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Geldstrafe fĂĽr Eintracht

Eintracht Frankfurt muss für das wiederholte Fehlverhalten der eigenen Fans eine Geldstrafe zahlen. Die Strafe bezieht sich auf die Verfehlungen bei den Partien zwischen der SGE und Nürnberg, Hoffenheim sowie Augsburg. 

Aufgrund mehrerer Banners mit als beleidigend eingestuftem (s. Bild u. unten), muss Eintracht Frankfurt 18’000 Euro Geldstrafe zahlen. Zusätzlich wurde beim Spiel gegen die TSG Hoffenheim am 7. Dezember 2013, mehrere Gegenstände in Richtung eines jubelnden Hoffenheimer Spielers geworfen. Gegen den FC Augsburg, am 20. Dezember 2013, wurden schliesslich dann nochmals Gegenstände auf den Platz geworfen. Die Eintracht kann nun innerhalb von 24 Stunden Einspruch einlegen.

Die krisitierten Bannertexte:

Spruchband 1:
Che Guevara Fahne muss bestraft werden! – Pyrotechnik eine Schande – Verhöhnende Fangesänge Skandal! — Bestechung, Arbeitssklaven & Tote bei eurer Scheiss Wm – Nicht der Rede wer.

Spruchband 2:
Uefa, Fifa, Dfb, Figc – Korrupte alte Heuchler!!!

Spruchband 3:
Politisch motivierte Provokation: Uefa du bist ein ******nsohn.

(Bild: Eintracht-Online)

Frankfurt 1 - 1 NĂĽrnberg (Bild: eintracht-online.net)

1:1 gegen NĂĽrnberg – Eintracht verschenkt Sieg erneut kurz vor Schluss

Da klingelt morgens der Wecker um halb acht, man schaut raus, die Sonne scheint, man lächelt und weiß, dass es ein guter Tag sein wird. Endlich wieder ein Heimsieg, der erste der Saison, der 400. in der Bundesligageschichte unserer SGE. Bis die Eintracht kurz vor Schluss den Sieg gegen den 1. FC Nürnberg veschenkt und den Ausgleich kassiert. Völlig unnötig. Schon wieder. Unser Spielbericht:

Langweilige Halbzeit eins
Im Waldstadion angekommen und glücklich, endlich wieder die Eintracht zu sehen und sie anzufeuern. Die Stimmung war wie immer gut, auch der Gästeblock kochte und keiner konnte es erwarten, bis die Parte endlich losging! Doch in der Anfangsphase passierte nichts, einfach nichts, null! Die Eintracht schwirrte in der gegnerischen Hälfte herum und Nürnberger verwechselten den Rasen mit einer Liegewiese im Schwimmbad, auf der sie sich herumwälzten. In der 22. Minute dann endlich ein Torschuss. Václav Kadlec zog aus knapp 22 Metern ab, verfehlte jedoch das Nürnberger Tor. Nürnberg stand hinten drin, die Eintracht mit viel Ballbesitz und mit hoher Laufbereitschaft, doch die Nürnberger konnten einfach nicht geknackt werden.

Eintracht geht in FĂĽhrung
In der 50. Spielminute gab es die zweite große Chance für die Eintracht- welche mit dem 1:0 endete. Anderson zu Meier, Meier zu Kadlec, Kadlec ins Tor. Der Tscheche eiskalt, nach gut getimten Pass von Alex Meier- 1:0! Jetzt war die Stimmung ausgelassen! Aus dem Gästeblock kam zu dem Zeitpunkt nichts.

Nürnberg spielt mit und erzielt späten Ausgleich
Doch plötzlich aus dem Nichts kamen dann auch die Gäste aus NĂĽrnberg: Stark zieht aus der Ferne ab und trifft die Latte von Trapp’s Kasten (60.)! Uff, war das knapp! Das Spiel plätscherte so dahin und von Minute zu Minute wurde den Eintracht Fans klar, dass das erste Heimsieg in der Bundesliga sein wird! Doch so kam es nicht, denn die NĂĽrnberger hatten was dagegen: Mak zum eingewechselten Drmic, dieser umläuft Trapp und netzt zum 1:1 ein. Vier Minuten vor Schluss! Wie auch gegen den HSV und den SC Freiburg. Das kann doch wohl nicht wahr sein! Bis zum Ende passierte auch nicht viel, das Spiel endete mit einem 1:1.
Gefrustet auf den Heimweg. Zuhause angekommen kann man immer noch nicht glauben, dass die Eintracht aus den letzten drei Bundesligaspielen hätte neun Punkte haben und irgendwo in der oberen Tabellenhälfte hätte stehen können. Stattdessen steht man mit drei Punkten aus drei Spielen und Tabellenplatz elf da. Und dann muss Anderson auch noch verletzt ins Krankenhaus.

Fazit
Was soll man sagen? 1:1 gegen Nürnberg eben. Scheiße! Am Donnerstag geht es dann weiter mit einem Heimspiel gegen Tel Aviv (Europa League), es folgt ein Auswärtsspiel in Gladbach (Bundesliga). Kopf hoch Jungs, wir werden die Liga auch noch rocken!

 (Bild: eintracht-online.de)