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Jung-Neu

„Kein echtes Derby“: Das sagen die Eintrachtler vorm Mainz-Spiel

Am Samstag kommt Mainz ins Waldstadion – und die Eintracht begrĂŒĂŸt den 1.000.000 Besucher in der laufenden Saison. Das gab es in 115 Jahren noch nie. Und das sagen die Eintracht-Stars zum bevorstehenden Spiel.

„Ich weiß gar nicht, warum vorm Spiel gegen Mainz so ein Spektakel gemacht wird. Das echte, richtige Derby ist gegen Offenbach. Da ist viel mehr Brisanz drin, da war immer mĂ€chtig GĂ€nsehaut. Das kann man mit Mainz nicht vergleichen. Selbst Kaiserslautern ist da ein heißeres Duell.“ Marco Russ.

„Die Kickers und auch Lautern sind die wahren Derbys. Offenbach ist gleich um die Ecke, da hat die Luft richtig gebrannt. Und Kaiserslautern hat fast genauso tolle Fans wie wir, die riesige Stimmung machen. Das sind Derbys, die jahrelang gewachsen sind.“ Sebastian Jung.

„Es ist eines von vielen wichtigen Spielen, das wir gewinnen wollen. Nicht mehr und nicht weniger.“ Armin Veh.

„Geschenkt kriegen die von uns nichts.“ Armin Veh. (Quelle: alle Bild.de)

„Ich sehe die Mainzer mit uns mindestens auf Augenhöhe. Zur Zeit sehe ich sie sogar ein StĂŒck weiter vorne.“ Bruno HĂŒbner. (Quelle:fr-online.de)

„Wir sind heiß, wir wollen das Spiel gewinnen. Wir brauchen die Punkte dringender als Mainz.“

„Einen Sieg brauchen wir noch, damit wir ganz ruhig sein können, und den wollen wir am Samstag holen.“ Tranquillo Barnetta. (Quelle: beide hr-online.de)

(Bild: eintracht-online.net)

Armin Veh (Bild: Eintracht-Online.Net)

Trainer gesucht: 8 mögliche Nachfolger von Armin Veh

Armin Veh geht also. Zum Saisonende verlÀsst er die Frankfurter Eintracht. Das ist schade, aber nicht zu Àndern. Nun braucht die SGE einen Trainer, der Vehs Werk fortsetzt. Doch die Liste der vielversprechenden Kandidaten ist kurz.  Weiterlesen

Armin Veh (Bild: Eintracht-Online.Net)

Abschied aus Frankfurt: Armin Veh sagt Servus

Es ist ein herber Verlust: Cheftrainer Armin Veh wird die Eintracht am Saisonende verlassen. Veh und Bruchhagen bestÀtigten entsprechende Medienberichte.

WĂ€hrend Bruno HĂŒbner seinen Vertrag unter der Woche demonstrativ verlĂ€ngert hatte, wird dies Veh mit seinem im Sommer auslaufenden Kontrakt nicht tun. Wie HR3 und die FAZ berichten, habe der Coach dies seinen Spielern vor dem 2-1-Sieg gegen Stuttgart in der Kabine mitgeteilt. Nach der Pressekonferenz nach dem Spiel verzichtete der Cheftrainer auf den sonst ĂŒblichen Plausch mit den Journalisten. Zu Sprotbild sagte Veh: “Die Entscheidung, dass ich in Frankfurt aufhöre. ist schon lĂ€nger gefallen.” Auch Heribert Bruchhagen Ă€ußerte sich. Zum hr-Sport sagte er: “Er hat uns schon im Trainingslager mitgeteilt, dass er zum Saisonende aufhören will.” Nun wolle man in aller Ruhe auf Trainersuche gehen.

Veh  kam wie HĂŒbner im Jahr 2011 als Retter zur Eintracht und fĂŒhrte diese sofort von der zweiten in die erste Bundesliga. Im Jahr darauf fĂŒhrte der Schwabe die Eintracht sogar in die Europa League, wo sein Team erst am vergangenen Donnerstag tragisch gegen den FC Porto im Sechzehntelfinale scheiterte. Es war der grĂ¶ĂŸte Erfolg der jĂŒngeren Vereinsgeschichte.

