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F rankfurt Porto Choreo

Unvergesslich geil! Der Europacup 2013/14 im XXL-Video-Storify

Schade! In letzter Minute scheidet Eintracht Frankfurt gegen Porto aus der Europa League aus. Wir nehmen euch nochmal mit in eine unglaubliche Europacupsaison voller Triumphe, Gänsehautatmosphäre und bitterem Ende!

(Bild: eintracht-online.net)

Kommentar: Pyrotechnik ist ein Verbrechen!

Ich liebe Pyrotechnik. Wenn die Kurve in Ekstase tobt, das Fahnenmeer illuminiert von Bengalos und etwas Rauch. Einfach geil. Gänsehaut. Ich liebe Eintracht Frankfurt. Den Verein, die Spieler, die Fans, das Stadion, den Schobbe am Gleisdreieck. Einfach geil. Gänsehaut.

Leider gibt es ein Problem: Beides passt nicht zusammen. Oder: Es darf nicht zusammen passen. So wollen es die deutschen Gesetze und die Statuten des DFB. Pyrotechnik ist nun mal illegal und verboten. Regelmäßig muss die Eintracht deswegen Strafen zahlen. Alleine in der laufenden Europacup-Saison waren es 130.000 Euro. Nun droht erneute eine saftige Bestrafung, denn natürlich brannte es auch in Porto. Ob die Eintracht wieder mit einer Geldstrafe davon kommt oder ein Geisterspiel fällig ist, ist noch unklar. Klar ist: Es ist ein ziemlich hoher Preis für, zugegeben tolle, Pyroshows in Nikosia und Bordeaux und im heimischen Waldstadion.

Das Verhalten der UEFA ist ein Skandal

Klar ist auch: Die UEFA ist ein Scheißladen. Sie bestraft Vereine wie die Eintracht für den Einsatz von Pyrotechnik seitens der Fans. Gleichermaßen wirbt sie mit emotionalen Bildern der Fackelei für sich und ihren Wettbewerb. Das ist nicht nur falsch, das ist ein Skandal. Aber darum kümmert sich ja niemand. Auch der DFB bricht Gespräche über ein kontrolliertes Abbrennen schnell wieder ab und verweist auf die Illegalität. Damit hat der Verband zwar grundsätzlich recht, macht es sich aber ein bisschen zu einfach und missachtet wiederholt die Interessen mancher Fans.

Mehr: Pyro gegen Porto: Eintracht droht saftige Strafe

Der Gebrauch von Pyro reißt einen Graben in die Fanszene. Es gibt nur Befürworter und Gegner. Wir lassen uns die Fankultur nicht kaputt machen, uns nichts von denen da oben diktieren, es gehört dazu, sagen die einen. Es ist gefährlich und schadet der Eintracht, entgegnen die anderen.

Pyrotechnik gehört in die Kurve

Beide Seiten haben recht. Pyro gehört seit vielen Jahren zum Fußball dazu, ist Teil der Fankultur. Und kaum jemand kann ernsthaft behaupten, dass Pyroshows nicht geil aussehen. Und weil Verbände den Fußball in eine Richtung treiben, die vielen nicht gefällt, entsteht Abneigung, vielleicht auch eine jetzt-erst-recht-Stimmung. Da wird Pyrotechnik nicht nur zum Stimmungsmacher

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und identitätsstiftenden, Respekt einbringenden Stilmittel, sondern auch zum Zeichen des Widerstands. Wer nur hinnimmt, verändert nichts, aktuell zeigt dies die Ukraine.

Pyro hat im Stadion nichts zu suchen

Auch stimmt: Bengalos und der ganze Rest sind gefährlich, wenn es auch nur in seltenen Fällen zu gravierenden Schäden kommt. Und natürlich schaden die entsprechenden Personen, die vor allem anderen auf ihre Selbstverwirklichung bestehen, damit der Eintracht, weil der Einsatz von Pyrotechnik drastische Strafen nach sich zieht. „Das sind doch Peanuts im Millionenbusiness Fußball“, mag da manch einer denken. Stimmt ja auch.

Mehr: Geisterspiel nach Bordeaux-Pyro und “Randale”? [Update]

Aber sobald das Publikum ausgeschlossen wird, wird der wirtschaftliche Schaden größer. Hinzu kommen mögliche Auswirkungen auf Sponsoren, weil das Image der Eintracht ja beschädigt ist und so weiter. Die Repressionen gegenüber Fans werden stärker, manche Innenpolitiker warten nur darauf. Wir kennen das alles zur Genüge. Auch bestimmte Einsatzkräfte mancher Hundertschaften freuen sich auf ein konsequenteres Schwingen des Knüppels; wir alle kennen entsprechende Interviews anonymer Polizisten.

