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Gewinnt Schmuck in Eintracht-Farben

Die Eintracht steht auf Tabellenplatz 5! Zur Feier haben wir wieder etwas fĂŒr euch, vor allem fĂŒr die Frauen. Wir verlosen 3 Schmuck-Sets in Eintracht-Farben. Der Inhalt: Jeweils zwei Viererketten und zwei ArmbĂ€nder in rot und schwarz und ein Paar Ohrringe mit der Aufschrift „Im Herzen von Europa“. Jedes Paket hat einen Verkaufswert von ca. 75 Euro und wurde uns von den MĂ€dels von www.12tefrau.de zur VerfĂŒgung gestellt.

Um ein solches Set zu gewinnen, mĂŒsst ihr einfach diesen Beitrag

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liken und folgende Frage beantworten: Was war euer erster Fanartikel der SGE? Schreibt uns die Antwort in die Kommentare oder unter den entsprechenden Beitrag auf Facebook. Das Gewinnspiel lĂ€uft bis Donnerstag um 12 Uhr, dann entscheidet das Los. PS.: MĂ€nner dĂŒrfen auch mitmachen, vielleicht wollt ihr eure Holde ja beschenken. ;)

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Nach Transfer-Pleite: Meier fordert NeuzugÀnge

Die Saisonvorbereitung ist in vollem Gange, doch Eintracht Frankfurt fehlen die Spieler. Nicht nur die Fans sind besorgt. Jetzt fordert auch TorjĂ€ger Meier: Kauft endlich neue Spieler! Ein Wunschkandidat hat abgesagt – mal wieder.

„Es wĂ€re gut, wenn die Mannschaft bis zum zweiten Trainingslager komplett wĂ€re“, so der TorjĂ€her zu Sportbild. Das wĂ€re aber bereits am morgigen Donnerstag, wenn die Eintracht nach Donaueschingen reist.

Die AbgĂ€nge von Rode, Jung, Joselu und Schwegler seien nur schwer zu ersetzen, so Meier. Nachdem mit StĂŒrmer Nicklas Bendtner wohl kein Kompromiss hinsichtlich des Gehalts zu erzielen sein wird, nun die nĂ€chste Transferpleite: Auch Wunschmittelfeldspieler Daniel Caligiuri will nicht kommen, bekennt sich zum VfL Wolfsburg: „Ich bleibe definitiv.“

Die Eintracht will noch drei LeistungstrÀger holen. Die Zeit drÀngt. (Bild: eintracht-online.net)

Was denkt ihr ĂŒber das Transferverhalten der SGE in diesem Sommer?

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Eintracht will an Einnahmen am Stadion-Namen beteiligt werden

Eintracht Frankfurt will mehr Geld an den Namensrechten verdienen. Die Commerzbank zahlt fĂŒr das Namensrecht fĂŒr die Jahre 2005 bis 2015 25 Millionen Euro. In die Taschen der Eintracht wandert davon: nichts.

Bei der anstehenden Neuverhandlung des Namensrechts sitzt die Eintracht mit am Tisch und will von den Einnahmen etwas abgreifen, wie die Bild berichtet. Die Zeitun gzitiert Finanzvorstand Hellmann mit den Worten: „Ich wĂŒrde mir wĂŒnschen, dass Eintracht angemessen beteiligt wĂ€re an den Einnahmen im Stadion.“

Bis Weihnachten wird eine Entscheidung erwartet, welchen Namen das Waldstadion nach 2015 trÀgt. (Bild: eintracht-online.net)

Was ist euer Wunschname fĂŒr das neue Waldstadion? ;)

Donnerstag: Eintracht testet bei Waldhof

Kleine Erinnerung: Am morgigen Donnerstag, 17. Juli, testet die Eintracht gegen die Freunde des SV Waldhof Mannheim. Anpfiff ist um 18.30 Uhr im Carl-Benz-Stadion Mannheim. Die Tageskassen sind ab 17 Uhr geöffnet. Onlinetickets gibt es keine.

