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,,Ich soll endlich wieder ein Tor schießen, rät mir meine Oma.“

Anfangs dieses Jahres gab Václav Kadlec ein Interview an die tschechische Zeitung Denik Sport. Wie auch schon beim letzten Interview werden wir dieses auch übersetzen- let’s go!

Tschechische Liga, Bundesliga, DFB Pokal, Europacup und WM Quali. Insgesamt 32 Spiele absolvierte Václav Kadlec in den letzten fünf Monaten für die Eintracht: „Es war 100% die härteste Hinrunde meiner Karriere“.

Haben sie es gespürt?
Vor allem am Ende der Hinrunde habe ich mich müde und kraftlos gefühlt. In den letzten Jahren war ich im Durchschnitt 60 bis 70 Minuten auf dem Platz, bei der Eintracht ist es deutlich mehr, außerdem laufe ich pro Spiel ca. elf Kilometer. In Tschechien bin ich so viel garantiert nicht gelaufen. Der Unterschied zwischen Tschechien und Deutschland ist auf jeden Fall spürbar.

Armin Veh hat den Ausfall in den letzten beiden Spielen wegen Müdigkeit entschuldigt – War es so?
So habe ich es mir erklärt, aber schwer zu sagen. Ich hoffe ja (lacht). Aber mir ist auch klar, dass wir keine Siege eingefahren haben und Veränderungen gemacht werden mussten.

Haben sie mit ihm darüber geredet?
Nein habe ich nicht, es gab keinen Grund, es waren ja nur zwei Spiele. Der Plan war wohl, dass ich mich im vorletzten Spiel gegen Leverkusen ausruhe. Doch wir gewannen, also gab es auch keinen Grund die Aufstellung für das letzte Spiel zu ändern.

Haben sie sich nicht erschreckt als sie dann nur auf der Bank saßen? Bis dahin haben sie regelmäßig gespielt.
Sicher würde ich gerne immer spielen. Aber Tranquillo Barnetta zum Beispiel, ein großer Fußballer, spielte wie ich alle Spiele und saß dann die letzten zwei auf der Bank. Darum mache ich mir darüber keinen Kopf.

Haben sie sich nicht gefragt, dass es deshalb hätte sein können, weil sie keine Tore mehr erzielen haben- nach einem guten Anfang?
Ja schon, aber ich hatte ein paar Assists und vor allem habe ich ein wichtiges Tor im DFB Pokal erzielt, welches uns eine Runde weitergebracht hat. Schlimmer war die Liga, wir gewannen einfach nicht und ausgerechnet in solchen Situationen schaut man nicht so sehr auf eigene Statistiken.

Kann es auch sein, dass sie weniger Tore erzielt haben, weil Abwehrspieler sie bemerkt haben?
Ja, möglich ist es schon. Wer kannte im August irgendeinen Kadlec? Die ersten Spiele sind mir gut gelungen, ich hatte auch den einen oder anderen Assist.

Ist der Unterschied in der Defensive zwischen Tschechien und Deutschland so groß?
Ich sage mal ein Beispiel: Bei Sparta habe ich viele Tore in den letzten 15. Minuten erzielt. Je näher das Ende eines Spieles kam, desto weniger Tempo war im Spiel. So ungefähr ist es in der tschechischen Liga. In der Bundesliga habe ich noch keinen Spieler gesehen, der auf dem Spielfeld einen Krampf hatte. Außerdem habe ich noch keinen langsamen Verteidiger gesehen. Und da mein Vorteil Schnelligkeit und Voraussicht ist, hat sich das alles in

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Deutschland ein bisschen ausgeglichen.

Macht es ihnen Sorgen, dass sie am Ende der Hinrunde so wenige Tore erzielt haben?
Manchmal schon, ja. Aber dann schaue ich in die Zeitung und sehe, dass auch ein Lewandowski vier Spiele lang nicht getroffen hat (lacht). Wenn ich die Tore nicht gleich am Anfang geschossen hätte, sondern sie verteilt hätte auf die ganze Hinrunde, würde das alles gleich anders aussehen. Deshalb sah es so aus, als wäre mir gegen Ende des Jahres die Puste ausgegangen.

Den Fans haben sie es am Anfang aber gezeigt.
Ich habe gelernt, dass ich Foren nicht mehr lesen kann, wie früher. Und meine Kumpels haben schon Ahnung von Fußball. Nur meine Oma rät mir ab und zu, dass ich endlich wieder mal ein Tor schießen soll.

Und was antworten sie?
Das sie es mir überlassen soll (lacht). Sie macht sich darüber einen größeren Kopf wie ich.

Fakt ist aber, dass sie der beste Tscheche in der Bundesliga sind. Ist es ihnen aufgefallen?
Die Konkurrenz in der Bundesliga ist enorm. Petr Jiracek zum Beispiel hat es im Mittelfeld des HSV sehr schwer.. Aber ich denke es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir (mit wir sind die tschechischen Spieler gemeint) endlich wieder zuschlagen werden. Ich glaube dran.

