Tag Archives: Eintracht

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Gewinnt Schmuck in Eintracht-Farben

Die Eintracht steht auf Tabellenplatz 5! Zur Feier haben wir wieder etwas fĂŒr euch, vor allem fĂŒr die Frauen. Wir verlosen 3 Schmuck-Sets in Eintracht-Farben. Der Inhalt: Jeweils zwei Viererketten und zwei ArmbĂ€nder in rot und schwarz und ein Paar Ohrringe mit der Aufschrift „Im Herzen von Europa“. Jedes Paket hat einen Verkaufswert von ca. 75 Euro und wurde uns von den MĂ€dels von www.12tefrau.de zur VerfĂŒgung gestellt.

Um ein solches Set zu gewinnen, mĂŒsst ihr einfach diesen Beitrag

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liken und folgende Frage beantworten: Was war euer erster Fanartikel der SGE? Schreibt uns die Antwort in die Kommentare oder unter den entsprechenden Beitrag auf Facebook. Das Gewinnspiel lĂ€uft bis Donnerstag um 12 Uhr, dann entscheidet das Los. PS.: MĂ€nner dĂŒrfen auch mitmachen, vielleicht wollt ihr eure Holde ja beschenken. ;)

alexander meier

Nach Transfer-Pleite: Meier fordert NeuzugÀnge

Die Saisonvorbereitung ist in vollem Gange, doch Eintracht Frankfurt fehlen die Spieler. Nicht nur die Fans sind besorgt. Jetzt fordert auch TorjĂ€ger Meier: Kauft endlich neue Spieler! Ein Wunschkandidat hat abgesagt – mal wieder.

„Es wĂ€re gut, wenn die Mannschaft bis zum zweiten Trainingslager komplett wĂ€re“, so der TorjĂ€her zu Sportbild. Das wĂ€re aber bereits am morgigen Donnerstag, wenn die Eintracht nach Donaueschingen reist.

Die AbgĂ€nge von Rode, Jung, Joselu und Schwegler seien nur schwer zu ersetzen, so Meier. Nachdem mit StĂŒrmer Nicklas Bendtner wohl kein Kompromiss hinsichtlich des Gehalts zu erzielen sein wird, nun die nĂ€chste Transferpleite: Auch Wunschmittelfeldspieler Daniel Caligiuri will nicht kommen, bekennt sich zum VfL Wolfsburg: „Ich bleibe definitiv.“

Die Eintracht will noch drei LeistungstrÀger holen. Die Zeit drÀngt. (Bild: eintracht-online.net)

Was denkt ihr ĂŒber das Transferverhalten der SGE in diesem Sommer?

F rankfurt Porto Choreo

Eintracht will an Einnahmen am Stadion-Namen beteiligt werden

Eintracht Frankfurt will mehr Geld an den Namensrechten verdienen. Die Commerzbank zahlt fĂŒr das Namensrecht fĂŒr die Jahre 2005 bis 2015 25 Millionen Euro. In die Taschen der Eintracht wandert davon: nichts.

Bei der anstehenden Neuverhandlung des Namensrechts sitzt die Eintracht mit am Tisch und will von den Einnahmen etwas abgreifen, wie die Bild berichtet. Die Zeitun gzitiert Finanzvorstand Hellmann mit den Worten: „Ich wĂŒrde mir wĂŒnschen, dass Eintracht angemessen beteiligt wĂ€re an den Einnahmen im Stadion.“

Bis Weihnachten wird eine Entscheidung erwartet, welchen Namen das Waldstadion nach 2015 trÀgt. (Bild: eintracht-online.net)

Was ist euer Wunschname fĂŒr das neue Waldstadion? ;)

Donnerstag: Eintracht testet bei Waldhof

Kleine Erinnerung: Am morgigen Donnerstag, 17. Juli, testet die Eintracht gegen die Freunde des SV Waldhof Mannheim. Anpfiff ist um 18.30 Uhr im Carl-Benz-Stadion Mannheim. Die Tageskassen sind ab 17 Uhr geöffnet. Onlinetickets gibt es keine.

Bruno HĂŒbner: „Es ist ja fast schon Usus, dass die Eintracht in der Vorbereitung gegen Waldhof spielt. Wir freuen uns wie beim letzten Mal auf ein unterhaltsames Spiel. Aufgrund der Fanfreundschaft wird sicher wieder eine tolle Stimmung herrschen.“

“Die Fanbetreuung schickte gerade noch folgende Infos rum:

  • Als GĂ€steblock wird die WesttribĂŒne, sowohl Steh- wie auch Sitzplatz, geöffnet sein.
  • Hier stehen unseren Fans ausreichend SanitĂ€re Anlagen und VerpflegungsstĂ€nde zur VerfĂŒgung.
  • Der Zugang erfolgt fĂŒr alle Fans ĂŒber den Haupteingang (Theodor-Heuss-Anlage), dort findet ihr auch die Kassen.
  • Der GĂ€steeingang ĂŒber das Marathontor West bleibt geschlossen.
  • Die Kassen und Stadiontore öffnen um 17:00 Uhr.

Eintrittspreise:

  • Stehplatz: 9 Euro (ErmĂ€ĂŸigt 7 Euro)
  • Sitzplatz (West): 15 Euro (ErmĂ€ĂŸigt 12 Euro)

Fanutensilien:

  • Fahnen (groß & klein)
  • Zaunfahnen
  • Doppelhalter
  • Trommeln (einsehbar)
  • 1 Megaphon”

Infos fĂŒr Okas Abschieds-Choreo

Er war eine Legende im Eintracht-Tor, 22 Jahre lang stand er treu in den Diensten des Vereins. Am Freitag wird Oka Nikolov vor dem Heimspiel gegen Augsburg endlich offiziell verabschiedet.

Um den “Ewigen Oka” zu wĂŒrdigen planen die Ultras Frankfurt eine fette Choreo und bitten jeden: “Damit die Verabschiedung samt Choreo am Freitag auch wirklich standesgemĂ€ĂŸ ablaufen kann, möchten wir Euch alle bitten schon 20 Minuten vor Anpfiff auf Euren PlĂ€tzen zu sein. ”

Mehr: TschĂŒss, Oka. Verabschiedung am Freitag

Damit in den weiteren Europapokalspielen die Mannschaft ebenfalls bestmöglich untestĂŒtzt werden kann, geht am und im Stadion die Choerokasse um. Legt was rein. FĂŒr Frankfurt! (Bild: eintracht-online.net)

1:2 gegen Hoffenheim: Eintracht bleibt im unteren Tabellendrittel

Gestern gab es wieder einen herben Nackenschlag fĂŒr unsere Jungs. cialis pros and cons Das Spiel gegen die TSG Hoffenheim verlor man mit 1:2. Die TSG ging buy generic viagra online Sekunden nach Anpfiff der zweiten Halbzeit durch ein Tor von Schipplock in FĂŒhrung, nur zwei Minuten spĂ€ter konnte Joselu zum 1:1 ausgleichen. Am Ende hat das Tor von Joselu jedoch nicht gereicht, denn Firmino traf in der 51. Spielminute zum 1:2- AuswĂ€rtssieg fĂŒr 1899 Hoffenheim.

