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UEFA verbietet Choreo-Element: Keine Extras fĂĽr SGE (Update)

Die Choreografie der Eintrachtfans im Spiel gegen den FC Porto war bombastisch. Das I-TĂĽpfelchen hat allerdings gefehlt, weil die UEFA es nicht erlaubt hat.

Neben den gewohnten Infozetteln zur Choreo hingen am Donnerstagabend auch andere Zettel in der Nordwestkurve. Darin war zu lesen, dass die Szene „in Zusammenarbeit mit allen Verantwortlichen von Eintracht Frankfurt an der Umsetzung eines wahren Highlights gearbeitet“ hätte. Weiter heißt es: „In vielen intensiven Gesprächen und vor allen Dingen offiziellen Genehmigungsverfahren haben wir dabei gemeinsam die offiziellen Genehmigungen aller zuständigen Behörden – Feuerwehr, Stadionbetreiber, Stadt Frankfurt, Eintracht Frankfurt Sicherheit und letztlich sogar der Polizei – eingeholt. Alle waren einverstanden. Dieses Verfahren ist in Deutschland bislang einzigartig und war auch für uns mit immensen Kosten verbunden.“

Bei dem Highlight handelte es sich um große ULTRAS-Buchstaben, die mit farbigen Rauchtöpfen gefüllt und dann illuminiert werden sollten, wie ein eben veröffentlichtes Video (siehe unten) zeigt. Über Kooperation und Dialog habe man erreiche wollen, dass „unserer Vision nichts mehr im Wege steht und wir auch für die Zukunft neue Optionen für alle eröffnen“, schreiben die Initiatoren.

Mehr: Unvergesslich geil! Der Europacup 2013/14 im XXL-Video-Storify

Zwei Tage vor der geplanten Choreo habe dann die UEFA dem ganzen Projekt einen Strich durch die Rechnung gemacht und das Highlight verboten. „Die UEFA untesagte uns die speziellen Elemente einer Choreo, obwohl sämtliche hierfür nötigen offiziellen Genehmigungen aller deutschen Behörden vorliegen. Selbstverständlich ohne Angabe von Gründen.“

Bei der UEFA will man davon nichts wissen. “Die einzige offizielle Anfrage, die wir erhalten haben, wurde genehmigt und betraf die Choreografien, die dann auch beim Spiel im Fernsehen zu sehen gewesen sind”, teilte der Verband auf Anfrage mit.

(Update vom 6. März)

Wie Eintracht Frankfurt uns bestätigte, hat es die Anfrage tatsächlich gegeben, nachdem im Vorfeld “alle Sicherheisträger zugestimt” hätten. Die Pyro hätte von einem “professionellen Feuerwerker” gezĂĽndet werden sollen. Den Antrag habe man allerdings nicht gemeinsam mit der gewöhnlichen Anfrage der Choreografie gestellt, die von Mitarbeitern meist einfach nur abgenockt werden, sondern separat ins politische Herz des Verbands. Das erklärt, warum der Mitarbeiter der Pressestelle davon nichts wusste. FĂĽr eine Erlaubnis hätte die UEFA kurzfristig ein Gesetz ändern mĂĽssen. Bisher existiert laut Eintracht im Regelwerk des Verbands kein Paragraf bezĂĽglich einer Ausnahme zum Pyrotechnikverbot. Somit hat die UEFA das Element offenbar nicht verboten, sondern nicht erlaubt.

Mehr: Kommentar: Pyrotechnik ist ein Verbechen!

Schon vor der Antragstellung sei die Eintracht wegen der geltenden Gesetze nicht von einer Erlaubnis ausgegangen, heißt es im Verein. Schon gar nicht für einen Club, der in der laufenden Saison mehrmals wegen des Einsatzes von Pyrotechnik in der Europa League bestraft wurde und gegen den deswegen noch ein Verfahren anhängig ist. Dies habe man auch den Fans mitgeteilt. Als dann die mündliche Absage vfon der UEFA gekommen sei, habe die niemanden überrascht. (Bild: Screenshot Youtube)

Dies ist offenbar nicht erlaubt worden:

Hier haben wir fĂĽr euch den ganzen Text:

uefa-choreo

Cover-EL-Losung

Uefa-Cup: Schweres Los fĂĽr Eintracht Frankfurt

Weder Juve, Lazio noch Ajax: Im Sechzehntelfinale des Uefa-Pokals geht es fĂĽr Eintracht Frankfurt nach Portugal. So hat es die Uefa am heutigen Montag in Nyon ausgelost.