Warum gelingt vielen Spielern der Schritt aus Tschechien nach Deutschland nicht?
Es ist ein großer Schritt. Hauptsächlich wegen der Konkurrenz: Für jede Position hat man drei Spieler, wenn man dann einen Fehler macht, wird man ausgewechselt und wartet sehr lange bis man zurückkehrt in die Startelf.

Was muss sich in Tschechien verändern, damit der Sprung nicht so groß ist?
Man darf nicht denken, dass wenn man in Tschechien einer der besten ist, dass man überall der Größte und Beste ist. Außerdem sollte man nicht nur an dem arbeiten, was der Verein einem vorgibt, man muss auch fleißig sein und ein bisschen mehr machen.

Darum haben sie schon einen Tag nach Heiligabend angefangen individuell zu trainieren? Trotz der Müdigkeit?
Ich hatte um Weihnachten herum vier Tage frei, das hat mir zur Regeneration gereicht. Jeder in der Mannschaft hat vom Verein einen individuellen Trainingsplan erhalten, der jedoch erst ab 28. Dezember gilt. Also habe ich mich mit dem Konditionstrainer von Sparta verabredet (Tomas Maly) und schon früher angefangen. Ich danke ihm dafür. Vor allem an meiner Kraftausdauer muss ich arbeiten.

So wie Tomas Rosicky, dem man damals bei Dortmund geraten hat, zuzunehmen?
Ich denke, dass mein Gewicht okay ist, mein Problem ist jedoch, dass ich es nicht gut einsetzen kann. Ich versuche innerlich härter zu werden, damit mein Körper bereit ist für Zweikämpfe. Ich will nicht, dass es Arrogant klingt, aber in Tschechien konnte man mit ein paar geschickten Anläufen die ganze Abwehr veralbern, in der Bundesliga ist jedoch jeder schnell.

Werden sie beim Rückrundenstart Ende Januar wieder auf dem Platz stehen?
Wenn ich so anfangen würde wie in der Hinrunde, wäre ich zufrieden. Wir haben jetzt zwei Wochen Zeit uns vorzubereiten und in dieser Zeit wird sich entscheiden, ob ich Ende Januar wieder auf dem Platz stehen werde oder nicht.

Frankfurt steht in der Tabelle auf dem 15. Platz, das heißt, dass es in den Abstiegskampf gehen wird. Sind sie bereit dafür?
Ich nehme es so gar nicht wahr, denn es ist ja erst die Hälfte der Saison rum. Wenn es so am Ende wäre, wäre es anders, aber ich bin mir sicher, dass es so nicht sein wird. Es ist nicht angenehm, aber momentan stresse ich mich damit nicht.

Haben sie keine Angst, dass sie bis zum letzten Spieltag um die Rettung spielen werden?
Nein, auf gar keinen Fall. Ich habe nicht genau nachgezählt, aber wir haben etwa zehn Punkte in den letzten Minuten verloren. Die Qualität ist auf jeden Fall vorhanden. Ich denke nicht, dass die Eintracht auf einen 15. Platz gehört.

Quelle: deniksport.cz

Weltmeister lästert über Eintracht

Sonny Kittel scheint zu versauern, Marko Marin durfte gehen – nicht wenige werfen der Eintracht einen schlechten

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Umgang mit Talenten und mangelndes Scouting vor. Ex-Weltmeister Thomas Berthold meldete sich nun mit vernichtender Kritik zu Wort.

Erst gestern berichteten wir darüber, das unser Talent Sonny Kittel eventuell zu 1860 München wechseln könnte. Damit wäre ihm der Durchbruch bei der Eintracht auf absehbare Zeit verwehrt. Ex-Eintracht-Spieler und Ex-Weltmeister Thomas Berthold geht nun mit der Eintracht scharf ins Gericht. In der „Bild“-Zeitung behauptet er: „Eintracht ist von der Struktur her schlechter aufgestellt als viele Zweitligisten.“

Was er meint: Die „seit ewigen Zeiten mangelnde Nachwuchs- vor allem aber Scoutingarbeit.“. Das könne man nicht mit ein, zwei Leuten machen. „Dort wird auf Sparflamme gekocht, keiner schaut über den Tellerrand“, sagt er und fordert mehr Personal und Geld fürs Scouting. Die Neuzugänge im Sommer führt zur Untermauerung seiner These an: Bis auf Kadlec (hier ein gutes Interview mit Kadlec) und mit Abstrichen auch Barnetta hätte keiner auch nur annähernd eingeschlagen. (Bild: Wikipedia)

Was glaubt ihr: Hat Berthold Recht oder meldet sich hier mal wieder einer zu Wort, den die Fußballwelt längst abgeschrieben hat?

