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Klubs planen Abschaffung: U23, hast du keine Zukunft?

Im deutschen Profifußball wollen mehrere Klubs ihre Talentschuppen umbauen. Laut einem Medienbericht der Sportbild drängen die Klubs auf eine Abschaffung der Pflicht zur Führung eines U23-Teams. Sie möchten so die Effizienz ihrer Nachwuchsarbeit steigern und die Durchlässigkeit der Jung-Profis in den ersten Kader erhöhen.

Rudi Völler (Bayer 04 Leverkusen) bestätigte gegenüber der Sportbild zumindest Überlegungen in diese Richtung: „Wir diskutieren schon lange den Sinn und Zweck der zweiten Mannschaft. Wir haben mit Sascha Lewandowski nun jemanden als Nachwuchs-Koordinator, der sich mit der zweiten Mannschaft in den letzten Monaten sehr, sehr stark beschäftigt hat. Er sieht sie kritisch und ist damit quasi der Schlüssel zu der Geschichte. Es ist definitiv noch nichts entschieden, aber wir stellen uns die Frage, wie es weitergeht mit der zweiten Mannschaft, und ob man sie braucht. Wir wissen, dass die zweite Mannschaft bei vielen anderen Vereinen auch sehr kritisch gesehen wird.“

Andreas Rettig, seines Zeichens Geschäftsführer bei der DFL, äußerte sich wie folgt zu den Überlegungen:  „Wir arbeiten an diesem Thema und bemühen uns um eine Lösung.“. Auch beim DFB scheint man die Rufe erhört zu haben und strebt nun eine Regeländerung an: „Aktuell ist eine U23 verpflichtend für die Profivereine. Das steht in den Regularien der DFL. Die müssten verändert werden, damit eine U23 für einen Verein keine Pflicht, sondern eine Option ist.“ so Peter Frymuth, der beim DFB für die Amateur-Mannschaften zuständig ist.

Für die Bundesliga-Klubs besteht aktuell eine Pflicht zur Führung eines U23-Teams aufgrund der vorhandenen DFL-Statuten. Durch die Abschaffung der Nachwuchsmannschaft soll einen fließender Übergang der Jung-Profis in den Kader der ersten Mannschaft erzeugt werden. Zudem würden die Klubs eine höhere Leistungsdichte in den U19-Leitungsteams erzielen.

Von den derzeit 36 Erst- und Zweitligisten spielen nur die U23-Teams von Borussia Dortmund und die des VfB Stuttgart in der dritten Liga. 24 weitere Klubs sind mit ihren Nachwuchsteams in den viertklassigen Regionalligen vertreten.

Wie die Sportbild berichtet wird auch bei Eintracht Frankfurt die U23-Mannschaft in Frage gestellt. Bild: (Eintracht-Online)

Flimmerkiste: Schui und Stepi gehen baden!

Heute trafen zwei außergewöhnliche Mannschaften aufeinander. Die U23 unserer Eintracht und die Hessenauswahl des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbandes (HBRS) trafen sich zur gemeinsamen Aquafitness.  Doch nicht nur die Fitness stand im Vordergrund, auch der Spaß sollte nicht zu kurz kommen. So schickten die Spieler der U23 kurzerhand ihren Trainer einmal baden. Dragoslav Stepanovic liess sich nicht zweimal bitten und ging gleich freiwillig ins kühle Nass.

 

Die Frankfurter U23 startet am 22. Februar wieder in die Rückrunde der Regionalliga. Die Riederwälder empfangen im Frankfurter Volkspark Stadion den KSV Baunatal. Spielbeginn ist um 14:00 Uhr.

Nachwuchsteams: Viel Mittelmass und eine Handvoll Hoffnung

Dass bei uns in Frankfurt hervorragende Nachwuchsarbeit geleistet wird, steht ausser Frage. Nun wollen wir, nach dem Ende der Hinrunde, Bilanz ziehen und einen Blick auf die U-Mannschaften der Eintracht werfen. Wer kann Aufsteigen, wer muss zittern und auf welchen Spieler müssen wir ein genaueres Auge werfen.

Wir beginnen mit der U23 oder auch Eintracht Frankfurt II. Die wohl bekannteste Nachwuchsmannschaft musste letztes Jahr lange zittern, bis endlich der Klassenerhalt klar gemacht werden konnte. Ein weiteres Jahr Regionalliga Südwest heisst es schlussendlich. Nach dem Ende der Hinrunde steht man nun auf einem sicheren Platz 9 in der Tabelle. Mit 27 Punkten wird man sich dieses Jahr wohl nicht mit dem Abstieg beschäftigen müssen. Grund sind die aktuellen Leistungsträger Max Oesterhelweg und Ugur Albayrak. Im besonderen Mittelfeldspieler Oesterhelweg trug mit seinen 8 Treffern in 19 Spielen für eine entspannte Atmosphäre bei. Allerdings muss ein grosser Ruck durch die Mannschaft von Alex Schur fahren, wenn man um die Aufstiegsplätze (akt. 36 P.) mitspielen will. Aber wer weiss – mit Last Minute kennt sich Schui ja aus.