Veh sitzt  am 10. Mai das letzte Mal auf der Bank. Ausgerechnet gegen den Verein aus seiner Heimatstadt, Augsburg. Wir wĂŒnschen Armin Veh alles erdenklich Gute und sagen Danke fĂŒr eine unglaubliche Zeit! (Bild: eintracht-online.net)

bruno huebner

HĂŒbner und Schur verlĂ€ngern, Veh zögert noch

Sportdirektor Bruno HĂŒbner hat seinen Vertrag bei Eintracht Frankfurt um zwei Jahre verlĂ€ngert. Das gab er bei der heutigen Pressekoferenz vor dem morgigen Europaleague-Spiel gegen den FC Porto bekannt.

HĂŒbner kam im Jahr 2011 an den Main, zuvor war er unter anderem in Dusiburg und in Wehen tĂ€tig gewesen. Die Zukunft von Cheftrainer Armin Veh ist weiterhin unklar. Der Vertrag des 53-JĂ€hrigen endet nach dieser Saison und Medien spekulieren bereits ĂŒber einen Abgang Vehs.

WĂ€hrend man bei der Eintracht jederzeit dazu bereit ist, den Vertrag mit Veh zu verlĂ€ngern, will sich dieser derzeit keine Gedanken ĂŒber eine mögliche VerlĂ€ngerung machen. Wie bereits im letzten Jahr dĂŒrfte Veh mehr Geld fĂŒr personelle VerstĂ€rkungen verlangen, um sich mit der Eintracht sportlich deutlich verbessern zu können.

Ach U23-Trainer Alexander Schur steht offenbar kurz vor der VertragsverlĂ€ngerung um zwei Jahre. Es heisst, man habe sich bereits mĂŒndlich verstĂ€ndigt. Schur strebt mittelfristig ein Engagement als Bundesligatrainer an. (Bild: eintracht-online.net)

Maik Franz

Exklusiv: Maik Franz ĂŒber die Eintracht, ‘Söldner’ und Florida

Ex-Adler Maik Franz spricht mit Eintrachtpower ĂŒber die Situation bei Hertha, die Trennung von Frankfurt und seine Zukunft.

FĂŒr ihn lief’s auch schonmal besser. Ex-Eintrachtverteidiger Maik Franz wurde gerade in die zweite Mannschaft von Hertha BSC abgeschoben. Der sympathische 32-JĂ€hrige, der in der jungen Vergangenheit von einem Kreuzbandriss und einer Schulterverletzung geplagt wurde, spielte von 2009 bis 2011 in Frankfurt. Nach dem Abstieg wechselte er nach Berlin.

Mit uns spricht Iron-Maik ĂŒber seine jetzige Situation bei Hertha und ob er sich eine RĂŒckkehr nach Frankfurt vorstellen könnte. Er klĂ€rt auf ĂŒber das VerhĂ€ltnis zu Armin Veh und wie die Trennung von der Eintracht damals wirklich ablief. Maik blickt zurĂŒck auf die Zeit in Frankfurt, erzĂ€hlt, wo er gerne mal spielen wĂŒrde und verrĂ€t, was er nach dem Ende der Profikarriere vor hat. Und natĂŒrlich hat er auch eine Meinung zur aktuellen Frankfurter Mannschaft, denn das Herz hĂ€ngt ganz offensichtlich noch immer etwas an dem Verein.

 

Hallo Maik, wie geht’s dir denn mit der jetzigen Situation?

Ich war sehr ĂŒberrascht und auch enttĂ€uscht. Viel mehr möchte ich momentan darĂŒber nicht sagen, die Situation ist schon kompliziert genug. Wir werden darĂŒber nochmal mit dem Verein sprechen, um eine Lösung zu finden.

Es wird berichtet, du und Peer Kluge hĂ€ttet einen Anwalt und die Vereinigung der Vertragsfussballer eingeschaltet, um wieder mit den Profis trainieren zu dĂŒrfen.

