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Uefa-Strafe: Kein Zuschauerausschluss

Mit Spannung wurde heute das Urteil der Uefa gegen Eintracht Frankfurt erwartet. Sogar ein Zuschauerausschluss stand im Raum. Nun kommt die Eintracht vergleichsweise glimpflich davon.

70.000 Euro Strafe muss Eintracht Frankfurt zahlen wegen der Vorfälle beim Auswärtsspiel in Bordeaux. Fans hatten massiv Pyrotechnik gezündet, zudem ist es an einem Eingang zu Ärger zwischen wenigen Fans und Ordner gekommen. Auf den ersten Blick scheint die Summer zwar hoch.

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„Das ist eine harte Strafe, die wir aber akzeptieren. Wir sind alle aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass sich Derartiges in Zukunft nicht mehr wiederholt.“, so der Vorstandsvorsitzende, Heribert Bruchhagen, in einer ersten Reaktion auf das Urteil.


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Dennoch dürfte die Eintracht im Vergleich zur von ihr befürchteten Strafe damit Leben können. Weil man in der laufenden Europacup-Runde schon mehrmals Strafen wegen Pyro zahlen musste, hatte man in Frankfurt Angst vor einem Teilausschluss der Zuschauer beim Hinspiel der KO-Runde am 27. Februar gehabt. Inwieweit der Vorfall am Mittwoch, als vermeintliche Eintrachtfans Anhänger von Nikosia in einem Hotel attackiert haben, möglicherweise doch in die Urteilsfindung mit inigeflossen ist, ist unklar. (Bild: eintracht-online.net)

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