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Weiter gehts mit der Nachwuchsmannschaft der U19 in der A-Junioren-Bundesliga. Zur Winterpause überwintert die Mannschaft von Daniyel Cimen auf Platz 6 der Tabelle. 22 Punkte konnte man bereits einfahren. Das bedeutet man steht vor Bayern München, Kaiserslautern und Karlsruhe in der Tabelle. Es könnte nicht schöner sein. Und dennoch fehlen 5 Punkte auf Platz 1. Toptorjäger Luca Schnellbacher (13 Tore) könnte jedoch zu einem Coup verhelfen. Sollte Marc Stendera nach seiner Verletzung zur Mannschaft zurückkehren, könnte auch er mit weiteren Toren (8 Tore) helfen, Cimen’s Wunsch ‚oben mitzuspielen‘ zu entsprechen.

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Die U17 musste sich zuletzt mit 1:2 dem FC Bayern geschlagen geben und überwintert nun auf Platz 9 in der Tabelle. Die Mannschaft um Trainer Uwe Bindewald, steht mit 19 Punkten im Mittelfeld der Tabelle. Hoffnungsträger gibt es viele. Doch vor allem Ibrahim Yilmaz sticht aktuell mit seinen bereits 12 geschossenen Toren heraus. Auch Eins Bunjaki’s 7 Tore lassen Hoffnung zu. Mit jedoch bereits 27 gesammelten gelben Karten schwächt sich das Team der U17 jedoch meist selbst und steht somit auf dem vorletzten Platz der Fairness-Tabelle.

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 (Bild: Eintracht-Online)

DFB ermittelt wegen Derby-Ausschreitungen

Die Ausschreitungen beim Derby der Frankfurter U23 gegen Kickers Offenbach wird für beide Vereine Konsequenzen haben. Bei dem Derby wurde ein Sachschaden in sechsstelliger Höhe angerichtet.

„Gegen beide Vereine wird ermittelt. Sie sind zu einer Stellungnahme aufgefordert“, sagte der Geschäftsführer der Regionalliga Südwest, Sascha Döther, der Frankfurter Neuen Presse.

Beim Hochsicherheits-Derby in der Regionalliga war es zu den erwarteten Ausschreitungen gekommen. 30 OFC-Anhänger stürmten nach Schlusspfiff auf den Platz. Die mit einem Großaufgebot wie bei einem Bundesliga-Spiel vertretene Polizei nahm darauf hin einige Personen fest. Bereits kurz vor der Pause musste das Spiel für mehrere Minuten unterbrochen werden. Für einen weiteren Skandal sorgten zusätzlich die Fans der Offenbacher. Diese beschimpften die Frankfurter Fangemeinde als „Juden-Schweine“. Die Antwort kam von den Frankfurter Ultras direkt mit „Nazi-Schweine“-Rufe.

FSV-Geschäftsfüherer Uwe Münker: „Ich habe mir die Horror-Show angeguckt. Die haben eine Schneise der Verwüstung hinterlassen“, so Münker gegenüber der „Bild“-Zeitung.

Die Bilanz des Derby’s: Zwei Fans wurden in Gewahrsam genommen und nach dem Spiel auf dem Vorplatz des Stadions „Platzverweise gegen Offenbacher ausgesprochen, um Konfrontationen zu unterbinden“, welche sie mit Eintracht-Ultras

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gesucht hätten, entgegnete Isabell Neumann von der Pressestelle des Frankfurter Polizeipräsidiums auf Anfrage.

Wann es zu einer Gerichtsverhandlung kommt, steht noch offen.

U23-OFC: Spannung, Stimmung, Stadtderby

Als hätten sie gerade den Weltfrieden in die Wege geleitet, standen Alexander Schur und Rico Schmitt nebeneinander und schüttelten sich im Blitzlichtgewitter eifrig die Hände. Eigentlich hatten die beiden Trainer nur vorgehabt, sich kurz von einander zu verabschieden. Doch sofort rückte ein ganzes Bataillon an Fotografen und Kameramännern an und hielt den Moment fest.

Er hatte ja auch etwas Symbolträchtiges, so wie der ganze Mittag. Der kleine Raum im Obergeschoss des Eintracht-Trainingszentrums im Riederwald platzte aus allen Nähten, als Alexander Schur, Trainer der U23 von Eintracht Frankfurt, und Rico Schmitt, Coach der Offenbacher Kickers vor die Journalisten traten. Gemeinsam.