Es geht um Überzeugungen

In der Auseinandersetzung um Pyrotechnik geht es um Überzeugungen. Darum, wie Fußball, wie die Eintracht zu sein hat. Der Verein, den wir alle bis aufs Herzblut unterstützen. Deswegen wird die Diskussion niemals ein Ende nehmen. Bei allen Argumenten wiegt aber eines besonders schwer, weil es der Eintracht Schaden zufügt: Pyrotechnik ist derzeit ein Verbechen. Leider. (Bild: eintracht-online.net)

Lasst uns eure Meinung in den Kommentaren da.

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Eintracht: Bild betreibt Stimmungsmache

Seit Jahrzehnten beweist die Bild-Zeitung, wie Journalismus nicht sein sollte. In der heutigen SportBild schustert das Blatt Aussagen von Hellmann wild zusammen.

„Wir müssen uns fragen, ob wir in Zukunft mit einer so großen Anzahl von Fans reisen können“, zitiert die SportBild in der heutigen Ausgabe Eintracht Frankfurts Finanzvorstand Axel Hellmann. Dazu lässt sie Hellmann sagen, dass es möglich sei, dass es „irgendwann gar keine Karten mehr für Auswärtsspiele“ geben könnte. Hintergrund sind die Vorfälle in Bordeaux, wo Eintrachtfans Pyrotechnik abgebrannt und sich mit Ordnern angelegt hatten.

Mehr: Uefa-Strafe: Kein Zuschauerausschluss

„Das ist nicht im Sinne von Eintracht Frankfurt“

So sehr die Eintracht Pyrotechnik verurteil, umso überraschter war man offenbar von dem Text der SportBild. Die Fanbetreuung meldete sich jedenfalls nach Rücksprache mit Hellmann mit einer Klarstellung. „Unabhängig davon, dass wir uns alle gut vorstellen können, wie ein solcher Artikel und die vermeintlichen Zitate zusammengefügt worden sind, kann ich Euch aus der Tagesarbeit bei Eintracht Frankfurt versichern, dass es nicht im Sinne von Eintracht Frankfurt ist oder gar vorgesehen ist, für unsere Auswärtsspiele weniger oder gar überhaupt keine Karten für unsere Fans zu erhalten“, heißt es.

Mehr: Infos für Okas Abschieds-Choreo

„Das ist eindeutig Stimmungsmache“

Im Gegenteil: Man bemühe sich auch für das Gastspiel in der Europa League in Porto am 20. Februar um „deutlich mehr Karten“. Zudem würden bei Eintracht Frankfurt bestimmte Gruppen nicht vom Kartenverkauf abgehalten oder ausgeschlossen. Auch Drohszenarien habe der Vorstand nie angedeutet oder ausgesprochen. „Dieser Artikel dient aus

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unserer Sicht eindeutig der Stimmungsmache“, so die Fanbetreuung. (Bild: eintracht-online-net)

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Uefa-Strafe: Kein Zuschauerausschluss

Mit Spannung wurde heute das Urteil der Uefa gegen Eintracht Frankfurt erwartet. Sogar ein Zuschauerausschluss stand im Raum. Nun kommt die Eintracht vergleichsweise glimpflich davon.

70.000 Euro Strafe muss Eintracht Frankfurt zahlen wegen der Vorfälle beim Auswärtsspiel in Bordeaux. Fans hatten massiv Pyrotechnik gezündet, zudem ist es an einem Eingang zu Ärger zwischen wenigen Fans und Ordner gekommen. Auf den ersten Blick scheint die Summer zwar hoch.

Mehr: Nazis zeigen Peter Fischer an

„Das ist eine harte Strafe, die wir aber akzeptieren. Wir sind alle aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass sich Derartiges in Zukunft nicht mehr wiederholt.“, so der Vorstandsvorsitzende, Heribert Bruchhagen, in einer ersten Reaktion auf das Urteil.