Bruno HĂŒbner: „Es ist ja fast schon Usus, dass die Eintracht in der Vorbereitung gegen Waldhof spielt. Wir freuen uns wie beim letzten Mal auf ein unterhaltsames Spiel. Aufgrund der Fanfreundschaft wird sicher wieder eine tolle Stimmung herrschen.“

“Die Fanbetreuung schickte gerade noch folgende Infos rum:

  • Als GĂ€steblock wird die WesttribĂŒne, sowohl Steh- wie auch Sitzplatz, geöffnet sein.
  • Hier stehen unseren Fans ausreichend SanitĂ€re Anlagen und VerpflegungsstĂ€nde zur VerfĂŒgung.
  • Der Zugang erfolgt fĂŒr alle Fans ĂŒber den Haupteingang (Theodor-Heuss-Anlage), dort findet ihr auch die Kassen.
  • Der GĂ€steeingang ĂŒber das Marathontor West bleibt geschlossen.
  • Die Kassen und Stadiontore öffnen um 17:00 Uhr.

Eintrittspreise:

  • Stehplatz: 9 Euro (ErmĂ€ĂŸigt 7 Euro)
  • Sitzplatz (West): 15 Euro (ErmĂ€ĂŸigt 12 Euro)

Fanutensilien:

  • Fahnen (groß & klein)
  • Zaunfahnen
  • Doppelhalter
  • Trommeln (einsehbar)
  • 1 Megaphon”

Infos fĂŒr Okas Abschieds-Choreo

Er war eine Legende im Eintracht-Tor, 22 Jahre lang stand er treu in den Diensten des Vereins. Am Freitag wird Oka Nikolov vor dem Heimspiel gegen Augsburg endlich offiziell verabschiedet.

Um den “Ewigen Oka” zu wĂŒrdigen planen die Ultras Frankfurt eine fette Choreo und bitten jeden: “Damit die Verabschiedung samt Choreo am Freitag auch wirklich standesgemĂ€ĂŸ ablaufen kann, möchten wir Euch alle bitten schon 20 Minuten vor Anpfiff auf Euren PlĂ€tzen zu sein. ”

Mehr: TschĂŒss, Oka. Verabschiedung am Freitag

Damit in den weiteren Europapokalspielen die Mannschaft ebenfalls bestmöglich untestĂŒtzt werden kann, geht am und im Stadion die Choerokasse um. Legt was rein. FĂŒr Frankfurt! (Bild: eintracht-online.net)

1:2 gegen Hoffenheim: Eintracht bleibt im unteren Tabellendrittel

Gestern gab es wieder einen herben Nackenschlag fĂŒr unsere Jungs. cialis pros and cons Das Spiel gegen die TSG Hoffenheim verlor man mit 1:2. Die TSG ging buy generic viagra online Sekunden nach Anpfiff der zweiten Halbzeit durch ein Tor von Schipplock in FĂŒhrung, nur zwei Minuten spĂ€ter konnte Joselu zum 1:1 ausgleichen. Am Ende hat das Tor von Joselu jedoch nicht gereicht, denn Firmino traf in der 51. Spielminute zum 1:2- AuswĂ€rtssieg fĂŒr 1899 Hoffenheim.

Mangel an Torchancen in Halbzeit eins
In der ersten Halbzeit gab es kaum Chancen auf beiden Seiten. Einzig und allein bemerkenswert war, dass die Eintracht sehr nervös war, FehlpĂ€sse und Ballverluste waren hĂ€ufig zu sehen. In Minute 25. gab es dann mal eine kleine Torchance, als sich Inui auf der Außenbahn gut durchsetze und den Ball scharf und mittelhoch Richtung Torraum schoss- doch sein Ball fand keinen Abnehmer und so blieb es beim 0:0. Es war eine sehr umkĂ€mpfte Partie, denn es gab viele Fouls und dementsprechend hier und dort mal auch das gelbe KĂ€rtchen.