Es wird ja immer viel geschrieben und berichtet, aber dass wir mit Leuten sprechen, die sich mit solchen Situationen auskennen ist doch verstÀndlich.

Wie geht’s jetzt weiter? Glaubst du, dass du doch nochmal den Sprung in die Startelf der Profis schaffst diese Saison?

Das muss man sehen. Fußball ist so schnelllebig, da ist alles möglich.

Mehr: Kadlec: “Meine Oma sagt, ich soll endlich wieder treffen”

Oka Nikolov spielt gerade nochmal in den USA in Fort Lauderdale, Florida. WĂ€re das auch was fĂŒr dich?

Ich hatte ja ein Angebot von der Columbus Crew aus Ohio. Leider war das versicherungstechnisch fĂŒr mich nicht möglich, weil ich schon die ein oder andere Baustelle habe [Anm.d.Red.: Es ging um Verletzungen]. Deswegen war das leider nicht machbar. Ich hĂ€tte das gerne gemacht. Bei Oka war das ja schon immer ein Wunsch von ihm und es freut mich fĂŒr ihn. Er ist ein einwandfreier Menschen, charakterlich top, eine absolute Identifikationsfigur. Und Florida ist richtig cool. Ich war letztes Jahr im Urlaub in Miami. Dort Fußball spielen zu dĂŒrfen, ist ein Jackpot.

“Das Stadion, die Fans, das war einfach geil.”

Könntest du dir eine RĂŒckkehr nach Frankfurt vorstellen?

Was ich den zwei Jahren erlebt habe, war eine tolle Zeit. Das Stadion die Fans, das war einfach geil. Ich glaube, man hat mir auch immer angemerkt, dass ich gerne bei fĂŒr die Eintracht gespielt habe. Der Abstieg tat weh und war zu vermeiden. Aber in der RĂŒckrunde hat mir der Mlapa einmal den Bauchmuskel weggetreten und einmal den Fuß gebrochen. Da war ich leider bei den entscheidenden Spielen unter Christoph Daum verletzt. Es haben ja nur zwei oder drei Punkte gefehlt. Das hĂ€tten wir vermeiden mĂŒssen und können. Dann wĂ€re ich vielleicht immer noch in Frankfurt. Ich habe mich jedenfalls immer voll reingehauen, tolle Leute kennengelernt und immer noch Kontakt nach Frankfurt, zum Beispiel zu Pirmin Schwegler, Sebastian Jung, Franco Lionti und zu anderen Freunden. Ich bin auch gerne da, erst vor ein paar Wochen wieder ein Wochenende.
Aber zurĂŒck kommen? Ich bin Realist. Dass ich nochmal zur Eintracht in die erste Liga zurĂŒck komme, ist unwahrscheinlich. Auch weil Armin Veh da ist und weil das sportlich vielleicht nicht gewĂŒnscht ist. Ich habe eine schwere Phase hinter mir, mit dem Kreuzbandriss und der Schulterverletzung. Das spricht nicht fĂŒr mich. Aber zuvor hatte ich auch viel GlĂŒck und wenig Verletzungen. Also: Es wĂ€re eine schöne Vorstellung, aber nicht realistisch.

“Armin Veh hatte keine Lust auf mich.”

Dein Abschied damals war ja verwirrend. Die SGE hat gesagt, du wolltest nicht in die zweite Liga. Du hast entgegnet, dass die Eintracht nicht auf dich zugekommen wÀre. Wie ist es damals wirklich gelaufen?

