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Trapp will nicht nach Gladbach

Gladbach? Nein danke! Eintracht-Torwart Kevin Trapp hat in einem Interview im Trainingslager in Abu Dhabi klargestellt, dass es für Frankfurts Nummer 1 auch nur eine Nummer 1 gibt: Die Eintracht.

“Es ist schön, wenn mein Name bei anderen Vereinen fällt, das best dose cialis take reflektiert die Leistung”, zitiert HR-Online den Torwart. Aber für ihn generic viagra gebe es keinen Grund, darüber nachzudenken. Trapp wolle sich auf die “schwierige Aufgabe” in Frankfurt konzentrieren.

Mehr: Gerücht: Gladbach will Trapp

In den vergangenen Tagen wurde berichtet, dass der 23-Jährige als heißester Kandidat für die Nachfolge von Marc-André ter Stegen bei Borussia que efectos secundarios tiene la viagra Mönchengladbach efudex cream canadian pharmacy gilt. Der dürfte zum Saisonende best dose of cialis to take zum FC Barcelona wechseln.

In Frankfurt hat Trapp noch Vertrag bis 2016 und würde street price for viagra zuvor etwa how much do viagra pills cost sieben Millionen Euro kosten. Hoffen wir, dass er auch zu einem späteren Zeitpunkt nicht über einen Wechsel nachdenkt. (Bild: Pixman/Linksfuss)

Fußballtor

Gerücht: Gladbach will Trapp

Weil Torwart Marc-André ter Stegen hat keine Lust mehr auf Borussia Mönchengladbach hat und seinen im Sommer auslaufenden Vertrag nicht verlängert, sucht der Traditionsverein händeringend einen neuen Torwart. Laut Medienberichten der Lieblinskandiat: Eintracht Frankfurts Kevin Trapp.

Dass Gladbach an Trapp interessiert sein mag, kommt nicht überraschend: Dem Mann gehört zweifelsohne die Zukunft. Trapp hat noch Vertrag bis 2016 und würde sieben Millionen Ablöse kosten. Bei einem

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Abstieg dürfte er ablösefrei wechseln, aber diese Szenario wollen wir mal lieber nicht an die Wand malen.

Hoffen wir auf Kevins Liebeserklärung an Frankfurt, die er vor einigen Wochen abgegeben hat: “Es gibt keinen Grund zu wechseln. Ich fühle mich in Frankfurt sehr wohl”, so Kevin zur Bild. Anfragen anderer Vereine ehrten ihn natürlich. Wir sind davon überzeugt, dass Kevin bleibt.

Also Gladbach, Finger weg von unserer Nummer eins. Wildert lieber in Freiburg (Oliver Baumann), Basel (Yann Sommer), Hannover (Ron Robert Zieler) oder sonstwo. Und ter Stegen? Der wird seit Monaten mit dem FC Barcelona in Verbindung gebracht. Wer die Wahl hat zwischen NRW und Mittelmeerküste…
(Bild: Martin Abegglen/twicepix)

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“Die Ultras tun sehr viel für jeden Fan” – Interview mit Fohlen-Hautnah.de

Nachdem Unentschieden gegen Nürnberg und einem schönen Europacup-Heimsieg gegen Tel-Aviv geht es für uns am Sonntag nach Gladbach. Zur Einstimmung auf dieses Spiel haben wir ein Interview mit der Redaktion von Fohlen-Hautnah.de geführt. Das Online-Magazin begleitet Borussia Mönchengladbach 365 Tage im Jahr und ist in der Fanszene ein unumstrittenes Informationsblatt. Im nachfolgenden Interview erzählen Sie über ihre Europa-League Erlebnisse, die Gladbacher Ultragruppierungen und was es für ein Gefühl ist, mit 10.000 Mann auf der spanischen Treppe in Rom zu stehen.

Hallo, erst einmal vielen Dank für is viagra covered by medicare part d eure Zeit und dieses Interview. Mit Fohlen-Hautnah.de seid ihr täglich nah an der Borussia Mönchengladbach dran. Wie kam es zu der Gründung eures Magazins?