Die SGE muss gegen den FC Porto antreten. Das Auswärtsspiel findet am 20. Februar statt, das Rückspiel am 27. Februar im Waldstadion.
Porto kam aus der Champions League in die Europa League. Die Portugiesen sind schwerer Brocken, gegen den wir nur sehr schwer weiterkommen dürften. Dafür eine nette Auswärtsfahrt. ;) Sollten wir weiterkommen, würden wir im Achtefinale übrigens auf den Gegner der Partien Swansea-Neapel treffen.

Die Eintracht gehörte zu den gesetzten Teams und konnte deswegen Mannschaften wie Tottenham, Neapel, Lissabon und Valencia aus dem Weg gehen. Doch auch der zweite Lostopf hatte es mit Teams wie Ajax Amsterdam, Lazio Rom und Juventus Turin in sich.

Die Eintracht ist der einzige verbliebene Bundesligist. Der SC Freiburg schaffte es nicht ĂĽber die Gruppenphase hinaus und Stuttgart war bereits in der Qualifikation gegen Botew Plowdiw aus Bulgarien gescheitert.

Wie denkt ihr ĂĽber das Los?

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Uefa-Strafe: Kein Zuschauerausschluss

Mit Spannung wurde heute das Urteil der Uefa gegen Eintracht Frankfurt erwartet. Sogar ein Zuschauerausschluss stand im Raum. Nun kommt die Eintracht vergleichsweise glimpflich davon.

70.000 Euro Strafe muss Eintracht Frankfurt zahlen wegen der Vorfälle beim Auswärtsspiel in Bordeaux. Fans hatten massiv Pyrotechnik gezündet, zudem ist es an einem Eingang zu Ärger zwischen wenigen Fans und Ordner gekommen. Auf den ersten Blick scheint die Summer zwar hoch.

Mehr: Nazis zeigen Peter Fischer an

„Das ist eine harte Strafe, die wir aber akzeptieren. Wir sind alle aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass sich Derartiges in Zukunft nicht mehr wiederholt.“, so der Vorstandsvorsitzende, Heribert Bruchhagen, in einer ersten Reaktion auf das Urteil.


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Mehr: Mögliche Gegner im Sechzehntelfinale

Dennoch dürfte die Eintracht im Vergleich zur von ihr befürchteten Strafe damit Leben können. Weil man in der laufenden Europacup-Runde schon mehrmals Strafen wegen Pyro zahlen musste, hatte man in Frankfurt Angst vor einem Teilausschluss der Zuschauer beim Hinspiel der KO-Runde am 27. Februar gehabt. Inwieweit der Vorfall am Mittwoch, als vermeintliche Eintrachtfans Anhänger von Nikosia in einem Hotel attackiert haben, möglicherweise doch in die Urteilsfindung mit inigeflossen ist, ist unklar. (Bild: eintracht-online.net)

UEFA Pokal

Europa League: Mögliche Gegner in der KO-Runde

Die Eintracht hat die Gruppenphase locker als Erster überstanden, und wenn man ehrlich ist, muss man sagen, dass die Gegner nicht gerade Format besaßen. Im Februar steht nun das Sechzehntelfinale an. Am 20. Februar muss die Eintracht auswärts ran, am 27. dann Zuhause im Waldstadion.

Auf diese Vereine könnten wir treffen:

Swansea City (WLS)
Tschernomorez Odessa (UKR)
Esbjerg fB (DĂ„N)
NK Maribor (SVN)
Dnipro Dnipropetrowsk (UKR)
Dynamo Kiew (UKR)
Slovan Liberec (CZE)
Betis Sevilla (ESP)
Lazio Rom (ITA)
Anzhi Makhachkala (RUS)
PAOK Saloniki (GRE)
Viktoria Pilsen (CZE)
Juventus Turin (ITA)
FC Porto (POR)
Ajax Amsterdam (NED)

Gegen wen wir letztendlich spielen mĂĽssen, wird am 16. Dezembe rum 12 Uhr in Nyon ausgelost.

