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Schmidt wird Bayer-Trainer

Roger Schmidt wird nicht neuer Trainer von Eintracht Frankfurt. Dies bestĂ€tigte SGE-Sportdirektor Bruno HĂŒbner in der heutigen Pressekonferenz. Der Red-Bull-Salzburg-Trainer wird zur neuen Saison nach Leverkusen wechseln, um die Werkself zu trainieren. Eintracht Frankfurt bemĂŒhte sich zuletzt intensiv um eine Verpflichtung des Deutschen.

Es

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hat nicht sollen sein. Trotz intensiven GesprĂ€chen zwischen Bruno HĂŒbner und Roger Schmidt, hat sich der Noch-Red-Bull-Coach fĂŒr ein Engagement in Leverkusen entschieden. 1,5 Mio Euro Ablösesumme muss die Werkself nun stemmen, doch das dĂŒrfte fĂŒr diese kein Problem darstellen. Bruno HĂŒbner hatte sich trotz der finanziellen und sportlichen Unterschiede zwischen Bayer und der Eintracht, ein positives Feedback von Schmidt erhofft. Dementsprechend geknickt wirkte der Sportdirektor der Hessen auf der heutigen Pressekonferenz. Kurioserweise verkĂŒndete somit auch nicht Bayer Leverkusen, sondern unser werter Herr Sportdirektor die Verpflichtung der Westfahlen. Dies darf womöglich als einen kleinen letzten Seitenhieb nach Leverkusen gewertet werden. “Das ist ja schön, dass Herr HĂŒbner das verkĂŒndet hat”, entgegnete Bayer-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Michael Schade ‘not amused’. Ansonsten herrschte bei Bayer Leverkusen Freude ĂŒber den gelungenen Coup, in Salzburg und bei uns in Frankfurt gab es dagegen lange Gesichter.

Die Frage nach möglichen Alternativen wollte HĂŒbner unterdessen nicht kommentieren, signalisierte aber, dass bereits anderweitig GesprĂ€che gefĂŒhrt worden seien. Aktuell kursieren allerhand, teils unterhaltsame, Namen in den Frankfurter SphĂ€ren. Thorsten Fink, Markus Babbel und Thomas Schaaf werden immer wieder in den Medien genannt, passen jedoch nicht wirklich in das “Anforderungsprofil”, welches der neue Trainer erfĂŒllen muss. Das dies zwingend zu erfĂŒllen ist, bestĂ€tigt auch HĂŒbner: “Wir werden keine Kompromisse machen und einen adĂ€quat guten Trainer finden”.

Wir vertrauen unserem Sportdirektor und hoffen einfach auf eine Verpflichtung eines noch besseren Trainers. Ganz einfach.

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1:0 in Leverkusen: Eintracht holt nach zehn sieglosen Spielen einen Dreier

Da war sie wieder- die so unberechenbare magische Diva! Ein dreckiges 0:1 in Leverkusen nach einem Kopfballtor von Marco Russ aus der 61. Spielminute. Die Eintracht hat mal wieder bewiesen, dass sie gegen starke Teams mutig aufspielen kann!

Guter Beginn
Die Anfangsphase der Partie gehörte ganz klar unserer Eintracht: In der zwölften Spielminute hatte Rosenthal eine gute Chance, nach einer Flanke von Sebastian Jung köpfte er den Ball an den Pfosten! Nur acht Spielminuten spĂ€ter zog Jung aus knapp 19 Metern ab, verfehlte aber deutlich den Kasten von Leno. In den ersten 20. Minuten dominierten unsere Jungs, das merkten auch die Fans auf der TribĂŒne und feuerten dementsprechend die Eintracht lautstark an.

Eintracht stellt Spiel nach vorne ein, Leverkusen tastet sich heran
Nach etwa 20. Minuten hörte unsere Eintracht komplett auf zu spielen und ließ die Hausherren kommen. In der 25. Minute bekam Son den Ball in den Lauf gespielt und lief alleine auf Torwart Trapp zu, doch Zambrano erledigte seine Aufgabe bĂ€renstark und grĂ€tschte den Ball ins Seitenaus. Nur sieben Minuten spĂ€ter legt Joselu auf Schröck ab, der zieht ab, doch Leno hat keine Probleme- die Eintracht meldet sich zurĂŒck! Kurz vor der Pause hat Leverkusen aber wohl die dickste Chance zum FĂŒhrungstreffer: Kießling köpfte vom langen Pfosten aus in die Mitte, wo Bender steht, doch Zambrano klĂ€rt in allerhöchster Not sehr akrobatisch- mit einem FallrĂŒckzieher. Eine sehr wichtige Aktion, sonst stĂ€nde es wohl 1:0 fĂŒr Bayer 04. PĂŒnktlich wurde dann die erste Halbzeit abgepfiffen, mit dem Pausenstand von 0:0.

