Tag Archives: SGE

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Gewinnt Schmuck in Eintracht-Farben

Die Eintracht steht auf Tabellenplatz 5! Zur Feier haben wir wieder etwas fĂŒr euch, vor allem fĂŒr die Frauen. Wir verlosen 3 Schmuck-Sets in Eintracht-Farben. Der Inhalt: Jeweils zwei Viererketten und zwei ArmbĂ€nder in rot und schwarz und ein Paar Ohrringe mit der Aufschrift „Im Herzen von Europa“. Jedes Paket hat einen Verkaufswert von ca. 75 Euro und wurde uns von den MĂ€dels von www.12tefrau.de zur VerfĂŒgung gestellt.

Um ein solches Set zu gewinnen, mĂŒsst ihr einfach diesen Beitrag

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liken und folgende Frage beantworten: Was war euer erster Fanartikel der SGE? Schreibt uns die Antwort in die Kommentare oder unter den entsprechenden Beitrag auf Facebook. Das Gewinnspiel lĂ€uft bis Donnerstag um 12 Uhr, dann entscheidet das Los. PS.: MĂ€nner dĂŒrfen auch mitmachen, vielleicht wollt ihr eure Holde ja beschenken. ;)

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Gewinnspiel: Eintracht-Handy-HĂŒllen

HandyhĂŒllen sind langweilig? Nicht diese hier. Mit den Cases von Dein Design zeigt ihr auch beim Telefonieren und Surfen, dass euer Herz nur fĂŒr die Eintracht schlĂ€gt. Der Shop hat mindestens 9 verschiedene Eintracht-Frankfurt-Motive fĂŒr zahlreiche GerĂ€te am Start. Damit könnt ihr euch Cases, Taschen und Folien entwerfen lassen.

Wir verlosen 4 Gutscheine im Wert von 24,95 Euro inkl. Versandkosten fĂŒr eure SGE-HĂŒlle. Alles was ihr dafĂŒr tun mĂŒsst, ist diesen Beitrag zu kommentieren und diese Frage zu beantworten: Mit welchem Eintracht-Spieler wĂŒrdet ihr am liebsten ein Selfie schießen und warum? Das Gewinnspiel endet Donnerstag um 12 Uhr Mittags. Wir wĂ€hlen aus den Teilnehmern hier und auf Facebook aus. Wichtig: Wir mĂŒssen eine Möglichkeit haben, um euch zu kontaktieren.

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Trikot-Meister! Eintracht hat teuerstes Jersey der Liga

Bei der Vorstellung der neuen Trikots klappt vielen Fans die Kinnlade runter: 84,95 Euro kostet das neue Trikot der Eintracht. Damit ist es das teuerste Trikot der Bundesliga (Überblick weiter unten).

Nur das Trikot der Berliner Hertha ist gleich teuer. Damit ist das neue Eintracht-Jersey des neuen AusrĂŒsters Nike ist etwa 20 Prozent teurer als das Trikot des vormaligen AusrĂŒsters Jako.

Nike-Trikot ohne Werbung, Shirts, TrainingsanzĂŒge etc. schon bei Zalando kaufen

Bei den Fans rief das auch viel Unmut hervor. „Die Nike-Trikots sind immer etwas hochpreisiger, weil sie auch eine höhere QualitĂ€t haben“, zitiert die „Bild“ den Finanzvorstand Hellmann. Und weist daraufhin, dass es auch anders geht. Weiterlesen

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Nach Transfer-Pleite: Meier fordert NeuzugÀnge

Die Saisonvorbereitung ist in vollem Gange, doch Eintracht Frankfurt fehlen die Spieler. Nicht nur die Fans sind besorgt. Jetzt fordert auch TorjĂ€ger Meier: Kauft endlich neue Spieler! Ein Wunschkandidat hat abgesagt – mal wieder.

„Es wĂ€re gut, wenn die Mannschaft bis zum zweiten Trainingslager komplett wĂ€re“, so der TorjĂ€her zu Sportbild. Das wĂ€re aber bereits am morgigen Donnerstag, wenn die Eintracht nach Donaueschingen reist.

Die AbgĂ€nge von Rode, Jung, Joselu und Schwegler seien nur schwer zu ersetzen, so Meier. Nachdem mit StĂŒrmer Nicklas Bendtner wohl kein Kompromiss hinsichtlich des Gehalts zu erzielen sein wird, nun die nĂ€chste Transferpleite: Auch Wunschmittelfeldspieler Daniel Caligiuri will nicht kommen, bekennt sich zum VfL Wolfsburg: „Ich bleibe definitiv.“

Die Eintracht will noch drei LeistungstrÀger holen. Die Zeit drÀngt. (Bild: eintracht-online.net)

Was denkt ihr ĂŒber das Transferverhalten der SGE in diesem Sommer?

F rankfurt Porto Choreo

Eintracht will an Einnahmen am Stadion-Namen beteiligt werden

Eintracht Frankfurt will mehr Geld an den Namensrechten verdienen. Die Commerzbank zahlt fĂŒr das Namensrecht fĂŒr die Jahre 2005 bis 2015 25 Millionen Euro. In die Taschen der Eintracht wandert davon: nichts.

Bei der anstehenden Neuverhandlung des Namensrechts sitzt die Eintracht mit am Tisch und will von den Einnahmen etwas abgreifen, wie die Bild berichtet. Die Zeitun gzitiert Finanzvorstand Hellmann mit den Worten: „Ich wĂŒrde mir wĂŒnschen, dass Eintracht angemessen beteiligt wĂ€re an den Einnahmen im Stadion.“

Bis Weihnachten wird eine Entscheidung erwartet, welchen Namen das Waldstadion nach 2015 trÀgt. (Bild: eintracht-online.net)

Was ist euer Wunschname fĂŒr das neue Waldstadion? ;)

Donnerstag: Eintracht testet bei Waldhof

Kleine Erinnerung: Am morgigen Donnerstag, 17. Juli, testet die Eintracht gegen die Freunde des SV Waldhof Mannheim. Anpfiff ist um 18.30 Uhr im Carl-Benz-Stadion Mannheim. Die Tageskassen sind ab 17 Uhr geöffnet. Onlinetickets gibt es keine.

Bruno HĂŒbner: „Es ist ja fast schon Usus, dass die Eintracht in der Vorbereitung gegen Waldhof spielt. Wir freuen uns wie beim letzten Mal auf ein unterhaltsames Spiel. Aufgrund der Fanfreundschaft wird sicher wieder eine tolle Stimmung herrschen.“

“Die Fanbetreuung schickte gerade noch folgende Infos rum:

  • Als GĂ€steblock wird die WesttribĂŒne, sowohl Steh- wie auch Sitzplatz, geöffnet sein.
  • Hier stehen unseren Fans ausreichend SanitĂ€re Anlagen und VerpflegungsstĂ€nde zur VerfĂŒgung.
  • Der Zugang erfolgt fĂŒr alle Fans ĂŒber den Haupteingang (Theodor-Heuss-Anlage), dort findet ihr auch die Kassen.
  • Der GĂ€steeingang ĂŒber das Marathontor West bleibt geschlossen.
  • Die Kassen und Stadiontore öffnen um 17:00 Uhr.

Eintrittspreise:

  • Stehplatz: 9 Euro (ErmĂ€ĂŸigt 7 Euro)
  • Sitzplatz (West): 15 Euro (ErmĂ€ĂŸigt 12 Euro)

Fanutensilien:

  • Fahnen (groß & klein)
  • Zaunfahnen
  • Doppelhalter
  • Trommeln (einsehbar)
  • 1 Megaphon”
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,,Ich soll endlich wieder ein Tor schießen, rĂ€t mir meine Oma.”

Anfangs dieses Jahres gab VĂĄclav Kadlec ein Interview an die tschechische Zeitung Denik Sport. Wie auch schon beim letzten Interview werden wir dieses auch ĂŒbersetzen- let’s go!

Tschechische Liga, Bundesliga, DFB Pokal, Europacup und WM Quali. Insgesamt 32 Spiele absolvierte VĂĄclav Kadlec in den letzten fĂŒnf Monaten fĂŒr die Eintracht: „Es war 100% die hĂ€rteste Hinrunde meiner Karriere”.

Haben sie es gespĂŒrt?
Vor allem am Ende der Hinrunde habe ich mich mĂŒde und kraftlos gefĂŒhlt. In den letzten Jahren war ich im Durchschnitt 60 bis 70 Minuten auf dem Platz, bei der Eintracht ist es deutlich mehr, außerdem laufe ich pro Spiel ca. elf Kilometer. In Tschechien bin ich so viel garantiert nicht gelaufen. Der Unterschied zwischen Tschechien und Deutschland ist auf jeden Fall spĂŒrbar.

Armin Veh hat den Ausfall in den letzten beiden Spielen wegen MĂŒdigkeit entschuldigt – War es so?
So habe ich es mir erklÀrt, aber schwer zu sagen. Ich hoffe ja (lacht). Aber mir ist auch klar, dass wir keine Siege eingefahren haben und VerÀnderungen gemacht werden mussten.

Haben sie mit ihm darĂŒber geredet?
Nein habe ich nicht, es gab keinen Grund, es waren ja nur zwei Spiele. Der Plan war wohl, dass ich mich im vorletzten Spiel gegen Leverkusen ausruhe. Doch wir gewannen, also gab es auch keinen Grund die Aufstellung fĂŒr das letzte Spiel zu Ă€ndern.