Kadlec: „Es wird gemunkelt, ich sei verrückt“

Václav Kadlec gab heute ein interessantes Interview für die Tschechische Zeitung „Denik Sport“. Wir wollen euch die Informationen natürlich nicht vorenthalten und legen sofort los mit der Übersetzung.

Haben sie sich solch einen Start bei der Eintracht vorgestellt?
„Um ehrlich zu sein, ich hab’s mir gar nicht vorgestellt, alles ging viel zu schnell. Es ging zwar den ganzen Sommer lang, aber die finale Phase hatte ein schnelles Ende. Als Sparta aus der Europa League rausgeflogen ist, ging es sofort los. Während der Woche spielte ich schon das erste sildenafil vs tadalafil Spiel für die Eintracht, ich hatte keine Zeit nachzudenken, wie es sein wird und was mich erwartet. Das Tor gegen Dortmund hat mir sehr geholfen, ab dem Zeitpunkt wusste ich, dass die Bundesliga machbar ist.“

Es wird gemunkelt, dass Trainer Veh Tschechen nicht mag. Wurde das auch ihnen gesagt?
„Ich habe es gehört, zum Beispiel von Jaroslav Drobny (Torwart beim HSV). Der sagte zu mir, ich sei verrückt, Tschechen haben bei dem keine Chance (lacht). Ich muss jedoch sagen, dass ich mit Herrn Veh ein exzellentes Verhätnis habe, ich spiele regelmäßg 80, 90 Minuten lang.“

Haben sie sich keine Sorgen gemacht, als Drobny sie warnte?
„Nein, da hatte ich schon meinen Besuch beim Verein hinter mir, wo ich den Fitnesscheck durchgeführt habe. Da habe ich den Trainer getroffen, der erste Eindruck von ihm war absolut perfekt. Und direkt nach zwei Tagen in Frankfurt wurde mir gesagt: Du spielst in Braunschweig. Ich hatte keinen Grund, mir sorgen zu machen. Die Konkurrenz im Sturm ist riesengroß, aber zurzeit läuft’s.“

Die Bundesliga ist eine der anstrengendsten Ligen auf der Welt, was das Tempo betrifft. War das für sie ein großer Sprung?
„Das Tempo ist hier natürlich schneller, aber das machen auch die Fans, die Spiele sind meistens ausverkauft, die Atmosphäre ist unglaublich. Ich muss aber sagen, dass ich ganz andere Aufgaben habe, als bei Sparta.“

Weniger Defensive?
„Genau. Bei Sparta musste ich sehr oft zurück, in Frankfurt arbeitet der Stürmer selten zurück. Nach hinten muss ich natürlich schon was machen, aber nicht viel. Für mich persönlich ist es nicht viel anstrengender. Außer in Zweikämpfen, die Abwehrspieler sind in der Bundesliga stärker, sie lassen einem fast keinen Freiraum.“

Deshalb haben sie mehr Kraft für die Offensive, haben bessere Chancen, um ein Tor zu 50 mg sildenafil citrate erzielen?
„Richtig. Auch das Spiel habe ich ein bisschen verändert. An der Spitze beteilige ich mich nicht viel ins Spiel, ich hole mir auch nicht viele Bälle, so wie ich es bei Sparta cialis advantages gemacht habe. Ich lauere mehr an der Abseitsgrenze, was mir hundertprozentig zusagt, um so frischer bin ich in der finalen Phase. Ich möchte viele Bälle in den Rücken der Abwehr bekommen, bei den Anläufen hinter die Abwehr bin ich sehr stark. Das müssen wir mit dem Team noch besprechen.“

Bei Frankfurt läuft’s im Europacup sehr gut, in der Liga sieht’s aber nicht gut aus. Zeigt sich, dass es für einen Verein wie Frankfurt schwer ist, zwei Hasen zu jagen?
„Ich denke nicht. In der Bundesliga ist uns nur ein Spiel nicht gelungen, am Anfang gegen Hertha Berlin. Mit Punkten viagraonline-canadapharmacyrx.com gegen Bayern und Dortmund hat man sowieso nicht gerechnet, danach haben wir sechs Punkte gegen Braunschweig und Bremen errungen, alles sah gut aus. Aber wir haben großes Pech, drei mal hintereinander haben wir das Ausgleichstor in den letzten cialis coupon Minuten kassiert. Wir hätten locker auf Rang sieben stehen können, müssten jetzt keine Angst haben.“

Aber auf zwei Stühlen zu sitzen ist nicht einfach.
„Das Problem ist, dass wir nicht so einen breiten Kader wie zum Beispiel Bayern oder Dortmund haben. Somit spielen wir praktisch mit 14 Leuten. Spiele gibt es genug, die Belastung ist klar sichtbar. Wenn dann noch Reisen nach Nikosia oder Tel Aviv hinzukommen, wird die Ermüdung umso größer.“