Redaktion Fohlen-Hautnah.de: Im November 2007 haben wir mehr oder weniger aus einer Laune heraus dazu entschieden, „einfach mal so“ ein Magazin aufzubauen, das so nah wie möglich an der Borussia ist und die breite – in ganz Deutschland und auch im Ausland vertretene – Fanschaar über die aktuellen Geschehnisse zu informieren. Da wir alle in der Umgebung ansässig sind, ist dies für uns auch machbar.

Deshalb auch der Name ‚hautnah’ in unserem Magazin. Damals sollten es eigentlich „nur“ ein paar wenige Dinge wie Interviews und Trainingsberichte sein. Mit der Zeit ist es aber gerade auch aus Leidenschaft stetig mehr geworden. Und da vor allem die Fanszene unser Engagement stetig nach oben steigend angenommen hat und annimmt, ist aus dem Magazin bereits ein kleines Unternehmen geworden, das großen Spaß macht.

Wie sehen eure Ziele mit Fohlen-Hauntnah.de aus?

Redaktion Fohlen-Hautnah.de: Wir haben uns schon ein gewisses Standing erarbeitet. Das macht uns stolz. Aber wie überall im Leben und im Sport möchte man und kann sich stetig verbessern und weiterentwickeln. Damit uns das gelingt, versuchen wir getreu unserem Motto noch ‚hautnaher’ an der Mannschaft sowie dem ganzen Verein zu sein. Was dann am Ende dabei rauskommt, wird die Zeit zeigen.

Der überraschende Sieg gegen Dortmund und anschließend die bittere Niederlage gegen Hertha BSC. Haben wir eine neue Diva in der Liga ;-)?

Redaktion Fohlen-Hautnah.de: Der Sieg gegen Dortmund war in der Tat zwar eine Überraschung. Allerdings war es auch das Produkt naltrexone online pharmacy einer kämpferischen Leistung im Einklang mit einem bärenstarken Marc-Andrè ter Stegen. Zuhause läuft es bei der Mannschaft – zumindest punktemäßig zu 100 Prozent. Auch auswärts spielt die Mannschaft phasenweise recht gut, schafft es aber nicht, daraus ausreichend Kapital zu schlagen.

Gerade dann, wenn man auf fremdem Platze hinten liegt, hat man gegen dann abwartende Mannschaften arge Probleme, sich offensiv in Szene zu setzen. So wie zuletzt bei der knappen und unglücklichen 0:1-Niederlage in Berlin. So bringt man sich – wie jetzt gegen Frankfurt – im nächsten Heimspiel immer unter einen gewissen Druck. Daran gilt es zu arbeiten.

Die Borussia wirkt in den letzten Spielen unglaublich selbstbewusst. Eine Folge der eignen Stärke oder noch ein Nachwirken der Europa-League Euphorie?

Redaktion Fohlen-Hautnah.de: Was heißt selbstbewusst? Natürlich weiß die Mannschaft was sie kann und glaubt auch an die eigene Stärke – so soll es ja auch sein. Aber dennoch ist da noch mehr Potenzial sowie Luft nach oben. Mit Lucien Favre haben wir da aber einen klasse Trainer, der das heraus zu kitzeln weiß und daran arbeiten wird, dass die Mannschaft noch konstanter wird.

Die Sottocultura ist nun jetzt schon seit Jahren die einzige Ultragruppierung in Mönchengladbach. Hat sich das Fan-Leben eurer Meinung nach verbessert?

Redaktion Fohlen-Hautnah.de: Nach der Auflösung der ‚Ultras Mönchengladbach’ im Jahre 2008 bildeten sich aus deren „Scherben“ mehrere Ultragruppen (Sottocultura, Obsession, Projekt Chaos, Begleitservice, Bande Süd). Man kann also nicht sagen, dass die aktive Fanszene eine einzige Ultra-Gruppierung ist, obwohl Sottocultura dort sicherlich führend ist.

Trotzdem hat die Fanszene in Mönchengladbach in den letzten Jahren einigen Wandel erlebt. Der Umzug in den Oberrang im Borussia-Park in reinen ‚Stimmungsblock’ „Block1900“ und die Rückkehr in den traditionsreichen Block 16 im zentralen Unterrang der Nordkurve. Trotzdem tun das Fanprojekt Mönchengladbach und die Ultras sehr viel für jeden einzelnen Fan und haben eine relative „Open-Door-Policy“. Das heißt, jeder ist jederzeit ansprechbar.