Mehr: Mögliche Gegner im Sechzehntelfinale

Dennoch dürfte die Eintracht im Vergleich zur von ihr befürchteten Strafe damit Leben können. Weil man in der laufenden Europacup-Runde schon mehrmals Strafen wegen Pyro zahlen musste, hatte man in Frankfurt Angst vor einem Teilausschluss der Zuschauer beim Hinspiel der KO-Runde am 27. Februar gehabt. Inwieweit der Vorfall am Mittwoch, als vermeintliche Eintrachtfans Anhänger von Nikosia in einem Hotel attackiert haben, möglicherweise doch in die Urteilsfindung mit inigeflossen ist, ist unklar. (Bild: eintracht-online.net)

Eintracht-„Fans“ attackieren Hotel mit Nikosia-Fans [Update]

Etwa 50 Chaoten haben am Mittwochabend ein Frankfurter Hotel angegriffen. Laut Polizei hat es sich um Eintracht-Fans gehandelt.

Wie bescheuert kann man eigentlich sein? Die Antwort auf diese Frage gaben gestern Abend etwa 50 Chaoten, die das Meininger-Hotel im Frankfurter Europaviertel attackiert haben. Wie die Polizei berichtete, hatten es die Angreifer auf Fans des heutigen Europa-League-Gegners Apoel Nikosia abgesehen, die in dem Hotel abgestiegen sind.

Mehr: Geisterspiel nach Bordeaux-Pyro und „Randale“?

Die Chaoten stürmten in die Lobby, wo es zu Schlägereien kam und ein Bengalo entzündet wurde. Scheiben gingen zu Bruch. Der ausgelöste Brandmelder alarmierte ein Großaufgebot an Polizei und Feuerwehr. Laut Polizei entstand ein Sachschaden von 30.000 Euro. Bei den Angreifern handelt es sich laut Polizei um „Eintracht-Anhänger“, um „Chaoten“. 13 von ihnen konnten die Beamten in der Stadt festnehmen. Die Beteiligten seien einschlägig bekannt und dem Kreis der „Problemfans“ zuzordnen, manche hätten Stadionverbot. Dennoch gebe es am heutigen Europacupspiel gegen Nikosia keine verschärften Sicherheitsvorkehrungen. Die Festgenommenen würden erst nach dem Spiel aus dem Gewahrsam entlassen. Der HR berichtet, dass Anhänger von Apoel bereits Rache angekündigt hätten.

Die Eintracht hat die Krawallmacher indes verurteilt. „Nach unserem Kenntnisstand handelte es sich um etwa 50 Gewaltbereite, die wir nicht als Fans von Eintracht Frankfurt bezeichnen wollen“, teilte der Verein mit. Man wolle die Behörden voll unterstützen.

Dass Gewaltbereite die Eintracht derart öffentlich für ihr Tun missbrauchen, kommt zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Die UEFA beobachtet den Verein und wird am Freitag ihr Urteil aussprechen. Dabei geht es um den Einsatz von Pyrotechnik in Bordeaux am 28. November sowie um mögliche Gewalt gegenüber französischen Ordnern. Es droht eine hohe Geldstrafe und möglicherweise ein Zuschauerausschuss beim Heimspiel in der ersten K.O.-Runde im Februar. Die Eintracht musste in der laufenden Europacupsaison bereits 40.000 Euro Strafe wegen Pyrotechnik zahlen. Erst vor wenigen Tagen hatten

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Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen und Finanzvorstand Axel Hellmann in einem offenen Brief an die Anhänegr appelliert, die Füße still zu halten. „Es muss uns allen klar sein, dass unser Kredit bei der Sportgerichtsbarkeit der UEFA aufgebraucht ist und ein weiterer Vorfall drastische Konsequenzen haben könnte“, so die beiden, die dennoch den Gesamtauftritt der Fans in Europa lobten.

Mehr: Weihnachtsgeschenke für Eintracht-Fans

Auch wenn die UEFA den Hotel-Angriff der Chaoten offiziell nicht berücksichtigen dürfte, wird der Vorfall ihr Urteil mit Sicherheit beeinflussen. Zudem könnten sich die Ausschreitungen erneut negativ auf die restlichen Fußballfans auswirken, was sich in verschärften Sicherheitsmaßnahmen und Restriktionen ausdrücken könnte. Vielleicht bringt der Weihnachtsmann den Angreifern ja ein lebenslanges Stadionverbot (Spekulation des Autors, nicht der Redaktion). Derweil vermuten Fans im Internet, der Angriff sei eine Vergeltungsaktion gewesen. Beim Auswärtsspiel in Nikosia seien Eintrachtfans überfallen und brutal verprügelt worden. Auf diese Theorie ist mittlerweile auch die Lokalpresse aufgesprungen.