Sie sind Englische Wochen doch von Sparta gewöhnt.
„Trainer Veh hat sich auch auf der Pressekonferenz lustig gemacht, dass ich im Europacup mehr Spiele gemacht habe, als die gesamte Mannschaft von der Eintracht. Der Verein spielte zuletzt vor acht Jahren europäisch, für den und unsere Fans ist das ein großes Spektakel, alle genießen es. Ich denke auch, dass wir weit kommen können, die Qualität ist auf jeden Fall da.“

Sind Sie weitergekommen mit ihren Deutschkenntnissen?
„Mit meinen Mitspielern rede ich Englisch. Ich bin ständig auf Reisen, in Hotels, für das Lernen bleiben gerade sildenafil citrate 100mg tab cost noch so zwei Tage in der Woche. Meine Lehrerin kommt aus der Slowakei, manchmal passiert es auch, dass ich zwei Lernstunden habe und in einer von beiden reden wir über das Leben in Frankfurt (lacht).“

Quelle: deniksport.cz

Europa-Siegeszug geht auch gegen Tel Aviv weiter

Geil, geiler, Eintracht! Nach Bordeaux und Nikosia musste auch der israelische Meister Tel Aviv dran glauben: Vor 40.800 Zuschauern gewann die Eintracht am heutigen Abend gegen Maccabi Tel Aviv mit 2:0, nach Toren von Václav Kadlec und Alex Meier. Und das auch völlig verdient, das Ergebnis hätte bei 26 zu 1 Torschüssen eher noch höher ausfallen müssen.

Eintracht geht früh in Führung
Die Eintracht begann rasch und machte sofort klar, dass es nur in eine Richtung gehen würde. Flanke Jung, Kopfball Meier und das hätte es auch direkt sein können, aber Gäste-Torwart Pablo hatte was dagegen. Dann eine kleine Schrecksekunde: Ben Haim setzt sich gegen Jung durch und zieht ab, Trapp lenkt den Ball zur Ecke ab. Gute Reaktion unseres Keepers! Dann ging die Eintracht in Führung: In der 13. Spielminute flankt Barnetta, Meier köpft, der Ball prallt vom Pfosten ab, Václav Kadlec reagiert am schnellsten und staubt zum 1:0 ab!

Schiedsrichter verteilt unnötige Karten
Besonders bemerkenswert war auch die Leistung des Schiedsrichters: Die war nämlich ziemlich schlecht. Zunächst bekam Russ eine gelbe Karte durch überhartes Einsteigen – kann man geben. Kurze Zeit später bekam unser Peruaner Carlos Zambrano gelb, als er bei einem Konter von Tel Aviv stehen blieb und Mitrovic zu Boden ging. Diese gelbe Karte war meiner Meinung nach keine gelbe, Zambrano kann sich nicht in Luft auflösen. Die Eintracht dominierte weiter und ließ hinten nichts zu. Dann die 28. Spielminute, Jung hat den Ball und will an Ben Haim vorbei, der Ball prallt gegen den Arm des Israelis: Der italienische Schiedsrichter pfeift daraufhin sofort ab und gibt Ben Haim die gelbe Karte. Auch wenn es gut für die Eintracht war, das war nie und nimmer eine gelbe Karte! In der 34. Spielminute bekam Ben Haim dann die zweite gelbe Karte und flog vom Platz wegen erneuten Handspiels. Die Karte war vertretbar. Gut für die Eintracht war es dennoch. Bis zur Halbzeit passierte nicht viel, somit führte man nach 45. Spielminuten mit 1:0.

Eintracht trifft erneut
Es dauerte nicht lange, dann fiel schon das 2:0. Eckball Barnetta, Kopfball Meier, Toor! Das 2:0 für unsere Adler in der 53. Spielminute!  In der 65. und in der 67. hat Kadlec noch zwei dicke Chancen, aber er scheitert an Maccabi-Keeper Pablo. Auch in der 83. Spielminute hat Kadlec eine große Chance, doch er verschießt aus knapp fünf Metern. Die Fans toben, das Spiel nähert sich dem Ende. In der Nachspielzeit schießt Aigner noch aus knapp 16 Meter, aber auch hier scheitert er am Schlussmann von Tel Aviv. Bis zum Ende passierte nichts, die Eintracht siegt auch im dritten Gruppenspiel verdient und bleibt zudem ohne Gegentor – als einzige deutsche Mannschaft im internationalen Wettbewerb! Klasse Jungs!

Fazit
In der Europa League läuft es mehr als perfekt, die K.O- Runde winkt! Bordeaux siegt daheim mit 2:1 gegen Nikosia und hat immer noch Chancen auf den zweiten Platz. Aber naja, was interessiert uns schon Bordeaux? Wir sind Spitzenreiter mit neun Punkten und mit einem Torverhältnis von 8:0! Tabellenzweiter Tel Aviv hat vier Punkte, Bordeaux drei, Nikosia einen.
Bei so guten Ergebnissen kam auch Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen ins Schwärmen: „Ich glaube, dass wir durch sind“, sagte er im Interview mit Kabel1. So, jetzt könnte es auch in der Bundesliga laufen. Am Sonntag geht’s weiter für unsere Adler, auswärts muss man bei Mönchengladbach antreten. „Wir werden auch in der Bundesliga noch unsere Punkte holen“, gab sich Bruchhagen zuversichtlich. „Wir müssen vorsichtig sein, nicht zu schnell unzufrieden zu sein.“ In diesem Sinne: FORZA SGE!