Mangel an Torchancen in Halbzeit eins
In der ersten Halbzeit gab es kaum Chancen auf beiden Seiten. Einzig und allein bemerkenswert war, dass die Eintracht sehr nervös war, FehlpĂ€sse und Ballverluste waren hĂ€ufig zu sehen. In Minute 25. gab es dann mal eine kleine Torchance, als sich Inui auf der Außenbahn gut durchsetze und den Ball scharf und mittelhoch Richtung Torraum schoss- doch sein Ball fand keinen Abnehmer und so blieb es beim 0:0. Es war eine sehr umkĂ€mpfte Partie, denn es gab viele Fouls und dementsprechend hier und dort mal auch das gelbe KĂ€rtchen.

Die Wende
In Halbzeit eins war die Partie noch sehr rĂŒde und trĂŒb, aber der Start in die zweite HĂ€lfte? Der war schon bemerkenswert. ZunĂ€chst gingen die GĂ€ste aus Sinsheim in der 46. Spielminute durch ein Tor von Schipplock in FĂŒhrung: Die Eintracht stand sehr weit vorne und genau das war der Fehler. Firmino gewann nĂ€mlich im Mittelfeld den Ball, passte schnell zu Schipplock der cool zum 0:1 einschob. Zum Frust der Fans fand der Jubel vor der Nordwestkurve statt. Doch die Fans wussten was zu tun war und feuerten ihr Team noch mehr an. Und das wurde belohnt mit einem Torjubel: Inui mit einem Fehlpass, der Ball schien fast im Aus zu sein, doch dann kam Kadlec, kratze den Ball noch vor dem Aus zurĂŒck auf Joselu, der in der Mitte komplett freistand und zum 1:1 traf! Sehr starke Aktion von Kadlec, der nicht aufgab und den Ausgleich vorbereitete! Und nur zwei Minuten spĂ€ter? Schon wieder die FĂŒhrung fĂŒr die GĂ€ste: Schon wieder stand unsere Mannschaft viel zu weit vorne und das nutze Hoffenheim wieder eiskalt aus: Volland auf Firmino (der im Abseits war!) und dieser eiskalt gegen Trapp- 1:2.

Hoffenheim konnte den Sack nicht zu machen
Nach 59. Minuten konnte es sogar schon 1:3 viagra vs cialis hardness stehen, aber Volland traf nur den Pfosten. Aber die Eintracht war da: In der 74. Minute stand Kadlec’ Schuss nur noch Grahl im Weg, kurze Zeit spĂ€ter konnte Rosenthal den Ausgleich erzielen, doch Rudy konnte auf der Linie klĂ€ren- Zum Haareraufen! Wieder lauerte Hoffenheim auf Konter: In der 83. Spielminute verfehlte best price for cialis online Johnson nur knapp

den Kasten viagra online canadian pharmacy von Trapp. Nach dieser Aktion geschah nichts, die Eintracht hatte keine gute Tormöglichkeit mehr und so blieb es bei einem ungerechten 1:2 fĂŒr die TSG 1899 Hoffenheim. Man!

Fazit
Im Spielaufbau lief nichts bei uns, dafĂŒr hatten wir gute Möglichkeiten vorne, schade, dass Rudy beim Kopfball von Rosenthal (74.) klĂ€ren konnte, der hĂ€tte nĂ€mlich gepasst (Beispiel!). NĂ€chsten Donnerstag kommt dann APOEL Nikosia ins Waldstadion, ein Spiel in dem es um nichts mehr geht, denn unsere Eintracht ist schon als Sieger weiter in der Europa League, am Sonntag dann das immens wichtige Spiel in Leverkusen- Manch einer wĂŒrde schon sagen Endspiel! Heute Abend dann noch um 18 Uhr die Auslosung des 1/4-finales des DFB Pokals! EINTRACHT!

(bild. eintracht-online.net)
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20.000 km fĂŒr die Eintracht – Aus China nach Bordeaux

Frank ist einer der 10.000 bis 12.000 Eintrachtfans, die unsere SGE morgen in Bordeaux zum Sieg schreien wollen. Doch der 31-JĂ€hrige hat eine etwas lĂ€ngere Anreise zu bewĂ€ltigen als die meisten anderen – Frank lebt seit neun Jahren in Hongkong, wo er nach einem Praktikum geblieben ist. Wir haben uns mit ihm ĂŒber den Mammut-Trip unterhalten.

Du hast ja auch eine nicht gerade einfach Reise nach Bordeaux vor dir – von wo bist du aufgebrochen, wie verlief deine Reiseroute und wie lange warst du am Ende unterwegs?
Ich bin am 20. November Aaends losgeflogen in Hong Kong und bin am 21. in Frankfurt gelandet nach zwölf Stunden Flug. Dann bin ich weiter nach Paris, von wo ich morgen frĂŒh nach Bordeaux fahre. Insgesamt denke ich, habe ich fast 20 Stunden auf FlughĂ€fen verbracht. Dann morgen nochmal drei Stunden im Zug. Und das gleiche am Montag wieder zurĂŒck. Also wars Hongkong – Frankfurt – Paris – Bordeaux und das gleiche wieder zurĂŒck, insgesamt etwa 20.000 Kilometer.

Mehr: Was ihr ĂŒber Girondins Bordeaux wissen mĂŒsst

Warum tust du dir das an?
In erster Linie aus Liebe zur Eintracht. Ich fliege ein Mal im Jahr meine Verwandten besuchen und da ich dieses Jahr noch nicht Zuhause war, habe ich mir das dann so eingerichtet zum AuswĂ€rtsspiel in Bordeaux. Ich wollte mal beim Europapokal dabei sein, was ja als Eintrachtler leider nicht so oft vorkommt. Und dann noch eventuell bei ‘ner geilen Feier dabei sein, wenn wir weiterkommen. Es gibt doch fĂŒr einen Fan nix Geileres, als international mal dabei zu sein. Vor sechs Jahren war es ja nix wirklich und die UEFA-Cup-Spiele davor habe ich noch auf VHS gegen Juventus. Und wenn die Pferde vor der Aphotheke kotzen und wir es bis ins Finale packen tu ich mir das wieder an und flieg 9000 Kilometer.

Hongkong ist ja nicht gerade um die Ecke: Wie oft kannst du denn Spiele der Eintracht im Stadion sehen?
Nicht so oft. Das letzte mal ist schon Ewigkeiten her, da ich ja nur ein Mal im Jahr da bin. DafĂŒr kann ich die Spiele ab und an live im Fernsehen schauen. Jetzt wo wir mehr Sonntags spielen immer mehr, da ein Kabelsender Samstags auserwĂ€hlte Spiele zeigt (meistens Bayern oder Dortmund :( )und beide Sonntagsspiele. Daher ist dieses Spiel fĂŒr mich ein ganz besonderes Erlebnis, mal wieder dabei zu sein.