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Geisterspiel nach Bordeaux-Pyro und „Randale“? [Update]

Heribert Bruchhagens Wunsch blieb unerfüllt: In Bordeaux haben Fans von Eintracht Frankfurt auch im Stadion zahlreich Pyrotechnik gezündet. Neben einer hohen Geldstrafe durch die UEFA wird sogar über einen Fanausschluss spekuliert.

Bereits im Oktober war Eintracht Frankfurt von der UEFA wegen der Vorkommnisse in Nikosia zu einer Geldstrafe von 25.000€ verurteilt worden. Jetzt steht laut BILD und Kicker angeblich sogar ein Teil-Ausschluss zur Diskussion, da die Frankfurter Gäste-Fans zusätzlich am Stadion randaliert und sich mit den Ordnungskräften und Polizisten angelegt haben sollen. Es heißt, dass der Eingangsbereich“überrannt” wurde und “man sich gewzungen sah”, Pfefferspray und Schlagstücke einsetzen sowie die meisten Eingänge zu schließen. Die UEFA äußerte sich nach Informationen der BILD zum Verfahren wie folgt: „Es wurde ein Disziplinarverfahren eröffnet. Der Fall wird am 11.12. behandelt. Über die Maßnahme entscheidet die Kontroll- und Disziplinar-Kammer.“

Mehr: 20.000 Kilometer für die Eintracht – Aus China nach Bordeaux

Ansonsten berichten die Auswärtsfahrer im Eintracht-Forum von einem enormen Missverhältnis zwischen den Kontrollen auf deutscher und französischer Seite. Während man in Deutschland bereits am Bahnhof beziehungsweise Flughafen in Frankfurt und an der Grenze von der deutschen Polizei gefilzt (teilweise wohl inklusive Abstrich von der Kleidung) und abgetastet wurde, soll sich die französische Polizei dezent zurück gehalten haben. Bereits im Laufe des Tages wurde

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vermeldet, man sei sehr zufrieden mit dem Ablauf und es sei zu keinerlei Zwischenfällen gekommen. Die Franzosen begegneten den Frankfurtern freundlich, die Polizei war absolut zurüchaltend und deeskalierend, woran sich die deutschen Kollegen ein Beispiel nehmen könnten.

Mehr: Mögliche Gegner im 1/16-Finale

Ob es zu einem – bisher ohne offizielle Informationen an den Haaren herbeigezogenen – Teilausschluss im Heimspiel der KO-Runde kommt, darf dennoch bezweifelt werden. Zu derartigen Sanktionen griff der Verband in der Vergangenheit zumeist nur bei äußerst drastischen Vorfällen wie Rassismus.

Update:

Offenbar ist auch ein Verfahren wegen eines Vorfalls in Tel Aviv anhängig. Dabei könnte es sich um einen rassistischen Vorfall handeln.

(Bild: eintracht-online.net)

Hier unser und andere Videos aus Bordeaux:

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UEFA: Strafe wegen Pyro und einer Fahne

Eintracht Frankfurt droht von der UEFA eine Strafe von etwa 50.000 Euro. Grund sind der Einsatz von Pyrotechnik und das Schwenken einer Fahne (!).

Wie die Bild berichtet, müssen sich die Hessen bis Freitag gegenüber der UEFA äußern. Die Fans hatten in den Spielen gegen Bordeaux und vor allem auswärts auf Zypern gegen Nikosia Pyrotechnik gezündet. Zudem moniert der europäische Fußballverband das Schwenken einer Fahne, auf der der Revolutionsführer Ché Guevara abgebildet ist. Für den realitätsfernen Haufen Funktionäre ist die eine „politisch motivierte Provokation“.

Eintrachts Finanzvorstand Axel Hellmann sagte zu Bild: „Wir sind nach diesen beiden Spielen schon in den Fokus der Uefa gerückt, auch wenn wir noch kein Wiederholungstäter sind. Deshalb kommen wir diesmal wohl halbwegs glimpflich davon.“ Bei vielen Fans macht sich derweil Unmut breit über den erneuten Einsatz von Pyrotechnik. Die Eintracht hatte deswegen in der Vergangenheit hohe Strafen zahlen müssen. (Bild: eintracht-online.net)

Bild hetzt mit Artikel gegen Vega und Pyro weil der Interview verweigert

Kein Interview? Bild hetzt gegen Vega als Pyro-Brandstifter: Wie das Boulevardblatt arbeitet