Leverkusen kommt besser aus der Kabine
In den ersten Minuten der zweiten HĂ€lfte hat Leverkusen die dickeren Chancen: Direkt nach Wiederanpfiff schießt Robbie Kruse stramm und hoch auf den Kasten von Trapp, doch dieser kann den Ball ĂŒber das Tor entschĂ€rfen. Mit Fingerspitzen. In der 51. Minute köpft Wollscheid nach einem Eckball sehr gefĂ€hrlich auf den Kasten der SGE, doch Trapp ist an Stelle. Leverkusen machte großen Druck, doch immer wieder war ein Frankfurter zur Stelle. So auch in der 56. Minute: Son zieht aus knapp 18 Metern ab, Trapp mit Problemen, doch Anderson ist zur Stelle und klĂ€rt ins Aus vor dem Einschussbereiten Kießling.

Eintracht mit dem FĂŒhrungstreffer
Seit Wiederanpfiff kam nichts von unseren Jungs und so wurde es Zeit: Schwegler schießt, in Höhe der Mittellinie, Rolfes an die Hand, Schiedsrichter Stark entscheidet auf Freistoß. Sehr fragwĂŒrdig, ob dies Handspiel war. Nun ja. Schwegler fĂŒhrt schnell aus, spielt auf den freistehend Jung: Jung marschiert mit dem Ball, flankt, Russ verschafft sich im Duell gegen Wollscheid Platz, köpft und trifft zum 0:1! Die FĂŒhrung fĂŒr die GĂ€ste aus Frankfurt!

Psycho- Leverkusener drÀngen auf Ausgleich..
Nur zwei Minuten nach der FĂŒhrung kam dann Leverkusen: Kießling auf die Außenlinie des Sechzehners, wo Donati angerannt kommt, flach draufhĂ€lt, doch Trapp wehrt den Ball zum Eckstoß ab. Eintracht spielte nun auf Konter- solch einen Konter gab es in der 70. Minute. Der Konter wurde jedoch mit eine Foul an Joselu verhindert und es gab aus knapp 20 Metern einen Freistoß fĂŒr die Eintracht. Djakpa trat an und traf nur das Netz hinter der Latte. Schade, aber eigentlich ein guter Freistoß vom Ivorer!

..werden aber hitzig, und bekommt statt einem Tor, gelb
In den letzten fĂŒnf Minute der Partie wurde es noch das ein oder andere mal hitzig. Zum Beispiel in der 86. Minute: Rolfes foult Djakpa, letzterer bleibt schmerzverkrampft und dem Boden liegen. Rolfes ist außer sich, meckert rum und bekommt dafĂŒr das gelbe KĂ€rtchen zu sehen. Die Uhr lĂ€uft Leverkusen runter, zur Freude der SGE. Nachspielzeit: Kießling mit einem dummen Foul, beim Vorbeilaufen trifft er Zambrano, dieser fĂ€llt auf den Boden und bleibt liegen. Klar das Zambrano das Geschenk von StĂŒrmer Kießling annimmt, immerhin lĂ€uft die Nachspielzeit und die Eintracht fĂŒhrt um ein Tor. Und die Uhr lĂ€uft gegen Leverkusen!

Elfer in der Nachspielzeit
In der Nachspielzeit bekam unsere Eintracht noch mal einen Elfmeter, nachdem zuvor Bakalorz von hinten umgegrÀscht wurde. Joselu legte sich den Ball zurecht, lief weit an und traf die HandflÀche von Leno- von da aus ging der Ball an die Latte, im Nachhinein verfehlt Joselu deutlich- aber direkt danach war auch Abpfiff! AuswÀrtssieg bei den so starken Leverkusenern!

Fazit
Ein bĂ€renstarker Auftritt von unseren Jungs! Jeder einzelne hat heute gefightet wie es ging! Stark! Trapp bewahrte die Eintracht vor einem 1:1 mit seinen Glanzparaden, Jung wirbelte auf der Außenbahn, Djakpa kĂ€mpfte und eroberte viele BĂ€lle, Schröck lief wie um sein Leben, Joselu gab alles..Sensationell, mir fehlen immer noch die Worte! Drei wichtige Punkte fĂŒr unsere Eintracht, wir bleiben zwar auf dem 15. Rang, haben jedoch vier Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Somit werden wir auf einem Nicht- Abstiegsplatz ĂŒberwintern (Relegation jedoch möglich). NĂ€chsten Freitag gilt es dann zuhause noch mal gegen Augsburg alle KrĂ€fte zu mobilisieren und die Schwaben wegzuhauen! EINTRAAAAAAACHT!

