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Die Kehrtwende! Irre Aufholjagd nach 0-2-RĂŒckstand gegen Schalke

Mit einem 3:3 trennte sich heute unsere Eintracht gegen den FC Schalke 04. Schalke fĂŒhrte nach 18. Spielminuten schon 0:2 durch ein Eigentor von Flum (14.) und einem Tor von Matip (18.). Doch die Eintracht kĂ€mpfte in der zweiten Halbzeit und drehte das Spiel sogar in ein 3:2, nach Toren von Flum (56.)  und einem Doppelpack von Joselu (60./68.). Leider reichte es auch heute nicht zu einem Dreier, denn Schalke glich in der 86. Minute durch Höwedes zum 3:3 aus. 

Gute Anfangsphase
Die ersten Minuten gehörten klar unserer Eintracht: Joselu auf Kadlec, Kadlec zieht ab, Hildebrand kann zur Ecke klĂ€ren. Gute Situation des neuen Sturmduos sofort in der Anfangsphase (2.). Nur vier Minuten spĂ€ter gab es ein klares Handspiel eines Schalkers im Strafraum, welches jedoch nicht abgepfiffen wurde – zum Pech der Eintracht. Die Eintracht klar besser in den ersten Minuten!

Pech
Flanke Uchida, Flum will klĂ€ren, trifft den Ball nicht richtig und da war es das 0:1 fĂŒr die Königsblauen. Was ein Pech! Von Schalke kam bis zu diesem Zeitpunkt nichts! Das alles in der 14. Minute. Und nur vier Spielminuten spĂ€ter sogar das 0:2: Freistoß Aogo, Kopfball Matip. Ich glaube, dass man dazu nicht mehr sagen muss.  Hinzu kommt noch die 41. Spielminute: Johannes Flum zieht aus knapp 20 Metern ab und… trifft den Pfosten!  Was ein Pech!

Kampf
Es lief die 56. Spielminute als die Eintracht den Anschlusstreffer erzielte: Barnetta mit einer Flanke, Flum setzt sich gut in der Luft durch und köpft den Ball dieses mal in den richtigen Kasten! Das 1:2! Und mit diesem Tor begann der Kampf unserer magischen Diva! Joselu aus der Ferne..An den Pfosten! Nur ein paar Sekunden spÀter fiel dann aber der Ausgleich: Jung flankt, Joselu köpft, der Ball lange in der Luft und und und..Tooor!! 2:2!!
68. Spielminute: Barnetta erkĂ€mpft sich gut den Ball im Mittelfeld und treibt die SGE nach vorne. Dann passt er im richtigen Moment zu Joselu der sich den Ball zurechtlegt, abzieht und trifft! Geil! Was fĂŒr ein Hammerding! 3:2!!

86. Spielminute (mal wieder)
Es fiel mal wieder der spĂ€te Ausgleich. Genau, die 86. Spielminute schlug auch gegen Schalke wieder zu: Nach Dusel im Strafraum der Eintracht trifft Höwedes mit rechts, stramm und flach ins rechte Toreck- keine Chance fĂŒr Kevin Trapp. Nach dem Tor passierte nicht sehr viel, somit lautet das Endergebnis 3:3.

Fazit
Die Eintracht hat Herz bewiesen! Man muss es erstmal schaffen, nach einem 0:2- RĂŒckstand so zurĂŒckzukommen und eine 3:2- FĂŒhrung daraus zu machen! Respekt an die Mannschaft fĂŒr solch eine gute Moral, trotzdem brauchen wir endlich Punkte und sollten in Hannover mit der Punktejagd beginnen! Davor in Bordeaux (in Orange!) natĂŒrlich noch das Sechzehntelfinale klar machen! Doch die heutige Leistung macht Mut fĂŒr die kommenden Wochen! Eintrrrachhhttt!!