Haben sie sich nicht erschreckt als sie dann nur auf der Bank saßen? Bis dahin haben sie regelmĂ€ĂŸig gespielt.
Sicher wĂŒrde ich gerne immer spielen. Aber Tranquillo Barnetta zum Beispiel, ein großer Fußballer, spielte wie ich alle Spiele und saß dann die letzten zwei auf der Bank. Darum mache ich mir darĂŒber keinen Kopf.

Haben sie sich nicht gefragt, dass es deshalb hÀtte sein können, weil sie keine Tore mehr erzielen haben- nach einem guten Anfang?
Ja schon, aber ich hatte ein paar Assists und vor allem habe ich ein wichtiges Tor im DFB Pokal erzielt, welches uns eine Runde weitergebracht hat. Schlimmer war die Liga, wir gewannen einfach nicht und ausgerechnet in solchen Situationen schaut man nicht so sehr auf eigene Statistiken.

Kann es auch sein, dass sie weniger Tore erzielt haben, weil Abwehrspieler sie bemerkt haben?
Ja, möglich ist es schon. Wer kannte im August irgendeinen Kadlec? Die ersten Spiele sind mir gut gelungen, ich hatte auch den einen oder anderen Assist.

Ist der Unterschied in der Defensive zwischen Tschechien und Deutschland so groß?
Ich sage mal ein Beispiel: Bei Sparta habe ich viele Tore in den letzten 15. Minuten erzielt. Je nĂ€her das Ende eines Spieles kam, desto weniger Tempo war im Spiel. So ungefĂ€hr ist es in der tschechischen Liga. In der Bundesliga habe ich noch keinen Spieler gesehen, der auf dem Spielfeld einen Krampf hatte. Außerdem habe ich noch keinen langsamen Verteidiger gesehen. Und da mein Vorteil Schnelligkeit und Voraussicht ist, hat sich das alles in

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Deutschland ein bisschen ausgeglichen.

Macht es ihnen Sorgen, dass sie am Ende der Hinrunde so wenige Tore erzielt haben?
Manchmal schon, ja. Aber dann schaue ich in die Zeitung und sehe, dass auch ein Lewandowski vier Spiele lang nicht getroffen hat (lacht). Wenn ich die Tore nicht gleich am Anfang geschossen hĂ€tte, sondern sie verteilt hĂ€tte auf die ganze Hinrunde, wĂŒrde das alles gleich anders aussehen. Deshalb sah es so aus, als wĂ€re mir gegen Ende des Jahres die Puste ausgegangen.

Den Fans haben sie es am Anfang aber gezeigt.
Ich habe gelernt, dass ich Foren nicht mehr lesen kann, wie frĂŒher. Und meine Kumpels haben schon Ahnung von Fußball. Nur meine Oma rĂ€t mir ab und zu, dass ich endlich wieder mal ein Tor schießen soll.

Und was antworten sie?
Das sie es mir ĂŒberlassen soll (lacht). Sie macht sich darĂŒber einen grĂ¶ĂŸeren Kopf wie ich.

Fakt ist aber, dass sie der beste Tscheche in der Bundesliga sind. Ist es ihnen aufgefallen?
Die Konkurrenz in der Bundesliga ist enorm. Petr Jiracek zum Beispiel hat es im Mittelfeld des HSV sehr schwer.. Aber ich denke es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir (mit wir sind die tschechischen Spieler gemeint) endlich wieder zuschlagen werden. Ich glaube dran.

Warum gelingt vielen Spielern der Schritt aus Tschechien nach Deutschland nicht?
Es ist ein großer Schritt. HauptsĂ€chlich wegen der Konkurrenz: FĂŒr jede Position hat man drei Spieler, wenn man dann einen Fehler macht, wird man ausgewechselt und wartet sehr lange bis man zurĂŒckkehrt in die Startelf.

Was muss sich in Tschechien verĂ€ndern, damit der Sprung nicht so groß ist?
Man darf nicht denken, dass wenn man in Tschechien einer der besten ist, dass man ĂŒberall der GrĂ¶ĂŸte und Beste ist. Außerdem sollte man nicht nur an dem arbeiten, was der Verein einem vorgibt, man muss auch fleißig sein und ein bisschen mehr machen.

Darum haben sie schon einen Tag nach Heiligabend angefangen individuell zu trainieren? Trotz der MĂŒdigkeit?
Ich hatte um Weihnachten herum vier Tage frei, das hat mir zur Regeneration gereicht. Jeder in der Mannschaft hat vom Verein einen individuellen Trainingsplan erhalten, der jedoch erst ab 28. Dezember gilt. Also habe ich mich mit dem Konditionstrainer von Sparta verabredet (Tomas Maly) und schon frĂŒher angefangen. Ich danke ihm dafĂŒr. Vor allem an meiner Kraftausdauer muss ich arbeiten.

So wie Tomas Rosicky, dem man damals bei Dortmund geraten hat, zuzunehmen?
Ich denke, dass mein Gewicht okay ist, mein Problem ist jedoch, dass ich es nicht gut einsetzen kann. Ich versuche innerlich hĂ€rter zu werden, damit mein Körper bereit ist fĂŒr ZweikĂ€mpfe. Ich will nicht, dass es Arrogant klingt, aber in Tschechien konnte man mit ein paar geschickten AnlĂ€ufen die ganze Abwehr veralbern, in der Bundesliga ist jedoch jeder schnell.

Werden sie beim RĂŒckrundenstart Ende Januar wieder auf dem Platz stehen?
Wenn ich so anfangen wĂŒrde wie in der Hinrunde, wĂ€re ich zufrieden. Wir haben jetzt zwei Wochen Zeit uns vorzubereiten und in dieser Zeit wird sich entscheiden, ob ich Ende Januar wieder auf dem Platz stehen werde oder nicht.

Frankfurt steht in der Tabelle auf dem 15. Platz, das heißt, dass es in den Abstiegskampf gehen wird. Sind sie bereit dafĂŒr?
Ich nehme es so gar nicht wahr, denn es ist ja erst die HÀlfte der Saison rum. Wenn es so am Ende wÀre, wÀre es anders, aber ich bin mir sicher, dass es so nicht sein wird. Es ist nicht angenehm, aber momentan stresse ich mich damit nicht.

Haben sie keine Angst, dass sie bis zum letzten Spieltag um die Rettung spielen werden?
Nein, auf gar keinen Fall. Ich habe nicht genau nachgezÀhlt, aber wir haben etwa zehn Punkte in den letzten Minuten verloren. Die QualitÀt ist auf jeden Fall vorhanden. Ich denke nicht, dass die Eintracht auf einen 15. Platz gehört.

Quelle: deniksport.cz

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1:0 in Leverkusen: Eintracht holt nach zehn sieglosen Spielen einen Dreier

Da war sie wieder- die so unberechenbare magische Diva! Ein dreckiges 0:1 in Leverkusen nach einem Kopfballtor von Marco Russ aus der 61. Spielminute. Die Eintracht hat mal wieder bewiesen, dass sie gegen starke Teams mutig aufspielen kann!

Guter Beginn
Die Anfangsphase der Partie gehörte ganz klar unserer Eintracht: In der zwölften Spielminute hatte Rosenthal eine gute Chance, nach einer Flanke von Sebastian Jung köpfte er den Ball an den Pfosten! Nur acht Spielminuten spĂ€ter zog Jung aus knapp 19 Metern ab, verfehlte aber deutlich den Kasten von Leno. In den ersten 20. Minuten dominierten unsere Jungs, das merkten auch die Fans auf der TribĂŒne und feuerten dementsprechend die Eintracht lautstark an.

Eintracht stellt Spiel nach vorne ein, Leverkusen tastet sich heran
Nach etwa 20. Minuten hörte unsere Eintracht komplett auf zu spielen und ließ die Hausherren kommen. In der 25. Minute bekam Son den Ball in den Lauf gespielt und lief alleine auf Torwart Trapp zu, doch Zambrano erledigte seine Aufgabe bĂ€renstark und grĂ€tschte den Ball ins Seitenaus. Nur sieben Minuten spĂ€ter legt Joselu auf Schröck ab, der zieht ab, doch Leno hat keine Probleme- die Eintracht meldet sich zurĂŒck! Kurz vor der Pause hat Leverkusen aber wohl die dickste Chance zum FĂŒhrungstreffer: Kießling köpfte vom langen Pfosten aus in die Mitte, wo Bender steht, doch Zambrano klĂ€rt in allerhöchster Not sehr akrobatisch- mit einem FallrĂŒckzieher. Eine sehr wichtige Aktion, sonst stĂ€nde es wohl 1:0 fĂŒr Bayer 04. PĂŒnktlich wurde dann die erste Halbzeit abgepfiffen, mit dem Pausenstand von 0:0.