Achja: Vor Spielbeginn zeigte die Nordwestkurve mal wieder eine geniale Wende-Choreo, absolut geil! (Bild: eintracht-online.net)

Frankfurt 1 - 1 Nürnberg (Bild: eintracht-online.net)

1:1 gegen Nürnberg – Eintracht verschenkt Sieg erneut kurz vor Schluss

Da klingelt morgens der Wecker um halb acht, man schaut raus, die Sonne scheint, man lächelt und weiß, dass es ein guter Tag sein wird. Endlich wieder ein Heimsieg, der erste der Saison, der 400. in der Bundesligageschichte unserer SGE. Bis die Eintracht kurz vor Schluss den Sieg gegen den 1. FC Nürnberg veschenkt und den Ausgleich kassiert. Völlig unnötig. Schon wieder. Unser Spielbericht:

Langweilige Halbzeit eins
Im Waldstadion angekommen und glücklich, endlich wieder die Eintracht zu sehen und sie anzufeuern. Die Stimmung war wie immer gut, auch der Gästeblock kochte und keiner konnte es erwarten, bis die Parte endlich losging! Doch in der Anfangsphase passierte nichts, einfach nichts, null! Die Eintracht schwirrte in der gegnerischen Hälfte herum und Nürnberger verwechselten den Rasen mit einer Liegewiese im Schwimmbad, auf der sie sich herumwälzten. In der 22. Minute dann endlich ein Torschuss. Václav Kadlec zog aus knapp 22 Metern ab, verfehlte jedoch das Nürnberger Tor. Nürnberg stand hinten drin, die Eintracht mit viel Ballbesitz und mit hoher Laufbereitschaft, doch die Nürnberger konnten einfach nicht geknackt werden.

Eintracht geht in Führung
In der 50. Spielminute gab es die zweite große Chance für die Eintracht- welche mit dem 1:0 endete. Anderson zu Meier, Meier zu Kadlec, Kadlec ins Tor. Der Tscheche eiskalt, nach gut getimten Pass von Alex Meier- 1:0! Jetzt war die Stimmung ausgelassen! Aus dem Gästeblock kam zu dem Zeitpunkt nichts.

Nürnberg spielt mit und erzielt späten Ausgleich
Doch plötzlich aus dem Nichts kamen dann auch die Gäste aus Nürnberg: Stark zieht aus der Ferne ab und trifft die Latte von Trapp’s Kasten (60.)! Uff, war das knapp! Das Spiel plätscherte so dahin und von Minute zu Minute wurde den Eintracht Fans klar, dass das erste Heimsieg in der Bundesliga sein wird! Doch so kam es nicht, denn die Nürnberger hatten was dagegen: Mak zum eingewechselten Drmic, dieser umläuft Trapp und netzt zum 1:1 ein. Vier Minuten vor Schluss! Wie auch gegen den HSV und den SC Freiburg. Das kann doch wohl nicht wahr sein! Bis zum Ende passierte auch nicht viel, das Spiel endete mit einem 1:1.
Gefrustet auf den Heimweg. Zuhause angekommen kann man immer noch nicht glauben, dass die Eintracht aus den letzten drei Bundesligaspielen hätte neun Punkte haben und irgendwo in der oberen Tabellenhälfte hätte stehen können. Stattdessen steht man mit drei Punkten aus drei Spielen und Tabellenplatz elf da. Und dann muss Anderson auch noch verletzt ins Krankenhaus.

Fazit
Was soll man sagen? 1:1 gegen Nürnberg eben. Scheiße! Am Donnerstag geht es dann weiter mit einem Heimspiel gegen Tel Aviv (Europa League), es folgt ein Auswärtsspiel in Gladbach (Bundesliga). Kopf hoch Jungs, wir werden die Liga auch noch rocken!

 (Bild: eintracht-online.de)

1:2 Heimpleite gegen Dortmund

Am 1. September 2013 gab es die zweite Heimpleite der Saison 2013/14. Nachdem man knapp und unverdient dem FC Bayern unterlag, verlor man auch gegen den BVB knapp mit nur einem Tor Unterschied.

BVB erzielt früh das 0:1

In den ersten zehn Minuten gab es nicht sehr viel zu sehen, hier mal ein Schüsschen von Inui, hier mal eins von Reus. Doch dann ging es ruckizucki und es stand 0:1 für die Gäste aus dem Ruhrpott. „Kuba“ mit einem tödlichen Pass durch unsere Innenverteidigung zu BVB-Neuzugang Mkitharyan, der leicht einnetzt – Freude im Gästeblock, in der Westkurve feuerte man nun die Mannschaft nur noch mehr an! Neuzugang Kadlec mit vielen guten Situation, doch leider konnte er nicht abschließen, denn Hummels klebte an ihm wie Kaugummi. In der 33. Spielminute hatte Lewandowski eine gute Chance für den BVB, aber er köpfte Kevin Trapp in die Hand.