Wen wĂĽnscht ihr euch?

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Geisterspiel nach Bordeaux-Pyro und “Randale”? [Update]

Heribert Bruchhagens Wunsch blieb unerfĂĽllt: In Bordeaux haben Fans von Eintracht Frankfurt auch im Stadion zahlreich Pyrotechnik gezĂĽndet. Neben einer hohen Geldstrafe durch die UEFA wird sogar ĂĽber einen Fanausschluss spekuliert.

Bereits im Oktober war Eintracht Frankfurt von der UEFA wegen der Vorkommnisse in Nikosia zu einer Geldstrafe von 25.000€ verurteilt worden. Jetzt steht laut BILD und Kicker angeblich sogar ein Teil-Ausschluss zur Diskussion, da die Frankfurter Gäste-Fans zusätzlich am Stadion randaliert und sich mit den Ordnungskräften und Polizisten angelegt haben sollen. Es heißt, dass der Eingangsbereich“überrannt” wurde und “man sich gewzungen sah”, Pfefferspray und Schlagstücke einsetzen sowie die meisten Eingänge zu schließen. Die UEFA äußerte sich nach Informationen der BILD zum Verfahren wie folgt: „Es wurde ein Disziplinarverfahren eröffnet. Der Fall wird am 11.12. behandelt. Über die Maßnahme entscheidet die Kontroll- und Disziplinar-Kammer.“

Mehr: 20.000 Kilometer fĂĽr die Eintracht – Aus China nach Bordeaux

Ansonsten berichten die Auswärtsfahrer im Eintracht-Forum von einem enormen Missverhältnis zwischen den Kontrollen auf deutscher und französischer Seite. Während man in Deutschland bereits am Bahnhof beziehungsweise Flughafen in Frankfurt und an der Grenze von der deutschen Polizei gefilzt (teilweise wohl inklusive Abstrich von der Kleidung) und abgetastet wurde, soll sich die französische Polizei dezent zurück gehalten haben. Bereits im Laufe des Tages wurde

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vermeldet, man sei sehr zufrieden mit dem Ablauf und es sei zu keinerlei Zwischenfällen gekommen. Die Franzosen begegneten den Frankfurtern freundlich, die Polizei war absolut zurüchaltend und deeskalierend, woran sich die deutschen Kollegen ein Beispiel nehmen könnten.

Mehr: Mögliche Gegner im 1/16-Finale

Ob es zu einem – bisher ohne offizielle Informationen an den Haaren herbeigezogenen – Teilausschluss im Heimspiel der KO-Runde kommt, darf dennoch bezweifelt werden. Zu derartigen Sanktionen griff der Verband in der Vergangenheit zumeist nur bei äußerst drastischen Vorfällen wie Rassismus.

Update:

Offenbar ist auch ein Verfahren wegen eines Vorfalls in Tel Aviv anhängig. Dabei könnte es sich um einen rassistischen Vorfall handeln.

(Bild: eintracht-online.net)

Hier unser und andere Videos aus Bordeaux:

Orange Ultras Frankfurt Bordeaux

Orange Kaos – Wie eine Farbe die Fans spaltet

Zum Europacupspiel in Bordeaux rufen die Ultras Frankfurt auf, geschlossen in Orange zu kommen – und verursachen

eine Diskussion, die schlimme ZĂĽge annimmt.

Eine Farbe spaltet derzeit die Fans der Frankfurter Eintracht. Orange. Es ist die Farbe der Ultras von Apoel Nikosia, die den Frankfurtern eine orangene Hölle bereiten wollten. Der Ausflug nach Zypern wurde fĂĽr die Frankfurter nahezu paradiesisch, die Eintracht gewann locker mit 3-0. Danach riefen die Ultras Frankfurt ihrerseits dazu auf, eine Mottofahrt nach Bordeaux zu machen. „Nachdem wir nun der ‘orangenen Hölle’ in Nikosia entkommen sind, wollen wir jetzt Europa zeigen, was orangenes Kaos auf Frankfurter Art ist“, heiĂźt es auf der Webseite der UF97. Arbeitstitel: Orange Kaos in Bordeaux. Dazu muss man wissen: Orange-Fahrten gab es bei der Eintracht immer mal wieder ab und zu, ob in Mannheim, gegen Köln oder als „Orang Ultras“ in Stuttgart.