Mehr: Un Äbbelwoi, s’il vous plaĂźt: Reisetipps fĂŒr Bordeaux

Gibt’s denn eine SGE-Community in Hongkong?
Ja es gibt sogar einen EFC dort bei dem ich auch Mitglied bin, Adler HongKong. Wir schauen ab und an in der Keipe oder bei jemandem daheim. Wir sind zwar nur eine kleine Community, aber immerhin ist die Eintracht gut vertreten in Asien.

(Bild: Frank, gerade in Paris)

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Weltmeister lĂ€stert ĂŒber Eintracht

Sonny Kittel scheint zu versauern, Marko Marin durfte gehen – nicht wenige werfen der Eintracht einen schlechten

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Umgang mit Talenten und mangelndes Scouting vor. Ex-Weltmeister Thomas Berthold meldete sich nun mit vernichtender Kritik zu Wort.

Erst gestern berichteten wir darĂŒber, das unser Talent Sonny Kittel eventuell zu 1860 MĂŒnchen wechseln könnte. Damit wĂ€re ihm der Durchbruch bei der Eintracht auf absehbare Zeit verwehrt. Ex-Eintracht-Spieler und Ex-Weltmeister Thomas Berthold geht nun mit der Eintracht scharf ins Gericht. In der „Bild“-Zeitung behauptet er: „Eintracht ist von der Struktur her schlechter aufgestellt als viele Zweitligisten.“

Was er meint: Die „seit ewigen Zeiten mangelnde Nachwuchs- vor allem aber Scoutingarbeit.“. Das könne man nicht mit ein, zwei Leuten machen. „Dort wird auf Sparflamme gekocht, keiner schaut ĂŒber den Tellerrand“, sagt er und fordert mehr Personal und Geld fĂŒrs Scouting. Die NeuzugĂ€nge im Sommer fĂŒhrt zur Untermauerung seiner These an: Bis auf Kadlec (hier ein gutes Interview mit Kadlec) und mit Abstrichen auch Barnetta hĂ€tte keiner auch nur annĂ€hernd eingeschlagen. (Bild: Wikipedia)

Was glaubt ihr: Hat Berthold Recht oder meldet sich hier mal wieder einer zu Wort, den die Fußballwelt lĂ€ngst abgeschrieben hat?

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Kadlec: „Es wird gemunkelt, ich sei verrĂŒckt”

VĂĄclav Kadlec gab heute ein interessantes Interview fĂŒr die Tschechische Zeitung “Denik Sport”. Wir wollen euch die Informationen natĂŒrlich nicht vorenthalten und legen sofort los mit der Übersetzung.

Haben sie sich solch einen Start bei der Eintracht vorgestellt?
„Um ehrlich zu sein, ich hab’s mir gar nicht vorgestellt, alles ging viel zu schnell. Es ging zwar den ganzen Sommer lang, aber die finale Phase hatte ein schnelles Ende. Als Sparta aus der Europa League rausgeflogen ist, ging es sofort los. WĂ€hrend der Woche spielte ich schon das erste sildenafil vs tadalafil Spiel fĂŒr die Eintracht, ich hatte keine Zeit nachzudenken, wie es sein wird und was mich erwartet. Das Tor gegen Dortmund hat mir sehr geholfen, ab dem Zeitpunkt wusste ich, dass die Bundesliga machbar ist.”

Es wird gemunkelt, dass Trainer Veh Tschechen nicht mag. Wurde das auch ihnen gesagt?
„Ich habe es gehört, zum Beispiel von Jaroslav Drobny (Torwart beim HSV). Der sagte zu mir, ich sei verrĂŒckt, Tschechen haben bei dem keine Chance (lacht). Ich muss jedoch sagen, dass ich mit Herrn Veh ein exzellentes VerhĂ€tnis habe, ich spiele regelmĂ€ĂŸg 80, 90 Minuten lang.”

Haben sie sich keine Sorgen gemacht, als Drobny sie warnte?
„Nein, da hatte ich schon meinen Besuch beim Verein hinter mir, wo ich den Fitnesscheck durchgefĂŒhrt habe. Da habe ich den Trainer getroffen, der erste Eindruck von ihm war absolut perfekt. Und direkt nach zwei Tagen in Frankfurt wurde mir gesagt: Du spielst in Braunschweig. Ich hatte keinen Grund, mir sorgen zu machen. Die Konkurrenz im Sturm ist riesengroß, aber zurzeit lĂ€uft’s.”

Die Bundesliga ist eine der anstrengendsten Ligen auf der Welt, was das Tempo betrifft. War das fĂŒr sie ein großer Sprung?
„Das Tempo ist hier natĂŒrlich schneller, aber das machen auch die Fans, die Spiele sind meistens ausverkauft, die AtmosphĂ€re ist unglaublich. Ich muss aber sagen, dass ich ganz andere Aufgaben habe, als bei Sparta.”

Weniger Defensive?
„Genau. Bei Sparta musste ich sehr oft zurĂŒck, in Frankfurt arbeitet der StĂŒrmer selten zurĂŒck. Nach hinten muss ich natĂŒrlich schon was machen, aber nicht viel. FĂŒr mich persönlich ist es nicht viel anstrengender. Außer in ZweikĂ€mpfen, die Abwehrspieler sind in der Bundesliga stĂ€rker, sie lassen einem fast keinen Freiraum.”

Deshalb haben sie mehr Kraft fĂŒr die Offensive, haben bessere Chancen, um ein Tor zu 50 mg sildenafil citrate erzielen?
„Richtig. Auch das Spiel habe ich ein bisschen verĂ€ndert. An der Spitze beteilige ich mich nicht viel ins Spiel, ich hole mir auch nicht viele BĂ€lle, so wie ich es bei Sparta cialis advantages gemacht habe. Ich lauere mehr an der Abseitsgrenze, was mir hundertprozentig zusagt, um so frischer bin ich in der finalen Phase. Ich möchte viele BĂ€lle in den RĂŒcken der Abwehr bekommen, bei den AnlĂ€ufen hinter die Abwehr bin ich sehr stark. Das mĂŒssen wir mit dem Team noch besprechen.”

Bei Frankfurt lĂ€uft’s im Europacup sehr gut, in der Liga sieht’s aber nicht gut aus. Zeigt sich, dass es fĂŒr einen Verein wie Frankfurt schwer ist, zwei Hasen zu jagen?
„Ich denke nicht. In der Bundesliga ist uns nur ein Spiel nicht gelungen, am Anfang gegen Hertha Berlin. Mit Punkten viagraonline-canadapharmacyrx.com gegen Bayern und Dortmund hat man sowieso nicht gerechnet, danach haben wir sechs Punkte gegen Braunschweig und Bremen errungen, alles sah gut aus. Aber wir haben großes Pech, drei mal hintereinander haben wir das Ausgleichstor in den letzten cialis coupon Minuten kassiert. Wir hĂ€tten locker auf Rang sieben stehen können, mĂŒssten jetzt keine Angst haben.”