Leverkusen kommt besser aus der Kabine
In den ersten Minuten der zweiten HĂ€lfte hat Leverkusen die dickeren Chancen: Direkt nach Wiederanpfiff schießt Robbie Kruse stramm und hoch auf den Kasten von Trapp, doch dieser kann den Ball ĂŒber das Tor entschĂ€rfen. Mit Fingerspitzen. In der 51. Minute köpft Wollscheid nach einem Eckball sehr gefĂ€hrlich auf den Kasten der SGE, doch Trapp ist an Stelle. Leverkusen machte großen Druck, doch immer wieder war ein Frankfurter zur Stelle. So auch in der 56. Minute: Son zieht aus knapp 18 Metern ab, Trapp mit Problemen, doch Anderson ist zur Stelle und klĂ€rt ins Aus vor dem Einschussbereiten Kießling.

Eintracht mit dem FĂŒhrungstreffer
Seit Wiederanpfiff kam nichts von unseren Jungs und so wurde es Zeit: Schwegler schießt, in Höhe der Mittellinie, Rolfes an die Hand, Schiedsrichter Stark entscheidet auf Freistoß. Sehr fragwĂŒrdig, ob dies Handspiel war. Nun ja. Schwegler fĂŒhrt schnell aus, spielt auf den freistehend Jung: Jung marschiert mit dem Ball, flankt, Russ verschafft sich im Duell gegen Wollscheid Platz, köpft und trifft zum 0:1! Die FĂŒhrung fĂŒr die GĂ€ste aus Frankfurt!

Psycho- Leverkusener drÀngen auf Ausgleich..
Nur zwei Minuten nach der FĂŒhrung kam dann Leverkusen: Kießling auf die Außenlinie des Sechzehners, wo Donati angerannt kommt, flach draufhĂ€lt, doch Trapp wehrt den Ball zum Eckstoß ab. Eintracht spielte nun auf Konter- solch einen Konter gab es in der 70. Minute. Der Konter wurde jedoch mit eine Foul an Joselu verhindert und es gab aus knapp 20 Metern einen Freistoß fĂŒr die Eintracht. Djakpa trat an und traf nur das Netz hinter der Latte. Schade, aber eigentlich ein guter Freistoß vom Ivorer!

..werden aber hitzig, und bekommt statt einem Tor, gelb
In den letzten fĂŒnf Minute der Partie wurde es noch das ein oder andere mal hitzig. Zum Beispiel in der 86. Minute: Rolfes foult Djakpa, letzterer bleibt schmerzverkrampft und dem Boden liegen. Rolfes ist außer sich, meckert rum und bekommt dafĂŒr das gelbe KĂ€rtchen zu sehen. Die Uhr lĂ€uft Leverkusen runter, zur Freude der SGE. Nachspielzeit: Kießling mit einem dummen Foul, beim Vorbeilaufen trifft er Zambrano, dieser fĂ€llt auf den Boden und bleibt liegen. Klar das Zambrano das Geschenk von StĂŒrmer Kießling annimmt, immerhin lĂ€uft die Nachspielzeit und die Eintracht fĂŒhrt um ein Tor. Und die Uhr lĂ€uft gegen Leverkusen!

Elfer in der Nachspielzeit
In der Nachspielzeit bekam unsere Eintracht noch mal einen Elfmeter, nachdem zuvor Bakalorz von hinten umgegrÀscht wurde. Joselu legte sich den Ball zurecht, lief weit an und traf die HandflÀche von Leno- von da aus ging der Ball an die Latte, im Nachhinein verfehlt Joselu deutlich- aber direkt danach war auch Abpfiff! AuswÀrtssieg bei den so starken Leverkusenern!

Fazit
Ein bĂ€renstarker Auftritt von unseren Jungs! Jeder einzelne hat heute gefightet wie es ging! Stark! Trapp bewahrte die Eintracht vor einem 1:1 mit seinen Glanzparaden, Jung wirbelte auf der Außenbahn, Djakpa kĂ€mpfte und eroberte viele BĂ€lle, Schröck lief wie um sein Leben, Joselu gab alles..Sensationell, mir fehlen immer noch die Worte! Drei wichtige Punkte fĂŒr unsere Eintracht, wir bleiben zwar auf dem 15. Rang, haben jedoch vier Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Somit werden wir auf einem Nicht- Abstiegsplatz ĂŒberwintern (Relegation jedoch möglich). NĂ€chsten Freitag gilt es dann zuhause noch mal gegen Augsburg alle KrĂ€fte zu mobilisieren und die Schwaben wegzuhauen! EINTRAAAAAAACHT!

Bild: [eintracht-online.net]

[UPDATE]: Mögliche Gegner im 1/16- Finale der Europa League

Sechzehntelfinale! Folgende Mannschaften könnten unsere Gegner im 1/16- Finale der Europa- League werden: Swansea City, Tschornomorez Odessa, Esbjerg fB, NK Maribor, Dnipro Dnipropetrowsk, Dynamo Kiew, Slovan Liberec, Betis Sevilla, Lazio Rom, Anzhi Makhachkala, PAOK Saloniki, Juventus Turin,  FC Viktoria Pilsen,  Ajax Amsterdam, FC Porto. Es folgt eine kleine Analyse!

Swansea City:
Swansea City wurde also zweiter in der Gruppe A, verlor gestern zwar 1:0 bei St. Gallen, doch auch Konkurrent Kuban Krasnodar spielte nur 1:1 in Valencia, somit Swansea auch eine Runde weiter. In der englischen Premier League ist Swansea auf Rang zehn. Ein sehr gefĂ€hrlicher Spieler bei Swansea ist Bony Wilfried, er hat in 11 Spielen schon 4 Tore geschossen. Auch KapitĂ€n de GuzmĂĄn ist vor allem mit seinen Standards ein gefĂ€hrlicher Mann. Ins ,,Liberty Stadium” passen rund 20.500 Zuschauer rein. Auf die Insel? Why not!
Chance auf Weiterkommen: 70%

Tschornomorez Odessa:
Die Ukrainer ließen in der Europa League Gruppenphase den PSV Eindhoven hinter sich, was allein schon dafĂŒr spricht, dass diese Mannschaft nicht schwach sein wird. Stars gibt es in der Mannschaft nicht, zusammen fungiert die Mannschaft jedoch enorm gefĂ€hrlich, in der Liga ist Odessa auf Rang fĂŒnf. Ins ,,Chornomorets Stadion” passen 34.028. Doch wer will schon in die bibberige und kalte Ukraine?
Chance auf Weiterkommen: 80%

Esbjerg fB:
Die DĂ€nen spielen in der Europa League sehr souverĂ€n. Aus sechs Spielen wurden nur zwei verloren (1:2 und 0:3 gegen RB Salzburg), die nĂ€chste Runde im Europacup ist sicher. Ein machbarer Gegner fĂŒr unsere Eintracht wĂ€re Esbjerg schon, zumal Esbjerg jetzt auch nicht die Megastarke Gruppe hatte. Auch fĂŒr die Fans wĂ€re es eine schöne AuswĂ€rtsfahrt, denn Esbjerg ist nicht sehr weit entfernt. Esbjerg sollte man jedoch nicht unterschĂ€tzen, denn die Mannschaft kann gut kombinieren und ist gut durchgemischt: Erfahrene Spieler und junge Spieler, die perfekte Kombination. Manko: In die ,,Blue Water Arena” passen etwa nur 11.000 Zuschauer rein, wobei das Kontigent an Karten fĂŒr die GĂ€ste sehr niedrig wĂ€re.
Chance auf Weiterkommen: 80%

NK Maribor:
Mensch war das ein Drama! Maribor kam am allerletzten Spieltag noch auf den Rang zwei der Gruppe D und machte sich somit das Sechzehntelfinale klar. Zuhause gewann Maribor mit 2:1 gegen Wigan, im direkten Duell verlor Zulte Waragem zuhause gegen Rubin Kasan die schon weiter waren. Maribor spielt schon lange in Europa mit, denn die Slowenen spielten schon in der Champions- League Quali mit, flogen dann in der Play-Off Runde raus gegen Viktoria Pilsen und mussten runter in die Europa League, wo sie diese Saison ĂŒberwintern. Ansonsten fĂŒhrt Maribor die slowenische Liga an und hat mit Tavares (18 Spiele, 9 Tore) einen echten Knipser in seinen Reihen. Ins ,,Ljudski Vrt” passen um die 13.000 Zuschauer rein, auch hier gĂ€be es nur ein sehr niedriges GĂ€stekontigent an Karten. Was soll man mehr sagen? Machbarer Gegner, unangenehm weite Reise.
Chance auf Weiterkommen: 75%

Dnipro Dnipropetrowsk:
Dnipro wĂ€re ein sehr gefĂ€hrlicher Gegner. Die Ukrainer stehen nach sechs Spielen in der Gruppenphase auf Rang zwei mit 12 Punkten, vier Punkte hinter Spitzenreiter AC Florenz. Am letzten Spieltag wurde entschieden wer Gruppensieger (und somit auch gesetzt sein wird) wird, Dniproverlor mit 2:1 in Italien gegen den AC Florenz und wurde somit Gruppenzweiter. Dnipro hat gute Kicker in seinen Reihen, Evgen Konoplnojanka ist einer von denen. Sein Marktwert betrĂ€gt schon ĂŒber 15 Mio. €. Besonders auf sich aufmerksam gemacht hat er bei der letzten EM in Polen und eben seinem Heimatland der Ukraine. Seleznev ist der torgefĂ€hrlichste Spieler, er traf in 16 Spielen 8 mal. In der Liga auf Rang drei, dicht hinter Shakter Donetsk und Dynamo Kiew. In die ,,Dnipro- Arena” passen runde 30.000 Zuschauer rein. Unangenehmer Gegner, zudem noch eine unangenehme Reise in die kalte Ukraine! Muss nicht sein!
Chance auf Weiterkommen: 50%