Die Wende
In Halbzeit eins war die Partie noch sehr rĂŒde und trĂŒb, aber der Start in die zweite HĂ€lfte? Der war schon bemerkenswert. ZunĂ€chst gingen die GĂ€ste aus Sinsheim in der 46. Spielminute durch ein Tor von Schipplock in FĂŒhrung: Die Eintracht stand sehr weit vorne und genau das war der Fehler. Firmino gewann nĂ€mlich im Mittelfeld den Ball, passte schnell zu Schipplock der cool zum 0:1 einschob. Zum Frust der Fans fand der Jubel vor der Nordwestkurve statt. Doch die Fans wussten was zu tun war und feuerten ihr Team noch mehr an. Und das wurde belohnt mit einem Torjubel: Inui mit einem Fehlpass, der Ball schien fast im Aus zu sein, doch dann kam Kadlec, kratze den Ball noch vor dem Aus zurĂŒck auf Joselu, der in der Mitte komplett freistand und zum 1:1 traf! Sehr starke Aktion von Kadlec, der nicht aufgab und den Ausgleich vorbereitete! Und nur zwei Minuten spĂ€ter? Schon wieder die FĂŒhrung fĂŒr die GĂ€ste: Schon wieder stand unsere Mannschaft viel zu weit vorne und das nutze Hoffenheim wieder eiskalt aus: Volland auf Firmino (der im Abseits war!) und dieser eiskalt gegen Trapp- 1:2.

Hoffenheim konnte den Sack nicht zu machen
Nach 59. Minuten konnte es sogar schon 1:3 viagra vs cialis hardness stehen, aber Volland traf nur den Pfosten. Aber die Eintracht war da: In der 74. Minute stand Kadlec’ Schuss nur noch Grahl im Weg, kurze Zeit spĂ€ter konnte Rosenthal den Ausgleich erzielen, doch Rudy konnte auf der Linie klĂ€ren- Zum Haareraufen! Wieder lauerte Hoffenheim auf Konter: In der 83. Spielminute verfehlte best price for cialis online Johnson nur knapp

den Kasten viagra online canadian pharmacy von Trapp. Nach dieser Aktion geschah nichts, die Eintracht hatte keine gute Tormöglichkeit mehr und so blieb es bei einem ungerechten 1:2 fĂŒr die TSG 1899 Hoffenheim. Man!

Fazit
Im Spielaufbau lief nichts bei uns, dafĂŒr hatten wir gute Möglichkeiten vorne, schade, dass Rudy beim Kopfball von Rosenthal (74.) klĂ€ren konnte, der hĂ€tte nĂ€mlich gepasst (Beispiel!). NĂ€chsten Donnerstag kommt dann APOEL Nikosia ins Waldstadion, ein Spiel in dem es um nichts mehr geht, denn unsere Eintracht ist schon als Sieger weiter in der Europa League, am Sonntag dann das immens wichtige Spiel in Leverkusen- Manch einer wĂŒrde schon sagen Endspiel! Heute Abend dann noch um 18 Uhr die Auslosung des 1/4-finales des DFB Pokals! EINTRACHT!

(bild. eintracht-online.net)

0:2- Pleite: Eintracht gegen Hannover chancenlos

Am ersten Advent gab es eine 0:2- AuswĂ€rtspleite in Hannover. Hannover war ĂŒber weite Teile der Partie die bessere Mannschaft, somit geht die Niederlage in Ordnung. Hannover ging in der 25. Spielminute durch ein Kopfballtor von Diouf in FĂŒhrung, ehe Huszti per Freistoßtor das 2:0 perfekt machen konnte.

Hannover mit besserem Start
Die ersten zehn Minuten waren sehr durchwachsen, beide Mannschaften tasteten sich zunĂ€chst langsam heran. Hannover dann in der 11. Spielminute mit der ersten guten Chance: Andreasen mit einem Weitschuss, der Ball wird zunĂ€chst zur Ecke geklĂ€rt. Die Ecke getreten von Huszti landet perfekt auf dem Kopf von Marcelo, der aus knapp fĂŒnf Metern ĂŒber den Kasten von Kevin Trapp köpft. Hierbei sieht Flum sehr schlecht aus, er steht sehr weit vom Mann entfernt. Hannover macht der Eintracht das Leben sehr schwer, sehr oft gibt es brenzlige Situation im Sechzehnmeterraum von Trapp.