Aber auf zwei StĂŒhlen zu sitzen ist nicht einfach.
„Das Problem ist, dass wir nicht so einen breiten Kader wie zum Beispiel Bayern oder Dortmund haben. Somit spielen wir praktisch mit 14 Leuten. Spiele gibt es genug, die Belastung ist klar sichtbar. Wenn dann noch Reisen nach Nikosia oder Tel Aviv hinzukommen, wird die ErmĂŒdung umso grĂ¶ĂŸer.”

Sie sind Englische Wochen doch von Sparta gewöhnt.
„Trainer Veh hat sich auch auf der Pressekonferenz lustig gemacht, dass ich im Europacup mehr Spiele gemacht habe, als die gesamte Mannschaft von der Eintracht. Der Verein spielte zuletzt vor acht Jahren europĂ€isch, fĂŒr den und unsere Fans ist das ein großes Spektakel, alle genießen es. Ich denke auch, dass wir weit kommen können, die QualitĂ€t ist auf jeden Fall da.”

Sind Sie weitergekommen mit ihren Deutschkenntnissen?
„Mit meinen Mitspielern rede ich Englisch. Ich bin stĂ€ndig auf Reisen, in Hotels, fĂŒr das Lernen bleiben gerade sildenafil citrate 100mg tab cost noch so zwei Tage in der Woche. Meine Lehrerin kommt aus der Slowakei, manchmal passiert es auch, dass ich zwei Lernstunden habe und in einer von beiden reden wir ĂŒber das Leben in Frankfurt (lacht).”

Quelle: deniksport.cz

Frankfurt 1 - 1 NĂŒrnberg (Bild: eintracht-online.net)

1:1 gegen NĂŒrnberg – Eintracht verschenkt Sieg erneut kurz vor Schluss

Da klingelt morgens der Wecker um halb acht, man schaut raus, die Sonne scheint, man lĂ€chelt und weiß, dass es ein guter Tag sein wird. Endlich wieder ein Heimsieg, der erste der Saison, der 400. in der Bundesligageschichte unserer SGE. Bis die Eintracht kurz vor Schluss den Sieg gegen den 1. FC NĂŒrnberg veschenkt und den Ausgleich kassiert. Völlig unnötig. Schon wieder. Unser Spielbericht:

Langweilige Halbzeit eins
Im Waldstadion angekommen und glĂŒcklich, endlich wieder die Eintracht zu sehen und sie anzufeuern. Die Stimmung war wie immer gut, auch der GĂ€steblock kochte und keiner konnte es erwarten, bis die Parte endlich losging! Doch in der Anfangsphase passierte nichts, einfach nichts, null! Die Eintracht schwirrte in der gegnerischen HĂ€lfte herum und NĂŒrnberger verwechselten den Rasen mit einer Liegewiese im Schwimmbad, auf der sie sich herumwĂ€lzten. In der 22. Minute dann endlich ein Torschuss. VĂĄclav Kadlec zog aus knapp 22 Metern ab, verfehlte jedoch das NĂŒrnberger Tor. NĂŒrnberg stand hinten drin, die Eintracht mit viel Ballbesitz und mit hoher Laufbereitschaft, doch die NĂŒrnberger konnten einfach nicht geknackt werden.

Eintracht geht in FĂŒhrung
In der 50. Spielminute gab es die zweite große Chance fĂŒr die Eintracht- welche mit dem 1:0 endete. Anderson zu Meier, Meier zu Kadlec, Kadlec ins Tor. Der Tscheche eiskalt, nach gut getimten Pass von Alex Meier- 1:0! Jetzt war die Stimmung ausgelassen! Aus dem GĂ€steblock kam zu dem Zeitpunkt nichts.

NĂŒrnberg spielt mit und erzielt spĂ€ten Ausgleich
Doch plötzlich aus dem Nichts kamen dann auch die GĂ€ste aus NĂŒrnberg: Stark zieht aus der Ferne ab und trifft die Latte von Trapp’s Kasten (60.)! Uff, war das knapp! Das Spiel plĂ€tscherte so dahin und von Minute zu Minute wurde den Eintracht Fans klar, dass das erste Heimsieg in der Bundesliga sein wird! Doch so kam es nicht, denn die NĂŒrnberger hatten was dagegen: Mak zum eingewechselten Drmic, dieser umlĂ€uft Trapp und netzt zum 1:1 ein. Vier Minuten vor Schluss! Wie auch gegen den HSV und den SC Freiburg. Das kann doch wohl nicht wahr sein! Bis zum Ende passierte auch nicht viel, das Spiel endete mit einem 1:1.
Gefrustet auf den Heimweg. Zuhause angekommen kann man immer noch nicht glauben, dass die Eintracht aus den letzten drei Bundesligaspielen hÀtte neun Punkte haben und irgendwo in der oberen TabellenhÀlfte hÀtte stehen können. Stattdessen steht man mit drei Punkten aus drei Spielen und Tabellenplatz elf da. Und dann muss Anderson auch noch verletzt ins Krankenhaus.

Fazit
Was soll man sagen? 1:1 gegen NĂŒrnberg eben. Scheiße! Am Donnerstag geht es dann weiter mit einem Heimspiel gegen Tel Aviv (Europa League), es folgt ein AuswĂ€rtsspiel in Gladbach (Bundesliga). Kopf hoch Jungs, wir werden die Liga auch noch rocken!

 (Bild: eintracht-online.de)

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2:2 gegen HSV: Eintracht verschenkt Sieg kurz vor Schluss

Schade! Das hĂ€tte der erste Heim-Dreier in der neuen Saison und der 400. Heimsieg der Bundesligageschichte unserer SGE sein können! Johannes Flum brachte die Eintracht nach einer halben Stunde in FĂŒhrung, ehe Lasogga in der Nachspielzeit der ersten HĂ€lfte ausgleichen konnte. Jedoch brachte Marco Russ die Eintracht wieder in Front, Jansen konnte aber fĂŒr den HSV in der 86. Spielminute ausgleichen! Mehr Infos jetzt im Spielbericht:

Eintracht in HĂ€lfte eins besser
Die Eintracht hatte in der 1. Halbzeit deutlich mehr Spielanteile als der HSV. Schon in der 19. Spielminute hĂ€tten die AdlertrĂ€ger in FĂŒhrung gehen können, Barnetta flankte von rechts außen Richtung Torraum, wo Aigner vor Adler an Ball kommt und das Leder auf die Latte befördert. Von da aus ging der Ball zurĂŒck ins Spiel, Westermann konnte klĂ€ren, Aigner lag verletzt neben dem Tor, da er die Faust von Adler zu sehen bekam. Eintracht dominierte weiter, so auch in der 31. Minute: Aigner setzt sich klasse auf der rechten Außenbahn gegen Djourou durch und spielt flach in die Mitte, wo Kadlec knapp verpasst. Allerdings steht Neuzugang Johannes Flum am zweiten Pfosten und kann locker leicht flockig zum 1:0 einschieben! Verdiente FĂŒhrung fĂŒr unsere Sportgemeinde!