Nachdem das Mehr-Gruppen-System abgeschafft wurde, hat sich der Support ja schon verbessert – oder trauert ihr den alten Zeiten nach?

Redaktion Fohlen-Hautnah.de: Das Mehr-Gruppen-System cialis online canada wurde nicht abgeschafft. Der Support hat sich zwar verbessert, lässt aber durchaus noch Luft nach oben zu.

Massenschlägerei nach dem Pokalspiel in Darmstadt, Pyrotechnik während dem Spiel gegen Mainz 05. Zudem wurden wiederholt Bierbecher, Feuerzeuge und Münzen in Richtung des Schiedsrichter-Assistenten geworfen. Die Folge – 7.500 Euro Geldstrafe für Borussia Mönchengladbach. In wie weit kann ein Verein da entgegenwirken? oder muss ein Prozess in der Kurve stattfinden, angeführt von den Ultras und Fangruppierungen.

Redaktion Fohlen-Hautnah.de: Die führenden Ultra-Gruppierungen distanzieren sich von Münz- und Feuerzeugwürfen – wie in der letzten Saison in Freiburg. Pyrotechnik sieht zwar toll aus, gehört aber nicht ins Stadion und schon gar nicht in eine enge Kurve, wo die Verletzungsgefahr groß ist. Generell sollte sich die Fanszene und/oder Kurve selbstregulieren und an die Vernunft jedes einzelnen appellieren. Damit fahren wir in Gladbach auch recht gut. Verein und Fanszene arbeiten da gut zusammen und beten diejenigen, die erwischt werden http://viagra-vs-cialis-best.com/ auch zur Kasse.

Zurück zu etwas Erfreulicherem: Ihr wart ja letztes Jahr auch Mit rund 10.000 Mann in Rom. Ein Wahnsinnserlebnis oder?

Redaktion Fohlen-Hautnah.de: Wenngleich das Ausscheiden schmerzhaft war und der Stachel lange tief gesteckt hat, war die Reise nach Rom natürlich sowohl für alle Beteiligten als auch für alle Borussen eine Wahnsinnssache. Da hat unsere Fanszene in Deutschland und in Europa eine ganz starke und tolle Visitenkarte abgegeben. Mit 10.000 Borussen an einem Donnerstag so viele Kilometer zu reisen, beschreibt die tolle Fanszene der Borussia und kann einen „nur“ stolz machen.

Damit haben wir gezeigt, dass Borussia nicht „nur“ Anhänger hat, die den glorreichen siebziger Jahren nachtrauern, sondern dass auch stolz in die Zukunft geblickt werden kann. Die „spanische Treppe“ in Borussen-Hand und ein Fanmarsch zum Stadion, bei dem der komplette Verkehr nahezu lahm gelegt wurde. Dann die atemberaubende, aber nicht verwunderliche, tolle Stimmung im Stadion – all das ist und bleibt unvergesslich und macht Lust auf mehr…

Dieses Jahr werden wir mit 10.000 Fans nach Bordeaux reisen. Gibt es Tipps für uns von euch?

Redaktion Fohlen-Hautnah.de: Wir in Gladbach haben das Motto: „Und geht ein Spiel auch mal verlorn’, dann macht uns das gar nichts aus – denn dann fahren wir zum Auswärtsspiel und machen einen drauf!“ … Das kann man auch euch mit auf den Weg geben.

Ter Stegen auf dem Sprung nach Barcelona. Das wäre wohl ein herber Verlust für die Borussia. Was ist dran an den Gerüchten?