Ausgleich!

Inui flankt von der rechten Seite in die Mitte, wo Stefan Aigner goldrichtig steht und auf den Kasten von Weidenfeller köpft – Pfosten! Doch die Situation ist noch nicht vorbei, denn vom Pfosten aus prallt der Ball zurück ins Spielfeld, in Höhe des Torraumes und genau dort steht Václav Kadlec und ballert den Ball einfach nur ins Tor- Das 1:1!! Tja, da schaute der Gästeblock aber doof!

Kämpferische Leistung beschert Eintracht nichtmal einen Punkt

Bis zur 56. Spielminute keine einzige gute Torchance, auf keiner Seite. Doch eben in dieser 56. Minute kam der erneute Rückstand. Und wieder ging es schnell: Großkreutz auf Mkitharyan, dieser dribbelt sehr lange am 16 Meter-Raum der Eintracht, zieht ab ins lange Eck- Tor. Das 1:2. Keine Chance für Kevin Trapp. Doch die Eintracht kämpfte, kämpfte und kämpfte. 62. Minute, Eckball Eintracht, Kopfball Bamba, Pfosten! 73. Spielminute. Flanke durch Inui, Kadlec versucht es mit der Hacke und trifft unglücklich das Außennetz vom BVB Kasten – Schade! Soviel Pech kann man doch gar nicht haben oder? Doch, eben dieses Pech hatte die Eintracht genau heute gegen den BVB.Und es kam noch dicker, nicht einmal der Kopfball von Rosenthal ging auf das Tor von Weidenfeller! Pech, Pech, Pech!

Fazit

Die Eintracht nicht nur spielerisch im Pech, sondern auch mit dem Schiedsrichter im Pech. Viele Situation fragwürdig entschieden, einiges davon gegen die Eintracht. Aber wir wollen ja nicht alles auf den Schiedsrichter schieben…

Die Eintracht spielte so, wie wir sie kennen, kämpferisch und aufopferungsvoll! Und genau das ist das, was die Fans so schätzen! Man kann verlieren, wenn man kämpft, aber wenn man nicht kämpft, dann hat man nicht nur jeden Spieltag elf Gegner gegen sich, nein, man hat auch die Gästefans und die eigenen Fans gegen sich! Aber zurzeit ist alles im guten Maß, wir sind stolz auf unsere Adler trotz Niederlage!

 

EINTRAAAAAAAAAAAAACHT !!

Kadlec-Vorstellung: Veh flippt aus

Da ist unserem Cheftrainer aber ordentlich der Kragen geplatzt! Armin Veh ist bei der Vorstellung seines Wunschspielers Vaclav Kadlec ausgeflippt. Der Neuzugang konnte nichts dafür, Schuld am Ausraster war ein Fotograf.

Der hörte auch Minuten nach Beginn der Pressekonferenz nicht auf, das Podium unter Blitzlichtgewitter zu versetzen. Selbst der Bitte von Heribert Bruchhagen, das Knipsen doch zu unterlassen und auf den Fototermin im Anschluss zu warten, wollte der Fotojournalist nicht nachkommen. Da reichte es Veh. „Machen wir einfach Schluss jetzt“, polterte er und rauschte den Fotografen an. „Was schütteln Sie jetzt den Kopf? Seit zehn Minuten fotografieren Sie hier! Wir reden hier und Sie fotografieren hier 1000 Mal“, polterte der Trainer und drohte dem Fotografen mit dem Ausschluss von künftigen PKs. Neuzugang Kadlec konnte nur erstaunt daneben sitzen, denn den Zoff hatte der Dolmetscher lieber nicht übersetzt.

Kadlec: Ergebnis von letzter Saison wiederholen

So schnell der Ärger aufkam, so schnell hatte er sich dann auch wieder erledigt. Dann konnte es um den jungen Man gehen, der in Frankfurt seit Wochen erwartet wurde: Vaclav Kadlec. Der Stürmer, der erst am Sonntag in Frankfurt angekommen ist, erklärte, vom, Verein, den Spielern und vom Training einen sehr guten Eindruck gewonnen zu haben. „Frankfurt hat sehr lange um mich gekämpft und spielt eventuell im UEFA-Cup. Letzte Saison sind sie auf dem sechsten Platz gelandet. Ich hoffe, dass wir auch diese Saison dieses Ergebnis wiederholen können“, so der 21-Jährige.