Die Pressekonferenz solle „ein gemeinsames Zeichen“ sein, betonte Schmitt gleich zu Beginn. Obwohl der gebürtige Chemnitzer erst seit Februar in Hessen lebt, weiß er sehr wohl um die Brisanz des Main-Derbys, das am Samstag um 14 Uhr über die Bühne geht. Etwas eingeschüchtert saß der Trainer der Kickers aus, als er da auf seinem Stuhl saß und in die große Runde blickte. Er weiß genau: Eine Niederlage gegen den Erzrivalen vom nördlichen Mainufer verzeihen die Fans nicht so einfach.

Auch Eintracht-Trainer Alexander Schur war bemüht, die Stimmung nicht unnötig aufzubauschen. „Ich hoffe, dass es relativ ruhig bleibt“, meinte er. Schließlich sei es nur ein Regionalligaspiel. Wenn auch ein besonderes für seine junge Mannschaft. Denn: Die Partie wurde extra ins Volksbank-Stadion am Bornheimer Hang verlegt. Über 2800 Karten sind bereits verkauft worden. Und obwohl die meisten davon jetzt einem OFC-Fan gehören, schwärmt Schmitt: „Für die Jungs ist es toll, vor so einer Kulisse zu spielen, sie haben das eigentlich nie.“

Nach drei Siegen in Folge reisen die Kickers eigentlich als klarer Favorit nach Frankfurt. Doch die Stimmung in seiner Mannschaft sei prächtig, so Schur. „Die Jungs sind top drauf.“ Auf die Frage, ob er einen Sieg gegen die Favoriten aus Offenbach anpeile, antwortete er leicht gereizt: „Es gibt ja für mich vor dem Spiel keinen Grund zu sagen, wir spielen auf 0:0 oder 1:1.“

Die Trainingsleistung seiner jugen Spieler sei schon einmal extrem hoch, verkündete Schur. „Alle wollen im Derby spielen.“ Die Atmosphäre sei in solchen Spielen eben ganz besonders.

Er muss es wissen. Schließlich kickte der heutige Trainer von Frankfurts zweiter Garde früher selbst für die Eintracht auf dem Platz – einmal, im DFB-Pokal, auch auf dem Bieberer Berg.

(Bild: Chivista/Wikipedia)

U23: Punktgewinn bei Saisonauftakt

Endlich wieder Regionalliga! In der Vorbereitung noch ungeschlagen, ging es nun um die Wurst. Unter Trainer Alex Schur bestreitet die Mannschaft in ihre fünfte Regionalliga-Saison. Zum Auftakt gastierte Sie bei Wormatia Worms und erkämpfte sich einem Punkt. Endstand: 1:1

Bei rund 34 Grad und vor rund 940 Zuschauern wurde die Partie angepfiffen. Beide Teams schenkten sich nichts und so wurde trotz der Hitze um jeden Ball gekämpft. Echte Torchancen blieben leider lange Zeit Mangelware. Nach einem guten Freistoff von Oesterhelweg und mit einer sehr guten Tormöglichkeit von Sommer ging es in die Pause.

Mit einem 0:0 wurde die Partie wieder angepfiffen und gleich wurde eines klar: Kühler wird es heute nicht. In Halbzeit 2 tat sich Eintrachts U23 sehr schwer gefährliche Torchancen zu erkämpfen. In der 62. Spielminute musste die Mannschaft von Alex Schur dann einen Rückschlag hinnehmen – Kevin Wölk erzielte für die Wormser den Führungstreffer. Kämpferisch gab sich die U23 nicht auf und verpasste nach einer schönen Flanke von Müller den zwischenzeitlichen Ausgleich. In der 87. Minute war es dann aber endlich soweit – Zahit Findik trifft zum 1:1 Endstand. In den Schlussminuten hätte die Wormatia den Sack zumachen können. Der kurz zuvor eingewechselte Oppermann bekam nach einem Anspiel von Rösner den Ball, konnte ihn jedoch nicht vollständig unter Kontrolle bringen und so blieb es beim 1:1.

 

Eintracht Frankfurt II: Aulbach – Gröger, Maslanka, Di Gregorio, Amin – Marco Müller (71. Fahrenholz), Wille – Findik, Hassler, Oesterhelweg (83. Fliess), Sommer.

Wormatia Worms: Adolf – El-Hammouchi, Steil, Rösner, Himmel (88. Abele) – Celik, Sträßer – Gopko, Wölk (83. Oppermann), Akcam – Markus Müller (39. Baljak). (Bild: Wikipedia/DeArchivBub)

U23 fegt FSV vom Platz

Unsere Amas sind bisher noch besser einzuschätzen als die erste Truppe.Trotz des Platzverweises gegen Verteidiger Anthony Jung besiegte die U23 die Reserve des FSV Frankfurt im Stadion am Bornheimer Hang mit 1:0. Das Tor schoss Tosun. So kanns weitergehen.

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