Dynamo Kiew:
Nach Dnipro also die nĂ€chste Mannschaft aus der Ukraine. Auch Dynamo Kiew wĂ€re ein Brocken! Stars wie Jarmolenko, Brown und Mbokani können schon das ein oder andere Tor erzielen. KRC Genk ist Gruppensieger mit elf Punkten, auf Rang zwei Dynamo Kiew mit zehn ZĂ€hlern,verfolgt von Rapid Wien (sechs Punkte) fĂŒr die es nicht gereicht hat. Das letzte Spiel war entscheidend, Dynamo Kiew besiegte darin Konkurrent Rapid Wien mit 3:1 und löste somit das Ticket fĂŒr die K.O Phase. In der Liga lĂ€uft es ok fĂŒr Dynamo, mit 36 Punkten sind sie auf Platz zwei. Ins ,,NSK Olimpisky” passen 66.000 Menschen rein, genug Platz wĂ€re also vorhanden. Unangenehmer Gegner+ Reise. Muss aber nicht sein!
Chance auf Weiterkommen: 55%

Slovan Liberec:
Die Tschechen aus Liberec sicherten sich im Fernduell mit Freiburg den zweiten Platz in der Gruppe H- somit ist Freiburg ja raus (Haha!). Liberec gewann in Portugal gegen Estoril Praia mit 1:2, Freiburg verlor daheim gegen Gruppensieger Sevilla. Liberec wĂ€re meiner Meinung nach der leichteste Gegner von allen, auch wenn sie zweimal 1:1 gegen Sevilla gespielt haben- solch eine Truppe muss man einfach besiegen (wenn wir die kriegen!). Liberec hat eine gute Offensivreihe, mit Delarge, Sural und vorallem Sniper Rabusic ist man da sehr gut besetzt! In der tschechischen Gambrinus Liga steht Slovan auf Platz sechs. Ins Stadion ,,U Nisy” passen ca. 10.000 Zuschauer rein, aber selbst gegen Gegner wie Sevilla ist dort nicht ausverkauft- von daher könnte das GĂ€stekontigent bei einem möglichen Duell erhöht werden- aber erstmal abwarten! Chilliger Trip ins schöne Tschechien? Warum nicht!
Chance auf Weiterkommen: 85%

Betis Sevilla:
Und es geht weiter. Vom tschechischen Liberec zum spanischen Sevilla! Betis Sevilla auf Rang zwei der Gruppe I, drei Punkte hinter TabellenfĂŒhrer Olympique Lyon! Betis Sevilla wĂ€re auf jeden Fall ein machbarer Gegner fĂŒr unsere Eintracht zumal keine großen Stars bei Betis spielen. Es gĂ€be sogar ein Wiedersehen, denn Ex- Eintracht Spieler Markus Steinhöfer kickt in Sevilla! In der spanischen Liga lĂ€uft es fĂŒr Betis Sevilla alles andere als gut, mit nur zehn Punkten ist man Tabellenschlusslicht. Ins ,,Benito VillamarĂ­n” passen (wie bei uns auch) 51.500 Zuschauer rein, also warum nicht ins warme Spanien?
Chance auf Weiterkommen: 75%

Lazio Rom:
Und so sind wir beim Verein von Miroslav Klose angelangt- bei Lazio Rom. Lazio ist in der Gruppe J auf Platz zwei, nur zwei PĂŒnktchen hinter Trabzonspor, wobei es im letzten sechsten Gruppenspiel um alles ging und Lazio gegen Trabzonspor 0:0 spielte. Ich glaube, dass man zu Lazio nicht viel sagen muss, haben ĂŒberragende Spieler wie zum Beispiel Hernanes oder Stefano Mauri. Ein großes Stadion ist ebenfalls vorhanden! Italien? Ganz ok, aber ein schwerer Gegner!
Chance auf Weiterkommen: 35%

Anzhi Makhachkala:
Weiter geht’s mit den Schnöseln aus Makhachkala. Es war schon vor dem sechsten Spieltag der Europa League klar, dass die Russen weiter sind und das sie zweiter werden. Bei Anzhi findet zurzeit so eine Art ausverkauf statt, denn die großen Stars wie zum Beispiel Eto’o verlassen den Klub. In der russischen Premier Liha liegt Anzhi auf Rang 16. Anzhi trĂ€gt ihre Europacup spiele in Moskau aus. Kaltes Russland muss nicht sein- jedoch mehr als ein machbarer Gegner!
Chance auf Weiterkommen: 70%

PAOK Saloniki:
Richtig spannend wurde es noch mal in der Gruppe L. Alkmaar war lange auf Rang zwei, PAOK fĂŒhrte die Gruppe an. Gestern gab es dann das Duell PAOK- Alkmaar, welches 2:2 ausging. Somit waren beide Teams völlig gleich, hatten gleich viele Tore und die gleiche Anzahl an Toren. Doch letztendlich entschied das, dass Alkmaar auswĂ€rts ein Tor mehr schoss als der Gegner (Alkmaar- PAOK ging nĂ€mlich 1:1 aus!). Somit wurden die HollĂ€nder erster und die Griechen zweiter und können somit auch auf uns treffen. PAOK: Machbarer Gegner+ gute Fanszene+ großes Stadion (passen knapp 30.000 rein), warum nicht nach Saloniki?
Chance auf Weiterkommen: 70%

Juventus Turin:
Juventus Turin verlor das entscheidende Spiel gegen Galatasaray am letzten Spieltag der Champions- League und wurde somit dritter in der Gruppenphase (der CL) und kommt somit als ,,Lucky Looser” in die Europa League! Juventus Turin ist auf jeden Fall einer der grĂ¶ĂŸten Brocken, mit weltweit bekannten Stars. Tevez, Llorente, Pogba und Co. könnten schon am 20. 02. 2014 im Waldstadion wirbeln, sollten wir wirklich Juventus kriegen. Ansonsten könnte man sich ja schonmal Turin im Sechzehntelfinale anschauen, ehe es dann im Mai nochmals nach Turin zum Finale der Europa League gehen wĂŒrde.
Chance auf Weiterkommen: 10%

FC Viktoria Pilsen:
Auch Pilsen machte erst am letzen Spieltag der Champions League das Europa League Sechzehntelfinale klar- zuhause gewann man gegen ZSKA Moskau mit 2:1 (entscheidendes Tor in der Nachspielzeit der zweiten Halbzeit!). Pilsen ist wohl der schwĂ€chste Gegner von den vier die zu den ungesetzen in den Topf kommen, von daher wĂ€re es ein ausgeglichener und spannender Fight. Stars sind in dem (noch) Team von Pavel Vrba nicht zu finden, die Mannschaft wirkt jedoch gemeinsam sehr stark (besonders daheim). Ansonsten wĂ€re Pilsen auch eine schöne AuswĂ€rtsfahrt, knapp 600 km Luftlinie sind es von Frankfurt aus, einziges Manko wĂ€re nur, dass in das kleine Stadion von Viktoria Pilsen nur 12.500 Zuschauer passen und man dann ein GĂ€stekontigent an Karten von “nur” 500 hĂ€tte.
Chance auf Weiterkommen: 60%

Ajax Amsterdam:
Joa was soll man sagen? Wenn mir jemand vor zwei Jahren erzĂ€hlt hĂ€tte, dass wir auf Teams wie Ajax treffen können, den hĂ€tte ich fĂŒr verrĂŒckt gehalten. Ajax ist eine sehr, sehr starke Truppe, haben letztens sogar den FC Barcelona mit 2:1 niedergerungen. Krank. Auch bei den HollĂ€nder sind unzĂ€hlige Stars vorhanden, de Jong oder Hoesen sind nur ein Teil davon. Schwerer Gegner, geile AuswĂ€rtsfahrt- Pro Holland!
Chance auf Weiterkommen: 10%

FC Porto:
Zu guter letzt kommen die Portugiesen aus Porto! Auch bei denen in der Gruppe ist noch alles offen, denn Porto ist nur einen Punkt hinter St. Petersburg. Atletico ist schon durch, Austria Wien hat keine Chance mehr. Im Fernduell trifft Porto auf Atletico, St. Petersburg hat die besseren Karte auf Rang zwei, sie mĂŒssen bei Austria Wien antreten. Auch Porto wĂ€re ein großer Brocken, gegen den wir nur sehr schwer weiterkommen wĂŒrden. Porto ist TabellenfĂŒhrer in Portugal. Portugal? Warum nicht, ist doch ganz ok.
Chance auf Weiterkommen: 15%

1:2 gegen Hoffenheim: Eintracht bleibt im unteren Tabellendrittel

Gestern gab es wieder einen herben Nackenschlag fĂŒr unsere Jungs. cialis pros and cons Das Spiel gegen die TSG Hoffenheim verlor man mit 1:2. Die TSG ging buy generic viagra online Sekunden nach Anpfiff der zweiten Halbzeit durch ein Tor von Schipplock in FĂŒhrung, nur zwei Minuten spĂ€ter konnte Joselu zum 1:1 ausgleichen. Am Ende hat das Tor von Joselu jedoch nicht gereicht, denn Firmino traf in der 51. Spielminute zum 1:2- AuswĂ€rtssieg fĂŒr 1899 Hoffenheim.