 

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2:2 gegen HSV: Eintracht verschenkt Sieg kurz vor Schluss

Schade! Das hĂ€tte der erste Heim-Dreier in der neuen Saison und der 400. Heimsieg der Bundesligageschichte unserer SGE sein können! Johannes Flum brachte die Eintracht nach einer halben Stunde in FĂŒhrung, ehe Lasogga in der Nachspielzeit der ersten HĂ€lfte ausgleichen konnte. Jedoch brachte Marco Russ die Eintracht wieder in Front, Jansen konnte aber fĂŒr den HSV in der 86. Spielminute ausgleichen! Mehr Infos jetzt im Spielbericht:

Eintracht in HĂ€lfte eins besser
Die Eintracht hatte in der 1. Halbzeit deutlich mehr Spielanteile als der HSV. Schon in der 19. Spielminute hĂ€tten die AdlertrĂ€ger in FĂŒhrung gehen können, Barnetta flankte von rechts außen Richtung Torraum, wo Aigner vor Adler an Ball kommt und das Leder auf die Latte befördert. Von da aus ging der Ball zurĂŒck ins Spiel, Westermann konnte klĂ€ren, Aigner lag verletzt neben dem Tor, da er die Faust von Adler zu sehen bekam. Eintracht dominierte weiter, so auch in der 31. Minute: Aigner setzt sich klasse auf der rechten Außenbahn gegen Djourou durch und spielt flach in die Mitte, wo Kadlec knapp verpasst. Allerdings steht Neuzugang Johannes Flum am zweiten Pfosten und kann locker leicht flockig zum 1:0 einschieben! Verdiente FĂŒhrung fĂŒr unsere Sportgemeinde!

HSV kommt zum Ende der 1. HĂ€lfte wieder zurĂŒck
Aber der HSV war da, praktisch aus dem Nichts gab es einen Freistoß, nach Russ-Foul an Calhanolu. Rafael van der Vaart trat zum Freistoß an und verfehlt den Kasten von Kevin Trapp nur um Zentimeter! Ou weia! Den hĂ€tte Kevin nicht bekommen. Doch die Eintracht ließ sich nicht beeindrucken, der HSV mit einem katastrophalen Fehlpass in der Mitte des Spielfeldes: Kadlec erkĂ€mpft sich den Ball und geht auf das Tor von Adler zu, wird von keinem aufgehalten, zieht dann aus knapp 20 Metern ab. Adler muss per Faust zur Ecke klĂ€ren! Der hĂ€tte gesessen! Tja und dann die Nachspielzeit der ersten Halbzeit..Eckball Calhanoglu, Kopfball Lasogga, Ausgleich.

Eintracht macht das 2:1
Wie auch in HĂ€lfte eins schoss die Eintracht die FĂŒhrung. In der 50. Minute schoss Russ auf das Tor von Adler, der Keeper ließ den Ball jedoch nur vor sich prallen, Aigner netzt ein! Allerdings zĂ€hlt das Tor leider nicht, weil Aigner hauchdĂŒnn im Abseits stand (beim Schuss von Marco Russ). Richtige Entscheidung des Referees (auch das wollen wir mal ansprechen, da dies nicht immer der Fall ist). Vier Minuten spĂ€ter gab es einen Freistoß fĂŒr die Eintracht: Barnetta lupft den Ball zu Johannes Flum, der den Ball in die Mitte zu Anderson spielt, der widerrum passt den Ball zu Marco Russ und der Haut die Kugel ins Netz! Das 2:1 fĂŒr unsere Eintracht!

Unverdienter Ausgleich der Hamburger
Die Eintracht drĂŒckte weiter, wollte in der 70. Minute den Sack

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zumachen: Zambrano erkĂ€mpft sich den Ball in der eigenen HĂ€lfte und marschiert, marschiert, marschiert, spielt den Ball dann auf links zu Aigner, der mit einem Schuss! Kadlec kommt in der Mitte nicht dran, der Ball kullert ins Aus. Schade! Joa und dann die 86. Minute..Jansen bekommt den Ball auf den Fuß, lĂ€sst Jung ins leere laufen, schießt aufs Tor und trifft zum 2:2. Der Ball noch abgefĂ€lscht von Zambrano, somit unhaltbar.