Wir alle wissen: Steht eine Fußball-News in der Bild, stimmt sie höchstwahrscheinlich. Die Quellen der Boulevardzeitung sind gut, sehr gut. Wir wissen aber auch: Das Blatt bedient sich höchst zweifelhafter Methoden, um Schlagzeilen zu machen, spekuliert und hetzt. In den vergangenen Tagen gab es dazu ein besonders trauriges Beispiel: Als Rapper Vega dem Schundblatt kein Interview geben wollte, konstruierte das eine Beteiligung des Rapper an den Pyro-Vorfällen in Leverkusen. Aber lest selbst, wir haben alles für euch gesammelt: Continue reading

Der Sieg nach der Pyro-„Schande“. Ein Spielbericht. Und Lakic kommt. (mit Videos)

"Keine Macht den Chaoten." (Bild: http://sg-eintracht-frankfurt.jimdo.com)

„Keine Macht den Chaoten.“ (Bild: http://sg-eintracht-frankfurt.jimdo.com)

Es war Spiel eins nach der Pyro-„Randale“ von Leverkusen. Die ersten drei Punkte in 2013. Bei den Frankfurter Verantwortlichen sprach man davon, Leverkusen sei bezüglich des Pyro-Problems ein Wendepunkt gewesen. Man sehe eine „aggressive Gegenbewegung“ im Stadion. Dort hingen Banner wie „Pyromanen aussortieren“ und „Stoppt den Pyro-Wahnsinn“. Nachdem es gegen Hoffenheim nicht brannte, war manch einer im Club als auch in den Medien schon erleichtert. Als ob wir daheim sonst zündeln würden wie die Irren. Sei’s drum. Die drei Pukte zählen, und dann gibt es noch eine nette Neuigkeit: Lakic kommt am Montag zum Medizincheck nach Frankfurt. Unser Admin Philipp Dibelka liefert zum Sieg gegen die Retortentruppe noch einmal den Spielbericht: Continue reading

Diesmal gab's für die Pyro sogar eine Spielunterbrechung. (Bild vom großartigen www.eintracht-online.net)

Kasperletheater! (Gastbeitrag zum Pyro-Problem)

„In fast jedem Spiel verhöhnen die Pyromanen mit ihrer Zündelei die Fussballfreunde. Man fragt sich, wieso die das immer wieder so ungehindert machen können. Ganz einfach: die Vereine nehmen das in Kauf, weil sie die Ultras nicht verprellen können. Sie sind für den Wirtschaftsfaktor „Stadion-Stimmung“ zu wichtig und daher zu mächtig geworden. Die Vereinsfunktionäre, die diese Pyromanen als „Fans“ haben, halten ihre schützende Hand über diese, indem sie z.B. wahrheitswidrig und wider besseres Wissen von „einigen wenigen“ sprechen, die pyromanisch tätig oder bei deren Aktionen helfend beteiligt sind. Tatsächlich stecken dahinter zahlreiche Ultras, die bestens organisiert…

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Pannen, Pyro, Pleite: Spielbericht zum 1-3 bei Bayer Leverkusen

Diesmal gab's für die Pyro sogar eine Spielunterbrechung. (Bild vom großartigen www.eintracht-online.net)

Diesmal gab’s für die Pyro sogar eine Spielunterbrechung. (Bild vom großartigen www.eintracht-online.net)

Mit einer Niederlage startet die Eintracht in die Rückrunde. In Leverkusen verlor man heute mit 3:1. In den ersten 10 Minuten kam nur die Eintracht , jedoch gingen Torschüsse von Kapitän Schwegler und Takashi Inui nichtmal auf das Tor von Leno. Nach 15 Minuten dann aber der erste Aufreger. Dieser fand aber nicht auf dem Spielfeld statt, sondern im Gästeblock in dem Frankfurt- Anhänger Bengalos anzündeten, manche wurde sogar auf das Spielfeld geworfen. Schiri Wolfgang Stark sah das alles und entschied sich schnell das Spiel…
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Düsseldorf und Mainz. Die A****loch-Woche