Veh: Kadlec ist ein Spieler für die Zukunft

Auch Veh gab sich zufrieden. „Ich bin froh, dass es geklappt hat“, erklärte er. „Wir konnten uns ja nie sicher sein, weil wir auf einen Verein getroffen sind, der es normalerweise nicht nötig hat, solche Spieler abzugeben.“ Für die Verhältnisse von Eintracht Frankfurt habe Kadlec viel Geld gekostet. Es sei nicht einfach, Spieler in jungem Alter verpflichten zu können, die bereits eine gewissen Qualität besitzen und sich noch verbessern können.

Veh mahnte sogleich vor überzogenen Erwartungen an das Talent. „Der Junge ist 21 Jahre halt. Er ist eine perspektivische Neuverpflichtung, die uns aber auch sofort helfen kann. Nicht, dass wir Wunderdinge von ihm verlangen.“

Das Video von der Pressekonferenz seht ihr bei den Kollegen von RTL. (Bild: Eintracht-Online.net)

Vaclav Kadlec wechselt zu Eintracht Frankfurt!

Da ist er endlich, der lange herbei gesehnte dritte Stürmer: Der Tscheche Vaclav Kadlec (21) wechselt zu Eintracht Frankfurt.

Der http://sildenafiloverthe-counter.com/ 21-jährige wird am Sonntag Abend in Frankfurt eintreffen und Montag vorgestellt. Die Ablöse beläuft sich auf 3,2 Millionen Euro + Sonderzahlungen (je nach abschneiden in der Bundesliga). Das berichtet FR-online. Damit hat die Eintracht den lang ersehnten Stürmer verpflichten können, nachdem dem als Skandal-Profi verschrieenen Dänen Nicklas Bendtner aufgrund dessen Gehaltsforderungen kurzfristig abgesagt worden war. Mit Kadlec, Joselu und Lakic kann pakistan online pharmacy Armin Veh nun beruhigt durch die Saison mit der Dreifachbelastung aus Meisterschaft, DFB-Pokal und Europacup gehen.

Der neue Eintracht-Stürmer Kadlec spielte bisher bei Sparta Prag. Er erzielte in 26 Spielen 14 sildenafilgeneric-bestrx.com Tore und legte drei weitere cialis side effects grapefruit auf. Der 1.82 große Stürmer durchlief alle Jugendmannschaften der Nationalmannschaft und spielt nun seit März 2009 in der A-Nationalmannschaft. In den Nationalteams traf er in 47 Partien insgesamt 27 Mal. In Tschechien gilt Kadlec als eines der größten Talente des Landes.

Kadlec soll bereits Sonntag Abend in Frankfurt ankommen und Montag vorgestellt werden. Der 21-jährige Stürmer soll den Vertrag bereits unterschrieben haben.

Dem Wechsel war ein wochenlanges Hin und Her vorausgegangen, weil generic sildenafil Sparta Prag offenbar mehr Geld verlangte, als die Eintracht zahlen wollte. Wir freuen uns über die Verpflichtung, heißen Vaclav Kadlec herzlich Willkommen in Frankfurt und wünschen ihm möglichst viele Tore!

Eintracht vor weiterer Verpflichtung

In der SkyGo App kann ab sofort ein sehr interessantes Interview mit Trainer Armin Veh

angeschaut werden. In dem Gespräch mit Sky-Reporter Ecki Heuser liess der Trainer sich nun eine mögliche Verpflichtung entlocken.

Auf die Frage des Sky Reporters ob Veh sich Sorgen hinsichtlich einer weiteren Verpflichtung macht, antwortete Trainer Veh mit „jetzt nicht mehr“. Einen konkreten Namen gegenüber Sky verriet er allerdings nicht.

Auch die Frage, ob die Personalie nach dem morgigen Bayern-Spiel veröffentlicht werden würde, bejahte Veh.

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Wir dürfen gespannt sein, welcher Spieler demnächst in Frankfurt vorgestellt wird. Als heissester Kandidat gilt der Tscheche Vaclav Kadlec. Seit Wochen hängt jedoch der Transfer in der Schwebe. Neben Kadlec gelten jedoch auch der Lauterer Fortounis und der Gladbacher Mlapa als mögliche Frankfurter Zugänge. (Bild: Eintracht-Online)

 

Kadlec: Entscheidung bis Sonntag

Eintracht Frankfurt hat den Druck erhöht und Sparta Prag ein Ultimatum gesetzt. Bis Sonntag soll nun endlich eine Entscheidung, im Wechselpoker von Kadlec, fallen.

„Wir sind jetzt an einem Punkt angekommen, dass wir sagen: Jetzt fängt die Punktrunde an, jetzt wollen wir Planungssicherheit“, sagte Bruno Hübner im HR-Fernsehen und betonte: „Bis Sonntag wird feststehen, ob er kommt.“

In der Zwischenzeit berichtet die tschechische Zeitung isport.cz von einer Erhöhung der Transfersumme. Die Eintracht sei nun bereit 3,5 Mio Euro zu zahlen. Dazu gäbe es einen fetten (steht wirklich so da) Bonus beim Weiterverkauf.