Mangel an Torchancen in Halbzeit eins
In der ersten Halbzeit gab es kaum Chancen auf beiden Seiten. Einzig und allein bemerkenswert war, dass die Eintracht sehr nervös war, FehlpĂ€sse und Ballverluste waren hĂ€ufig zu sehen. In Minute 25. gab es dann mal eine kleine Torchance, als sich Inui auf der Außenbahn gut durchsetze und den Ball scharf und mittelhoch Richtung Torraum schoss- doch sein Ball fand keinen Abnehmer und so blieb es beim 0:0. Es war eine sehr umkĂ€mpfte Partie, denn es gab viele Fouls und dementsprechend hier und dort mal auch das gelbe KĂ€rtchen.

Die Wende
In Halbzeit eins war die Partie noch sehr rĂŒde und trĂŒb, aber der Start in die zweite HĂ€lfte? Der war schon bemerkenswert. ZunĂ€chst gingen die GĂ€ste aus Sinsheim in der 46. Spielminute durch ein Tor von Schipplock in FĂŒhrung: Die Eintracht stand sehr weit vorne und genau das war der Fehler. Firmino gewann nĂ€mlich im Mittelfeld den Ball, passte schnell zu Schipplock der cool zum 0:1 einschob. Zum Frust der Fans fand der Jubel vor der Nordwestkurve statt. Doch die Fans wussten was zu tun war und feuerten ihr Team noch mehr an. Und das wurde belohnt mit einem Torjubel: Inui mit einem Fehlpass, der Ball schien fast im Aus zu sein, doch dann kam Kadlec, kratze den Ball noch vor dem Aus zurĂŒck auf Joselu, der in der Mitte komplett freistand und zum 1:1 traf! Sehr starke Aktion von Kadlec, der nicht aufgab und den Ausgleich vorbereitete! Und nur zwei Minuten spĂ€ter? Schon wieder die FĂŒhrung fĂŒr die GĂ€ste: Schon wieder stand unsere Mannschaft viel zu weit vorne und das nutze Hoffenheim wieder eiskalt aus: Volland auf Firmino (der im Abseits war!) und dieser eiskalt gegen Trapp- 1:2.

Hoffenheim konnte den Sack nicht zu machen
Nach 59. Minuten konnte es sogar schon 1:3 viagra vs cialis hardness stehen, aber Volland traf nur den Pfosten. Aber die Eintracht war da: In der 74. Minute stand Kadlec’ Schuss nur noch Grahl im Weg, kurze Zeit spĂ€ter konnte Rosenthal den Ausgleich erzielen, doch Rudy konnte auf der Linie klĂ€ren- Zum Haareraufen! Wieder lauerte Hoffenheim auf Konter: In der 83. Spielminute verfehlte best price for cialis online Johnson nur knapp

den Kasten viagra online canadian pharmacy von Trapp. Nach dieser Aktion geschah nichts, die Eintracht hatte keine gute Tormöglichkeit mehr und so blieb es bei einem ungerechten 1:2 fĂŒr die TSG 1899 Hoffenheim. Man!

Fazit
Im Spielaufbau lief nichts bei uns, dafĂŒr hatten wir gute Möglichkeiten vorne, schade, dass Rudy beim Kopfball von Rosenthal (74.) klĂ€ren konnte, der hĂ€tte nĂ€mlich gepasst (Beispiel!). NĂ€chsten Donnerstag kommt dann APOEL Nikosia ins Waldstadion, ein Spiel in dem es um nichts mehr geht, denn unsere Eintracht ist schon als Sieger weiter in der Europa League, am Sonntag dann das immens wichtige Spiel in Leverkusen- Manch einer wĂŒrde schon sagen Endspiel! Heute Abend dann noch um 18 Uhr die Auslosung des 1/4-finales des DFB Pokals! EINTRACHT!

(bild. eintracht-online.net)

0:2- Pleite: Eintracht gegen Hannover chancenlos

Am ersten Advent gab es eine 0:2- AuswĂ€rtspleite in Hannover. Hannover war ĂŒber weite Teile der Partie die bessere Mannschaft, somit geht die Niederlage in Ordnung. Hannover ging in der 25. Spielminute durch ein Kopfballtor von Diouf in FĂŒhrung, ehe Huszti per Freistoßtor das 2:0 perfekt machen konnte.

Hannover mit besserem Start
Die ersten zehn Minuten waren sehr durchwachsen, beide Mannschaften tasteten sich zunĂ€chst langsam heran. Hannover dann in der 11. Spielminute mit der ersten guten Chance: Andreasen mit einem Weitschuss, der Ball wird zunĂ€chst zur Ecke geklĂ€rt. Die Ecke getreten von Huszti landet perfekt auf dem Kopf von Marcelo, der aus knapp fĂŒnf Metern ĂŒber den Kasten von Kevin Trapp köpft. Hierbei sieht Flum sehr schlecht aus, er steht sehr weit vom Mann entfernt. Hannover macht der Eintracht das Leben sehr schwer, sehr oft gibt es brenzlige Situation im Sechzehnmeterraum von Trapp.

Verdienter FĂŒhrungstreffer fĂŒr die Hausherren
Es lief die 25. Spielminute, als Hannover 96 das 1:0 erzielte. Edgar Prib setzt sich auf der linken Außenbahn gut gegen Innenverteidiger Carlos Zambrano durch, dann kommt die Flanke auf Diouf und dieser köpft zum 1:0 ein. Keine Chance fĂŒr Trapp, verdiente FĂŒhrung fĂŒr die “96er”. Man muss aber sagen, dass Diouf da so frei zum Kopfball nicht kommen kann! Ein Bock unserer Innenverteidigung!

Das 2:0- nein doch nicht!
Nur vier Minuten nach dem 1:0 dann das 2:0 fĂŒr Hannover- denkste! Abschlag von Zieler, der Ball geht ĂŒber Freund und Fein vorbei, zu Sobiech der abzieht- und trifft! Kevin Trapp sieht sehr schlecht aus, der SchĂŒtze feiert, ebenso der Trainer. Aber plötzlich entscheid der Schiedsrichter auf Abseits! Das Tor zĂ€hlt nicht! Beim Abschlag von Zieler steht Sobiech nĂ€mlich im Abseits- richtige Entscheidung des Referee! GlĂŒck fĂŒr unsere Eintracht!

Hannover dominiert auch in Halbzeit zwei
In Halbzeit zwei kam Joselu fĂŒr einen sehr schwachen Schröck in die Partie. Doch auch er konnte nichts verĂ€ndern. Die Eintracht blieb blass, Hannover dominierte. ZunĂ€chst aber die 57. Minute: Lanig grĂ€scht von hinten Sobiech um, trifft zwar noch den Ball aber viel mehr trifft er den Gegenspieler- Gelb! Aber Lanig hatte ja schon eine gelbe Karte, somit also Gelb- Rot fĂŒr ihn- die Eintracht nur noch zu zehnt!

Entscheidende Minuten
65. Minute und 67. Minute: Das waren die Spielentscheidenden zwei Minuten. ZunĂ€chst mal die 65. Spielminute: Die Eintracht kam auf einmal aus dem nichts. Schwegler bekommt den Ball im Sechzehner auf den Ball, wird aber von Sakai von hinten leicht geschubst und fĂ€llt sofort um. Elfmeter oder nicht? Der Schiedsrichter lĂ€sst weiterlaufen! Im Gegenzug kommt Hannover, Sobiech wird von Kadlec gefoult, der es nicht wahrhaben will. Es gibt einen Freistoß fĂŒr H96. Veh regt sich ebenfalls sehr auf, kann es nicht fassen, dass seine Mannschaft keinen Elfmeter bekam, wird anschließend vom Vierten offiziellen auf die TribĂŒne geschickt. Der anschließende Freistoß: Huszti legt sich den Ball zurecht, lĂ€uft an und..trifft! 2:0 fĂŒr Hannover! Auch hier ist Kevin Trapp chancenlos!

Die Moral stimmt
In den letzten Minuten der Partie war unsere Eintracht aber besser. In der 82. Spielminute schoss Jung knapp am Kasten von Zieler vorbei, in der 83. Spielminute harmonieren Bakalorz und Kadlec sehr gut zusammen- Letztendlich zieht Kadlec ab, Schulz kann zur Ecke klĂ€ren. In der 92. Spielminute schießt Bakalorz aus der Ferne nochmal ab, kein Problem jedoch fĂŒr Zieler. Dann war auch schon Schluss! Unsere Eintracht verliert bei Hannover 96 mit 2:0 und bleibt vorerst einmal im Tabellenkeller!

Fazit
Eine sehr blasse Eintracht haben wir heute gesehen, die von Heimstarken Hannoveranern niedergerungen wurde. Chancelos war man heute! Am Mittwoch geht’s zu Hause dann gegen Sandhausen im Pokal weiter! Hoffentlich kann man das Viertelfinale irgendwie ĂŒber die BĂŒhne bringen!

P.S.: Wir sind Frankfurter- wenn wir fallen

stehen wir wieder auf!