Fazit
Eintracht hĂ€tte gegen den HSV 3 wichtige Big Points einfahren mĂŒssen, schade! Ein Lob geht an die Mannschaft, die alle drei Tage spielen muss (Bremen, Bordeaux, Stuttgart, Bochum, HSV, Nikosia kommt und dann auch noch Freiburg..)! Es war ein guter September , das muss man mal so sagen, immerhin sind wir ja seit fĂŒnf Spielen ungeschlagen! Macht weiter Jungs!
(Bild: eintracht-online.net)

Hier das Supportvideo von eintracht-online.net:

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Eintracht siegt bei Kadlec-DebĂŒt

Eintracht Frankfurt siegt am heutigen Sonntag gegen die kleine Eintracht aus Braunschweig. Die Frankfurter Eintracht dominierte klar ĂŒber 90. Spielminuten und ließ hinten fast nichts zu. Vorne traf man und so kam das Ergebnis 0:2 zu Stande:

Eintracht spielt aggressiv nach vorne

Die SGE machte schon in den FrĂŒhminuten klar, in welche Richtung es gehen wĂŒrde. Die erste Großchance seitens der Frankfurter gab es in der 11. Spielminute: Rode zieht zunĂ€chst aus knapp 22 Metern ab, Braunschweig-Keeper Davari kann den Ball zur Seite ablenken, wo unser Japaner Takashi Inui völlig freisteht, in die Mitte zieht und aus 16 Metern abzieht – Pfosten! Die erste richtig gute Chance von unserer Eintracht. Nach 11. Minuten die nĂ€chste Chance, dieses mal fĂŒr Alex Meier, der den Ball von Neuzugang VĂĄclav Kadlec serviert bekommt und mit links abzieht – deutlich vorbei. Das waren die einzigen guten Chancen in den ersten 30. Minuten. In der 36. Spielminute kam auch die Heimmanschaft aus Braunschweig: Zambrano mit Jackson im Laufduell, der Innenverteidiger will den Ball zurĂŒck köpfen zu Trapp, allerdings verschĂ€tzt er sich und lĂ€sst somit Jackson die Chance, die Kugel auf Trapp’s Kasten zu bringen, aber unser U21-Keeper kann abwehren. Bis zur Halbzeit passiert nichts großartiges, Eintracht Braunschweig war mit dem 0:0 gut bedient.

Frankfurter spielen “abgezockt” und erzielen zwei Treffer

Die SGE wechselte einmal in der Halbzeit, Trainer Veh brachte fĂŒr den Peruaner Zambrano Marco Russ in die Partie. Als Zuschauer musste man schon sagen, dass es ein Geduldsspiel war. Hier und da mal eine gute Chance und auch mal das eine oder andere Foul auf beiden Seiten. In der 52. Spielminute war es dann soweit, endlich! VĂĄclav Kadlec flankt von der rechten Seite in Richtung des zweiten Pfosten, Meier kann den Ball annehmen und schießt sofort auf den Kasten von Daniel Davari. Ermin Bicakcic lungert im FĂŒnf- Meter Raum rum und bekommt den Ball von Meier an die Schulter angeschossen, von welcher der Ball ins Tor prallt – Na wer sagt’s denn, es geht doch, das 0:1! Übrigens war dieser Treffer das 50. Bundesligator von unserer Nummer 14, Alex Meier! Gratulation!

Viele Fouls und ein entscheidender Fehlpass

Es folgen viele Fouls seitens Braunschweigs, die nun ĂŒberhart agierten. Die Konsequenz bekommen Theuerkauf und Kratz zu spĂŒren, die mit einer gelben Karte verwarnt werden. Die Gelb-Blauen nun nervös, wollen nach vorne spielen und mit einem Ausgleich zurĂŒck ins Spiel kommen. Doch es passiert das Gegenteil: 62. Spielminute – Elabdellaoui mit einem dicken Schnitzer in der eigenen SpielhĂ€lfte. Und so ist es passiert: Elabdellaoui hat den Ball und will den Ball zu Norman Theuerkauf passen, was er auch macht, doch der Ball “verhungert” in der HĂ€lfte, also kann Stefan Aigner ihn parieren und lĂ€uft nun alleine auf das Braunschweig Tor zu, zieht aus kurzer Distanz ab und trifft zum 0:2!