Stolz! Schwalbenkönig Sascha Rösler

Stolz! Schwalbenkönig Sascha Rösler

Heute Abend sind wir wieder in Düsseldorf, bei unseren neuen Freunden. Die immer noch rumjammern, weil Armin Veh und Bruchhagen sie mit dem Spiegelbild ihrerserselbst konfrontiert haben (Schwalbenkönige etc.). Jetzt haben sie noch ein, zugegebenermaßen ganz nettes, Video gedreht, es heißt „Das haus vom Veh“, und sogar Schwalbenkönig Rösler spielt darin mit. Ihr seht es am Ende dieses Beitrags. Und weil mittlerweile etwas Zunder drin ist in den Begegnungen zwischen Eintracht Frankfurt und Fortuna Düsseldorf, gilt das lustige Ballvergnügen als Risikospiel. Die Eintracht nimmt sogar eigene Ordner mit. Solch eine fette Pyroshow… Continue reading

Schalparade in Nürnberg

Ein Stück Geschichte & das Pyro-Problem

Vier Siege in den ersten Spielen hat in der Geschichte der Bundesliga noch nie ein Aufsteiger geschafft. Bis auf Eintracht Frankfurt. Gestern. Beim 1. FC Nürnberg. Liga-Rekord. Durch zwei Tore des eingewechselten Jimmy Hoffer und durch Takashi Inui, der das Duell gegen seinen hochgelobten Landsmann Kiyotake für sich entscheiden konnte. Nicht wenige bezeichneten ihn als Mann des Spiels. Durch den Sieg steht die Eintracht wieder auf Platz 1 der Tabelle – wenigstens für einen Tag. Märchenhaft. Nur muss Frankfurt am Dienstag gegen Borussia Dortmund vermutlich auf die verletzt ausgewechselten Pirmin Schwegler und Olivier Occéan verzichten.

Das Pyro-Problem
Schon vor Beginn des Spiels war Zündstoff drin, im wahrsten Sinne des Wortes. Minutenlang brannte es im Eintrachtblock .. Continue reading

Traurig: Fußballmagazin Kicker hetzt gegen Fußballfans

Wir sind bestürzt. Über die Medienberichterstattung und nahezu sämtliche Reaktionen auf das Relegationsspiel der Hertha bei den Schwalbenkönigen Fortuna Düsseldorf. Es wirkt, als wäre Krieg ausgebrochen, doch es war ein Fußballspiel, nur ein Fußballspiel, mit mehr und vor allem mit verfrühten Emotionen als sonst. Sei’s drum. Immerhin ein Artikel wurde veröffentlicht, der die Realität abbildet („Eine hochgeschriebene Horrornacht“). Gipfel der Hetztiraden ist ein Kommentar von einem der Kicker-Chefredakteure, Rainer Franzke, indem natürlich auch die Fans von Eintracht Frankfurt… Continue reading

Uffstieg. Party. Pure Geilheit? (mit 22 Videos)

Der Uffstiech ist geschafft, alles wie geplant, zweite Liga abgehakt. Freude über die Mannschaft, die Fans und das Gesamtkonstrukt Eintracht, pure Geilheit halt, fröhliche Hessen überall und Ansgar Brinkmann in der Nordwestkurve-Bomberjacke als TV-Experte. Den ganzen Tag Eintracht-Lieder im Ohr, Eintrachtshirt im Büro an, alles Eintracht. Alles gut? Naja.
Trainer Armin Veh wartet mit der Zusage zur Vertragsverlängerung, genauer betrachtet wartet er wohl eher mit der Absage. Seine Wohnung hat er angeblich bereits gekündigt, und wenn Heribert Bruchhagen und Bruno Hübner ihm nicht einige Millionen mehr zur Verfügung stellen, wird er weg sein und am Donnerstag genau dies…
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Unentschieden in Düsseldorf. Oder: einfach wütend! (mit Videos)

Man darf berechtigt sauer sein. Wütend. Weil ein Linienrichter sich einmischt und einen Elfmeter pfeifen lässt, wo der Schiedsrichter bereits weiter spielen lassen wollte. Nach einem vermeintlichen Foul, in der 90. Minute, spielentscheidend also. Doch wo war das Foul? Wenn so etwas gepfiffen wird, darf gar kein Fußball mehr gespielt werden. Und im Strafraum dürfte es gar keinen Zweikampf mehr geben. Aber gut, die Schiris können nicht alles richtig machen, sei’s drum. Schlimm allerdings war auch die Übertragung auf Sky. Denn da war sie wieder, die Medienhetze. Der Sender hat überzogen gehetzt und dramatisiert, wohingegen die Leute der Bild-Zeitung im Vergleich manchmal wahre Klosterschüler sind…. Continue reading