Verdienter FĂŒhrungstreffer fĂŒr die Hausherren
Es lief die 25. Spielminute, als Hannover 96 das 1:0 erzielte. Edgar Prib setzt sich auf der linken Außenbahn gut gegen Innenverteidiger Carlos Zambrano durch, dann kommt die Flanke auf Diouf und dieser köpft zum 1:0 ein. Keine Chance fĂŒr Trapp, verdiente FĂŒhrung fĂŒr die “96er”. Man muss aber sagen, dass Diouf da so frei zum Kopfball nicht kommen kann! Ein Bock unserer Innenverteidigung!

Das 2:0- nein doch nicht!
Nur vier Minuten nach dem 1:0 dann das 2:0 fĂŒr Hannover- denkste! Abschlag von Zieler, der Ball geht ĂŒber Freund und Fein vorbei, zu Sobiech der abzieht- und trifft! Kevin Trapp sieht sehr schlecht aus, der SchĂŒtze feiert, ebenso der Trainer. Aber plötzlich entscheid der Schiedsrichter auf Abseits! Das Tor zĂ€hlt nicht! Beim Abschlag von Zieler steht Sobiech nĂ€mlich im Abseits- richtige Entscheidung des Referee! GlĂŒck fĂŒr unsere Eintracht!

Hannover dominiert auch in Halbzeit zwei
In Halbzeit zwei kam Joselu fĂŒr einen sehr schwachen Schröck in die Partie. Doch auch er konnte nichts verĂ€ndern. Die Eintracht blieb blass, Hannover dominierte. ZunĂ€chst aber die 57. Minute: Lanig grĂ€scht von hinten Sobiech um, trifft zwar noch den Ball aber viel mehr trifft er den Gegenspieler- Gelb! Aber Lanig hatte ja schon eine gelbe Karte, somit also Gelb- Rot fĂŒr ihn- die Eintracht nur noch zu zehnt!

Entscheidende Minuten
65. Minute und 67. Minute: Das waren die Spielentscheidenden zwei Minuten. ZunĂ€chst mal die 65. Spielminute: Die Eintracht kam auf einmal aus dem nichts. Schwegler bekommt den Ball im Sechzehner auf den Ball, wird aber von Sakai von hinten leicht geschubst und fĂ€llt sofort um. Elfmeter oder nicht? Der Schiedsrichter lĂ€sst weiterlaufen! Im Gegenzug kommt Hannover, Sobiech wird von Kadlec gefoult, der es nicht wahrhaben will. Es gibt einen Freistoß fĂŒr H96. Veh regt sich ebenfalls sehr auf, kann es nicht fassen, dass seine Mannschaft keinen Elfmeter bekam, wird anschließend vom Vierten offiziellen auf die TribĂŒne geschickt. Der anschließende Freistoß: Huszti legt sich den Ball zurecht, lĂ€uft an und..trifft! 2:0 fĂŒr Hannover! Auch hier ist Kevin Trapp chancenlos!

Die Moral stimmt
In den letzten Minuten der Partie war unsere Eintracht aber besser. In der 82. Spielminute schoss Jung knapp am Kasten von Zieler vorbei, in der 83. Spielminute harmonieren Bakalorz und Kadlec sehr gut zusammen- Letztendlich zieht Kadlec ab, Schulz kann zur Ecke klĂ€ren. In der 92. Spielminute schießt Bakalorz aus der Ferne nochmal ab, kein Problem jedoch fĂŒr Zieler. Dann war auch schon Schluss! Unsere Eintracht verliert bei Hannover 96 mit 2:0 und bleibt vorerst einmal im Tabellenkeller!

Fazit
Eine sehr blasse Eintracht haben wir heute gesehen, die von Heimstarken Hannoveranern niedergerungen wurde. Chancelos war man heute! Am Mittwoch geht’s zu Hause dann gegen Sandhausen im Pokal weiter! Hoffentlich kann man das Viertelfinale irgendwie ĂŒber die BĂŒhne bringen!

P.S.: Wir sind Frankfurter- wenn wir fallen

stehen wir wieder auf!

 

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Weltmeister lĂ€stert ĂŒber Eintracht

Sonny Kittel scheint zu versauern, Marko Marin durfte gehen – nicht wenige werfen der Eintracht einen schlechten

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Umgang mit Talenten und mangelndes Scouting vor. Ex-Weltmeister Thomas Berthold meldete sich nun mit vernichtender Kritik zu Wort.