Orange-Gegner befĂĽrchten geplantes Chaos

Nun also wieder in Orange, diesmal in

Bordeaux. Bei vielen Fans stößt die Idee aber auf Ablehnung. Sie argumentieren, dass die Vereinsfarben Schwarz, Weiß und Rot seien und Orange da nichts zu suchen hätte. An diesem einen Abend für 90 Minuten Orange zu tragen, dürfte doch nicht zuviel verlangt sein für eine einmalige Auswärtsfahrt (schließlich fahren um die 10.000 Adler mit nach Südfrankreich) mit einem möglichst geschlossenen Erscheinungsbild, sagen die Befürworter. Keine Frage, 10.000 laute Eintrachtler in Orange würden nicht nur uns allen lange in Erinnerung bleiben. Andere Gegner befürchten mit der Farbwahl eine geplante Chaos-Fahrt mit haufenweise Pyro, Rauch und Böllern. Sie haben den Ausflug nach Karlsruhe vor Augen, wo ein Meer an Rauch und Bengalos in einem orangenen Block gezündet wurde. Wer will ihnen diese Befürchtungen verdenken?

Niedergemacht, weil sie eine eigene Meinung haben

Während die einen im Orange die Legitimation für Ärger und die Abkehr von der Farbtradition der Eintracht sehen und sogar soweit gehen, in Gegenaufrufen die Fans noch mehr zu spalten, beschimpfen andere die Verfechter der Traditionsfarben in einer Art und Weise, die an die Inqusition erinnert. Weil diese Fans für sich entschieden haben, kein Orange zu tragen. Weil sie die Zeit auf sich nehmen und das Geld ausgeben, um unter der Woche nach Bordeaux zu reisen und die Eintracht dort so anzufeuern, wie sie es möchten und für richtig halten. Sie werden fertig gemacht, weil sie für sich selbst denken, weil sie eine Meinung haben. Wenn jeder nicht mehr machen kann, was er möchte – wohlgemerkt geht es allen darum, ihren Verein Eintracht Frankfurt zu unterstützen – ist das eine Schande.

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Vielleicht wäre Orange Kaos in Tel Aviv bei knapp 1500 Adlern einfacher und mit weniger Widerstand und Ausuferungen umzusetzen gewesen, vielleicht auch nicht. Das ändert nichts daran, dass wir alle nach Bordeaux fahren, um unseren Verein zu unterstützen, gemeinsam als Eintrachtfans. Und wer Lust hat, in Orange.

Fährst du in Orange?

(Dies ist ein Kommentar und nicht repräsentativ für die Redaktion von eintrachtpower.de. Der Autor fährt übrigens in Orange. Bild: uf97.de)

Europa-Siegeszug geht auch gegen Tel Aviv weiter

Geil, geiler, Eintracht! Nach Bordeaux und Nikosia musste auch der israelische Meister Tel Aviv dran glauben: Vor 40.800 Zuschauern gewann die Eintracht am heutigen Abend gegen Maccabi Tel Aviv mit 2:0, nach Toren von Václav Kadlec und Alex Meier. Und das auch völlig verdient, das Ergebnis hätte bei 26 zu 1 Torschüssen eher noch höher ausfallen müssen.

Eintracht geht frĂĽh in FĂĽhrung
Die Eintracht begann rasch und machte sofort klar, dass es nur in eine Richtung gehen würde. Flanke Jung, Kopfball Meier und das hätte es auch direkt sein können, aber Gäste-Torwart Pablo hatte was dagegen. Dann eine kleine Schrecksekunde: Ben Haim setzt sich gegen Jung durch und zieht ab, Trapp lenkt den Ball zur Ecke ab. Gute Reaktion unseres Keepers! Dann ging die Eintracht in Führung: In der 13. Spielminute flankt Barnetta, Meier köpft, der Ball prallt vom Pfosten ab, Václav Kadlec reagiert am schnellsten und staubt zum 1:0 ab!

