit 4:1 in Höchst. Der Sieg wird durch eine schlimme Verletzung von Marc Stendera ĂŒberschattet.

Die Eintracht spielte gegen Aalen ihr gewohntes 4-2-3-1 System. Den Anfang machten hier Trapp, Oczipka, Russ, Zambrano, Jung-Flum, Schwegler – Rosenthal, Meier, Aigner und Lakic.

In den ersten 45 Minuten tat man sich gegen den Zweitligisten schwerer als gedacht. Oliver Barth brachte den VfR frĂŒh in FĂŒhrung und die WĂŒrttemberger verteidigten diese, durch eine gute Abwehrleistung, bis zur Pause.

In der Halbzeit mischte Trainer Armin Veh krĂ€ftig durch. Rode kam fĂŒr Schwegler, Schröck fĂŒr Rosenthal, Stefano Celozzi fĂŒr Jung, Anderson fĂŒr Zambrano und Joselu fĂŒr Lakic. Diese Wechsel sollten sich dann auch schnell bezahlt machen. Zuerst schaffte Stefan Aigner den Ausgleichstreffer, anschliessend trafen noch die eingewechselten Joselu (2x) und Marc Stendera.

FĂŒr letzteren nahm das Testspiel ein trauriges Ende. In einem Zweikampf zog sich Marc einen Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie zu. Dies ergab eine direkt im Anschluss durchgefĂŒhrte kernspintomografische Untersuchung von Mannschaftsarzt Dr. Wulf Schwietzer. Bereits am Montag wird er zu einem GesprĂ€ch ĂŒber einen OP-Termin erwartet.

Wir wĂŒnschen Marc gute Besserung und eine schnelle Genesung!

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Eintracht gewinnt in St. Pölten

Die Eintracht siegt vor 2.500 Zuschauern gegen den österreichischen Zweitligisten SKN St. Pölten mit 3:2.

Rund 100 Eintracht-Fans begleiteten die Eintracht in die Landeshauptstadt von Niederösterreich und konnten sehen, dass Lakic und Meier das Toreschießen nicht verlernt haben. Trotz des anspruchsvollen Trainings der letzten Tage zeigten die AdlertrĂ€ger Spaß am Spiel und einige schöne Kombinationen. Der inoffizielle Saisonauftakt ist damit geglĂŒckt. Lest hier die Zusammenfassung der Spiel-Highlights.

Spiel-Highlights:

(05.): Meier verpasst knapp die SGE-FĂŒhrung.
(14.): TOR! Lakic trifft aus zentraler Position im Strafraum, Flanke von Oczipka.
(16.): Erste Chance fĂŒr St. Pölten. Eine scharfe Hereingabe konnte der SKN-StĂŒrmer aber nicht mehr erreichen.
(17.): TOR! Alex Meier trifft aus rund 16 Metern unter die Latte. 2:0 fĂŒr die Eintracht.
(31.): TOR! St. Pölten verkĂŒrzt durch Schibany zum 1:2.
(32.): Im Gegenzug fast das dritte Tor fĂŒr die Eintracht. SKN-Schlussmann Riegler pariert grandios gegen Lanig.
(37.): Der Schiedsrichter muss die SKN-Truppe immer wieder ermahnen, nicht zu hart in die ZweikÀmpfe zu gehen.
(45.): Halbzeit in St. Pölten. Stand: 1:2.
Wechsel zur Halbzeit: Djakpa, Schröck und Joselu fĂŒr Rosenthal, Oczipka und Lakic.
(64.):
 Wechsel bei der Eintracht. Marc Stendera kommt fĂŒr Stefan Aigner.
(69.): Die zweite Halbzeit verlÀuft bis hierher sehr ruhig.
(77.): Eintracht-Talent Luca Waldschmidt (17) darf fĂŒr Pirmin Schwegler ran.
(78.): TOR! Um genauer zu sein: Eigentor. Djakpas Schuss wird von einem SKN-Spieler unhaltbar abgefÀlscht. 1:3!
(84.): TOR! Schöne Einzelleistung von Gary Noel. Damit verkĂŒrzt St. Pölten auf 2:3.
(86.): Kevin Trapp verhindert durch eine Glanzparade im Eins-zu-Eins das Unentschieden.
(90.): Schlusspfiff! Das Spiel endet 2:3.

SGE-Startelf: 

(1) Trapp, (4) Russ, (6) Oczipka, (7) Rosenthal, (11) Lakic, (13) Lanig, (14) Meier, (16) Aigner, (18) Flum, (22) Celozzi, (27) Schwegler

Update (07.07.2013 – 09:38) – Video:

Alle Highlights gibt es hier noch mal als Video!

(Ticker-Highlights: @Eintracht_News/Twitter)