Erst gestern berichteten wir darĂŒber, das unser Talent Sonny Kittel eventuell zu 1860 MĂŒnchen wechseln könnte. Damit wĂ€re ihm der Durchbruch bei der Eintracht auf absehbare Zeit verwehrt. Ex-Eintracht-Spieler und Ex-Weltmeister Thomas Berthold geht nun mit der Eintracht scharf ins Gericht. In der „Bild“-Zeitung behauptet er: „Eintracht ist von der Struktur her schlechter aufgestellt als viele Zweitligisten.“

Was er meint: Die „seit ewigen Zeiten mangelnde Nachwuchs- vor allem aber Scoutingarbeit.“. Das könne man nicht mit ein, zwei Leuten machen. „Dort wird auf Sparflamme gekocht, keiner schaut ĂŒber den Tellerrand“, sagt er und fordert mehr Personal und Geld fĂŒrs Scouting. Die NeuzugĂ€nge im Sommer fĂŒhrt zur Untermauerung seiner These an: Bis auf Kadlec (hier ein gutes Interview mit Kadlec) und mit Abstrichen auch Barnetta hĂ€tte keiner auch nur annĂ€hernd eingeschlagen. (Bild: Wikipedia)

Was glaubt ihr: Hat Berthold Recht oder meldet sich hier mal wieder einer zu Wort, den die Fußballwelt lĂ€ngst abgeschrieben hat?

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Kadlec: „Es wird gemunkelt, ich sei verrĂŒckt”

VĂĄclav Kadlec gab heute ein interessantes Interview fĂŒr die Tschechische Zeitung “Denik Sport”. Wir wollen euch die Informationen natĂŒrlich nicht vorenthalten und legen sofort los mit der Übersetzung.

Haben sie sich solch einen Start bei der Eintracht vorgestellt?
„Um ehrlich zu sein, ich hab’s mir gar nicht vorgestellt, alles ging viel zu schnell. Es ging zwar den ganzen Sommer lang, aber die finale Phase hatte ein schnelles Ende. Als Sparta aus der Europa League rausgeflogen ist, ging es sofort los. WĂ€hrend der Woche spielte ich schon das erste sildenafil vs tadalafil Spiel fĂŒr die Eintracht, ich hatte keine Zeit nachzudenken, wie es sein wird und was mich erwartet. Das Tor gegen Dortmund hat mir sehr geholfen, ab dem Zeitpunkt wusste ich, dass die Bundesliga machbar ist.”

Es wird gemunkelt, dass Trainer Veh Tschechen nicht mag. Wurde das auch ihnen gesagt?
„Ich habe es gehört, zum Beispiel von Jaroslav Drobny (Torwart beim HSV). Der sagte zu mir, ich sei verrĂŒckt, Tschechen haben bei dem keine Chance (lacht). Ich muss jedoch sagen, dass ich mit Herrn Veh ein exzellentes VerhĂ€tnis habe, ich spiele regelmĂ€ĂŸg 80, 90 Minuten lang.”

Haben sie sich keine Sorgen gemacht, als Drobny sie warnte?
„Nein, da hatte ich schon meinen Besuch beim Verein hinter mir, wo ich den Fitnesscheck durchgefĂŒhrt habe. Da habe ich den Trainer getroffen, der erste Eindruck von ihm war absolut perfekt. Und direkt nach zwei Tagen in Frankfurt wurde mir gesagt: Du spielst in Braunschweig. Ich hatte keinen Grund, mir sorgen zu machen. Die Konkurrenz im Sturm ist riesengroß, aber zurzeit lĂ€uft’s.”

Die Bundesliga ist eine der anstrengendsten Ligen auf der Welt, was das Tempo betrifft. War das fĂŒr sie ein großer Sprung?
„Das Tempo ist hier natĂŒrlich schneller, aber das machen auch die Fans, die Spiele sind meistens ausverkauft, die AtmosphĂ€re ist unglaublich. Ich muss aber sagen, dass ich ganz andere Aufgaben habe, als bei Sparta.”