Braunschweig macht hinten auf, Eintracht kontert

0:2 nach 62. Spielminuten. Das hat sich wohl kein Braunschweig Fan gedacht. Naja, was bleibt den Braunschweigern jetzt noch ĂŒbrig? Eines! Sie mĂŒssen hinten aufmachen und alles auf eine Karte setzen. Was sie auch tun und genau das bietet unserer Eintracht viel Raum und Chancen auf Konter. So auch in der 73. Spielminute, als Kadlec den Ball klasse auf Alex Meier legt. Doch dieser kann den Ball nicht unter Kontrolle bringen. Schade, denn Meier wĂ€re alleine auf auf das Braunschweiger Tor zugelaufen. Bis zum Ende passiert nicht viel, Lanig kommt fĂŒr Rode in die Partie, Kadlec wird von Rosenthal ersetzt. Rosenthal hat fĂŒnf Minuten vor Schluss sogar noch eine Chance, als er unbedrĂ€ngt zu Schuss kommt, doch sein Torschuss kann zur Ecke abgefĂ€lscht werden. Drei Minuten vor Schluss versucht sich die kleine Eintracht noch mal aufzubĂ€umen, Jackson zieht aus weiter Distanz ab und trifft die Oberlatte von Kevin Trapp’s Kasten! Mein lieber Scholli war das ein Schuss! Aber zum GlĂŒck ließ die Eintracht hinten nichts mehr zu und gewann das erste Bundesligaspiel 2013/14 mit 0:2 bei Eintracht Braunschweig!

Fazit: Eine starke Vorstellung unserer Eintracht, sehr bemerkenswert war Takashi Inui in den ersten 20-30 Minuten, dann verschwand er und sein Spiel war geprĂ€gt von Ballverlusten. Einen guten Start hat meines Erachtens auch VĂĄclav Kadlec hingelegt, er legte das 0:1 vor, gewann viele ZweikĂ€mpfe, also ein gelungenes DebĂŒt seitens des Tschechen! Vielleicht sollte er mal Rechts Außen eingesetzt werden, denn da hat er, wie ich finde, sehr stark gespielt, aber wir wollen hier entscheiden, denn Entscheidungen muss der Trainer treffen..

NĂ€chsten Donnerstag geht es weiter mit unserem Europa-League RĂŒckspiel gegen Karabach Agdam (Hinspiel 0:2), wo auch die Gruppenphase nun endgĂŒltig gesichert werden soll.
The Eagles are back!

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Eintracht verliert 0:1 gegen Bayern und Schiri Gagelmann

Da konnte selbst die phasenweise starke Leistung der Eintracht nichts mehr Ă€ndern: Der FC Bayern MĂŒnchen und Schiedrichter Gagelmann haben Eintracht Frankfurt am heutigen Samstag mit 1-0 besiegt.

Bloß kein Gegentor fangen

Spulen wir mal zurĂŒck auf 15.25 Uhr. Die Hymne “Im Herzen von Europa” wird gespielt, die Aufstellung wird genannt, es lĂ€uft “Schwarz- Weiß wie Schnee”. Allein schon bei diesem Lied war klar: Heute wird die Stimmung im guten alten Waldstadion kochen. Und so war es auch, wĂ€hrend die Fans in der Nordwest tobten, tobte die Frankfurter Eintracht den Bayern hinter her. Nur nicht ein frĂŒhes Gegentor kassieren, das war wohl der grĂ¶ĂŸte Wunsch von SGE-Coach Armin Veh. Leider ging dieser nicht auf, denn schon in der 13. Spielminute erzielte der deutsche Meister das 0:1. MĂŒller hat viel Platz auf der Außenbahn, flankt in die Mitte, wo der Kroate Mandzukic richtig steht und Kevin Trapp keine Chance gibt.

Jetzt war klar: Man muss sich wehren, sonst wird das ein Debakel wie bei der Hertha. Aber es kam nicht viel, Bayern hielt wie immer den Ball und spielte auf Ballbesitz. Ein kleines SchĂŒsschen hier von Meier und eins von Kroos hier doch beide konnten die TorhĂŒter nicht gefĂ€hrden.