HSV kommt zum Ende der 1. HĂ€lfte wieder zurĂŒck
Aber der HSV war da, praktisch aus dem Nichts gab es einen Freistoß, nach Russ-Foul an Calhanolu. Rafael van der Vaart trat zum Freistoß an und verfehlt den Kasten von Kevin Trapp nur um Zentimeter! Ou weia! Den hĂ€tte Kevin nicht bekommen. Doch die Eintracht ließ sich nicht beeindrucken, der HSV mit einem katastrophalen Fehlpass in der Mitte des Spielfeldes: Kadlec erkĂ€mpft sich den Ball und geht auf das Tor von Adler zu, wird von keinem aufgehalten, zieht dann aus knapp 20 Metern ab. Adler muss per Faust zur Ecke klĂ€ren! Der hĂ€tte gesessen! Tja und dann die Nachspielzeit der ersten Halbzeit..Eckball Calhanoglu, Kopfball Lasogga, Ausgleich.

Eintracht macht das 2:1
Wie auch in HĂ€lfte eins schoss die Eintracht die FĂŒhrung. In der 50. Minute schoss Russ auf das Tor von Adler, der Keeper ließ den Ball jedoch nur vor sich prallen, Aigner netzt ein! Allerdings zĂ€hlt das Tor leider nicht, weil Aigner hauchdĂŒnn im Abseits stand (beim Schuss von Marco Russ). Richtige Entscheidung des Referees (auch das wollen wir mal ansprechen, da dies nicht immer der Fall ist). Vier Minuten spĂ€ter gab es einen Freistoß fĂŒr die Eintracht: Barnetta lupft den Ball zu Johannes Flum, der den Ball in die Mitte zu Anderson spielt, der widerrum passt den Ball zu Marco Russ und der Haut die Kugel ins Netz! Das 2:1 fĂŒr unsere Eintracht!

Unverdienter Ausgleich der Hamburger
Die Eintracht drĂŒckte weiter, wollte in der 70. Minute den Sack

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zumachen: Zambrano erkĂ€mpft sich den Ball in der eigenen HĂ€lfte und marschiert, marschiert, marschiert, spielt den Ball dann auf links zu Aigner, der mit einem Schuss! Kadlec kommt in der Mitte nicht dran, der Ball kullert ins Aus. Schade! Joa und dann die 86. Minute..Jansen bekommt den Ball auf den Fuß, lĂ€sst Jung ins leere laufen, schießt aufs Tor und trifft zum 2:2. Der Ball noch abgefĂ€lscht von Zambrano, somit unhaltbar.

Fazit
Eintracht hĂ€tte gegen den HSV 3 wichtige Big Points einfahren mĂŒssen, schade! Ein Lob geht an die Mannschaft, die alle drei Tage spielen muss (Bremen, Bordeaux, Stuttgart, Bochum, HSV, Nikosia kommt und dann auch noch Freiburg..)! Es war ein guter September , das muss man mal so sagen, immerhin sind wir ja seit fĂŒnf Spielen ungeschlagen! Macht weiter Jungs!
(Bild: eintracht-online.net)

Hier das Supportvideo von eintracht-online.net:

1:1 in Stuttgart- Ibisevic rettet Eintracht Punkt

Punktgewinn in Stuttgart- Unsere Eintracht spielt nach einem grandiosen Spiel gegen Bordeaux in Stuttgart 1:1! Mehr Infos jetzt im Spielbericht.

Eintracht sofort da
Die Eintracht hatte in den ersten 15. Spielminuten klar die Nase vorn, schon frĂŒh hatte die Eintracht gute Chancen. So auch in der 9. Spielminute, als Aigner den Ball von der Seite aus in die Mitte zu Johannes Flum flankte, der konnte mit rechts abziehen. Der Ball wurde jedoch abgefĂ€lscht zum Ecke, ansonsten wĂ€re dieser Schuss auf das Tor von Ulreich gegangen. Nur fĂŒnf Minuten spĂ€ter dann der Treffer fĂŒr unsere Jungs nach einem Eckball von Tranquillo Barnetta wurschtelt sich der Ball durch zu Marco Russ der unerwartet den Ball annimmt und den Ball in den Maschen des Heimtores unterbringt- Die FĂŒhrung fĂŒr die GĂ€ste aus Frankfurt!

Stuttgart gleicht nach 126 Sekunden aus
Leider blieb das 0:1 nicht lange bestehen, exakt 126 nach dem Tor von Marco Russ kam der Ausgleich. Eckball Stuttgart, Kopfball Ibisevic, Trapp lenkt den Ball zur Seite, wo Timo Werner völlig alleine steht und einköpft. Trapp chancenlos, auch Barnetta, der am Pfosten steht, kann den Ball nicht abwehren. Somit der Ausgleich nach 16. Spielminuten. Bis

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zur Halbzeit war die Partie sehr kampfbetont, allerdings gab es auf keiner Seite eine Chance. Somit stand es zur Halbzeit in der Partie VfB Stuttgart- Eintracht Frankfurt 1:1.

Eintracht spielt, Stuttgart lauert auf Konter
In den ersten Minuten der 2. Halbzeit ist die Eintracht aus Frankfurt klar ĂŒberlegen, nur drei Minuten nach Wiederanpfiff flankt Sebastian Jung von rechts in die Mitte, wo Aigner ungehindert zum Kopfball kommt und den Ball Richtung Sven Ulreich köpft, doch dieser kann den Ball zu Abwehrspieler Sakai abwehren. In der 56. Spielminute dann die nĂ€chste Chance fĂŒr die AdlertrĂ€ger, dieses mal Neuzugang VĂĄclav Kadlec: Rode spielt auf die rechte Außenbahn, Aigner spielt den Ball direkt, flach in die Mitte des Strafraumes zu Kadlec der nicht richtig den Ball treffen kann. Mist! Das wĂ€re es doch gewesen! Der Ball rollt ganz gemĂ€chlich ins Aus, Kadlec trifft mit seinem Fuß auch VfB- Keeper Ulreich, beide bleiben zunĂ€chst verletzt am Boden liegen, können nach kurzen Behandlungen aber weitermachen.

Stuttgart erwacht nach nicht gegebenem Treffer
Bis zur 67. Spielminute spielen nur die GĂ€ste, doch dann kommt plötzlich Stuttgart aus dem nichts zurĂŒck in dieses Spiel! Harnik setzt sich rechts außen gegen Djakpa durch, legt zurĂŒck auf Maxim, der zieht ab und trifft! Alle Stuttgarter freuen sich, allerdings wird der Treffer nicht gegeben! Beim Schuss von Eric Maxim steht Ibisevic im Abseits, er irritiert Kevin Trapp, verhindert die Sicht von unserem Torwart. Somit war es absolut richtig, diesen Treffer nicht zu geben. Daumen hoch fĂŒr Felix Zwayer. Der Eintracht geht in den letzten 20. Minuten so langsam aber sicher die Puste aus, man ist nicht so aggressiv wie am Anfang (ist ja klar, Doppelbelastung sag ich nur). Djakpa zieht noch mal ab in der 70. Minute, verzieht aber um einige Meter. Nun kamen die Hausherren, die Stuttgarter spĂŒren ihre Chance gegen eine kaputte Eintracht! Ibisevic hat eine dicke Chance in der 83. Minute, er verfehlt das Tor von Trapp knapp aus 13 Metern.