Redaktion Fohlen-Hautnah.de: An einem Gerücht mag bekanntlich vielleicht immer ein Stück dran sein. Aber wir beteiligen uns nicht an Spekulationen. Das Gerücht hält sich nun schon lange und wird gerade seitens der spanischen Medien immer wieder warmgekocht. Sowohl Max Eberl als auch Marc-Andrè ter Stegens Berater Gerd vom Bruch haben da irgendeine Einigung oder dergleichen dementiert. Dass unsere Nummer eins nicht in Gladbach seine Karriere beendet, ist klar. Aber er ist noch jung und hat alle Zeit der Welt. Es würde ihm gut tun, noch etwas bei Borussia zu bleiben, um weitere Schritte nach vorne zu machen. Daran arbeiten die mexican online pharmacy Parteien nun viagra side effects webmd und dann warten wir mal ab, was dabei unter dem Strich rauskommt.

Es gibt immer wieder Spieler, die bei anderen Vereinen Begehrlichkeiten wecken. Ich würde gerne einen Amin Younes in unseren Reihen sehen. Gibt es einen Spieler von Eintracht Frankfurt, den ihr gerne in eurem Trikot sehen würdet?

Redaktion Fohlen-Hautnah.de: Grundsätzlich sind wir mit unserem Kader, wie er sich zurzeit darstellt, recht gut besetzt. In der Verteidigung könnten, müssen und werden wir wohl aber Ausschau halten. Sebastian Jung ist einer

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dieser sehr guten jungen Spieler mit vielen Qualitäten, der sicherlich vielen Teams gut zu Gesicht stehen würde.

Wo seht ihr die Borussia am Ende der Saison und wo unsere Eintracht? Ein Duell auf Augenhöhe um die Europa-League Plätze?

Redaktion Fohlen-Hautnah.de: Um genaue Prognosen abzugeben, ist es noch etwas zu früh. Drei, vier Spieltage weiter und man wird da absehen können, wohin es gehen kann. Dabei spielen ja auch einige Faktoren eine Rolle. Bleibt man vom Verletzungspech verschont, schafft man eine gewisse Konstanz und legt man mal eine Serie hin. Das nächste Spiel ist immer das entscheidende und darauf sollte und muss man das Hauptaugenmerk legen. Am Ende wird man dann sehen, wozu es gereicht hat. Aber wir haben durchaus das Potenzial, uns unter dem Stich zwischen Platz fünf und acht wiederzufinden. Das ist der Eintracht auch durchaus zuzutrauen.

Zu guter Letzt wollen wir natürlich nun auch mal einen Tipp für das Spiel hören.

Redaktion Fohlen-Hautnah.de: Das dürfte ein interessantes Spiel werden. Heim- gegen Auswärtsstärke. Wir haben fünf der letzten sechs Bundesliga-Spiele gegen Frankfurt gewonnen. Davon zuletzt dreimal zu Null. Natürlich haben wir nichts dagegen, wenn sich diese Statistik am Sonntag fortsetzt, egal mit welchem Ergebnis. Wohlwissend, das es eine schwere Aufgabe wird, die aber lösbar ist.

Danke für das Interview! Auf ein ansehnliches Spiel!

 

Mehr über Borussia Mönchengladbach und ihre Fans erfahrt ihr auf Fohlen-Hautnah.de. Wir drücken unserer Eintracht die Daumen und wünschen beiden Seiten ein schönes Spiel!

Kevin Trapp bewundert die Flugbahn des Balls zum 0-1 für Mönchengladbach.

Die erste Niederlage. Na und?

Fassungslos blicke ich auf die Anzeigetafel. 2:0 steht da. Normalerweise ist das nicht ungewöhnlich, vor allem nach dem geilen Einstand in der Bundesliga. Doch es steht eben 2:0 für die Borussia aus Mönchengladbach. Die Fohlen sind in Ekstase. „Borussia! Borussia! Borussia!“ schallt es durch den Borussia Park. So fühlt sich also verlieren an. Nach bisher sechs ungeschlagenen Partien hatte man das Gefühl schon fast verbannt. Nun gut. Tut ja gar nicht weh. Mönchengladbach feiert. Skurril.

Arango macht’s so easy wie im Training
Doch beginnen wir am Anfang. Kaum im Stadion angekommen, haut dieser Arango den Ball aus über 30 Meter aufs Tor von Kevin Trapp – und trifft. Fast schon „Tor des Monats“-würdig. Skurril, bei diesem Gegner, welcher elf Gegentore in drei Spielen kassiert hat. Und dann schlug die Stunde.. Weiterlesen