Weniger Defensive?
„Genau. Bei Sparta musste ich sehr oft zurĂŒck, in Frankfurt arbeitet der StĂŒrmer selten zurĂŒck. Nach hinten muss ich natĂŒrlich schon was machen, aber nicht viel. FĂŒr mich persönlich ist es nicht viel anstrengender. Außer in ZweikĂ€mpfen, die Abwehrspieler sind in der Bundesliga stĂ€rker, sie lassen einem fast keinen Freiraum.”

Deshalb haben sie mehr Kraft fĂŒr die Offensive, haben bessere Chancen, um ein Tor zu 50 mg sildenafil citrate erzielen?
„Richtig. Auch das Spiel habe ich ein bisschen verĂ€ndert. An der Spitze beteilige ich mich nicht viel ins Spiel, ich hole mir auch nicht viele BĂ€lle, so wie ich es bei Sparta cialis advantages gemacht habe. Ich lauere mehr an der Abseitsgrenze, was mir hundertprozentig zusagt, um so frischer bin ich in der finalen Phase. Ich möchte viele BĂ€lle in den RĂŒcken der Abwehr bekommen, bei den AnlĂ€ufen hinter die Abwehr bin ich sehr stark. Das mĂŒssen wir mit dem Team noch besprechen.”

Bei Frankfurt lĂ€uft’s im Europacup sehr gut, in der Liga sieht’s aber nicht gut aus. Zeigt sich, dass es fĂŒr einen Verein wie Frankfurt schwer ist, zwei Hasen zu jagen?
„Ich denke nicht. In der Bundesliga ist uns nur ein Spiel nicht gelungen, am Anfang gegen Hertha Berlin. Mit Punkten viagraonline-canadapharmacyrx.com gegen Bayern und Dortmund hat man sowieso nicht gerechnet, danach haben wir sechs Punkte gegen Braunschweig und Bremen errungen, alles sah gut aus. Aber wir haben großes Pech, drei mal hintereinander haben wir das Ausgleichstor in den letzten cialis coupon Minuten kassiert. Wir hĂ€tten locker auf Rang sieben stehen können, mĂŒssten jetzt keine Angst haben.”

Aber auf zwei StĂŒhlen zu sitzen ist nicht einfach.
„Das Problem ist, dass wir nicht so einen breiten Kader wie zum Beispiel Bayern oder Dortmund haben. Somit spielen wir praktisch mit 14 Leuten. Spiele gibt es genug, die Belastung ist klar sichtbar. Wenn dann noch Reisen nach Nikosia oder Tel Aviv hinzukommen, wird die ErmĂŒdung umso grĂ¶ĂŸer.”

Sie sind Englische Wochen doch von Sparta gewöhnt.
„Trainer Veh hat sich auch auf der Pressekonferenz lustig gemacht, dass ich im Europacup mehr Spiele gemacht habe, als die gesamte Mannschaft von der Eintracht. Der Verein spielte zuletzt vor acht Jahren europĂ€isch, fĂŒr den und unsere Fans ist das ein großes Spektakel, alle genießen es. Ich denke auch, dass wir weit kommen können, die QualitĂ€t ist auf jeden Fall da.”

Sind Sie weitergekommen mit ihren Deutschkenntnissen?
„Mit meinen Mitspielern rede ich Englisch. Ich bin stĂ€ndig auf Reisen, in Hotels, fĂŒr das Lernen bleiben gerade sildenafil citrate 100mg tab cost noch so zwei Tage in der Woche. Meine Lehrerin kommt aus der Slowakei, manchmal passiert es auch, dass ich zwei Lernstunden habe und in einer von beiden reden wir ĂŒber das Leben in Frankfurt (lacht).”

Quelle: deniksport.cz

Orange Ultras Frankfurt Bordeaux

Orange Kaos – Wie eine Farbe die Fans spaltet

Zum Europacupspiel in Bordeaux rufen die Ultras Frankfurt auf, geschlossen in Orange zu kommen – und verursachen

eine Diskussion, die schlimme ZĂŒge annimmt.