Elfmeter fĂŒr Stuttgart..
Nachspielzeit! Stuttgart mit einem Ball nach vorne in den Sechzehner von der Eintracht, nichts brenzliges, Rode hat den Ball am Fuß, aber was macht der Bursche denn da?! Er braucht viel zu lange, TraorĂ© schnipst ihm den Ball vom Fuß und anstatt den Ball zu treffen, trifft Youngster Sebastian Rode den Fuß von TraorĂ©, dieser fĂ€llt und es gibt einen Pfiff! Elfmeter fĂŒr Stuttgart in der 94. Spielminute! Oh man..Das gibt es doch nicht! Ibisevic tritt an, lĂ€uft, holt aus, schießt und..Vorbei!! Vedad Ibisevic verschießt den Elfmeter in allerletzter Sekunde! Schiri Zwayer pfeifft sofort ab! Man war das knapp! Gott sei dank, wenigstens ein Punkt bei Stuttgart..
Und es geht immer weiter! Letzten Donnerstag Bordeaux, heute Stuttgart, am Mittwoch kommt Bochum (DFB-Pokal) ins Waldstadion, am Samstag kommt der HSV mit neuem Trainer und danach geht’s nach Zypern! Jetzt geht’s wirklich an die Grenzen fĂŒr unsere Jungs!
S G E !

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U23-OFC: Spannung, Stimmung, Stadtderby

Als hĂ€tten sie gerade den Weltfrieden in die Wege geleitet, standen Alexander Schur und Rico Schmitt nebeneinander und schĂŒttelten sich im Blitzlichtgewitter eifrig die HĂ€nde. Eigentlich hatten die beiden Trainer nur vorgehabt, sich kurz von einander zu verabschieden. Doch sofort rĂŒckte ein ganzes Bataillon an Fotografen und KameramĂ€nnern an und hielt den Moment fest.

Er hatte ja auch etwas SymboltrÀchtiges, so wie der ganze Mittag. Der kleine Raum im Obergeschoss des Eintracht-Trainingszentrums im Riederwald platzte aus allen NÀhten, als Alexander Schur, Trainer der U23 von Eintracht Frankfurt, und Rico Schmitt, Coach der Offenbacher Kickers vor die Journalisten traten. Gemeinsam.

Die Pressekonferenz solle “ein gemeinsames Zeichen” sein, betonte Schmitt gleich zu Beginn. Obwohl der gebĂŒrtige Chemnitzer erst seit Februar in Hessen lebt, weiß er sehr wohl um die Brisanz des Main-Derbys, das am Samstag um 14 Uhr ĂŒber die BĂŒhne geht. Etwas eingeschĂŒchtert saß der Trainer der Kickers aus, als er da auf seinem Stuhl saß und in die große Runde blickte. Er weiß genau: Eine Niederlage gegen den Erzrivalen vom nördlichen Mainufer verzeihen die Fans nicht so einfach.

Auch Eintracht-Trainer Alexander Schur war bemĂŒht, die Stimmung nicht unnötig aufzubauschen. “Ich hoffe, dass es relativ ruhig bleibt”, meinte er. Schließlich sei es nur ein Regionalligaspiel. Wenn auch ein besonderes fĂŒr seine junge Mannschaft. Denn: Die Partie wurde extra ins Volksbank-Stadion am Bornheimer Hang verlegt. Über 2800 Karten sind bereits verkauft worden. Und obwohl die meisten davon jetzt einem OFC-Fan gehören, schwĂ€rmt Schmitt: “FĂŒr die Jungs ist es toll, vor so einer Kulisse zu spielen, sie haben das eigentlich nie.”

Nach drei Siegen in Folge reisen die Kickers eigentlich als klarer Favorit nach Frankfurt. Doch die Stimmung in seiner Mannschaft sei prĂ€chtig, so Schur. “Die Jungs sind top drauf.” Auf die Frage, ob er einen Sieg gegen die Favoriten aus Offenbach anpeile, antwortete er leicht gereizt: “Es gibt ja fĂŒr mich vor dem Spiel keinen Grund zu sagen, wir spielen auf 0:0 oder 1:1.”

Die Trainingsleistung seiner jugen Spieler sei schon einmal extrem hoch, verkĂŒndete Schur. “Alle wollen im Derby spielen.” Die AtmosphĂ€re sei in solchen Spielen eben ganz besonders.

Er muss es wissen. Schließlich kickte der heutige Trainer von Frankfurts zweiter Garde frĂŒher selbst fĂŒr die Eintracht auf dem Platz – einmal, im DFB-Pokal, auch auf dem Bieberer Berg.

(Bild: Chivista/Wikipedia)

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Ode an die Eintracht – ganzes Video

Gude Leute,

hier ist das Video zur ganzen “Ode an die Eintracht. Eine LiebeserklĂ€rung zur Europaliga”, eingespielt und gesungen vom Sinfonieorchesters des HR. Nicht im Auftrag des Senders, schlicht privat aus der Freude am Fan-Sein.

Diese

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Version soll aber nur vorlĂ€ufig sein, da die Macher noch ein Video mit Fans u.a. planen. Dabei suchen Sie noch UnterstĂŒtzung von euch. Hier gibt’s alle Infos sowie

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die Ode als Klingelton zum Download.

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Eintracht siegt bei Kadlec-DebĂŒt

Eintracht Frankfurt siegt am heutigen Sonntag gegen die kleine Eintracht aus Braunschweig. Die Frankfurter Eintracht dominierte klar ĂŒber 90. Spielminuten und ließ hinten fast nichts zu. Vorne traf man und so kam das Ergebnis 0:2 zu Stande:

Eintracht spielt aggressiv nach vorne

Die SGE machte schon in den FrĂŒhminuten klar, in welche Richtung es gehen wĂŒrde. Die erste Großchance seitens der Frankfurter gab es in der 11. Spielminute: Rode zieht zunĂ€chst aus knapp 22 Metern ab, Braunschweig-Keeper Davari kann den Ball zur Seite ablenken, wo unser Japaner Takashi Inui völlig freisteht, in die Mitte zieht und aus 16 Metern abzieht – Pfosten! Die erste richtig gute Chance von unserer Eintracht. Nach 11. Minuten die nĂ€chste Chance, dieses mal fĂŒr Alex Meier, der den Ball von Neuzugang VĂĄclav Kadlec serviert bekommt und mit links abzieht – deutlich vorbei. Das waren die einzigen guten Chancen in den ersten 30. Minuten. In der 36. Spielminute kam auch die Heimmanschaft aus Braunschweig: Zambrano mit Jackson im Laufduell, der Innenverteidiger will den Ball zurĂŒck köpfen zu Trapp, allerdings verschĂ€tzt er sich und lĂ€sst somit Jackson die Chance, die Kugel auf Trapp’s Kasten zu bringen, aber unser U21-Keeper kann abwehren. Bis zur Halbzeit passiert nichts großartiges, Eintracht Braunschweig war mit dem 0:0 gut bedient.

