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Kadlec: „Es wird gemunkelt, ich sei verrückt”

Václav Kadlec gab heute ein interessantes Interview für die Tschechische Zeitung “Denik Sport”. Wir wollen euch die Informationen natürlich nicht vorenthalten und legen sofort los mit der Übersetzung.

Haben sie sich solch einen Start bei der Eintracht vorgestellt?
„Um ehrlich zu sein, ich hab’s mir gar nicht vorgestellt, alles ging viel zu schnell. Es ging zwar den ganzen Sommer lang, aber die finale Phase hatte ein schnelles Ende. Als Sparta aus der Europa League rausgeflogen ist, ging es sofort los. Während der Woche spielte ich schon das erste sildenafil vs tadalafil Spiel für die Eintracht, ich hatte keine Zeit nachzudenken, wie es sein wird und was mich erwartet. Das Tor gegen Dortmund hat mir sehr geholfen, ab dem Zeitpunkt wusste ich, dass die Bundesliga machbar ist.”

Es wird gemunkelt, dass Trainer Veh Tschechen nicht mag. Wurde das auch ihnen gesagt?
„Ich habe es gehört, zum Beispiel von Jaroslav Drobny (Torwart beim HSV). Der sagte zu mir, ich sei verrückt, Tschechen haben bei dem keine Chance (lacht). Ich muss jedoch sagen, dass ich mit Herrn Veh ein exzellentes Verhätnis habe, ich spiele regelmäßg 80, 90 Minuten lang.”

Haben sie sich keine Sorgen gemacht, als Drobny sie warnte?
„Nein, da hatte ich schon meinen Besuch beim Verein hinter mir, wo ich den Fitnesscheck durchgeführt habe. Da habe ich den Trainer getroffen, der erste Eindruck von ihm war absolut perfekt. Und direkt nach zwei Tagen in Frankfurt wurde mir gesagt: Du spielst in Braunschweig. Ich hatte keinen Grund, mir sorgen zu machen. Die Konkurrenz im Sturm ist riesengroß, aber zurzeit läuft’s.”

Die Bundesliga ist eine der anstrengendsten Ligen auf der Welt, was das Tempo betrifft. War das für sie ein großer Sprung?
„Das Tempo ist hier natürlich schneller, aber das machen auch die Fans, die Spiele sind meistens ausverkauft, die Atmosphäre ist unglaublich. Ich muss aber sagen, dass ich ganz andere Aufgaben habe, als bei Sparta.”

Weniger Defensive?
„Genau. Bei Sparta musste ich sehr oft zurück, in Frankfurt arbeitet der Stürmer selten zurück. Nach hinten muss ich natürlich schon was machen, aber nicht viel. Für mich persönlich ist es nicht viel anstrengender. Außer in Zweikämpfen, die Abwehrspieler sind in der Bundesliga stärker, sie lassen einem fast keinen Freiraum.”

Deshalb haben sie mehr Kraft für die Offensive, haben bessere Chancen, um ein Tor zu 50 mg sildenafil citrate erzielen?
„Richtig. Auch das Spiel habe ich ein bisschen verändert. An der Spitze beteilige ich mich nicht viel ins Spiel, ich hole mir auch nicht viele Bälle, so wie ich es bei Sparta cialis advantages gemacht habe. Ich lauere mehr an der Abseitsgrenze, was mir hundertprozentig zusagt, um so frischer bin ich in der finalen Phase. Ich möchte viele Bälle in den Rücken der Abwehr bekommen, bei den Anläufen hinter die Abwehr bin ich sehr stark. Das müssen wir mit dem Team noch besprechen.”

Bei Frankfurt läuft’s im Europacup sehr gut, in der Liga sieht’s aber nicht gut aus. Zeigt sich, dass es für einen Verein wie Frankfurt schwer ist, zwei Hasen zu jagen?
„Ich denke nicht. In der Bundesliga ist uns nur ein Spiel nicht gelungen, am Anfang gegen Hertha Berlin. Mit Punkten viagraonline-canadapharmacyrx.com gegen Bayern und Dortmund hat man sowieso nicht gerechnet, danach haben wir sechs Punkte gegen Braunschweig und Bremen errungen, alles sah gut aus. Aber wir haben großes Pech, drei mal hintereinander haben wir das Ausgleichstor in den letzten cialis coupon Minuten kassiert. Wir hätten locker auf Rang sieben stehen können, müssten jetzt keine Angst haben.”

Aber auf zwei Stühlen zu sitzen ist nicht einfach.
„Das Problem ist, dass wir nicht so einen breiten Kader wie zum Beispiel Bayern oder Dortmund haben. Somit spielen wir praktisch mit 14 Leuten. Spiele gibt es genug, die Belastung ist klar sichtbar. Wenn dann noch Reisen nach Nikosia oder Tel Aviv hinzukommen, wird die Ermüdung umso größer.”

Sie sind Englische Wochen doch von Sparta gewöhnt.
„Trainer Veh hat sich auch auf der Pressekonferenz lustig gemacht, dass ich im Europacup mehr Spiele gemacht habe, als die gesamte Mannschaft von der Eintracht. Der Verein spielte zuletzt vor acht Jahren europäisch, für den und unsere Fans ist das ein großes Spektakel, alle genießen es. Ich denke auch, dass wir weit kommen können, die Qualität ist auf jeden Fall da.”

Sind Sie weitergekommen mit ihren Deutschkenntnissen?
„Mit meinen Mitspielern rede ich Englisch. Ich bin ständig auf Reisen, in Hotels, für das Lernen bleiben gerade sildenafil citrate 100mg tab cost noch so zwei Tage in der Woche. Meine Lehrerin kommt aus der Slowakei, manchmal passiert es auch, dass ich zwei Lernstunden habe und in einer von beiden reden wir über das Leben in Frankfurt (lacht).”

Quelle: deniksport.cz

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