 

Noch viel zu viele Tickets fĂŒr Sandhausen

Nicht nur gegen Hannover geht’s um die Wurst – buy cialis daily uk female viagra free sample nein, auch gegen den SV Sandhausen geht es im Pokal um sehr viel. Das Spiel gegen den SVS findet am Mittwoch, den 4.12. im Frankfurter Waldstadion statt. Anstoß ist um 20:30 Uhr. Der Sieger erreicht das http://canadiancialis-pharmacyrx.com/ Viertelfinale des DFB- Pokals.

Das Spiel
SV Sandhausen. Ein durchschnittlicher Zweitligaverein kommt bald ins schöne Waldstadion. Bisher wurden cialis vs viagra steroids aber nicht viele Karten fĂŒr das Spiel verkauft.. Schade eigentlich, denn es ist das Achtelfinale des DFB- Pokals und man könnte den Einzug ins Viertelfinale des DFB-Pokals feiern. Derzeit gibt es in etwa noch 30.000 (!!) Tickets, die Tageskassen werden daher höchstwahrscheinlich offen sein. Aber warum wurden nur so wenige Karten verkauft? Wegen dem Gegner?

Eintracht spielt! Ob Bayern, Baku oder Sandhausen- ins Stadion geht man generic cialis uk einzig und allein nur wegen der SGE und nicht wegen dem Gegner! Die HĂŒtte muss auch canadian pharmacy lantus insulin gegen einen SV Sandhausen brennen!
Also, am 4.12 heißt es Winterklamotten an, Schal an- die Eintracht zum Sieg schreien!

Der Gegner
Der SV Sandhausen kam ins Achtelfinale durch Siege gegen den 1. FC NĂŒrnberg (5:4 n.E) und den SC WiedenbrĂŒck (1:3). In der 2. Bundesliga steht Sandhausen pharmacy viagra auf Tabellenplatz neun, 1 Punkt vor dem FSV. Letzte Woche gewann der SVS mit 3:2 gegen den SC Paderborn, am Samstag mĂŒssen die “Schwarz-Weißen” beim FC Ingolstadt antreten, ehe es zu unserer SGE geht.
Topscorer der Mannschaft ist der 33-jÀhrige Ranislav Jovanovic, er traf in 15 Spielen schon drei mal.

Die Prognose
Eintracht gegen Sandhausen. Sollte eigentlich ein ganz klarer Sieg fĂŒr unsere Eintracht werden- eigentlich. Im DFB- Pokal weiß man nie. Unsere Eintracht hat es schon letzte Saison erlebt, im Erzgebirge, gegen Aue, als cialis generic online man mit 3:0 unterging und in der 1. Runde “Adios” zum Pokal sagen musste. Aber dieses Jahr hat man großes vor who should take viagra im Vereinspokal: “Finale ist drin”, “Mindestens ins Halbfinale sollte man kommen” wird hier und da gemunkelt. Jeder geht davon aus, dass wir es ins Viertelfinale packen. buy generic cialis online Klar, einen Zweitligisten sollte man auch mit 5:0 weghauen- Genau das ist aber die Chance fĂŒr isotretinoin online canadian pharmacy Sandhausen. Das unsere Eintracht den kleinen SV Sandhausen unterschĂ€tzt und dann rausfliegt- davor habe ich persönlich am meisten Angst. Also, lasset uns die Eintracht auch im Pokal in die nĂ€chste Runde best alternative to viagra schreien!

NÄCHSTEN MITTWOCH ALSO ALLE INS SCHÖNE WALDSTADION!

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Was ihr ĂŒber Girondins Bordeaux wissen mĂŒsst

Ab geht’s zum zweiten Spiel der Europa-League RĂŒckrunde nach Bordeaux. Aber wer ist eigentlich Girondins Bordeaux?

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Der Verein aus der “Aquitaine” (Region in der Bordeaux liegt) ist sechsmaliger Französischer Meister (zuletzt 2009) und war sogar 1996 Finalteilnehmer des UEFA-Pokals. Aber diese Zeiten sind lange vorbei. In der Liga belegt Bordeaux momentan den 12.Platz und in der Europa-League den letzten Platz der Gruppe F mit erst 3 Punkten. Im Hinspiel haben unsere AdlertrĂ€ger die Franzosen mit 3:0 abserviert.

Aber womit ist kommenden Donnerstag zu rechnen?

Bei der AuswĂ€rtsniederlage poppers cialis in Frankfurt waren die Franzosen nicht mit dem kompletten Kader angereist. Somit fehlten einige Stammspieler. Beim Heimspiel nĂ€chste Woche werden diese Spieler wohl dabei sein. Also wird das zwangslĂ€ufig kein Zuckerschlecken. Die Franzosen werden alles mögliche versuchen um die Eintracht aufzuhalten, denn mit einem Sieg der Eintracht viagra pill cost könnte das Abenteuer Europa fĂŒr Bordeaux frĂŒhzeitig beendet werden.

Mehr: “Un Äbbelwoi, s’il vous plaĂźt”: Reisetipps fĂŒr Bordeaux

Der Kader der Franzosen kann sich durchaus sehen lassen, hat aber auch schon bessere Zeiten sildenafil generic 100mg gesehen. So spielte zum Beispiel von 1992-1996 der ehemalige Weltstar Zinedine Zidane zusammen mit Bixente Lizarazu fĂŒr Bordeaux. Unter Lizarazou und “Zizou” erreichten die Franzosen das UEFA-Cup Finale. Im Finale traf dann Bordeaux auf einen spĂ€teren Bekannten von Bixente Lizarazou, den FC Bayern MĂŒnchen. Im Finale gab tadalafil vs sildenafil citrate es dann aber 2 Niederlagen (Hinspiel & RĂŒckspiel) gegen die MĂŒnchener.

Mehr: Ausverkauft – so bekommst du noch Karten fĂŒr Bordeaux



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Auch wenn sich unsere AdlertrĂ€ger zuletzt schwer taten ist ein Sieg nicht unwahrscheinlich. In den WettbĂŒros sieht alles nach einem ausgeglichenen Spiel aus aber auch Buchmacher haben sich schon best use of cialis getĂ€uscht. Wer nicht in Bordeaux vor Ort ist, kann das Spiel ab 20.45 Uhr auf Kabel 1 angucken.

Mehr: Orange Kaos – Wie eine Farbe die Fans spaltet

Wir kĂŒhlen schon mal den Äbbelwoi fĂŒr den Sechzehntelfinal-Einzug!

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Kadlec: „Es wird gemunkelt, ich sei verrĂŒckt”

VĂĄclav Kadlec gab heute ein interessantes Interview fĂŒr die Tschechische Zeitung “Denik Sport”. Wir wollen euch die Informationen natĂŒrlich nicht vorenthalten und legen sofort los mit der Übersetzung.

Haben sie sich solch einen Start bei der Eintracht vorgestellt?
„Um ehrlich zu sein, ich hab’s mir gar nicht vorgestellt, alles ging viel zu schnell. Es ging zwar den ganzen Sommer lang, aber die finale Phase hatte ein schnelles Ende. Als Sparta aus der Europa League rausgeflogen ist, ging es sofort los. WĂ€hrend der Woche spielte ich schon das erste sildenafil vs tadalafil Spiel fĂŒr die Eintracht, ich hatte keine Zeit nachzudenken, wie es sein wird und was mich erwartet. Das Tor gegen Dortmund hat mir sehr geholfen, ab dem Zeitpunkt wusste ich, dass die Bundesliga machbar ist.”

Es wird gemunkelt, dass Trainer Veh Tschechen nicht mag. Wurde das auch ihnen gesagt?
„Ich habe es gehört, zum Beispiel von Jaroslav Drobny (Torwart beim HSV). Der sagte zu mir, ich sei verrĂŒckt, Tschechen haben bei dem keine Chance (lacht). Ich muss jedoch sagen, dass ich mit Herrn Veh ein exzellentes VerhĂ€tnis habe, ich spiele regelmĂ€ĂŸg 80, 90 Minuten lang.”

Haben sie sich keine Sorgen gemacht, als Drobny sie warnte?
„Nein, da hatte ich schon meinen Besuch beim Verein hinter mir, wo ich den Fitnesscheck durchgefĂŒhrt habe. Da habe ich den Trainer getroffen, der erste Eindruck von ihm war absolut perfekt. Und direkt nach zwei Tagen in Frankfurt wurde mir gesagt: Du spielst in Braunschweig. Ich hatte keinen Grund, mir sorgen zu machen. Die Konkurrenz im Sturm ist riesengroß, aber zurzeit lĂ€uft’s.”

Die Bundesliga ist eine der anstrengendsten Ligen auf der Welt, was das Tempo betrifft. War das fĂŒr sie ein großer Sprung?
„Das Tempo ist hier natĂŒrlich schneller, aber das machen auch die Fans, die Spiele sind meistens ausverkauft, die AtmosphĂ€re ist unglaublich. Ich muss aber sagen, dass ich ganz andere Aufgaben habe, als bei Sparta.”

Weniger Defensive?
„Genau. Bei Sparta musste ich sehr oft zurĂŒck, in Frankfurt arbeitet der StĂŒrmer selten zurĂŒck. Nach hinten muss ich natĂŒrlich schon was machen, aber nicht viel. FĂŒr mich persönlich ist es nicht viel anstrengender. Außer in ZweikĂ€mpfen, die Abwehrspieler sind in der Bundesliga stĂ€rker, sie lassen einem fast keinen Freiraum.”