Frankfurter spielen “abgezockt” und erzielen zwei Treffer

Die SGE wechselte einmal in der Halbzeit, Trainer Veh brachte fĂŒr den Peruaner Zambrano Marco Russ in die Partie. Als Zuschauer musste man schon sagen, dass es ein Geduldsspiel war. Hier und da mal eine gute Chance und auch mal das eine oder andere Foul auf beiden Seiten. In der 52. Spielminute war es dann soweit, endlich! VĂĄclav Kadlec flankt von der rechten Seite in Richtung des zweiten Pfosten, Meier kann den Ball annehmen und schießt sofort auf den Kasten von Daniel Davari. Ermin Bicakcic lungert im FĂŒnf- Meter Raum rum und bekommt den Ball von Meier an die Schulter angeschossen, von welcher der Ball ins Tor prallt – Na wer sagt’s denn, es geht doch, das 0:1! Übrigens war dieser Treffer das 50. Bundesligator von unserer Nummer 14, Alex Meier! Gratulation!

Viele Fouls und ein entscheidender Fehlpass

Es folgen viele Fouls seitens Braunschweigs, die nun ĂŒberhart agierten. Die Konsequenz bekommen Theuerkauf und Kratz zu spĂŒren, die mit einer gelben Karte verwarnt werden. Die Gelb-Blauen nun nervös, wollen nach vorne spielen und mit einem Ausgleich zurĂŒck ins Spiel kommen. Doch es passiert das Gegenteil: 62. Spielminute – Elabdellaoui mit einem dicken Schnitzer in der eigenen SpielhĂ€lfte. Und so ist es passiert: Elabdellaoui hat den Ball und will den Ball zu Norman Theuerkauf passen, was er auch macht, doch der Ball “verhungert” in der HĂ€lfte, also kann Stefan Aigner ihn parieren und lĂ€uft nun alleine auf das Braunschweig Tor zu, zieht aus kurzer Distanz ab und trifft zum 0:2!

Braunschweig macht hinten auf, Eintracht kontert

0:2 nach 62. Spielminuten. Das hat sich wohl kein Braunschweig Fan gedacht. Naja, was bleibt den Braunschweigern jetzt noch ĂŒbrig? Eines! Sie mĂŒssen hinten aufmachen und alles auf eine Karte setzen. Was sie auch tun und genau das bietet unserer Eintracht viel Raum und Chancen auf Konter. So auch in der 73. Spielminute, als Kadlec den Ball klasse auf Alex Meier legt. Doch dieser kann den Ball nicht unter Kontrolle bringen. Schade, denn Meier wĂ€re alleine auf auf das Braunschweiger Tor zugelaufen. Bis zum Ende passiert nicht viel, Lanig kommt fĂŒr Rode in die Partie, Kadlec wird von Rosenthal ersetzt. Rosenthal hat fĂŒnf Minuten vor Schluss sogar noch eine Chance, als er unbedrĂ€ngt zu Schuss kommt, doch sein Torschuss kann zur Ecke abgefĂ€lscht werden. Drei Minuten vor Schluss versucht sich die kleine Eintracht noch mal aufzubĂ€umen, Jackson zieht aus weiter Distanz ab und trifft die Oberlatte von Kevin Trapp’s Kasten! Mein lieber Scholli war das ein Schuss! Aber zum GlĂŒck ließ die Eintracht hinten nichts mehr zu und gewann das erste Bundesligaspiel 2013/14 mit 0:2 bei Eintracht Braunschweig!

Fazit: Eine starke Vorstellung unserer Eintracht, sehr bemerkenswert war Takashi Inui in den ersten 20-30 Minuten, dann verschwand er und sein Spiel war geprĂ€gt von Ballverlusten. Einen guten Start hat meines Erachtens auch VĂĄclav Kadlec hingelegt, er legte das 0:1 vor, gewann viele ZweikĂ€mpfe, also ein gelungenes DebĂŒt seitens des Tschechen! Vielleicht sollte er mal Rechts Außen eingesetzt werden, denn da hat er, wie ich finde, sehr stark gespielt, aber wir wollen hier entscheiden, denn Entscheidungen muss der Trainer treffen..

NĂ€chsten Donnerstag geht es weiter mit unserem Europa-League RĂŒckspiel gegen Karabach Agdam (Hinspiel 0:2), wo auch die Gruppenphase nun endgĂŒltig gesichert werden soll.
The Eagles are back!

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Eintracht verliert 0:1 gegen Bayern und Schiri Gagelmann

Da konnte selbst die phasenweise starke Leistung der Eintracht nichts mehr Ă€ndern: Der FC Bayern MĂŒnchen und Schiedrichter Gagelmann haben Eintracht Frankfurt am heutigen Samstag mit 1-0 besiegt.

Bloß kein Gegentor fangen

Spulen wir mal zurĂŒck auf 15.25 Uhr. Die Hymne “Im Herzen von Europa” wird gespielt, die Aufstellung wird genannt, es lĂ€uft “Schwarz- Weiß wie Schnee”. Allein schon bei diesem Lied war klar: Heute wird die Stimmung im guten alten Waldstadion kochen. Und so war es auch, wĂ€hrend die Fans in der Nordwest tobten, tobte die Frankfurter Eintracht den Bayern hinter her. Nur nicht ein frĂŒhes Gegentor kassieren, das war wohl der grĂ¶ĂŸte Wunsch von SGE-Coach Armin Veh. Leider ging dieser nicht auf, denn schon in der 13. Spielminute erzielte der deutsche Meister das 0:1. MĂŒller hat viel Platz auf der Außenbahn, flankt in die Mitte, wo der Kroate Mandzukic richtig steht und Kevin Trapp keine Chance gibt.

Jetzt war klar: Man muss sich wehren, sonst wird das ein Debakel wie bei der Hertha. Aber es kam nicht viel, Bayern hielt wie immer den Ball und spielte auf Ballbesitz. Ein kleines SchĂŒsschen hier von Meier und eins von Kroos hier doch beide konnten die TorhĂŒter nicht gefĂ€hrden.