Schiedsrichter verteilt unnötige Karten
Besonders bemerkenswert war auch die Leistung des Schiedsrichters: Die war nämlich ziemlich schlecht. Zunächst bekam Russ eine gelbe Karte durch ĂĽberhartes Einsteigen – kann man geben. Kurze Zeit später bekam unser Peruaner Carlos Zambrano gelb, als er bei einem Konter von Tel Aviv stehen blieb und Mitrovic zu Boden ging. Diese gelbe Karte war meiner Meinung nach keine gelbe, Zambrano kann sich nicht in Luft auflösen. Die Eintracht dominierte weiter und lieĂź hinten nichts zu. Dann die 28. Spielminute, Jung hat den Ball und will an Ben Haim vorbei, der Ball prallt gegen den Arm des Israelis: Der italienische Schiedsrichter pfeift daraufhin sofort ab und gibt Ben Haim die gelbe Karte. Auch wenn es gut fĂĽr die Eintracht war, das war nie und nimmer eine gelbe Karte! In der 34. Spielminute bekam Ben Haim dann die zweite gelbe Karte und flog vom Platz wegen erneuten Handspiels. Die Karte war vertretbar. Gut fĂĽr die Eintracht war es dennoch. Bis zur Halbzeit passierte nicht viel, somit fĂĽhrte man nach 45. Spielminuten mit 1:0.

Eintracht trifft erneut
Es dauerte nicht lange, dann fiel schon das 2:0. Eckball Barnetta, Kopfball Meier, Toor! Das 2:0 fĂĽr unsere Adler in der 53. Spielminute!  In der 65. und in der 67. hat Kadlec noch zwei dicke Chancen, aber er scheitert an Maccabi-Keeper Pablo. Auch in der 83. Spielminute hat Kadlec eine groĂźe Chance, doch er verschieĂźt aus knapp fĂĽnf Metern. Die Fans toben, das Spiel nähert sich dem Ende. In der Nachspielzeit schieĂźt Aigner noch aus knapp 16 Meter, aber auch hier scheitert er am Schlussmann von Tel Aviv. Bis zum Ende passierte nichts, die Eintracht siegt auch im dritten Gruppenspiel verdient und bleibt zudem ohne Gegentor – als einzige deutsche Mannschaft im internationalen Wettbewerb! Klasse Jungs!

Fazit
In der Europa League läuft es mehr als perfekt, die K.O- Runde winkt! Bordeaux siegt daheim mit 2:1 gegen Nikosia und hat immer noch Chancen auf den zweiten Platz. Aber naja, was interessiert uns schon Bordeaux? Wir sind Spitzenreiter mit neun Punkten und mit einem Torverhältnis von 8:0! Tabellenzweiter Tel Aviv hat vier Punkte, Bordeaux drei, Nikosia einen.
Bei so guten Ergebnissen kam auch Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen ins Schwärmen: “Ich glaube, dass wir durch sind”, sagte er im Interview mit Kabel1. So, jetzt könnte es auch in der Bundesliga laufen. Am Sonntag geht’s weiter fĂĽr unsere Adler, auswärts muss man bei Mönchengladbach antreten. “Wir werden auch in der Bundesliga noch unsere Punkte holen”, gab sich Bruchhagen zuversichtlich. “Wir mĂĽssen vorsichtig sein, nicht zu schnell unzufrieden zu sein.” In diesem Sinne: FORZA SGE!

Achja: Vor Spielbeginn zeigte die Nordwestkurve mal wieder eine geniale Wende-Choreo, absolut geil! (Bild: eintracht-online.net)

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Erneut 15.000 € Geldstrafe wegen Pyro

Eintracht Frankfurt wird vorraussichtlich erneut eine hohe Geldstrafe fĂĽr den Einsatz von Pyrotechnik zahlen mĂĽssen. Wie der Kicker nun aus UEFA-Kreisen erfahren haben

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will, wird der Verband eine 15’000 € teure Geldstrafe verhängen.

Bereits in der jĂĽngeren Vergangenheit wurde Eintracht Frankfurt wiederholt zum Zahlen einer Geldstrafe genötigt. Erst im Juli erhielt die Eintracht eine Strafe in Höhe von 100’000 €, fĂĽr das unerlaubte Abbrennen von Pyrotechnik bei dem Auswärtsspiel in Leverkusen. Auch bei dem Europcup-Auswärtsspiel in Nikosia wurden im Eintracht-Block wiederholt Bengalos abgebrannt. In diesem Fall ermittelt die UEFA jedoch derzeit noch. (Bild: Eintracht-Online)