Nicht gegebenes Meier-Tor

Dann kam die 42. Spielminute. Ecke Eintracht, Kopfball von Flum Richtung Alex Meier der ins Bayern Netz köpft. Das 1:1. Doch der Linienrichter winkt Abseits – zu Unrecht! GrĂ¶ĂŸeres Pech kam noch dazu, weil der Ball von Flum höchstwahrscheinlich ins Tor ginge ohne die Beteiligung von Meier. Aber nun ja, gegen die Bayern haben wir immer Pech. Sei es der nicht getroffen Ball von Gekas von vor 3 Jahren, oder der Pfostentreffer von Lakic letzte Saison. Und dieses mal das. Man! Da kommt einem der Frust wieder hoch, wenn man das hier so schreibt. Aber naja was soll man schon machen? Halbzeitstand 0:1, glĂŒcklich fĂŒr die Bayern.

In der 2. Halbzeit kĂ€mpfte die Eintracht, ließ zwar den einen oder anderen Bayernschuss zu, diese waren aber nicht gefĂ€hrlich. Sehr bemerkenswert waren wohl die zehn Minuten von der 65. Spielminute bis zur 75. Spielminute, wo die Fans der Nordwestkurve die Eintracht anfeuerten so laut es ging. Aber es passierte nicht viel, das Spiel fand am meisten in der Mitte des Spielfeldes statt. Dann brachte Armin Veh Srdjan Lakic, der einmal eine gute Chance hatte, als er Manuel Neuer umlief und auf das leere Tor schoss- doch Dante konnte abwehren.

Der Eintracht wurde klarer Elfmeter verweigert

Diskussionsbedarf gibt es zu einer Szene in der letzten Spielminute. Boateng versucht zu Neuer zurĂŒck zu passen, aber Alex Meier ist da und fĂ€ngt den Ball ab und kann nun alleine auf Neuer zulaufen. Dante und Boateng dicht hinter ihm und dann der Aufreger, Meier fĂ€llt, die Fans stinksauer – denn Schiedsrichter Gagelmann lĂ€sst weiterlaufen. In der Wiederholung kann man klar erkennen, dass Boateng Meier schubst. Ein Kontakt war da. Von daher ein klarer Elfmeter! Doch der Pfiff bliebt aus. Dann war auch schon Ende, die SGE bleibt auf dem letzten Tabellenplatz.

Mit der teilweise starken Leistung der Truppe sollte die Eintracht gerĂŒstete sein fĂŒr die Europa League- Quali gegen Karabach am Donnerstag und die restlichen 32 Spieltage – dann könte es wieder eine tolle Saison werden. Und noch eine gute Nachricht: VĂĄclav Kadlec kommt!

In dem Sinne: VĂ­tej ve Frankfurtu, Venco!

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1:6- Klatsche in Berlin: SGE geht baden