Deshalb haben sie mehr Kraft fĂŒr die Offensive, haben bessere Chancen, um ein Tor zu 50 mg sildenafil citrate erzielen?
„Richtig. Auch das Spiel habe ich ein bisschen verĂ€ndert. An der Spitze beteilige ich mich nicht viel ins Spiel, ich hole mir auch nicht viele BĂ€lle, so wie ich es bei Sparta cialis advantages gemacht habe. Ich lauere mehr an der Abseitsgrenze, was mir hundertprozentig zusagt, um so frischer bin ich in der finalen Phase. Ich möchte viele BĂ€lle in den RĂŒcken der Abwehr bekommen, bei den AnlĂ€ufen hinter die Abwehr bin ich sehr stark. Das mĂŒssen wir mit dem Team noch besprechen.”

Bei Frankfurt lĂ€uft’s im Europacup sehr gut, in der Liga sieht’s aber nicht gut aus. Zeigt sich, dass es fĂŒr einen Verein wie Frankfurt schwer ist, zwei Hasen zu jagen?
„Ich denke nicht. In der Bundesliga ist uns nur ein Spiel nicht gelungen, am Anfang gegen Hertha Berlin. Mit Punkten viagraonline-canadapharmacyrx.com gegen Bayern und Dortmund hat man sowieso nicht gerechnet, danach haben wir sechs Punkte gegen Braunschweig und Bremen errungen, alles sah gut aus. Aber wir haben großes Pech, drei mal hintereinander haben wir das Ausgleichstor in den letzten cialis coupon Minuten kassiert. Wir hĂ€tten locker auf Rang sieben stehen können, mĂŒssten jetzt keine Angst haben.”

Aber auf zwei StĂŒhlen zu sitzen ist nicht einfach.
„Das Problem ist, dass wir nicht so einen breiten Kader wie zum Beispiel Bayern oder Dortmund haben. Somit spielen wir praktisch mit 14 Leuten. Spiele gibt es genug, die Belastung ist klar sichtbar. Wenn dann noch Reisen nach Nikosia oder Tel Aviv hinzukommen, wird die ErmĂŒdung umso grĂ¶ĂŸer.”

Sie sind Englische Wochen doch von Sparta gewöhnt.
„Trainer Veh hat sich auch auf der Pressekonferenz lustig gemacht, dass ich im Europacup mehr Spiele gemacht habe, als die gesamte Mannschaft von der Eintracht. Der Verein spielte zuletzt vor acht Jahren europĂ€isch, fĂŒr den und unsere Fans ist das ein großes Spektakel, alle genießen es. Ich denke auch, dass wir weit kommen können, die QualitĂ€t ist auf jeden Fall da.”

Sind Sie weitergekommen mit ihren Deutschkenntnissen?
„Mit meinen Mitspielern rede ich Englisch. Ich bin stĂ€ndig auf Reisen, in Hotels, fĂŒr das Lernen bleiben gerade sildenafil citrate 100mg tab cost noch so zwei Tage in der Woche. Meine Lehrerin kommt aus der Slowakei, manchmal passiert es auch, dass ich zwei Lernstunden habe und in einer von beiden reden wir ĂŒber das Leben in Frankfurt (lacht).”

Quelle: deniksport.cz

Frankfurt 1 - 1 NĂŒrnberg (Bild: eintracht-online.net)

1:1 gegen NĂŒrnberg – Eintracht verschenkt Sieg erneut kurz vor Schluss

Da klingelt morgens der Wecker um halb acht, man schaut raus, die Sonne scheint, man lĂ€chelt und weiß, dass es ein guter Tag sein wird. Endlich wieder ein Heimsieg, der erste der Saison, der 400. in der Bundesligageschichte unserer SGE. Bis die Eintracht kurz vor Schluss den Sieg gegen den 1. FC NĂŒrnberg veschenkt und den Ausgleich kassiert. Völlig unnötig. Schon wieder. Unser Spielbericht:

Langweilige Halbzeit eins
Im Waldstadion angekommen und glĂŒcklich, endlich wieder die Eintracht zu sehen und sie anzufeuern. Die Stimmung war wie immer gut, auch der GĂ€steblock kochte und keiner konnte es erwarten, bis die Parte endlich losging! Doch in der Anfangsphase passierte nichts, einfach nichts, null! Die Eintracht schwirrte in der gegnerischen HĂ€lfte herum und NĂŒrnberger verwechselten den Rasen mit einer Liegewiese im Schwimmbad, auf der sie sich herumwĂ€lzten. In der 22. Minute dann endlich ein Torschuss. VĂĄclav Kadlec zog aus knapp 22 Metern ab, verfehlte jedoch das NĂŒrnberger Tor. NĂŒrnberg stand hinten drin, die Eintracht mit viel Ballbesitz und mit hoher Laufbereitschaft, doch die NĂŒrnberger konnten einfach nicht geknackt werden.

Eintracht geht in FĂŒhrung
In der 50. Spielminute gab es die zweite große Chance fĂŒr die Eintracht- welche mit dem 1:0 endete. Anderson zu Meier, Meier zu Kadlec, Kadlec ins Tor. Der Tscheche eiskalt, nach gut getimten Pass von Alex Meier- 1:0! Jetzt war die Stimmung ausgelassen! Aus dem GĂ€steblock kam zu dem Zeitpunkt nichts.

NĂŒrnberg spielt mit und erzielt spĂ€ten Ausgleich
Doch plötzlich aus dem Nichts kamen dann auch die GĂ€ste aus NĂŒrnberg: Stark zieht aus der Ferne ab und trifft die Latte von Trapp’s Kasten (60.)! Uff, war das knapp! Das Spiel plĂ€tscherte so dahin und von Minute zu Minute wurde den Eintracht Fans klar, dass das erste Heimsieg in der Bundesliga sein wird! Doch so kam es nicht, denn die NĂŒrnberger hatten was dagegen: Mak zum eingewechselten Drmic, dieser umlĂ€uft Trapp und netzt zum 1:1 ein. Vier Minuten vor Schluss! Wie auch gegen den HSV und den SC Freiburg. Das kann doch wohl nicht wahr sein! Bis zum Ende passierte auch nicht viel, das Spiel endete mit einem 1:1.
Gefrustet auf den Heimweg. Zuhause angekommen kann man immer noch nicht glauben, dass die Eintracht aus den letzten drei Bundesligaspielen hÀtte neun Punkte haben und irgendwo in der oberen TabellenhÀlfte hÀtte stehen können. Stattdessen steht man mit drei Punkten aus drei Spielen und Tabellenplatz elf da. Und dann muss Anderson auch noch verletzt ins Krankenhaus.

Fazit
Was soll man sagen? 1:1 gegen NĂŒrnberg eben. Scheiße! Am Donnerstag geht es dann weiter mit einem Heimspiel gegen Tel Aviv (Europa League), es folgt ein AuswĂ€rtsspiel in Gladbach (Bundesliga). Kopf hoch Jungs, wir werden die Liga auch noch rocken!

 (Bild: eintracht-online.de)

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2:2 gegen HSV: Eintracht verschenkt Sieg kurz vor Schluss

Schade! Das hĂ€tte der erste Heim-Dreier in der neuen Saison und der 400. Heimsieg der Bundesligageschichte unserer SGE sein können! Johannes Flum brachte die Eintracht nach einer halben Stunde in FĂŒhrung, ehe Lasogga in der Nachspielzeit der ersten HĂ€lfte ausgleichen konnte. Jedoch brachte Marco Russ die Eintracht wieder in Front, Jansen konnte aber fĂŒr den HSV in der 86. Spielminute ausgleichen! Mehr Infos jetzt im Spielbericht:

Eintracht in HĂ€lfte eins besser
Die Eintracht hatte in der 1. Halbzeit deutlich mehr Spielanteile als der HSV. Schon in der 19. Spielminute hĂ€tten die AdlertrĂ€ger in FĂŒhrung gehen können, Barnetta flankte von rechts außen Richtung Torraum, wo Aigner vor Adler an Ball kommt und das Leder auf die Latte befördert. Von da aus ging der Ball zurĂŒck ins Spiel, Westermann konnte klĂ€ren, Aigner lag verletzt neben dem Tor, da er die Faust von Adler zu sehen bekam. Eintracht dominierte weiter, so auch in der 31. Minute: Aigner setzt sich klasse auf der rechten Außenbahn gegen Djourou durch und spielt flach in die Mitte, wo Kadlec knapp verpasst. Allerdings steht Neuzugang Johannes Flum am zweiten Pfosten und kann locker leicht flockig zum 1:0 einschieben! Verdiente FĂŒhrung fĂŒr unsere Sportgemeinde!

HSV kommt zum Ende der 1. HĂ€lfte wieder zurĂŒck
Aber der HSV war da, praktisch aus dem Nichts gab es einen Freistoß, nach Russ-Foul an Calhanolu. Rafael van der Vaart trat zum Freistoß an und verfehlt den Kasten von Kevin Trapp nur um Zentimeter! Ou weia! Den hĂ€tte Kevin nicht bekommen. Doch die Eintracht ließ sich nicht beeindrucken, der HSV mit einem katastrophalen Fehlpass in der Mitte des Spielfeldes: Kadlec erkĂ€mpft sich den Ball und geht auf das Tor von Adler zu, wird von keinem aufgehalten, zieht dann aus knapp 20 Metern ab. Adler muss per Faust zur Ecke klĂ€ren! Der hĂ€tte gesessen! Tja und dann die Nachspielzeit der ersten Halbzeit..Eckball Calhanoglu, Kopfball Lasogga, Ausgleich.