Eine Farbe spaltet derzeit die Fans der Frankfurter Eintracht. Orange. Es ist die Farbe der Ultras von Apoel Nikosia, die den Frankfurtern eine orangene Hölle bereiten wollten. Der Ausflug nach Zypern wurde fĂŒr die Frankfurter nahezu paradiesisch, die Eintracht gewann locker mit 3-0. Danach riefen die Ultras Frankfurt ihrerseits dazu auf, eine Mottofahrt nach Bordeaux zu machen. „Nachdem wir nun der ‘orangenen Hölle’ in Nikosia entkommen sind, wollen wir jetzt Europa zeigen, was orangenes Kaos auf Frankfurter Art ist“, heißt es auf der Webseite der UF97. Arbeitstitel: Orange Kaos in Bordeaux. Dazu muss man wissen: Orange-Fahrten gab es bei der Eintracht immer mal wieder ab und zu, ob in Mannheim, gegen Köln oder als „Orang Ultras“ in Stuttgart.

Orange-Gegner befĂŒrchten geplantes Chaos

Nun also wieder in Orange, diesmal in

Bordeaux. Bei vielen Fans stĂ¶ĂŸt die Idee aber auf Ablehnung. Sie argumentieren, dass die Vereinsfarben Schwarz, Weiß und Rot seien und Orange da nichts zu suchen hĂ€tte. An diesem einen Abend fĂŒr 90 Minuten Orange zu tragen, dĂŒrfte doch nicht zuviel verlangt sein fĂŒr eine einmalige AuswĂ€rtsfahrt (schließlich fahren um die 10.000 Adler mit nach SĂŒdfrankreich) mit einem möglichst geschlossenen Erscheinungsbild, sagen die BefĂŒrworter. Keine Frage, 10.000 laute Eintrachtler in Orange wĂŒrden nicht nur uns allen lange in Erinnerung bleiben. Andere Gegner befĂŒrchten mit der Farbwahl eine geplante Chaos-Fahrt mit haufenweise Pyro, Rauch und Böllern. Sie haben den Ausflug nach Karlsruhe vor Augen, wo ein Meer an Rauch und Bengalos in einem orangenen Block gezĂŒndet wurde. Wer will ihnen diese BefĂŒrchtungen verdenken?

Niedergemacht, weil sie eine eigene Meinung haben

WĂ€hrend die einen im Orange die Legitimation fĂŒr Ärger und die Abkehr von der Farbtradition der Eintracht sehen und sogar soweit gehen, in Gegenaufrufen die Fans noch mehr zu spalten, beschimpfen andere die Verfechter der Traditionsfarben in einer Art und Weise, die an die Inqusition erinnert. Weil diese Fans fĂŒr sich entschieden haben, kein Orange zu tragen. Weil sie die Zeit auf sich nehmen und das Geld ausgeben, um unter der Woche nach Bordeaux zu reisen und die Eintracht dort so anzufeuern, wie sie es möchten und fĂŒr richtig halten. Sie werden fertig gemacht, weil sie fĂŒr sich selbst denken, weil sie eine Meinung haben. Wenn jeder nicht mehr machen kann, was er möchte – wohlgemerkt geht es allen darum, ihren Verein Eintracht Frankfurt zu unterstĂŒtzen – ist das eine Schande.

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Vielleicht wĂ€re Orange Kaos in Tel Aviv bei knapp 1500 Adlern einfacher und mit weniger Widerstand und Ausuferungen umzusetzen gewesen, vielleicht auch nicht. Das Ă€ndert nichts daran, dass wir alle nach Bordeaux fahren, um unseren Verein zu unterstĂŒtzen, gemeinsam als Eintrachtfans. Und wer Lust hat, in Orange.

FĂ€hrst du in Orange?

(Dies ist ein Kommentar und nicht reprĂ€sentativ fĂŒr die Redaktion von eintrachtpower.de. Der Autor fĂ€hrt ĂŒbrigens in Orange. Bild: uf97.de)

Sympathisch. T-Rex im Eintrachttikot. (Bild: Silke Tomé, Senckenberg)

T-Rex outet sich als Eintracht-Fan

Der furchterregende JĂ€ger aus der Kreidezeit trĂ€gt den Adler im Herzen. Der 13 Meter lange und vier Meter hohe Urzeitriese, der vor dem Frankfurter Naturkundemuseum steht, trĂ€gt seit dem heutigen Freitag das Heimtrikot der SGE und soll der Eintracht schon zum ersten Heimspiel am Samstag gegen die Bayern GlĂŒck bringen, wie Senckenberg am Freitag mitteilte. FĂŒr das ĂŒberdimensionalke Trikot mussten nicht weniger als 20 Meter Stoff verarbeitet werden.