Ich habe gesagt, dass ich mir vorstellen kann, auch in der zweiten Liga zu bleiben, dass wir aber ein Paket schnĂŒren sollten, das auch fĂŒr mich eine Perspektive und Sicherheit bietet und finanziell auch dann machbar ist, wenn der Wiederaufstieg nicht geklappt hĂ€tte. Das Angebot, das dann von der Eintracht kam, war noch verbesserungswĂŒrdig und wir haben uns darauf geeinigt, darĂŒber nochmal nachzudenken. Das hat sich hingezogen und es wurde kein neues Angebot gemacht. Dann wurde mir eine Frist gesetzt, in der ich mich entscheiden sollte. Ich wollte dann erstmal wissen, wer der neue Trainer wird. Dann kam Armin Veh. Wie man weiß, sind wir nicht die besten Freunde. Er mag meine Spielweise nicht so, und ich bin auch nicht der grĂ¶ĂŸte Fan von ihm. Das kommt aus der Karlsruher Zeit, als er Trainer in Stuttgart war. Da hat er Sachen gesagt, die man ĂŒber Spieler nicht sagen sollte, die man nicht kennt. Von daher habe ich gesagt: Ok, wenn er Trainer ist und mich haben möchte, wird er mit mir reden. Das hat er nicht. Auch Bruno HĂŒbner hat nicht mit mir gesprochen. Dann war ich im Urlaub und zwei Tage vor Fristende hat die Eintracht das Angebot zurĂŒckgezogen. Ich habe Bruno HĂŒbner angerufen und der meinte, dass das Angebot noch stehen wĂŒrde. Aber es war klar, dass Armin Veh keine Lust auf mich hatte. FĂŒr mich war auch klar, dass wir nur schwer zusammen zu fĂŒhren gewesen wĂ€ren.

Es wird ja dann immer schnell von Söldnern gesprochen. Aber was dann wirklich ablĂ€uft, kriegen die meisten ja nicht wirklich mit. Wenn ein Spieler fair und charakterlich in Ordnung ist und sich fĂŒr den Verein zerreißt und sich dann aber eine Möglichkeit ergibt, sich in allen Bereichen zu verbessern, dann sollte man auch so fair sein, dem Spieler einzugestehen, einen Schritt nach vorne machen zu dĂŒrfen. Die Zeit als Profi ist ja leider beschrĂ€nkt. Da finde ich es immer schade und unfair, wenn man als Söldner verteufelt wird. Patrick Ochs hat mehr als sechs Jahre immer fĂŒr die Eintracht gelebt. Dann hatte er beim Abstieg die Möglichkeit, fĂŒr sich und seine Familie eine neue Basis zu schaffen. Da finde ich es schade, so einen Spieler, der ĂŒber Jahre alles fĂŒr den Verein gegeben hat, als Söldner hinzustellen und ihn zu beschimpfen. Man muss da ein vernĂŒnftiges Maß finden. NatĂŒrlich wĂ€re es schön, wenn ein Spieler immer dem gleichen Verein treu bleibt. Aber die Fußballwelt hat sich halt auch verĂ€ndert.

“Eintracht hĂ€lt die Klasse locker, weil sie einfach zu gut sind.”

Wie schÀtzt du die Chance der Eintracht auf den Klassenerhalt ein?

Ich bin mir hundertprozentig sicher, dass sie die Klasse halten. Egal wie ich persönlich ĂŒber Armin Veh denke, aber er ist ein sehr guter Trainer. Was er in Frankfurt geleistet hat, davor habe ich grĂ¶ĂŸten Respekt. Wie die aufgestiegen sind und dann Fußball gespielt haben, das war gigantisch. Jetzt haben sie einfach Pech gehabt. Die Spiele waren eng, man hat in den letzten paar Minuten wichtige Punkte verschenkt. Aber die Mannschaft hat solch eine QualitĂ€t, die wird sich vom Abstiegskampf schnellstmöglich befreien. Die werden heute gegen Braunschweig gewinnen [Anm. d. Red.: Richtig vorhergesagt, denn bekanntlich gewann die Eintracht mit 3-0] und dann haben sie ein ganz anderes Selbstvertrauen. Die werden locker die Klasse halten, weil sie einfach zu gut sind.

Und wie siehst du die Chancen im Europapokal?