Eintracht macht das 2:1
Wie auch in HĂ€lfte eins schoss die Eintracht die FĂŒhrung. In der 50. Minute schoss Russ auf das Tor von Adler, der Keeper ließ den Ball jedoch nur vor sich prallen, Aigner netzt ein! Allerdings zĂ€hlt das Tor leider nicht, weil Aigner hauchdĂŒnn im Abseits stand (beim Schuss von Marco Russ). Richtige Entscheidung des Referees (auch das wollen wir mal ansprechen, da dies nicht immer der Fall ist). Vier Minuten spĂ€ter gab es einen Freistoß fĂŒr die Eintracht: Barnetta lupft den Ball zu Johannes Flum, der den Ball in die Mitte zu Anderson spielt, der widerrum passt den Ball zu Marco Russ und der Haut die Kugel ins Netz! Das 2:1 fĂŒr unsere Eintracht!

Unverdienter Ausgleich der Hamburger
Die Eintracht drĂŒckte weiter, wollte in der 70. Minute den Sack

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zumachen: Zambrano erkĂ€mpft sich den Ball in der eigenen HĂ€lfte und marschiert, marschiert, marschiert, spielt den Ball dann auf links zu Aigner, der mit einem Schuss! Kadlec kommt in der Mitte nicht dran, der Ball kullert ins Aus. Schade! Joa und dann die 86. Minute..Jansen bekommt den Ball auf den Fuß, lĂ€sst Jung ins leere laufen, schießt aufs Tor und trifft zum 2:2. Der Ball noch abgefĂ€lscht von Zambrano, somit unhaltbar.

Fazit
Eintracht hĂ€tte gegen den HSV 3 wichtige Big Points einfahren mĂŒssen, schade! Ein Lob geht an die Mannschaft, die alle drei Tage spielen muss (Bremen, Bordeaux, Stuttgart, Bochum, HSV, Nikosia kommt und dann auch noch Freiburg..)! Es war ein guter September , das muss man mal so sagen, immerhin sind wir ja seit fĂŒnf Spielen ungeschlagen! Macht weiter Jungs!
(Bild: eintracht-online.net)

Hier das Supportvideo von eintracht-online.net:

Cover-Spieltagsbericht-A_Braunschweig

Eintracht siegt bei Kadlec-DebĂŒt

Eintracht Frankfurt siegt am heutigen Sonntag gegen die kleine Eintracht aus Braunschweig. Die Frankfurter Eintracht dominierte klar ĂŒber 90. Spielminuten und ließ hinten fast nichts zu. Vorne traf man und so kam das Ergebnis 0:2 zu Stande:

Eintracht spielt aggressiv nach vorne

Die SGE machte schon in den FrĂŒhminuten klar, in welche Richtung es gehen wĂŒrde. Die erste Großchance seitens der Frankfurter gab es in der 11. Spielminute: Rode zieht zunĂ€chst aus knapp 22 Metern ab, Braunschweig-Keeper Davari kann den Ball zur Seite ablenken, wo unser Japaner Takashi Inui völlig freisteht, in die Mitte zieht und aus 16 Metern abzieht – Pfosten! Die erste richtig gute Chance von unserer Eintracht. Nach 11. Minuten die nĂ€chste Chance, dieses mal fĂŒr Alex Meier, der den Ball von Neuzugang VĂĄclav Kadlec serviert bekommt und mit links abzieht – deutlich vorbei. Das waren die einzigen guten Chancen in den ersten 30. Minuten. In der 36. Spielminute kam auch die Heimmanschaft aus Braunschweig: Zambrano mit Jackson im Laufduell, der Innenverteidiger will den Ball zurĂŒck köpfen zu Trapp, allerdings verschĂ€tzt er sich und lĂ€sst somit Jackson die Chance, die Kugel auf Trapp’s Kasten zu bringen, aber unser U21-Keeper kann abwehren. Bis zur Halbzeit passiert nichts großartiges, Eintracht Braunschweig war mit dem 0:0 gut bedient.

Frankfurter spielen “abgezockt” und erzielen zwei Treffer

Die SGE wechselte einmal in der Halbzeit, Trainer Veh brachte fĂŒr den Peruaner Zambrano Marco Russ in die Partie. Als Zuschauer musste man schon sagen, dass es ein Geduldsspiel war. Hier und da mal eine gute Chance und auch mal das eine oder andere Foul auf beiden Seiten. In der 52. Spielminute war es dann soweit, endlich! VĂĄclav Kadlec flankt von der rechten Seite in Richtung des zweiten Pfosten, Meier kann den Ball annehmen und schießt sofort auf den Kasten von Daniel Davari. Ermin Bicakcic lungert im FĂŒnf- Meter Raum rum und bekommt den Ball von Meier an die Schulter angeschossen, von welcher der Ball ins Tor prallt – Na wer sagt’s denn, es geht doch, das 0:1! Übrigens war dieser Treffer das 50. Bundesligator von unserer Nummer 14, Alex Meier! Gratulation!

Viele Fouls und ein entscheidender Fehlpass

Es folgen viele Fouls seitens Braunschweigs, die nun ĂŒberhart agierten. Die Konsequenz bekommen Theuerkauf und Kratz zu spĂŒren, die mit einer gelben Karte verwarnt werden. Die Gelb-Blauen nun nervös, wollen nach vorne spielen und mit einem Ausgleich zurĂŒck ins Spiel kommen. Doch es passiert das Gegenteil: 62. Spielminute – Elabdellaoui mit einem dicken Schnitzer in der eigenen SpielhĂ€lfte. Und so ist es passiert: Elabdellaoui hat den Ball und will den Ball zu Norman Theuerkauf passen, was er auch macht, doch der Ball “verhungert” in der HĂ€lfte, also kann Stefan Aigner ihn parieren und lĂ€uft nun alleine auf das Braunschweig Tor zu, zieht aus kurzer Distanz ab und trifft zum 0:2!

Braunschweig macht hinten auf, Eintracht kontert

0:2 nach 62. Spielminuten. Das hat sich wohl kein Braunschweig Fan gedacht. Naja, was bleibt den Braunschweigern jetzt noch ĂŒbrig? Eines! Sie mĂŒssen hinten aufmachen und alles auf eine Karte setzen. Was sie auch tun und genau das bietet unserer Eintracht viel Raum und Chancen auf Konter. So auch in der 73. Spielminute, als Kadlec den Ball klasse auf Alex Meier legt. Doch dieser kann den Ball nicht unter Kontrolle bringen. Schade, denn Meier wĂ€re alleine auf auf das Braunschweiger Tor zugelaufen. Bis zum Ende passiert nicht viel, Lanig kommt fĂŒr Rode in die Partie, Kadlec wird von Rosenthal ersetzt. Rosenthal hat fĂŒnf Minuten vor Schluss sogar noch eine Chance, als er unbedrĂ€ngt zu Schuss kommt, doch sein Torschuss kann zur Ecke abgefĂ€lscht werden. Drei Minuten vor Schluss versucht sich die kleine Eintracht noch mal aufzubĂ€umen, Jackson zieht aus weiter Distanz ab und trifft die Oberlatte von Kevin Trapp’s Kasten! Mein lieber Scholli war das ein Schuss! Aber zum GlĂŒck ließ die Eintracht hinten nichts mehr zu und gewann das erste Bundesligaspiel 2013/14 mit 0:2 bei Eintracht Braunschweig!

Fazit: Eine starke Vorstellung unserer Eintracht, sehr bemerkenswert war Takashi Inui in den ersten 20-30 Minuten, dann verschwand er und sein Spiel war geprĂ€gt von Ballverlusten. Einen guten Start hat meines Erachtens auch VĂĄclav Kadlec hingelegt, er legte das 0:1 vor, gewann viele ZweikĂ€mpfe, also ein gelungenes DebĂŒt seitens des Tschechen! Vielleicht sollte er mal Rechts Außen eingesetzt werden, denn da hat er, wie ich finde, sehr stark gespielt, aber wir wollen hier entscheiden, denn Entscheidungen muss der Trainer treffen..

NĂ€chsten Donnerstag geht es weiter mit unserem Europa-League RĂŒckspiel gegen Karabach Agdam (Hinspiel 0:2), wo auch die Gruppenphase nun endgĂŒltig gesichert werden soll.
The Eagles are back!

Klassiker: Das neue Trikot von EintrachT Frankfurt. (Screenshot: Twitter/Eintracht Frankfurt)

Die neuen Trikots 2013/2014 von Eintracht Frankfurt!

In der vergangenen Saison riefen die Trikots bei den Fans ja sehr gespaltene Meinungen hervor. Nun ist klar, in welchem Dress die Eintracht in der Saison 2013/14 spielen wird. Bei einer Pressekonferenz am Donnerstag in der deutschen Fiat-Zentrale in Frankfurt prĂ€sentierten Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen und Eintracht-PrĂ€sident Peter Fischer das neue Jersey. Eine Überraschung gab es nicht. Weiterlesen