„FĂŒr Eintracht Frankfurt ist es eine ganz besondere Gelegenheit, das neue Trikot der Öffentlichkeit und den Besuchern des Senckenberg Naturmuseums originell zu prĂ€sentieren. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit der fĂŒr die Stadt so wichtigen Institution“, so Eintracht-Vorstand Axel Hellmann.

„Senckenberg

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und die Eintracht gehören zu Frankfurt wie der Apfelwein, der Römer und die Wolkenkratzer. Beide sind bei Alt und Jung beliebt. Beide spielen in der 1. Liga. Und beide sind international unterwegs. Ich freue mich, dass Eintracht Frankfurt und Senckenberg mit dieser und weiteren gemeinsamen Aktionen noch ein StĂŒck nĂ€her zusammenrĂŒcken“, sagt Dr. Bernd Herkner, Leiter der Abteilung Museum, gebĂŒrtiger Frankfurter und selbst Eintrachtfan. (Bild: Silke TomĂ©, Senckenberg)

FRANKFURT ZEIGT COURAGE!

Weg schauen Verboten! Toleranz und Courage sind existenziell in unserer Gesellschaft. Viel zu oft wird bei Gewalt in der U-Bahn, Bus oder beim nach Hause weg einfach weg geschaut. Der Verein Fabian Salars Erbe e.V. wirbt mit einer Dokumentation fĂŒr mehr Werte in unserem Frankfurt.

Das Projekt “Frankfurt zeigt Courage” steht unter der Schirmherrschaft von OberbĂŒrgermeister Feldmann und wirbt fĂŒr mehr Toleranz und mehr Courage in unserer Heimat und Stadt Frankfurt. Denn kaum eine Stadt bietet solche Kontraste wie unsere. Banken, HochhĂ€user, Blockupy, Multikulti, Kinder auf dem anliegenden Spielplatz und Obdachlose unter der BrĂŒcke zeigen uns, wie wichtig es ist, die AUGEN immer AUF zuhalten fĂŒr unser Umfeld und auch die Probleme dieser Welt. Mit einer Dokumentation macht nun der Verein Fabian Salars Erbe e.V.  fĂŒr mehr Toleranz gegenĂŒber unseren Mitmenschen und mehr Zivilcourage aufmerksam. Einen Kurzclip und Teaser findet ihr weiter unten. Die Premiere der vollen Dokumentation wird am 16.09.2013 sein.

Wir finden dies ein grossartiges Projekt und danken den Initatoren und UnterstĂŒtzern. Und natĂŒrlich allen Menschen, die aktiv mithelfen unser Frankfurt zu einem besseren Ort zu machen.

Unter frankfurt.zeigtcourage.de/ könnt ihr euch weiter informieren!

 

Diesmal gab's fĂŒr die Pyro sogar eine Spielunterbrechung. (Bild vom großartigen www.eintracht-online.net)

Kasperletheater! (Gastbeitrag zum Pyro-Problem)

“In fast jedem Spiel verhöhnen die Pyromanen mit ihrer ZĂŒndelei die Fussballfreunde. Man fragt sich, wieso die das immer wieder so ungehindert machen können. Ganz einfach: die Vereine nehmen das in Kauf, weil sie die Ultras nicht verprellen können. Sie sind fĂŒr den Wirtschaftsfaktor “Stadion-Stimmung” zu wichtig und daher zu mĂ€chtig geworden. Die VereinsfunktionĂ€re, die diese Pyromanen als “Fans” haben, halten ihre schĂŒtzende Hand ĂŒber diese, indem sie z.B. wahrheitswidrig und wider besseres Wissen von “einigen wenigen” sprechen, die pyromanisch tĂ€tig oder bei deren Aktionen helfend beteiligt sind. TatsĂ€chlich stecken dahinter zahlreiche Ultras, die bestens organisiert…

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