Nicht gegebenes Meier-Tor

Dann kam die 42. Spielminute. Ecke Eintracht, Kopfball von Flum Richtung Alex Meier der ins Bayern Netz köpft. Das 1:1. Doch der Linienrichter winkt Abseits – zu Unrecht! GrĂ¶ĂŸeres Pech kam noch dazu, weil der Ball von Flum höchstwahrscheinlich ins Tor ginge ohne die Beteiligung von Meier. Aber nun ja, gegen die Bayern haben wir immer Pech. Sei es der nicht getroffen Ball von Gekas von vor 3 Jahren, oder der Pfostentreffer von Lakic letzte Saison. Und dieses mal das. Man! Da kommt einem der Frust wieder hoch, wenn man das hier so schreibt. Aber naja was soll man schon machen? Halbzeitstand 0:1, glĂŒcklich fĂŒr die Bayern.

In der 2. Halbzeit kĂ€mpfte die Eintracht, ließ zwar den einen oder anderen Bayernschuss zu, diese waren aber nicht gefĂ€hrlich. Sehr bemerkenswert waren wohl die zehn Minuten von der 65. Spielminute bis zur 75. Spielminute, wo die Fans der Nordwestkurve die Eintracht anfeuerten so laut es ging. Aber es passierte nicht viel, das Spiel fand am meisten in der Mitte des Spielfeldes statt. Dann brachte Armin Veh Srdjan Lakic, der einmal eine gute Chance hatte, als er Manuel Neuer umlief und auf das leere Tor schoss- doch Dante konnte abwehren.

Der Eintracht wurde klarer Elfmeter verweigert

Diskussionsbedarf gibt es zu einer Szene in der letzten Spielminute. Boateng versucht zu Neuer zurĂŒck zu passen, aber Alex Meier ist da und fĂ€ngt den Ball ab und kann nun alleine auf Neuer zulaufen. Dante und Boateng dicht hinter ihm und dann der Aufreger, Meier fĂ€llt, die Fans stinksauer – denn Schiedsrichter Gagelmann lĂ€sst weiterlaufen. In der Wiederholung kann man klar erkennen, dass Boateng Meier schubst. Ein Kontakt war da. Von daher ein klarer Elfmeter! Doch der Pfiff bliebt aus. Dann war auch schon Ende, die SGE bleibt auf dem letzten Tabellenplatz.

Mit der teilweise starken Leistung der Truppe sollte die Eintracht gerĂŒstete sein fĂŒr die Europa League- Quali gegen Karabach am Donnerstag und die restlichen 32 Spieltage – dann könte es wieder eine tolle Saison werden. Und noch eine gute Nachricht: VĂĄclav Kadlec kommt!

In dem Sinne: VĂ­tej ve Frankfurtu, Venco!

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1:6- Klatsche in Berlin: SGE geht baden

Es hĂ€tte ein so toller Samstag Nachtmittag werden können. Und in den ersten zehn Minuten sah es gar nicht mal soooo schlecht aus. Die Eintracht hatten den Ball auf dem Fuß und auch zwei gute Chancen. Rosenthal bekommt den Ball von Jung serviert und schießt deutlich ĂŒber das Tor. Auch der Schuss von Neuzugang Flum aus knapp 20 Metern ist nicht gefĂ€hrlich. Dann kommt die Hertha: Ndjeng schießt aus dem nichts auf das Tor von Kevin Trapp und trifft die Latte. Ein kleiner Wachmacher fĂŒr die Eintracht? Nein eher fĂŒr die Hertha die nun selbstbewusst aufspielt. Flum verliert in der gegnerischen HĂ€lfte den Ball gegen Baumjohann, der transportiert den Ball zu Allagui, der sich gegen Oczipka im Laufduell durchsetzt und den Ball auf die Außenbahn zu Änis Ben-Hatira spielt. Dieser schießt nicht egoistisch auf das Tor von Trapp, nein, er legt den Ball in die Mitte vor, wo sich Ramos gegen Russ durchsetzt und nur noch den Ball einschieben muss- Das 1:0 in der 18. Spielminute. Und die Hertha spielt weiter nach vorne, bekommt in der 32. Minute einen Eckball. Die SGE steht mit neun (!!) Mann im eigenen sechzehner und kann den tödlichen Schuss vom Strafstoßpunkt von Brooks nicht verhindern- Das 2:0. Aber dann kommt die Diva vom Main wieder ins Spiel, Rosenthal wird nach einer Ecke von Ramos im Sechzehner zu Fall gebracht und bekommt einen Elfmeter. Meier tritt an und erzielt den Anschlusstreffer in der 38. Minute- Nur noch 2:1.
In der 2. Halbzeit bringt SGE-Coach Armin Veh Inui und Aigner fĂŒr den schwachen Rosenthal und Flum und verĂ€ndert das System von einem 4-4-2 auf ein 4-2-3-1. Aber auch das nĂŒtzt nicht viel, die Hertha kommt weiter. Allagui trifft in der 58. Spielminute zum 3:1. Und in der 60. Spielminute zum 4:1. Ratlosigkeit, denn zwölf Minuten spĂ€ter bekommt Ramos von Ball auf den Fuß serviert und schießt knapp vom 16-Meter Raum auf das kurze Eck von Trapp. Unsere Nummer 1 geschlagen. Wieder einmal- Das 5:1. Zu guter letzt kommt noch die Kirsche auf die Torte in der letzten Minute, wo sich Ronny gegen Russ, Rode und Zambrano durchsetzt und einfach so mal auf das Tor von Kevin Trapp schießt- und trifft. Das 1:6 aus Sicht der Hessen. Die Fans können es nicht glauben, was 6:1 gegen einen Aufsteiger?!

Fazit: Ein suboptimaler Tag.

Jetzt heißt es hinter der Diva zu stehen, denn schon nĂ€chsten Samstag kommt der große FC Bayern ins Waldstadion! EINTRAAAAAAAAAAAAAAAAAAACHT !!!

Eintracht im Training (Bild: Eintracht-Online)

Ein VerrĂŒckter fĂŒr die Eintracht

„Das ist ein FußballverrĂŒckter. Der guckt sich an einem Wochenende alle nur denkbaren Spiele an. Da braucht man ein Herz dazu.“, So beschreibt Armin Veh den neuen Talentscout der Eintracht. Uwe Anweiler (52) heisst der Mann und wird ab sofort die Scouting-Abteilung verstĂ€rken.

Der gebĂŒrtige Leimener hat einen Spezialauftrag: Er soll nach Spielern Ausschau halten und diese langfristig im Training beobachten. Ziel sei es, so Veh, Spieler zu entdecken bevor Sie bei anderen Vereinen auf Plan stehen. “Wir wollen bei einer möglichen Verpflichtung die Ersten sein und versprechen uns dadurch einen Vorteil, eben weil wir uns dann schon lange um jemanden bemĂŒht haben.“ sagt der Fussballlehrer gegenĂŒber der FAZ.

Anweiler bekommt zunĂ€chst einen einjĂ€hrigen Vertrag und ist bereits ins Trainingslager der Profis nachgereist. Dort soll der neue Scout zunĂ€chst ein Bild von der Mannschaft machen. „Er muss ja unsere Spieler einschĂ€tzen können, wenn er andere begutachten soll“, so Veh. (Bild: Eintracht-Online)