Zu Beginn der Liga startet unsere Eintracht bei Hertha BSC Berlin.

Wunschstürmer Kadlec verlängert bei Prag

Vaclav Kadlec verlängert bei Sparta Prag bis 2016. Diese Meldung bestätige der tschechische Verein auf seiner Website.

Es muss sich wie ein Schlag ins Gesicht angefühlt haben, als Bruno Hübner die Meldung von der Vertragsverlängerung des Wunschstürmers mitgeteilt bekommen hatte. Wochenlang hatte man um den Tschechen gebuhlt und nächtelang mit Sparta Prag verhandelt. Doch nun scheint all‘ die Mühe umsonst gewesen zu sein. Vaclav Kadlec hat seinen Vertrag vorzeitig bis 2016 verlängert.

Das der Transfer zuletzt groteske Züge angenommen hatte, damit hatten sich die Eintracht Fans schon abgefunden. Wurde im einen Moment der Transfer von Nicklas Bendtner als Perfekt gemeldet, meldete SKY die Verpflichtung von Kadlec. Bruchhagen äusserte sich zuletzt sogar gegen einen Transfer des tschechischen Talentes. Eine Notwendigkeit würde nicht bestehen, da die Eintracht im Grunde nur mit einer Spitze spiele. Doch nun wird dem Wechsel-Theater die Krone aufgesetzt und eine Hauptrolle bekommt in diesem Stück Sparta Prags Mäzen Kretinsky.

Kretinsky blieb bis zuletzt hart und forderte von der SGE geschätzte vier Millionen Euro Ablöse – zu viel für die Eintracht. Eine Hin-Halte-Taktik? Hinter den Kulissen wurde in Prag mit Hochdruck über eine Vertragsverlängerung des grössten tschechischen Talentes verhandelt. Kretinsky stellte dem Stürmer sogar eine Freigabe, im Falle einer Verlängerung, in Aussicht. Ob Geldgeber Kretinsky ein Ehrenmann ist und Kadlec ziehen lässt bzw. die Eintracht überhaupt eine Summe von 4 Mio bezahlen kann, darf bezweifelt werden. Die Hoffnung der Fans liegt in einer möglichen Ausstiegsklausel welche einen Wechsel wieder realistischer machen würde. Die kommenden Tage werden zeigen, ob der Weg durch Europa mit oder ohne dem Wunschstürmer stattfinden wird.

Hübner mit Plan B

Nach dem geplatzen Wechsel von Nicklas Bendtner, liegt der Fokus nun auf eine Verpflichtung von Vaclav Kadlec. Sollte der Deal nicht klappen, hat Bruno Hübner nach eigener Aussage noch eine Alternative in der Hinterhand.

Nach dem gescheiterten Wechsel vom dänischen Stürmer Nicklas Bendtner, geht die Stürmersuche der Eintracht weiter. „Letztendlich, nach Abwägung aller Pro und Kontras, hat sich Eintracht Frankfurt dann aber dazu entschieden, von einem Wechsel Abstand zu nehmen und die Personalie Nicklas Bendtner nicht weiter zu verfolgen.“, heisst es in der offiziellen Presseerklärung der Eintracht.

Das der Spieler allerdings als Letzter von dem geplatzten Deal erfuhr, stösst gerade bei Trainer Armin Veh sauer auf. „Es ist eine Unverschämtheit gegenüber dem Spieler. Das darf nicht passieren!“ reagiert der Coach auf diese Vorgehensweise gegenüber der Bild-Zeitung. Bereits tagszuvor wurde die Absage an den Stürmer durch Heribert Bruchhagen in einem Kicker-Interview öffentlich.

Bruno Hübner wird in der Zwischenzeit alles versuchen den Transfer von Vaclav Kadlec in trockene Tücher zu bringen. Man stehe in „täglichem Kontakt“

liess der Sportdirektor unlängst verlauten. Auch der 21-Jährige machte in einem Interview mit der Bild bereits klar das er unbedingt nach Frankfurt wollte, „Ich warte jeden Tag, dass es noch klappt. Aber Sparta will mich nicht gehen lassen. Ich hoffe, das ändert sich noch – die Bundesliga ist mein Ziel.“ Prag stellt sich bislang noch stur und scheint wenig Kompromiss bereit. Sollten sich die Tschechen nicht in Sachen Ablöse bewegen, so hätte Hübner nach eigener Aussage „“noch eine andere Idee“.

Eine Frist bekam Hübner von Trainer Armin Veh auch gleich noch

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gesetzt: „Ich gehe weiterhin davon aus, dass bis Montag noch ein Stürmer da ist“, sagte der Coach der FR. „Wir haben ja noch ein paar Tage“, fügte er grinsend an. Und Schliesslich wolle er mit einem dritten Stürmer ins zweite Trainingslager fahren. (Bild: Flickr/xtranews.de)