Porto ist ein Megakracher. Die haben eine Riesen-QualitĂ€t. Da muss es an beiden Tagen passen. Mit  etwas GlĂŒck ist da alles möglich. Ich wĂŒnsche es mir. Und ich sag’ nur Bordeaux. Wenn da 12.000 Fans hinfahren, alle in Orange,  da kriegste ja GĂ€nsehaut vorm Fernseher, das war Wahnsinn. FĂŒr Porto haben sie auch rund 6.000 AuswĂ€rtskarten bekommen. Das werden schon zwei heiße Spiele. Porto ist leichter Favorit, aber so eine Außenseiterrolle ist manchmal ganz angenehm. Es wĂ€re natĂŒrlich grandios, wenn die Eintracht weiterkommt.

Mehr: Kadlec: “Es wird gemunkelt, ich sei vrrĂŒckt”

Hast du dir schon Gedanken gemacht, was du nach der Profikarriere machen willst?

Wenn man in einer Situaiton ist wie ich, man erst verletzt ist und dann zu den Amateuren geschickt wird, dann macht man sich darĂŒber natĂŒrlich Gedanken. Ich habe noch eineinhalb Jahre Vertrag, dann bin ich 34. Und mit 34 muss man langsam dem Ende als Profi entgegen blicken. Ich schaue mich um, was mir gefallen könnte. Ich will unbedingt im FußballgeschĂ€ft bleiben. Da gibt es natĂŒrlich unterschiedliche Bereiche, ob das im Jugendbereich oder Trainerbereich oder als Berater oder Manager ist. Ich muss fĂŒr mich gucken, was mir liegt. Da muss man sich Zeit geben und den ein oder anderen Anlauf wagen.

“Vielleicht tauche ich ja nochmal bei einem meiner Ex-Vereine auf.”

WĂ€re ein Engagement bei Hertha vorstellbar?

Ich fĂŒhle mich sehr wohl in Berlin. Sportlich gesehen, mit den Verletzungen, hĂ€tte es natĂŒrlich besser laufen können. Aber die Stadt ist schön, der Verein ist super organisiert, wir haben eine sehr gute Nachwuchsabteilung und beste Bedingungen. Ob Frankfurt, Karlsruhe, Magdeburg oder Wolfsburg,  ich hatte immer das GlĂŒck, bei gut gefĂŒhrten Vereinen zu spielen. Vielleicht tauche ich ja nochmal bei einem meiner Ex-Vereine auf. Wo das sein wird und in welcher Funktion, das wird sich zeigen.

Letzte Frage: Wie lebt sich’s denn in Berlin? Hast du denn Zeit, in Ruhe ĂŒber die Museumsinsel zu schlendern oder unerkannt im Berghain (einer der berĂŒhmtesten Techno-Clubs Europas) zu feiern?

(Lacht.) Berlin ist die geilste Stadt Deutschlands fĂŒr mich. Ich komme ja aus der NĂ€he von Magdeburg. Mich hat es schon immer mehr nach Berlin gezogen als zum Beispiel nach MĂŒnchen. Die VielfĂ€ltigkeit und vor allem die FĂŒlle der Möglichkeiten ist einfach genial.

Vielen Dank fĂŒr das nette GesprĂ€ch und alles Gute!

Peinlicher Endstand. (Bild: eintracht-online.net)

Der Arschtritt: Was bei Eintracht Frankfurt gerade falsch lĂ€uft. Oder: FrĂŒher war mehr Hurra.

Eines vorab: Ich habe diesen Artikel mit einer kleinen aber feinen Portion UnverstĂ€ndnis und Wut geschrieben. Der knappe Sieg gegen FĂŒrth und die Niederlage gegen Augsburg lassen mich einfach nicht los. Auf der Suche nach einem Lösungsansatz fĂŒr unser viel beschworenes RĂŒckrundenfiasko, lande ich immer bei einem Punkt: FrĂŒher war mehr Hurra.
In Hamburg dachte man noch, Lakic wird der Heilbringer aus Kroatien, denn mit seinen zwei Toren schoss er den HSV in die Krise und die Eintracht ein StĂŒckchen mehr nach Europa. War ich ahnungslos. [...] Weiterlesen