Es hĂ€tte ein so toller Samstag Nachtmittag werden können. Und in den ersten zehn Minuten sah es gar nicht mal soooo schlecht aus. Die Eintracht hatten den Ball auf dem Fuß und auch zwei gute Chancen. Rosenthal bekommt den Ball von Jung serviert und schießt deutlich ĂŒber das Tor. Auch der Schuss von Neuzugang Flum aus knapp 20 Metern ist nicht gefĂ€hrlich. Dann kommt die Hertha: Ndjeng schießt aus dem nichts auf das Tor von Kevin Trapp und trifft die Latte. Ein kleiner Wachmacher fĂŒr die Eintracht? Nein eher fĂŒr die Hertha die nun selbstbewusst aufspielt. Flum verliert in der gegnerischen HĂ€lfte den Ball gegen Baumjohann, der transportiert den Ball zu Allagui, der sich gegen Oczipka im Laufduell durchsetzt und den Ball auf die Außenbahn zu Änis Ben-Hatira spielt. Dieser schießt nicht egoistisch auf das Tor von Trapp, nein, er legt den Ball in die Mitte vor, wo sich Ramos gegen Russ durchsetzt und nur noch den Ball einschieben muss- Das 1:0 in der 18. Spielminute. Und die Hertha spielt weiter nach vorne, bekommt in der 32. Minute einen Eckball. Die SGE steht mit neun (!!) Mann im eigenen sechzehner und kann den tödlichen Schuss vom Strafstoßpunkt von Brooks nicht verhindern- Das 2:0. Aber dann kommt die Diva vom Main wieder ins Spiel, Rosenthal wird nach einer Ecke von Ramos im Sechzehner zu Fall gebracht und bekommt einen Elfmeter. Meier tritt an und erzielt den Anschlusstreffer in der 38. Minute- Nur noch 2:1.
In der 2. Halbzeit bringt SGE-Coach Armin Veh Inui und Aigner fĂŒr den schwachen Rosenthal und Flum und verĂ€ndert das System von einem 4-4-2 auf ein 4-2-3-1. Aber auch das nĂŒtzt nicht viel, die Hertha kommt weiter. Allagui trifft in der 58. Spielminute zum 3:1. Und in der 60. Spielminute zum 4:1. Ratlosigkeit, denn zwölf Minuten spĂ€ter bekommt Ramos von Ball auf den Fuß serviert und schießt knapp vom 16-Meter Raum auf das kurze Eck von Trapp. Unsere Nummer 1 geschlagen. Wieder einmal- Das 5:1. Zu guter letzt kommt noch die Kirsche auf die Torte in der letzten Minute, wo sich Ronny gegen Russ, Rode und Zambrano durchsetzt und einfach so mal auf das Tor von Kevin Trapp schießt- und trifft. Das 1:6 aus Sicht der Hessen. Die Fans können es nicht glauben, was 6:1 gegen einen Aufsteiger?!

Fazit: Ein suboptimaler Tag.

Jetzt heißt es hinter der Diva zu stehen, denn schon nĂ€chsten Samstag kommt der große FC Bayern ins Waldstadion! EINTRAAAAAAAAAAAAAAAAAAACHT !!!

Eintracht hat sich in Augsburg nicht belohnt (Bild: Eintracht-Online.Net)

Desolate Leistung gegen Vorletzten aus Augsburg (Spielbericht)

Eintracht Fans AuswÀrts

Der Support in Augsburg hat nichts genĂŒtzt.  (Bild: Eintracht-Online.net)

Peinlich. Unterirdisch. Frech. UnverschĂ€mt. FĂŒr den Auftritt in Augsburg gibt es viele Worte, schlechte Worte. Eintracht Frankfurt verliert das Sonntagsspiel in Augsburg mit 0:2. Es war einer der schlechtesten Auftritte der Mannschaft. Unser Spielbericht:

Augsburg hĂ€tte schon frĂŒh in FĂŒhrung gehen können, KapitĂ€n Paul Verhaegh traf in der 16. Spielminute nur die Latte. Diese Warnung der FuggerstĂ€dter hĂ€tte ein Weckruf seien mĂŒssen, dass die Heimmannschaft mehr will als einen Punkt [...]  Weiterlesen

Der Sieg nach der Pyro-”Schande”. Ein Spielbericht. Und Lakic kommt. (mit Videos)

"Keine Macht den Chaoten." (Bild: http://sg-eintracht-frankfurt.jimdo.com)

“Keine Macht den Chaoten.” (Bild: http://sg-eintracht-frankfurt.jimdo.com)

Es war Spiel eins nach der Pyro-”Randale” von Leverkusen. Die ersten drei Punkte in 2013. Bei den Frankfurter Verantwortlichen sprach man davon, Leverkusen sei bezĂŒglich des Pyro-Problems ein Wendepunkt gewesen. Man sehe eine “aggressive Gegenbewegung” im Stadion. Dort hingen Banner wie “Pyromanen aussortieren” und “Stoppt den Pyro-Wahnsinn”. Nachdem es gegen Hoffenheim nicht brannte, war manch einer im Club als auch in den Medien schon erleichtert. Als ob wir daheim sonst zĂŒndeln wĂŒrden wie die Irren. Sei’s drum. Die drei Pukte zĂ€hlen, und dann gibt es noch eine nette Neuigkeit: Lakic kommt am Montag zum Medizincheck nach Frankfurt. Unser Admin Philipp Dibelka liefert zum Sieg gegen die Retortentruppe noch einmal den Spielbericht: Weiterlesen