Bild: [eintracht-online.net]

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Sebastian Rode nach England?

Muss Sebastian Rode bald nochmal Englisch pauken? Offenbar jagen englische Topklubs den Mittelfeldspieler aus Frankfurt.

Wie die britische Zeitung “Daily Mail” berichtet, cialis canadian pharmacy wollen sowohl der traditionsreiche FC Liverpool als auch FC Arsenal London den Mittelfeldstar von Eintracht Frankfurt verpflichten. Bei Arsenal wĂ€re Sebastian Rode in bester deutscher Gesellschaft: Dort kicken la pastilla sildenafil para que sirve bereits Mesut Özil, Per Mertesacker und Lukas Podolski.

Aus der Bundesliga gelten weiterhin Bayer sildenafil 20 mg price Leverkusen und Schalke 04 als die heißesten Interessenten. buy cialis from canadian pharmacy Bayern MĂŒnchen, so heißt es, wolle den Hessen nicht mehr verpflichten. Rode, ein Balleroberer, der gerne mal lange Wege geht, passe nicht in die Taktik von Trainer Pep Guardiola, der mit vielen KurzpĂ€ssen spielen lĂ€sst. Rode will die EIntracht zum Saisonende ablösefrei verlassen, “um Champions League zu spielen”. (Bild: Eintracht-online.net/ Vaughan Leiberum)



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Pyro

Leverkusen-Eklat: 100’000€ Geldstrafe

Der DFB lĂ€sst Gnade walten. Nach dem Abbrennen von Bengalos durch Chaoten beim AuswĂ€rtsspiel in Leverkusen, kommt die Eintracht mit einer milderen Strafe weg als zunĂ€chst befĂŒrchtet.

In der ersten Halbzeit zwischen Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt sorgten Chaoten fĂŒr eine Spielunterbrechung, durch das Abfackeln von Bengalos und das Abfeuern von Raketen. Schiedsrichter Stark unterbrach die Partie und schickte beide Teams fĂŒr sieben Minuten in die Kabinen. Nachdem im GĂ€steblock Ruhe eingekehrt war und sich der grösste Rauch verzogen hatte, pfiff er die Partie wieder an.

In den Wochen nach der Partie beschĂ€ftigte sich der DFB-Kontrollausschuss mit dem Fall und einer gerechten Strafe. Die Eintracht bemĂŒhte sich unterdessen stark, die Chaoten ausfindig zu machen und zur Rechenschaft zu ziehen. Dieses BemĂŒhen fand beim DFB Anklang und verschonte nun die SGE vor einem Geisterspiel.

“Im Zuge der Neuorientierung der Rechtsprechung und den BemĂŒhungen der Eintracht in den letzten Monaten war dieses Strafmaß gerade noch vertretbar”, sagte Anton Nachreiner, Vorsitzender des DFB-Kontrollausschusses, am Mittwoch bei hr-online.

Eintracht Frankfurt hat die Strafe bereits akzeptiert. (Bild: Flickr/funky1opti)

Pannen, Pyro, Pleite: Spielbericht zum 1-3 bei Bayer Leverkusen

Diesmal gab's fĂŒr die Pyro sogar eine Spielunterbrechung. (Bild vom großartigen www.eintracht-online.net)

Diesmal gab’s fĂŒr die Pyro sogar eine Spielunterbrechung. (Bild vom großartigen www.eintracht-online.net)

Mit einer Niederlage startet die Eintracht in die RĂŒckrunde. In Leverkusen verlor man heute mit 3:1. In den ersten 10 Minuten kam nur die Eintracht , jedoch gingen TorschĂŒsse von KapitĂ€n Schwegler und Takashi Inui nichtmal auf das Tor von Leno. Nach 15 Minuten dann aber der erste Aufreger. Dieser fand aber nicht auf dem Spielfeld statt, sondern im GĂ€steblock in dem Frankfurt- AnhĂ€nger Bengalos anzĂŒndeten, manche wurde sogar auf das Spielfeld geworfen. Schiri Wolfgang Stark sah das alles und entschied sich schnell das Spiel…
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